28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Konzentriert, geschäftig, unterstützend, freundlich, hilfsbereit - kurzum: in einem Boot in die gleiche Richtung rudernd!
Flexible Arbeitszeiten; Möglichkeiten des mobilen Arbeitens; Sitzsäcke für den 15-min-Nap; Liegestühle zum Sonnentanken;
Klar gibt es auch Deadlines die eingehalten werden müssen. Aber etwaige Überstunden werden gesammelt und so schnell wie möglich wieder abgebaut!
Jedem Mitarbeiter steht ein festes Weiterbildungsbudget zu. Wer mehr Verantwortung tragen will - bekommt mehr Verantwortung! Gemeinsam wachsen ist die Devise!
Diverse regionale Organisationen werden u. a. finanziell unterstützt. Getränke gibt es ausschließlich in Glasflaschen. Außerdem kann man als Mitarbeiter das Angebot von Jobrad.de nutzen.
Der kollegiale Zusammenhalt hier im revier ist sensationell!! Egal mit welchen Fragen oder Problemen ich meine Kollegen löchere, ich habe noch nie das Gefühl gehabt, lästig oder unwillkommen zu sein. Im Gegenteil - jeder hilft wo er kann!
Grundsätzlich besteht das Team aus vorwiegend jungen Kollegen. Als Ältesten im revier-Universum kann vielleicht der Teilzeit-Hausmeister gesehen werden. Und der wird immer mit einem Kaffee und einem Schwäzchen begrüßt.
Die 2 Chefs kümmern sich stets darum, flache Hierarchie zu wahren und alle Anregungen und Änderungswünsche umzusetzen!
Helles, modernes Großraumbüro im Loft-Stil. Im Winter mit Fußbodenheizung, im Sommer mit Klimaanlage. Dass wir immer auf dem aktuellsten Stand an Hard- und Software sind, versteht sich denke ich von selbst!
Eine Küchenzeile mit Herd, Microwelle, Backofen und Kühlschrank kann von jedem nach Belieben genutzt werden.
Außerdem erwähnenswert: freie Getränke, freies Eis, freies Obst und ganz wichtig - freier Kaffee!
Unterschiedliche Team-Meetings, darunter 15-minütige im 2-Tages-Takt, wöchentliche die 1h in Anspruch nehmen oder monatliche die besondere Entwicklungen in den einzelnen Teams behandeln sind hier Standard. So weiß jeder Bescheid.
Zudem gibt es ca. 1-mal im Monat ein Meeting ausschließlich für die MA OHNE Geschäftsführer in dem alle noch so kleine Unzufriedenheiten angesprochen, thematisiert und diskutiert werden können.
In einem anschließenden Gespräch mit den GFs wird dann sofort auf besprochene Probleme reagiert bzw. geantwortet!
Das Männer/Frauen-Verhältnis ist sehr ausgewogen.
So spannend wie die Entwicklungen und Neuerungen im Internet sind, so spannend sind unsere Projekte! Verschiedene Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen (Industrie, Handwerk, Entwicklung, Forschung, ...) mit individuellen Ansprüchen und Anforderungen lässt keinen Tag wie den Anderen sein. Dank innovativen Veränderungen, ständig neuen Webtools und rechtl. Vorschriften wird das bestimmt auch so bleiben! :)
Tolle Kollegen und der Umgang untereinander (auf Kollegenebene).
Die absolute Intransparenz im Büro- und Geschäftsalltag sowie fehlendes Vertrauen in die eigenen MA.
Vertrauen haben und Transparenz schaffen! Den eigenen MA vertrauen (auch im Homeoffice) und die notwendige Transparenz im Berufsalltag schaffen, so dass sich auch von MA-Seite Vertrauen (wieder) aufbauen kann.
