Hier arbeitet man gerne – wenn man Stress liebt!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Hier wird es nie langweilig – ständig neue Überraschungen und Stress. Für Fans von Herausforderungen genau das Richtige.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Kanzlei macht den Mandanten falsche Hoffnungen und verspricht hohe Gewinne, die kaum erreicht werden. Der Chef ist egal, wie es wirklich läuft. Ihm geht es nur darum, immer mehr Geld zu sammeln.
Verbesserungsvorschläge
Es fehlt dringend eine erfahrene Bürovorsteherin, die den Überblick behält und für Ordnung sorgt.
Arbeitsatmosphäre
Die Stimmung in der Kanzlei ist sehr angespannt. Viele Mitarbeiter fühlen sich unter Druck gesetzt. Es gibt kaum echtes Miteinander, alles ist sehr kontrolliert und kalt. Früher war die Atmosphäre besser, aber inzwischen ist sie sehr unangenehm geworden. Viele trauen sich nicht mehr, offen zu reden, weil sie Angst vor Konsequenzen haben.
Image
Nach außen wirkt die Kanzlei vielleicht seriös, aber die Realität sieht anders aus. Intern herrscht viel Stress und Druck. Viele Mitarbeiter sind unzufrieden und wechseln schnell wieder. Das gute Image stimmt nicht mit dem Arbeitsalltag überein.
Work-Life-Balance
Es gab zwar 3 Tage Homeoffice, was grundsätzlich gut war. Aber die Arbeitsmenge war viel zu hoch. Man musste oft länger arbeiten, als man sollte, und war ständig gestresst. Nach Feierabend war man oft einfach nur kaputt. Die Arbeit hat das Privatleben stark belastet.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt passt nicht zur hohen Arbeitsbelastung. Man bekommt viel zu viel Arbeit für zu wenig Geld. Sozialleistungen gibt es kaum oder gar nicht. Die Firma kümmert sich wenig darum, dass die Mitarbeiter fair bezahlt und unterstützt werden.
Kollegenzusammenhalt
Nur wenige Kollegen waren in Ordnung. Die meisten haben nur an sich gedacht. Es gab kaum echten Zusammenhalt. Viele neue Leute sind sofort wieder gegangen oder wurden schnell gekündigt. Man war oft auf sich allein gestellt.
Vorgesetztenverhalten
Die Personalchefin hat keine Erfahrung und ist in der falschen Position. Sie trifft oft falsche Entscheidungen und versteht nicht, wie eine Kanzlei wirklich funktioniert. Vieles wird einfach mit KI gemacht, statt mit echtem Wissen. Der Chef steht nur hinter den Leuten, die sich bei ihm einschmeicheln. Leistung zählt wenig – nur, wer sich gut mit ihm stellt, wird belohnt. Wer nicht ins Bild passt, wird schnell rausgedrängt oder gekündigt.
Arbeitsbedingungen
Es gibt zu wenig Personal für zu viele Aufgaben. Man muss sehr viel arbeiten und oft Überstunden machen. Die Personalchefin hat keine Erfahrung, was die Situation noch schlimmer macht. Die Atmosphäre ist sehr stressig und nicht gesund. Einziger Vorteil sind die 3 Tage Homeoffice.
Kommunikation
Wichtige Infos kommen oft zu spät oder gar nicht. Man weiß selten genau, was gerade wichtig ist. Egal, was man bespricht oder plant, nach ein paar Tagen ist wieder alles anders. Man weiß gar nicht mehr, was wirklich gilt. Gespräche mit der Personalchefin oder dem Chef sind schwer, weil sie oft nicht richtig zuhören oder falsche Versprechen machen.
Gleichberechtigung
Gleichberechtigung gab es nur auf dem Papier. Wer beim Chef beliebt war, hatte es leichter – egal ob die Leistung gut war oder nicht. Andere wurden oft unfair behandelt oder ignoriert. Es wurde nicht danach geschaut, wer gute Arbeit macht, sondern wer sich gut verkauft.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben waren an sich vielfältig, aber viel zu viel für die Anzahl an Mitarbeitern. Man musste ständig unter Druck arbeiten und hatte kaum Zeit, sich ordentlich um etwas zu kümmern. Es ging oft nur darum, schnell alles irgendwie zu schaffen. Spaß oder Abwechslung gab es kaum, weil man mit Arbeit überhäuft wurde.