3 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einige Kolleginnen und Kollegen waren menschlich angenehm. Das war für mich einer der wenigen positiven Punkte.
Arrogantes Auftreten, leere Versprechen, wenig Empathie, wenig Respekt, schwache Führung und zu viel Fokus auf Außenwirkung. Nach außen wird Erfolg gezeigt, aber intern habe ich wenig davon gespürt. Besonders schlecht fand ich, dass auch körperliche und manuelle Arbeit erwartet wurde, ohne dass diese aus meiner Sicht fair berücksichtigt oder zusätzlich vergütet wurde. Für mich war es kein Ort, an dem ich langfristig gesund, motiviert oder mit Respekt arbeiten konnte.
Weniger Selbstdarstellung, mehr echte Wertschätzung. Führung sollte respektvoller, empathischer und ehrlicher sein. Versprechen sollten eingehalten werden, besonders bei Gehalt und Entwicklung. Mitarbeitende sollten nicht nur als Arbeitskraft gesehen werden, sondern als Menschen.
Für mich war die Atmosphäre auf Dauer unangenehm. Nach außen wirkt vieles modern und erfolgreich, intern habe ich aber wenig echte Wertschätzung, Vertrauen oder Menschlichkeit erlebt. Man sollte funktionieren, aber ich hatte nicht das Gefühl, wirklich gesehen oder respektiert zu werden.
Das Image nach außen ist deutlich besser als die Realität innen. Es wird viel Wert darauf gelegt, erfolgreich, modern und professionell zu wirken. Für mich passte dieses Bild aber nicht zu dem, was ich intern erlebt habe.
Einige Kolleginnen und Kollegen waren menschlich angenehm. Das war für mich einer der wenigen positiven Punkte.
Für mich der größte Schwachpunkt. Das Auftreten der Führung wirkte oft arrogant, herablassend und sehr auf Selbstdarstellung bedacht. Ich hatte den Eindruck, dass erwartet wurde, dass Mitarbeitende bestimmte Personen bewundern oder zu ihnen aufschauen, obwohl im Alltag wenig echte Empathie, Respekt oder fachliche Unterstützung spürbar war.
Die grundlegenden Arbeitsmittel waren vorhanden. Was mir fehlte, war ein professionelles Umfeld mit klaren Prozessen, guter Führung und respektvollem Umgang.
Zusätzlich wurden auch körperliche und manuelle Aufgaben erwartet, die aus meiner Sicht nicht zur ursprünglichen Rolle passten. Besonders störend fand ich, dass solche Arbeiten teilweise einfach an Mitarbeitende weitergegeben wurden, während Führungspersonen danebenstanden oder zusahen, statt selbst mit anzupacken. Dieser zusätzliche körperliche Aufwand wurde meiner Meinung nach weder angemessen berücksichtigt noch zusätzlich vergütet.
Die Kommunikation war oft unklar und nicht verbindlich. Es wurden Dinge gesagt oder versprochen, die später nicht wirklich umgesetzt wurden. Feedback, Entwicklung und wichtige Gespräche wurden angekündigt, aber oft verschoben oder nicht ernsthaft geführt.
Für mich klar enttäuschend. Nach außen wird viel Erfolg, Wachstum und Größe kommuniziert. Es wird viel in Image, Werbung und Selbstdarstellung investiert. Gleichzeitig hatte ich nicht das Gefühl, dass dieser Erfolg fair bei den Mitarbeitenden ankommt.
Das Gehalt stand für mich nicht im Verhältnis zu Ausbildung, Verantwortung und Einsatz. Eine Gehaltsentwicklung wurde in Aussicht gestellt, aber aus meiner Sicht nicht verlässlich umgesetzt. Auch Mehrarbeit war ein Thema: Wenn Überstunden vertraglich einfach mit dem Gehalt abgegolten sind, fühlt sich zusätzliche Arbeit schnell selbstverständlich und nicht wertgeschätzt an.
Mein Eindruck war, dass nicht immer Leistung, Kompetenz oder Erfahrung entscheidend waren. Manche Strukturen wirkten auf mich persönlich geprägt und nicht wirklich transparent.
- Vereinbarungen werden nicht eingehalten
- Respektlosigkeit den Mitarbeitern gegenüber
- Überheblichkeit
- Erfolgsdruck wird auf den Rücken der Mitarbeiter verteilt
- Kein Zugehörigkeitsgefühl
Familiäre Arbeitskultur, die ja so hoch gepuscht wird, muss gelebt werden und nicht nur vorgegaukelt werden. Es fehlt das Herz in der Firma, das ehrliche Herz.