Mittlerweile eine toxische Arbeitsumgebung. Gerade in diesem Jahr (mit Aufkommen der Pandemie und dem ersten Lockdown) hatte man das Gefühl, das Unternehmen steht kurz vor dem Bankrott, obwohl die Auftragslage sehr gut war (Aussage auf Basis meiner Auslastung und Meinungen von Kollegen gewählt). Dazu kommt, dass Leistungen grundsätzlich gefühlt nur mit ordentlich Rabatt verkauft werden und die umsetzenden Angestellten so unter massiven Zeitdruck geraten. Wenn das Zeitbudget dann dementsprechend überzogen wird, muss man sich rechtfertigen.
Die Arbeitszeiten waren "halb-" flexibel. Wer morgens früh anfängt zu arbeiten, dem nützt die proklamierte Flexibilität nicht viel, da ein Überstundenabbau sofort in die Kernarbeitszeit fallen würde. Überstunden wurden projektbezogen schon mal fällig, was aber ganz normal ist. Homeoffice war vor Corona ein rotes Tuch (in einer Online Agentur!!) was mutmaßlich auf fehlendes Vertrauen in die eigenen MA zurückzuführen war. Alles in allem jedoch eine passable Work-Life-Balance.
Beruflicher Aufstieg (bspw. Führungskraft) ist nahezu unmöglich, weil bei einem kleinen Kreis an MA auch total unnötig. Es wird pro MA ein wöchentliches Stundenkontingent von 2,5 Std. für Fortbildung gewährt. Aus Erfahrung kann ich jedoch sagen, dass dies meist als Puffer in ausufernden Projekten verwendet wird, um benötigte Zeiten zu beschönigen und so sehr unangenehmen Gesprächen aus dem Weg zu gehen.
Das Mit- und Untereinander sowie der allg. fachliche Reifegrad im Mitarbeiterteam ist DIE Kernkompetenz im revier. Im Jahr 2020 sind nun insgesamt 7 (!) Kollegen (dazu gehöre auch ich) ausgeschieden (NICHT coronabedingt!). Mit den Kollegen ist auch Kompetenz verloren gegangen.
Intransparent und zuweilen nicht nachvollziehbar. Entscheidungen werden oftmals auf Basis persönlichen Empfindens gefällt. Sollte es zu Schwierigkeiten o. Fehlern im Projekt kommen, hat die Schuldfrage Priorität (wird beim Angestellten gesucht). Zum Leistungs- und Rechtfertigungsdruck gesellte sich in letzter Zeit zusätzlich Loyalitätsdruck (Private Freundschaften sorgen für einen "Vertrauensbruch").
Großraumbüro mit Küchenzeile und Klimaanlage. Mittlerweile Laptops für Homeoffice (wg. Corona). Die technische Ausstattung kann auf Wunsch erweitert werden.
Weniger ist kaum möglich, das ist zuweilen Intransparenz pur. Bspw. habe ich als Angestellter zu keinem Zeitpunkt meiner Beschäftigung relevante Infos wie z.B. Jahresergebnisse (Umsatzwachstum, Gewinn, etc.) oder persönliche Arbeitsergebnisse auf Basis von harten Leistungsdaten (Wirtschaftlichkeit) erhalten, obwohl genau solche Daten Basis für Gehaltsverhandlungen in Jahresgesprächen sein sollten.
Bekanntgaben von wichtigen Entscheidungen werden zudem immer so lange hinausgezögert bis es einfach nicht mehr geht.
Unterdurchschnittlich bei den "normalen" Angestellten. Kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld. Benefits wie freie Getränke & Obst können darüber nicht hinwegtrösten. Weitere "Benefits" wie kostenlose Parkplätze (in der von Parkplatznot geprägten Weltmetropole Gullen) und die bezahlte Pause (15 min) sollen die wenig überzeugende Liste aufblähen. Einzig JobRad ist positiv zu erwähnen. Raum für Gehaltsverhandlungen wird aber geboten.
