9 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mehr Kommunikation mit den Mitarbeitern
Pktl. Bezahlung,
Team Zusammenhalt,
Mitarbeiterrabatt.
Wocheneinsatzplan zu spät für Angestellte.
Keine sonstigen Vorzüge im Unternehmen.
(Urlaubstage splitten,nur maximal 2 Wochen am Stück Urlaub nehmbar)
Kollegen richtig einarbeiten und Zeit geben sich ein zu leben.
Mehr auf seine Angestellten ein gehen,und das privat leben mit einkalkulieren.
Ausgeglichen, doch leider nicht immer.
Nach außen schöner als innen.
Viele MA beschweren sich über das Unternehmen.
richten aber nichts dagegen da Sie Angst haben ihre Anstellung zu verlieren.
Das ist sehr schade!!
Pläne für die kommende Woche sind nicht vorhanden.
Wie soll man da seinen Alltag planen vorallem mit 2 Kindern.
Meist wird der Einsatzplan erst 2 bis 3 Tage vor neu Woche angebracht.
Nach einer Ausbildung muss man Glück haben sich weiter zu bilden da es nicht angeboten wird.
Außer man möchte sich abends nach seiner Schicht noch unbezahlt an den PC setzen und sinnlos irgendwelche Dinge lerne die niemals benötigt werden.
Das mindeste wird bezahlt und geleistet.
Außer man hängt sich dahinter und ist länger im Unternehmen.
Müll Trennung ja aber nicht zu 100%
Da trenne ich den Müll privat eindeutig besser.
An Tafeln wird kaum gespendet da es anscheinend zu schwierig ist.
Ein so genanntes schwarzes Schaaf gibt es immer,aber im großen und ganzen sehr schöner Zusammenhalt
da wird kein unterschied gemacht,egal welches Alter.
Jeder wird gleich behandelt und geschätzt
Personen abhängig (Leider).
Meist sehr umstritten und auf Laune der vorgesetztenabhängig.
Wer viel Zeit hat und keine Familie kann arbeiten wie er will doch leider wird auf Familie kein großer Wert gegeben.
Außer in Notfällen mal ab und zu.
Aber die Kollegen und Kolleginen haben da nach ein paar Tage mehr zu tun.
In der Führungsebene,und im restlichen Kollegium unterschiedliche vorrangwhenweise.
Damit meine ich nicht geschlechtsunterschiede!
Sondern wird nicht nach Leistung sondern nach Nase entschieden..
So wie es nun mal ist im Handel für Lebensmittel,Freiheit in Aufgaben ist nicht sehr hoch.
Relativ sicher
Bei den Abteilung wie Technik Controlling IT und Unternehmensentwicklung weniger Konflikte
Bald modernes Hauptgebäude
Betriebsfest
Oben beschrieben
Vetternwirtschaft muss ein Ende haben und Leistung muss honoriert werden.
Ein neuer Betriebsrat wird von vielen Kollegen herbeigesehnt.
Im Moment würde ich keinen meiner Freunde und Bekannten empfehlen sich bei der Rewag zu bewerben
Leider ist es schon lange nicht mehr so wie noch vor 10 Jahren. Es geht vielen Führungskräften nur darum ihr Ego in den Vordergrund zu drängen. Es ist in den letzten Jahren oft vorgekommen, dass mündlich besprochene Vereinbarungen nicht eingehalten wurden und interne Machtkämpfe stattgefunden haben.
Image ist nach außen gut! Nur dass wir ziemlich teuer sind bei den Strom und Gasverträgen
Hier tut sich ein bisschen was! Dank Corona wird endlich etwas in Richtung homeoffice gemacht. Ansonsten gibt es Gleitzeit
Wie schon geschrieben ist hier finanziell und in der fachlichen Weiterentwicklung wenig möglich. Außer man kennt oder ist Verwand mit den richtigen Leute
Man kann wesentlich mehr Geld verdienen bei anderen Unternehmen! Sowohl nach der Ausbildung als auch bzw vor allem mit einem Studium!
Auch ist auffällig, dass in den letzten 2 Jahren viele junge qualifizierte Mitarbeiter das Unternehmen verlassen haben! Gerade Kollegen und Kollegen mit Studium verlassen schnell wieder das Unternehmen!
Eine junge Kollegin und ein Kollege (beide mit Studium) mit der ich gut befreundet sind nach eigenen Aussagen aus folgenden Gründen gegangen:
- geringen Weiterentwicklungsmöglichkeit
- Wenig Spaß in der Arbeit aufgrund von Konflikten zwischen Abteilungen
- besseres Gehalt bei anderen Arbeitgebern
- unfaires Verhalten ggü. Kollegen die In der jungen Vergangenheit rausgeworfen wurden
Das Image nach außen ist dem Unternehmen sehr wichtig! Auch findet viel Unterstützung von Vereinen in der Umgebung statt
Das Unternehmen verkauft sich nach außen immer als eine Einheit. In Wirklichkeit wird dir von einigen vorne ins Gesicht gelacht und hintenrum Intrigen geschnürt. Leider wird seit 3 Jahren zwischen den Abteilungen Kommunikation, Vertrieb und Kundenservice sich nur bekriegt! Die Egos der Bereichsleiter stehen im Fokus! Und Mitarbeiter wurden ohne dass sie etwas dafür konnten einfach auf die Straße gesetzt. Und der Betriebsrat schaut einfach zu und agiert wie von dem Kollegen vorher schon beschrieben. Leider wahr
Eigentlich schon immer gut!
