5 von 14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Work-Life Balance + Flexibilität bzgl. Workation / Home-Office, etc! Sehr nice! :-)
Teilweise zu viel Chaos und zu viele Zielkonflikte. Es wurde und wird viel geplant. Thema Umsetzungsstärke ist ausbaufähig. Dennoch sind mEn die Grundsätze, Ideen und Visionen richtig. Bleibt dran :-)
Mehr Konstanz in der Kommunikation und den Strukturen! Etwas realisitischere Ziele setzen um Planbarkeit / Sicherheit zu bekommen.
Außenauftritt gut, viel Marketing
Karrierepfade werden aufgesetzt, müssen anschließend noch gelebt werden
Mehr als fair in puncto Gehalt trotz temporär, volatiler Projektsituation
Sorgt für bessere Stimmung und spannende Projekte.
Ich dachte Rethink als innhabergeführte Agentur vermittelt eine kollegialere gar familiäre Atmosphäre. Leider ist das nicht der Fall. Obwohl Rethink nur ca. 40 Mitarbeiter:innen hat wurde wohl schon mehrmals umstrukturiert. Der letzte strukturelle Wandel wurde nicht so gut begleitet sodass immer noch sehr eine Team-1-und-Team-2-Atmosphäre herrscht.
Viele Mitarbeiter:innen gehen, das sagt wohl alles.
Das war soweit bei mir ok. Bei anderen Kolleg:innen aber leider so gar nicht. Die Geschäftsführung wusste das auch brauchte aber sehr lange um personell darauf mit Neueinstellungen zu reagieren.
Gefühlt werden Beförderungen ausgesprochen ohne darauf zu achten, ob die Personen Führungskompetenzen haben.
Es gab wohl mal eine interne Weiterbildung, das ist aber eingeschlafen. Externe Weiterbildungen wurden mir nicht angeboten.
Einzelne Kolleg:innen kümmern sich wirklich sehr um den Zusammenhalt auch während Corona zu halten. Seitens der Geschäftsführung habe ich das in meiner Zeit dort aber nicht erlebt. Ich denke wenn die wenigen die aktuell digitale Spieleabende u.ä. organisieren weg sind, sieht es schlecht aus.
Sehr ambivalent. Einer der drei Geschäftsführer war gar nicht sichtbar. ein anderer wiederum zu stark in Projekte involviert sodass es für die Berater:innen schwer war die Fäden in der Hand zu halten. Teilweise wurde Absprachen mit der Kundin getroffen ohne das Team im Nachgang zu informieren. Generell kommt der Eindruck auf, dass die Leitungsebene keine gemeinsame Agenda verfolgt sondern eher gegeneinander gearbeitet wird.
Top IT-Boys, eine liebe HR da kann man nichts sagen. Das Office sollte aber dringend mal renoviert werden. Sehr verkramt, Küche eher behelfsmäßig, keine geile Kaffeemaschine (Pad-Maschine), dem Office fehlt generell Stil, ich sage nur Linoleum-und Teppich-Boden.
Es gibt agenturüblich ein Weekly Update, was wechselseitig von verschiedenen Kolleg:innen vorbereitet wird. Leider war der Input oftmals sehr dünn, sodass man nicht wirklich das Gefühl hatte Kenntnis zu haben was kundenseitig und intern gerade los ist. Wirklich wichtige Infos im Zusammenhang mit der Zukunft der Agentur wurden mal eben so am Rande gedropped, was zu Verunsicherung führte die seitens der Führungsebene nicht aufgefangen wurde.
Geht im unteren Agenturbereich. Dafür kann aber ein bvg-Ticket verhandelt werden.
Schwer zu sagen. Auf Direktoren-Ebene wird es bei Rethink schnell voll, scheinbar ein Mittel um die Leute zu halten. Direktoren bei Rethink sind in anderen Agenturen eher gute Professionals oder Senioren. Der Titel kann daher täuschen.
Geht so. Ich bin zu Rethink gegangen mit dem Gedanken kulturell- und gesellschaftlich relevante Projekte zu machen. Es gab zwar ein Großprojekt im Bereich Kultur ansonsten aber wie bei vielen Agentur Telekommunikation und Automobil.
Generell fehlt Rethink meiner Meinung nach eine klare strategische Ausrichtung wie sie sich im Agenturmarkt positionieren wollen. So bleibt Rethink eine von vielen Social-Media-Agenturen in Berlin.
Kümmert euch um die Menschen, redet mit ihnen und respektiert sie.
Solange man mit der Geschäftsführung befreundet ist, ist alles ok.
Viel zu schwach für die wichtigen Kunden der Agentur
Wenn Überstunden vorkommen, kann man sie auch abbummeln
Weiterbildung? Null.
Karriere macht man nur wenn man mit der Geschäftsführung befreundet ist
Die Kollegen vermisse ich am meisten.
Es gibt keine alte Kollegen
Sie wissen nicht was Wertschätzung ist.
Sehr schönes Büro
Leider ein schwacher Punkt. Man erfährt alles zufällig.
Männer werden mehr bezahlt und haben das Sagen
Nur wenn man mit den Vorgesetzten befreundet ist
Aufgeschlossen beim Thema mobiles Arbeiten. Man lernt hier Verantwortung zu übernehmen.
Je nachdem welcher Bereich finde ich die Aufgaben zum Teil unangebracht und Aufträge können recht zäh sein (es gibt auch Ausnahmen dann kann man froh sein wenn man an den Kunden arbeitet die interessante, kreative Aufgaben vergeben).
Tiefer in die internen Strukturen schauen. Vor allem die Methoden hinterfragen (mehr agiles Arbeiten täte der Agentur gut). Es läuft zu viel hinter verschlossenen Türen.
Ist leider eher nicht so bekannt wie es sein sollte
Fair
Fast ausschließlich mobiles Arbeiten trägt hier sicher dazu bei dass der Zusammenhalt nicht so stark ist. Es hängt aber auch hier wirklich vom Team und/oder den Personen ab.
Offen und fair. Manchmal hätte ich mir aber mehr direktes Feedback und Aufklärung gewünscht anstatt es über eine andere Instant laufen zu lassen,
Kommunikation mit allgemeinen Themen ist top - HR und Office Manager machen einen super Job. In den Projekten hängt es allerdings stark von den Kollegen oder den Team ab ob jeder auf dem Laufenden gehalten wird über einen Job oder Kunden daher 2 Sterne Abzug.
Durchschnitt würde ich sagen
In meinem Bereich gibt es mehr Potential nach oben - evt auch für Grafiker. Redaktion und Strategen haben aber sicher tolle Aufgaben!
Nichts
Schlechtes Management und Aufgabenverteilung
Führungskräfte besser schulen