Full-Service bedeutet Abwechslung auf der einen Seite, jedoch auch viel Druck, da man zuweilen Projekte außerhalb des eigenen Kompetenzbereichs erledigen muss: "Sie sagen uns einfach, was sie brauchen — und wir machen es möglich. So einfach ist das und wird es auch in Zukunft bleiben." Einfach für die Geschäftsführung, nicht für die umsetzende Kraft, den Job erledigen muss und sich anschließend rechtfertigen darf, wenn es schief gegangen ist.
Kollegen haben immer ein offenes Ohr und haben versucht zu helfen, wann sie konnten.
(befristetes) Jobangebot nach der Ausbildung bekommen, mit der Aussicht auf ein unbefristetes Angebot nach Ablauf des initialen Vertrags.
Sind meistens in Ordnung gewesen. Überstunden fallen an, wenn ein Projekt fertig werden muss.
Überdurschnittliche Ausbildungsvergütung. Kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld.
Man bekommt viele "Azubi" Aufgaben, hat aber auch die Chancen gehabt, sich bei richtigen Projekten einzubringen. Man muss sich viel selber beibringen, aber man kann Unterstützung bei den Kollegen einholen.
Viele Einzelgesräche nach den ersten Monaten, nachdem man sich unzureichend gefühlt hat, obwohl man die Ausbildung erst angefangen hat. Erst nachdem die Kollegen eingesprungen sind wurde die Lage besser.
Tolles und hilfsbereites Team. Viele nette Kunden mit spannenden Projekten.
Vorgesetztenverhalten in Bezug auf Transparenz, dem Umgang mit andersdenkenden sowie introvertierten MitarbeiterInnen und die "Never change a (barely) running system!"-Einstellung.
Toxische Arbeitsumgebung trifft Doppelmoral. Gerade andersdenkende und introvertierte MitarbeiterInnen werden von den Vorgesetzten (un-)bewusst schlechter behandelt und teilweise auch bevormundet. Benefits wie kostenlose Getränke, frisches Obst oder auch die Teamevents haben mittlerweile eher einen bitteren Beigeschmack und fühlen sich (leider!) an wie Bestechungen. Im Gegensatz dazu ist das Klima innerhalb des Teams immer hervorragend.
Halbflexible Arbeitszeiten mit Überstundenkonto. Urlaubswünsche werden meistens berücksichtigt. Home Office ist zwar möglich, wird aber (gefühlt) eher ungern gesehen.
Es gibt die Möglichkeit zur Weiter-/Fortbildung, auch während der Arbeitszeit.
Das Team ist das Beste am revier - und definitiv einer der Hauptgründe, warum viele MitarbeiterInnen so lange bleiben bzw. geblieben sind. Durch das Ausscheiden von mittlerweile sieben KollegInnen in 2020 ist aber nicht nur unfassbar viel Kompetenz verloren gegangen, sondern hat auch das Betriebsklima gelitten. Trotzdem kann man sich jederzeit auf die uneingeschränkte Hilfe seiner KollegInnen verlassen.
Intransparenz. Teilweise nicht nachvollziehbare Entscheidungen, die viel zu oft nach persönlichem Empfinden getroffen werden. Loyalitäts-, Rechtfertigungs- und Leistungsdruck. Schuld wird bei den MitarbeiterInnen gesucht.
Großraumbüro mit offener Küche und Klimaanlage. Eigene Laptops, die es aber erst nach dem ersten Corona-Lockdown (und damit meiner Meinung nach viel zu spät) gab. Technisches Equipment kann nach Belieben erweitert/aufgerüstet werden.
Die intern immer wieder angesprochene Transparenz gibt es schlichtweg nicht. Wichtige Entscheidungen werden im Geheimen getroffen und erst an die große Allgemeinheit getragen, wenn es sich nicht mehr vermeiden lässt. Und "große Allgemeinheit" wurde hier bewusst gewählt, da oft vereinzelte MitarbeiterInnen von den Entscheidungen wissen, dann aber zur Geheimhaltung gegenüber ihren KollegInnen gedrängt werden.
