6 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nothing. Seriously nothing
Lack of transparency, company atmosphere and disrespect to employees
A company is because of your employees and you should value and respect them.
Siehe die bereits genannten Punkte
Arbeitgeber sollten mehr mit den Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen kommunizieren und diese wertschätzen.
Büroatmosphäre war sehr kühl, es wurde wenig geredet, ich habe mich ungern dort aufgehalten. Ab und zu wurden gemeinsame Pausen gemacht, aber das war’s dann auch schon.
Persönlich habe ich nicht viel von kollegialen Zusammenhalt mitbekommen, nach der Kündigung, habe ich von niemanden mehr etwas gehört.
Ich hatte einen alten und langsamen Rechner.
Meinem Empfinden nach, war der Lärmpegel im Büro oft sehr hoch, weil das Büro verdammt klein ist.
Arbeitgeber kommunizieren nicht mit ihren Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen.
Auch die Kommunikation zwischen den einzelnen Departments, war nicht immer einfach, weil alles ziemlich unstrukturiert war.
Das selbe geht für die Kündigung, ich habe kaum Informationen bekommen, warum ich gekündigt wurde. Slack und e-Mail Adresse, wurden von einem Tag auf den anderen, ohne Ankündigung gelöscht.
Team Lead wurde auch nicht in die Entscheidung einbezogen und wusste nichts von der großen Kündigungswelle.
Mein Aufgabenbereich war ziemlich monoton.
Gehalt
Fehlende Vorbereitung und Kommunikation der kündigenden Führungskräfte und Personalverantwortlichen.
Falsche Versprechen und irreführende Aussagen, fehlende Informationen.
Kommunikation verbessern, fairer und humaner Umgang mit gekündigten Personal, am Trennungsmanagement arbeiten, mehr Transparenz, mehr Events, mehr Zeit für die einzelnen Personen.
Von Vorgesetzten kam viel Druck und wir mussten oft unrealistische Zahlen erreichen, unbezahlte Überstunden, Slack Mails auch nach Feierabend, Management war meistens zu sehr mit anderen Dingen beschäftigt.
Ich bin der Meinung, dass das Image nicht mit der Realität übereinstimmt.
Remote Arbeit möglich und man kann sich Arbeitszeiten ganz gut selbst einplanen, wenn man im Büro arbeitet.
Negativ: Überstunden wurden als selbstverständlich gesehen, auch an Wochenenden.
Weiterbildungen wurden nicht angeboten.
Gehalt ist für ein Start up ganz gut, allerdings werden keine Sozialleistungen angeboten, kein Bonus, Urlaubsgeld etc.
Für ein „Grünes“ Unternehmen wurde zu viel Plastik verwendet, außerdem ist die Entsorgung der (ungewollten) Kleidung nicht optimal.
Das Team ist sehr jung, ältere Mitarbeitende gabs kaum.
Fehlende Wertschätzung und Dank an die Gehenden.
Unklare Übermittlung der Trennungsbotschaft.
Zu wenig Zeit für die einzelnen Mitarbeiter*innen, weil Vorgesetzte oft zu busy sind.
Das Büro ist zu klein für die Menge an Mitarbeitenden, es war zum Teil sehr laut wenn am Platz Calls durchgeführt wurden.
Es gibt keinen neutralen Zufluchtsort und keinen Raum wo man essen kann (außer am Arbeitsplatz).
Arbeitscomputer waren etwas veraltet.
Mangelnde und unklare Kommunikation, was oft sehr frustrierend war.
Über 30 Mitarbeitende wurden in einem fünfminütigen Call (welcher sehr schlecht vorbereitet war) gekündigt, kein genaue Erklärung wie es dazu kam, kein Offboarding, keine Reaktionen auf Fragen (per e-Mail). Keine Anzeichen, dass sowas, in naher Zukunft, passieren könnte.
finde leider rein garnichts, spreche vom bereich production-/foto
war am anfang feuer und flamme, alles ließ sich genau nachdem was ich gesucht habe, an etwas nachhaltigen zu arbeiten und man wurde instrument eines durch und durch schlecht geplanten opperativen führungskraft.
