5 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einige Kolleginnen und Kollegen waren menschlich angenehm. Das war für mich einer der wenigen positiven Punkte.
Arrogantes Auftreten, leere Versprechen, wenig Empathie, wenig Respekt, schwache Führung und zu viel Fokus auf Außenwirkung. Nach außen wird Erfolg gezeigt, aber intern habe ich wenig davon gespürt. Besonders schlecht fand ich, dass auch körperliche und manuelle Arbeit erwartet wurde, ohne dass diese aus meiner Sicht fair berücksichtigt oder zusätzlich vergütet wurde. Für mich war es kein Ort, an dem ich langfristig gesund, motiviert oder mit Respekt arbeiten konnte.
Weniger Selbstdarstellung, mehr echte Wertschätzung. Führung sollte respektvoller, empathischer und ehrlicher sein. Versprechen sollten eingehalten werden, besonders bei Gehalt und Entwicklung. Mitarbeitende sollten nicht nur als Arbeitskraft gesehen werden, sondern als Menschen.
Für mich war die Atmosphäre auf Dauer unangenehm. Nach außen wirkt vieles modern und erfolgreich, intern habe ich aber wenig echte Wertschätzung, Vertrauen oder Menschlichkeit erlebt. Man sollte funktionieren, aber ich hatte nicht das Gefühl, wirklich gesehen oder respektiert zu werden.
Das Image nach außen ist deutlich besser als die Realität innen. Es wird viel Wert darauf gelegt, erfolgreich, modern und professionell zu wirken. Für mich passte dieses Bild aber nicht zu dem, was ich intern erlebt habe.
Einige Kolleginnen und Kollegen waren menschlich angenehm. Das war für mich einer der wenigen positiven Punkte.
Für mich der größte Schwachpunkt. Das Auftreten der Führung wirkte oft arrogant, herablassend und sehr auf Selbstdarstellung bedacht. Ich hatte den Eindruck, dass erwartet wurde, dass Mitarbeitende bestimmte Personen bewundern oder zu ihnen aufschauen, obwohl im Alltag wenig echte Empathie, Respekt oder fachliche Unterstützung spürbar war.
Die grundlegenden Arbeitsmittel waren vorhanden. Was mir fehlte, war ein professionelles Umfeld mit klaren Prozessen, guter Führung und respektvollem Umgang.
Zusätzlich wurden auch körperliche und manuelle Aufgaben erwartet, die aus meiner Sicht nicht zur ursprünglichen Rolle passten. Besonders störend fand ich, dass solche Arbeiten teilweise einfach an Mitarbeitende weitergegeben wurden, während Führungspersonen danebenstanden oder zusahen, statt selbst mit anzupacken. Dieser zusätzliche körperliche Aufwand wurde meiner Meinung nach weder angemessen berücksichtigt noch zusätzlich vergütet.
Die Kommunikation war oft unklar und nicht verbindlich. Es wurden Dinge gesagt oder versprochen, die später nicht wirklich umgesetzt wurden. Feedback, Entwicklung und wichtige Gespräche wurden angekündigt, aber oft verschoben oder nicht ernsthaft geführt.
Für mich klar enttäuschend. Nach außen wird viel Erfolg, Wachstum und Größe kommuniziert. Es wird viel in Image, Werbung und Selbstdarstellung investiert. Gleichzeitig hatte ich nicht das Gefühl, dass dieser Erfolg fair bei den Mitarbeitenden ankommt.
Das Gehalt stand für mich nicht im Verhältnis zu Ausbildung, Verantwortung und Einsatz. Eine Gehaltsentwicklung wurde in Aussicht gestellt, aber aus meiner Sicht nicht verlässlich umgesetzt. Auch Mehrarbeit war ein Thema: Wenn Überstunden vertraglich einfach mit dem Gehalt abgegolten sind, fühlt sich zusätzliche Arbeit schnell selbstverständlich und nicht wertgeschätzt an.
Mein Eindruck war, dass nicht immer Leistung, Kompetenz oder Erfahrung entscheidend waren. Manche Strukturen wirkten auf mich persönlich geprägt und nicht wirklich transparent.
Ich war nicht lange da und bin auch sehr froh darüber, aber in der kurzen Zeit fand ich nichts gut ehrlich gesagt. Ich habe mich direkt unwohl gefühlt.
Einen richtigen onboardingplan ausarbeiten. Emphatie lernen und versuchen, die Person hinter Mitarbeiter/innen kennenzulernen. Aufhören krampfhaft ein gutes Image darzustellen.
Kalt, man wird alleine gelassen. Ich hatte direkt zu Beginn das gefühl, ungewollt zu sein.