Eher unterdurchschnittliches Gehalt bei "normalen" Angestellten. Kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld. Keine VWL-Zuzahlung. Möglichkeiten zur Gehaltsverhandlung sind aber gegeben.
"Full Service" heißt zum einen, dass man interessante und auch vielseitige Projekte auf den Tisch bekommt, aber eben auch, dass man teilweise Aufträge außerhalb des eigenen Wohlfühl- und Kompetenzbereichs umsetzen muss. Wenn man außerdem nicht direkt mit dem Kunden in Kontakt steht, lassen die Briefings der Projektleiter leider viel zu oft zu wünschen übrig. Generell gibt es kaum Projekt- und/oder Ressourcenplanung.
(Nachtrag 2020)
Ich habe das Unternehmen mittlerweile verlassen. Die ursprüngliche Einschätzung von 2017 will ich trotzdem stehen lassen, weil sie die Veränderung von einer kollegial-offenen zu einer toxischen Arbeitsatmosphäre nachvollziehbar macht.
(Original von 2017)
Die Art des Umgangs untereinander - auf kollegialer Ebene ebenso wie mit der Geschäftsführung. Der Versuch, den bestmöglichen Kompromiss aus "cooler Agentur" und seriösem oberschwäbischem Kaufmannsdenken hinzubekommen. Die Bereitschaft, auf Anliegen der Mitarbeiter so gut wie möglich einzugehen und Anregungen aufzugreifen.
(Nachtrag 2020)
Insbesondere seit 2020 kann (oder muss...) man für das revier von einer toxischen Arbeitsatmosphäre sprechen. Vom ursprünglichen Team haben allein 2020 sieben (!) Kolleginnen und Kollegen das revier verlassen, zwei davon wurden gekündigt, der Rest hat die Firma aktiv verlassen. Ich denke, diese Zahlen sprechen bei einer Firma dieser Größe für sich.
(Original von 2017)
Wirkliche Kritikpunkte habe ich zur Zeit eigentlich keine. Klar, auch eine hippe Internetagentur muss am Ende des Monats mehr Geld verdienen als sie ausgibt. Und auch wenn man mit einer modernen Arbeitsumgebung, Gratisgetränken und einem Kicker versorgt wird, muss man letztendlich trotzdem verlässlich Arbeit leisten, die man Kunden mit gutem Gewissen in Rechnung stellen kann. Dadurch steht man im Alltag durchaus auch mal unter einem gewissen Leistungsdruck. Aber das gehört eben dazu - auch ein modernes Unternehmen muss das Geld für die Gehälter irgendwo verdienen.
(Nachtrag 2020)
Vielleicht wäre es irgendwann an der Zeit, den einen oder anderen Fehler für die Entwicklungen der letzten Monate und Jahre beim Management zu suchen - und nicht im Rahmen einer "Freund-Feind-Trennung" die verbliebenen Mitarbeiter immer größerem Loyalitätsdruck auszusetzen.
(Nachtrag 2020) Für meine Entscheidung, das revier zu verlassen, war vor allem die Veränderung in der Arbeitsatmosphäre ausschlaggebend. Seit der ersten Jahreshälfte 2020 machte es aus einer Reihe von Gründen schlicht und einfach keine Freude mehr, ins Büro zu kommen. Die Stimmung war im Keller, das Vertrauen zwischen Management und Angestellten beschädigt, Leute hatten Angst um ihren Job, etc. Ich will hier nicht zu sehr in Interne gehen, aber das revier von 2020 war / ist nicht mehr der angenehme Arbeitgeber von früher.
Es gilt die 40 Stunden Woche - da ist man hier schwäbisch. Darüber hinaus aber gehört die Privatzeit mir, worauf von Seiten der Geschäftsführung nachdrücklich hingewiesen wurde und wird. Überstunden werden selten gemacht und möglichst zeitnah wieder abgebaut.