Es muss auch an das Gute im Mitarbeiter gesehen werden . Schubladendenken ist out.
Hoher Leistungsdruck. Freizeitaktivitäten werden negativ angesehen und als Druckmittel genutzt. Leistungsdruck ohne Ende. Wer nicht sputet wird vor den Kollegen nieder gemacht.
Warum auch immer soll es gut sein aber es ist keine tolle Firma, die dem Wandel gerecht wird. Sehr altmodische Denkweise.
Es wird zwar immer erzählt, dass es flexibel gehalten wird aber man muss zu den gewünschten Zeiten im Büro sein. Homeoffice wird nicht gerne gesehen.
Es wird zwar von Wachstum gesprochen aber keiner will wirklich lange bleiben. Gute Leute hauen innerhalb der Probezeit oder innerhalb kürzester Zeit ab.
Unter den Kollegen, auch Abteilungsübergreifend super. Vorgesetzte fördern nicht die positive Arbeitsatmosphäre. Getreu dem Motte: Reibung erzeugt Wärme. Leider hohe Fluktuation und daher viele neue Gesichter.
Kommt auf die Abteilung an. Machen die eigenen Leute auch eher fertig als sie zu unterstützen und zu fördern.
Geht so. Bei Starkregen tropft es aus der Decke. Ansonsten schöne Büroräume und gute Ausstattung. Nicht ergonomisch das haben momentan auch nur die richtig guten Firmen!
Seitens der Geschäftsführung und Head of eher sehr mau.
Sehr niedriges Gehalt. Vereinbarungen die anfangs besprochen waren, werden hinausgezögert und teilweise auch nicht eingehalten. Es wird zu Anfangs sehr viel Honig um den Mund geschmiert aber nichts davon ist wahr
Besteht überhaupt nicht. Männer und Frauen werden nicht gleich behandelt.
Geht so. Es gibt tolle Ansätze nur werden die Ideen auf die schon überhäuften Mitarbeiter abgewälzt anstatt mal selbst anzupacken.
Die flexiblen Arbeitszeiten und die Work-Life-Balance. Man kann mit eigenen Ideen und entsprechender Motivation das Unternehmen mitgestalten.
bis dato: nichts
Mehr positives Marketing - hier wächst etwas Gutes!
Es findet ein fairer und vertrauensvoller Umgang mit den Mitarbeitern statt. Persönliche Gespräche oder auch gemeinsames Mittagessen schaffen eine angenehme Arbeitsatmosphäre.
Tue Gutes und sprich darüber. Es sollten mehr Mitarbeiter eine Bewertung abgeben, es gibt viel Gutes zu berichten!
Es gibt Gleitzeit. In Absprache und wenn möglich, gibt es auch die Möglichkeit Homeoffice zu machen, persönlich konnte ich bis dato auch bei privaten Anlässen Freizeitausgleich nehmen. Hier gibt es absolut nichts zu meckern, ganz im Gegenteil.
Alle sind positiv und wollen die Firma voranbringen. Unmotivierte oder ständig kritisierende, negative Menschen fallen sofort auf.
Es wurden klare Ziele und Erwartungen definiert, entsprechende Rahmenbedingungen werden berücksichtigt. Es werden Entscheidungen getroffen und von der Geschäftsführung auch vorgelebt. Bisherige Personalentscheidungen waren nachvollziehbar, da sie zum Wohle des Unternehmens getroffen wurden.
Neueste Technik, zwei Bildschirme, große helle Büros - echt super Arbeitsbedingungen. Es stehen immer frische Obst, Wasser und ein paar Süßigkeiten kostenlos zur Verfügung.
Die regelmäßigen Meetings schaffen einen Überblick über erreichte Ziele und notwendige Maßnahmen. Auch können selbst Meetings initiiert werden, um kurzfristig besondere Aufgabenstellungen zu lösen. Eine selbständige und eigenverantwortliche Arbeitsweise wird natürlich vorausgesetzt.
Wie oben bereits erwähnt, wird die eigenverantwortliche Arbeitsweise gewünscht und gefördert. Prozesse können mitgestaltet und damit der Erfolg des Unternehmens mitgestaltet werden. Man muss es aber wollen.