Grenzen werden nicht akzeptiert. Es gibt keine wirkliche Flexibilität.
Ich habe von den Vorgesetzten nichts gelernt. Fand die Kommunikation allgemein ziemlich herablassend und arrogant und kein Stück emphatisch.
Null Transparenz. Man kommuniziert nicht wirklich eine Erwartungshaltung aber hat Erwartungen.
"Hands on Mentalität", ein Team das für das Unternehmen brennt, spannende und abwechslungsreiche Aufgaben
Moderne Arbeits-Ausstattung, flache Hierarchien, super Betriebsklima
Ich habe eine überschaubare Kernarbeitszeit, die restliche Arbeitszeit kann ich mir als Gleitzeit überwiegend flexibel einteilen. Homeoffice und Präsenzzeiten lege ich überwiegend eigenverantwortlich fest.
Gerade für junge Leute wird viel geboten im Rahmen von einem dualen Studium, Werksstudenten-Tätigkeitrn, Praktika etc.
"Wir gewinnen als Team, wir verlieren als Team"
Klare und ambitionierte Zielsetung, dabei hohe aber nicht utopische Erwartungshaltung. Es wird gefordert aber nicht überfordert. Sollte etwas nicht wie erwartet laufen, wird hinterfragt was schief gelaufen ist mit dem Ziel in Zukunft besser zu werden. Man hat einen großen Entscheidungsfreiraum und es wird viel Vertrauen in die Expertise der Mitarbeiter gesetzt.
Top Ausstattung, genügend Arbeitsplätze und Büros, Mitarbeiterparkplätze, gute Verkehrsanbindung
Regelmäßige Meetings sorgen für Transparenz, bei Unklarheiten und Fragen wird niemand im Regen stehen gelassen.
Aufgaben werden nach Fähigkeiten und, soweit möglich, Interessen/Präferenzen im Team verteilt. Die Aufgaben sind spannend und abwechslungsreich.
- große Mitbestimmung
- viel Eigenverantwortung
- gutes Betriebsklima
kann ich mir selbst aussuchen.
es ist viel zu tun...
toller zusammenhalt zwischen den Kollegen, auch über Standorte und Länder hinweg
da ich zum älteren Semester in dieser Firma gehöre, fühle ich mich gut betreut
immer offen. Es gab noch kein Problem, was ich nicht direkt klären konnte
kann immer besser werden. Luft nach oben ist immer möglich
Die flexiblen Arbeitszeiten und die Work-Life-Balance. Man kann mit eigenen Ideen und entsprechender Motivation das Unternehmen mitgestalten.
bis dato: nichts
Mehr positives Marketing - hier wächst etwas Gutes!
Es findet ein fairer und vertrauensvoller Umgang mit den Mitarbeitern statt. Persönliche Gespräche oder auch gemeinsames Mittagessen schaffen eine angenehme Arbeitsatmosphäre.
Tue Gutes und sprich darüber. Es sollten mehr Mitarbeiter eine Bewertung abgeben, es gibt viel Gutes zu berichten!
Es gibt Gleitzeit. In Absprache und wenn möglich, gibt es auch die Möglichkeit Homeoffice zu machen, persönlich konnte ich bis dato auch bei privaten Anlässen Freizeitausgleich nehmen. Hier gibt es absolut nichts zu meckern, ganz im Gegenteil.
Alle sind positiv und wollen die Firma voranbringen. Unmotivierte oder ständig kritisierende, negative Menschen fallen sofort auf.
Es wurden klare Ziele und Erwartungen definiert, entsprechende Rahmenbedingungen werden berücksichtigt. Es werden Entscheidungen getroffen und von der Geschäftsführung auch vorgelebt. Bisherige Personalentscheidungen waren nachvollziehbar, da sie zum Wohle des Unternehmens getroffen wurden.
Neueste Technik, zwei Bildschirme, große helle Büros - echt super Arbeitsbedingungen. Es stehen immer frische Obst, Wasser und ein paar Süßigkeiten kostenlos zur Verfügung.
Die regelmäßigen Meetings schaffen einen Überblick über erreichte Ziele und notwendige Maßnahmen. Auch können selbst Meetings initiiert werden, um kurzfristig besondere Aufgabenstellungen zu lösen. Eine selbständige und eigenverantwortliche Arbeitsweise wird natürlich vorausgesetzt.
Wie oben bereits erwähnt, wird die eigenverantwortliche Arbeitsweise gewünscht und gefördert. Prozesse können mitgestaltet und damit der Erfolg des Unternehmens mitgestaltet werden. Man muss es aber wollen.