(2020) Toxische Arbeitsatmosphäre aufgrund von Intransparenz und div. Entscheidungen der Geschäftsführung;
(2017) Bisher habe ich die Geschäftsführung als durchweg lösungsorientiert, entgegenkommend im Rahmen des realistisch Machbaren und insgesamt sehr konstruktiv erlebt. Wirkliche Konfliktfälle habe ich noch nicht (selbst oder bei anderen) miterlebt, dazu kann ich also nichts sagen.
Neues Gebäude, alles auf dem aktuellen Stand. Großraumbüro hat aber die bekannten Vor- und Nachteile.
(2020) Kommunikation auf das Notwendigste begrenzt. Wichtige Entscheidungen werden so lange wie möglich geheim gehalten. Mitarbeiter werden erst informiert, wenn es sich nicht mehr verhindern lässt.
(2017) Wöchentliche Team-Meetings mit der Geschäftsführung, monatliche Unternehmensmeetings, Politik der offenen Tür und transparente Auftrags- und Kundenkommunikation.
Agenturleben heißt, dass man alle möglichen interessanten Aufgaben auf den Tisch bekommt. Es bedeutet aber auch, dass sich viele Abläufe trotzdem durch die Projekte wiederholen und man mal ein Projekt weniger spannend findet. Vollkommen normal und insgesamt abwechslungstechnisch sicher überdurchschnittlich.
Mit den tollen Projekten und super Projektteams macht das Arbeiten spaß
Untransparenz und Umgang mit "unbequemen" Arbeitnehmern
Flexible Arbeitszeiten und Überstundenkonto werden angeboten. Jedoch gibt es Kernarbeitszeiten, bei denen man anwesend sein muss.
Lohn war für Branchenstandard sehr niedrig, wurde aber immer pünktlich bezahlt.
Jeder hilft jedem wie er kann und es wird ausschließlich per Du geredet.
Auch nachdem ich die Firma verlassen habe, muss ich das Team immer noch loben.
Es werden untransparente Entscheidungen getroffen.
Großraumbüro, welches mit Schallschutzwänden nachgerüstet wurde.
Bei fehlendem Equipment kann man einfach nachfragen und dieses wird auch gestellt.
Firmenzukunft wird hinter geschlossenen Türen besprochen. Der Arbeitnehmer wird dann erst vor vollendete Tatsachen gestellt. Ab und zu darf man auch mitentscheiden, aber in der Regel nicht.
Die Abwechslung ist gut, es wird aber auf altbewährte Methoden gesetzt und man hat nicht viele Möglichkeiten neue Technologien auszuprobieren bzw. einzusetzen.
Tolles Verhältnis unter den Kollegen. Interessante und vielseitige Projekte.
Angenehmes Büro, angenehmes Design, Teamraum, moderne Küche, kostenlose Getränke und Obst ... ab und zu zu viele Telefonate/Gespräche der Kollegen gleichzeitig im Büro
Agentur ist sehr etabliert hier, hat viele bekannte regionale Unternehem nals Kunden
Wenig Überstunden im Vergleich zu anderen Agenturen.
Keine knappen Deadlines. Projekte meist planbar. Verständnisvolle Chefs und Kunden.
Interne Fortbildung während der Arbeitszeit akzeptiert
Alles ok. Job-Bike ist spitze!
Absolut spitze! So eine Firma sucht man lange. :-)
Das Team ist die große Stärke vom revier und für viele ein Grund, lange zu bleiben.
Chefs sind offen für andere Ideen und Anregungen, wenn sie gut überlegt ud sinnvoll sind.
Top-Büro, reichhaltiges Kaltgetränkeangebot, Kaffee, lecker Obst for free. Einmal jährlich Ausflüge bzw. mehrere Teamevents. Freundschaftlicher Umgang, es wird aber auch Leistung gefordert.