Tagesziele wurden innerhalb von 8 Wochen 3 mal angepasst und somit entstand ein permanenter Druck welcher leider durch die Geschäftsführung und deren Verhandlungsgeschick auf den Schultern der Executiven Mitarbeiter ausgetragen wurden. Standortleiter ließen Mitarbeitenden Teilweise schriftlich "klar" stellen was die Tagesziele seien und diese zur Unterschrift vom Mitarbeiter gegenzeichnen.
durch den ständigen druck entstand ein regelrechter wettbewerb, am ende durften die bleiben die ziele erreicht haben was excel tabellen ausgespuckt haben, innovative Mitarbeiter die an der Weiterentwicklung Erfahrung eingebracht haben ausgekegelt
meine direkten Vorgesetzten machten immer einen motivierten auch wenn leicht frustrierenden eindruck, direkte kommunikation war möglich jedoch anscheinend verpuffte diese auf den weg nach oben
Das unternehmen ist noch ganz frisch was auch jetzt hier und da nicht umbedingt in alle ecken glänzen muss. jedoch sämtliches Umfeld im operativen sich sehr temporär anfühlt, stationen sind DIY konstruktionen und alles sieht so aus als könnte man in einer nacht und Nebel Aktion den Standort ins Ausland verlagern sollte das der Business case sein und man somit Personalkosten einsparen kann.
all hand, weekly meetings, preis Nominierungen - toll auswendig gelerntes Programm, jedoch die wesentlichen und Zeitnahen wichtigen Information wurden oft als nicht wichtig deklariert und garnicht erst angesprochen. Stand des Kundenstamms der ausgebaut werden sollte verlief in ein schweigen was nichts gutes vermuten ließ.
Just fired more than half of the warehouse employees and didn’t even communicate to them that this might be an option. Also took away benefits.
Pressure on everyone, had to do high numbers and report.
They present themselves to be a sustainable company but I feel there’s a lot of greenwashing going on.
Lots of employees were also quite dissatisfied with their work.
No flexible time management. Couldn’t even decide when to go to break. Fixed times on that even though we don’t really depend on each other.
Internally applying for another position never really seemed to work out for anyone although they were qualified. They just needed those people to just stay in their position.
Salary is not too bad but considering inflation they did nothing about it. Also team leads are barely appreciated with their salary.
They try to be eco, but using plastic bags for the items.
Only the team within the warehouse made it worth going to work. Unfortunately there’s a huge gap between warehouse and office employees.
They felt bad because they couldn’t achieve these high numbers that were requested.
Employees are not really involved in decision making, made by bosses or operations manager. No flat hierarchies as promised.
Too hot I summer, too cold in winter. Almost no light in the warehouse.
Didn’t even communicate to team leads that half the company is gonna loose their job. They must have known before that this is at least an option.
Mainly young folks mainly but at least lots of different nationalities.
Pure assembly-line work. Used to be different. When working on improving work flows you got questioned at the end of the day why your numbers are so low.
Immer offen für Feedback und Kritik. Sehr menschlich, wertschätzend und unterstützend.
Super wären noch mehr Arbeitnehmer Benefits wie z.B. Jobticket.
Es ist immer eine Herausforderung in einem jungen Unternehmen, welches stark wächst eine Kultur aufzubauen, dies wird allerdings aktiv angegangen und durch regelmäßige kleine und größere Events gefördert. Das ist gut und sollte nicht aus den Augen verloren werden.
Sehr angenehme Atmosphäre. Jeder kann sich jederzeit einbringen. Nachfragen ist ausdrücklich erwünscht!
Jeder gibt jederzeit Vollgas, aber Urlaub und Freizeit werden eingehalten und respektiert und so auch von der Geschäftsführung vorgelebt. Komplett flexible Arbeitseinteilung schafft den Angestellten eine optimale Work-Life-Balance.
Flache Hierarchien, stark wachsendes Unternehmen bedeuten auch immer extrem hohes Lernpotential und große Karrierechancen.
Teamwork makes the dream work!
Vorgesetzte zum anfassen. Den Geschäftsführern begegnet man auf Augenhöhe, freundschaftliches aber trotzdem professionelles Verhältnis.
Das Büro ist vielleicht nicht das größte, modernste und hübscheste der Welt aber das ist für die tägliche Arbeit ja auch nicht relevant.
Von Kommunikationstools über regelmäßige Meetings bis zum gemeinsamen Lunch - Es werden alle möglichen Kommunikationswege geboten und auch konstant optimiert.
Bei reverse.supply hat man die Möglichkeit den Modemarkt nachhaltig zu verändern - spannender geht es nicht! Egal in welcher Abteilung man arbeitet.