Ist in den letzten Jahren stetig schlechter geworden! Wie schon geschrieben geht es nicht mehr um die Sache um Gemeinsam besser zu werden. Auch auf Teamleiterebene geht es oftmals um Betriebszugehörigkeit statt um Engagement und Wissen eines Mitarbeiters.
Auffällig ist auch, was seit Jahren für eine Vetternwirtschaft betrieben wird! Es ist eher selten dass ein neuer Mitarbeiter nicht verwandt Oder sehr gut befreundet mit dem Betriebsrat oder einem Vorgesetzten ist.
Jetzt schwer zu bewerten da am Ende des Jahres in das neues Gebäude umgezogen wird! Hier wird auf ein Großraumbüro Konzept gesetzt! Viele Kollegen sind von dem gewählten Konzept nicht begeistert. Hier hat der Betriebsrat mal wieder die Mitarbeiterwünsche nicht berücksichtigt! (Thema vom Kollegen vorher: mit altem Vorstand unter einer Decke)
Es findet jedes Jahr eine Betriebsversammlung statt. Hier wird viel über die Zahlen und Ziele geredet. Auch wurde von der Personalabteilung die letzten 2 Jahre eine Mitarbeiterbefragung durchgeführt! Geändert hat sich leider fast nix! Getrost nach dem Motto: mehr Schein als Sein
Alles in allem besteht Gleichberechtigung! Jedoch gab es auch schon, dass weibliche Mitarbeiterinnen schlechter bezahlt wurden bzw die Stellenbewerbung nicht eingehalten wird!
Auch bei den Auszubildenden kann man sagen, dass diese nach dem Ende der Ausbildung Jahre lang unterbezahlt sind. Bei den richtigen Kontakten bzw Verwandten geht es bei manchen jedoch auch manchmal ziemlich schnell - Vetternwirtschaft
Die Aufgabenverteilung ist sehr seltsam! Einige wenige Mitarbeiter haben sehr viel zutun, andere haben ein „gemütliches Leben“.
Auch kommt es aktuell vor, dass junge Mitarbeiter einfach auf ein Projekt was schon längere Zeit besteht als Verantwortliche gesetzt werden, weil über Jahre nix voran gegangen ist. Klingt erstmal positiv jedoch wird dabei nicht geschaut, ob und welche Kenntnisse der Mitarbeiter hat. Getrost nach dem Motto „friss oder stirb“
Die flexiblen Arbeitszeiten und das HomeOffice-Modell. Die überschaubare Größe mit einer entsprechend (guten) Arbeitsatmosphäre.
Bisher habe ich keine Kritikpunkte um diese in der Kategorie "schlecht" posten zu können.
Interne Prozesse bieten teilweise viel Optimierungspotenzial.
Die Atmosphäre ist gut. Es fällt leicht sich zu integrieren.
Das regionale Image ist gut (leidet aber regelmäßig unter den leider notwendigen Energiepreiserhöhungen).
Ein HomeOffice-Modell und flexible Arbeitszeiten sind mittlerweile Standard.
Die Möglichkeit an Schulungen und Weiterbildungen teilzunehmen ist vorhanden. Expertenwissen wird sich mittel- und langfristig auszahlen.
Die Arbeitgeberleistungen nach TV-V sind gut, inkl. betrieblicher Altersvorsorge.
Wer mehr will, muss es bei den Schwergewichten und großen Techs versuchen (mit allen Vor- und Nachteilen).
Vier Sterne können hier mit gutem Gewissen gegeben werden. Das soziale Engagement spiegelt sich in der regionalen Verankerung wieder.
Innerhalb der IT wird jedenfalls an einem Strang gezogen. Die Beziehungen zu den Fachbereichen sind überwiegend kollegial und konstruktiv.
Das Wissen der älteren Kollegen wird (in der IT) wertgeschätzt.
Klar definierte Aufgaben und diverse Möglichkeiten seine individuellen Fähigkeiten in den Arbeitsprozess einzubringen.
Moderne Arbeitsgeräte, kostenlose Mitarbeiterparkplätze (inkl. Lademöglichkeiten für EV-Fahrzeuge).
Es zählen Qualifikationen und Fähigkeiten, unabhängig vom Geschlecht.
Die deutsche Energiewirtschaft bietet ein nahezu endloses Feld an Herausforderungen und Aufgabengebieten im Rahmen einer sich stetig weiterentwickelnden Gesetzgebung.
?
Freunderlwirtschaft, Null Bock vieler Kollegen
Weniger Freunderlwirtschaft
Nur Beziehungen zählen. Gerade zu Betriebsrat.
Management. Keine traut sich was entscheiden. Träumen immer noch was mal war. Umgang mit Mitarbeitern.
Freunderlwirtschaft zwischen Betriebsrat und Vorstand abschaffen.
Sehr gute Aufstiegschancen und ein sicherer Arbeitsplatz
Leider herrscht Vetternwirtschaft
Ein besseres Bewertungssystem bei Zielvereinbarungen
Es ist eine große Firma also allemal besser als irgendein kleiner Metzger
Die Lohnzahlung könnte noch fairer sein
Die Bezahlung dürfte besser sein
Arbeitsklima, Soziale Leistungen
Beamtenstatus
gezieltere Mitarbeiterförderung (Stärken erkennen und einsetzen)