Kurze Wege in "Großraum-Loft", jeden Dienstag Jourfixe mit Besprechung aller laufenden Projekte und was sonst so ansteht.
Abwechslungsreiche und anspruchsvolle Aufgaben/Projekte.
Es herrscht eine entspannte Arbeitsatmosphäre. Natürlich kann es zu Zeiten auch mal etwas stressiger zugehen, was aber je nach Auftragslage vollkommen normal ist.
Die Arbeitszeiten sind flexibel gestaltet - und auch mal ein privater Termin während der Kernarbeitszeit stellt grundsätzlich kein Problem dar.
Jedem Mitarbeiter steht ein wöchentliches Stundenkontingent an eigener Fortbildungszeit zur Verfügung. Zudem gibt es bezahlte Weiterbildungen.
Es gibt kein besseres Team - Jeder Kollege steht für den anderen ein und man zieht im Kollektiv an einem Strang!
Die Vorgesetzten haben für die Anliegen der Mitarbeiter stets ein offenes Ohr.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut - die Ausstattung des Arbeitsplatzes erlaubt ein schnelles und effektives Arbeiten.
Es herrscht eine rege Kommunikation und man ist in einem stetigen Austausch. Von Kollege zu Kollege und auch mit den Vorgesetzten.
Die Geschäftsleitung ist immer gesprächsbereit und offen für Vorschläge. Diese werden auch vielfach angenommen und umgesetzt. Man kann also viel aktiv mitgestalten.
Nichts. Was nicht optimal läuft wird im entsprechenden Personenkreis besprochen und konnte so bisher immer geklärt werden.
Zwar kommen manchmal mehrere Deadlines zusammen, das bringt das Agenturgeschäft mit sich, aber die Stimmung im Team fängt einen immer auf. Jeder, egal, wie eingespannt er oder sie ist, hat immer ein offenes Ohr. Das gilt auch für die Geschäftsleitung.
Die Arbeitszeiten sind flexibel zwischen 7 und 10 Uhr. Das reicht meistens aus, um private Termine entsprechend davor oder danach wahrzunehmen. Außerdem ermöglicht die Überstundenregelung auch flexibles abfeiern von aufgebauten Stunden, was zusätzliche Flexibilität bietet.
Es gibt bezahlte Weiterbildungen, oft ohne sich vertraglich binden zu müssen. Außerdem gibt es feste Zeitbudgets für Fortbildungen. Das bedeutet, dass man Teile der Weiterbildung in der bezahlten Arbeitszeit absolvieren kann.
Jederzeit pünktlich. Überstunden können in Absprache ausbezahlt oder abgefeiert werden.
Das Team ist weltklasse!
Sehr transparent, Mitarbeiter werden in Entscheidungen einbezogen, viele Dinge werden regelmäßig kommuniziert und man kann jederzeit mit eigenen Anliegen kommen. Das gilt auch in Konfliktsituationen: offen ansprechen und konstruktiv nach einer Lösung suchen. Für alle, die sich das nicht trauen in bestimmten Situationen offen mit den Geschäftsführern zu sprechen, gibt es auch eine Vertrauensperson, die von den Mitarbeitern gewählt wurde und einen unterstützt.
Gut ausgestattete Rechner mit einer anpassbaren Anzahl an Bildschirmen, jeder kann sich eine eigene Tastatur und Maus ordern, sowie Kopfhörer, um während der Arbeit Musik zu hören. Obst und Getränke werden gestellt, ebenso wie eine voll eingerichtete Küche.
Es sind mir noch keine Unterschiede aufgefallen.
Kunden aus vielerlei Branchen bringen eine gute Abwechslung im Arbeitsalltag.
Mein Aufgabenbereich, die Räumlichkeiten, die Atmosphäre im Team und zugewandte Personalpolitik.
So verdient kununu Geld.