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kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen, die bei RGU eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 2,1 von 5 Punkten.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen, die bei RGU eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 2,1 von 5 Punkten.
Die flexible Gestaltung der Arbeitszeiten war positiv und ließ individuelle Freiräume zu. Auch wurde darauf geachtet, dass die Prüfungsvorbereitung möglich war. Einzelne Kolleg:innen zeigten auf Nachfrage Hilfsbereitschaft und waren bereit, ihr Wissen zu teilen.
Die Ausbildung verlief ohne einheitliches Konzept oder klar definierte Struktur. Informationen wurden häufig nicht oder nur zufällig weitergegeben, was Unsicherheit im Arbeitsalltag erzeugte. Die Aufgaben entwickelten sich kaum weiter und boten wenig fachliche Tiefe. Auch die soziale Einbindung ins Team war aufgrund der geringen Präsenz der Mitarbeitenden kaum möglich. Besonders negativ hervorzuheben ist die deutlich unterdurchschnittliche Vergütung, die in keinem Verhältnis zur geleisteten Arbeit und zur Branche steht.
Eine feste, kontinuierliche Ansprechperson während der gesamten Ausbildungszeit würde die fachliche und persönliche Entwicklung deutlich stärken.
Regelmäßige Feedbackgespräche und strukturierte Ausbildungspläne könnten dazu beitragen, dass sich Auszubildende besser eingebunden und gefördert fühlen.
Die Einbindung in externe Prozesse – insbesondere Kundengespräche – würde helfen, praxisnahe Kompetenzen aufzubauen.
Eine Anpassung der Ausbildungsvergütung an das branchenübliche Niveau wäre ein klares Zeichen der Wertschätzung.
Eine stärkere physische Präsenz der Mitarbeitenden im Büro könnte das Gemeinschaftsgefühl und die interne Kommunikation verbessern.
Das Arbeitsumfeld war ruhig, jedoch stark durch Abwesenheiten geprägt. Eine kollegiale Einbindung gestaltete sich dadurch schwierig, was den Teamgedanken erschwerte.
Entwicklungsperspektiven sind vorhanden, setzen jedoch einen langen Atem und ein hohes Maß an Eigenengagement voraus. Eine klare Laufbahnplanung wurde nicht aktiv begleitet.
Die Arbeitszeitregelung war flexibel und ließ sich gut an individuelle Bedürfnisse anpassen.
Die Vergütung lag deutlich unter dem branchenüblichen Durchschnitt. Dies erschwerte die eigenständige Lebensführung während der Ausbildung erheblich.
Die Betreuung erfolgte durch verschiedene Personen, wodurch es zu Unklarheiten in der Zuständigkeit kam. Eine kontinuierliche fachliche Begleitung war dadurch nur bedingt gewährleistet.
Die Ausbildungszeit war stark von Eigenrecherche geprägt. Ohne strukturierte Anleitung gestaltete sich das Arbeiten teils monoton und motivationshemmend.
Der Aufgabenbereich war auf Dauer wenig abwechslungsreich. Selbstständigkeit war gefragt, aber ein gezielter Kompetenzaufbau fand kaum statt.
Es war nur in begrenztem Umfang möglich, verschiedene Bereiche kennenzulernen. Der Fokus lag über längere Zeiträume auf gleichbleibenden Tätigkeiten.
Der Umgang war korrekt und höflich. Gegen Ende der Ausbildung war jedoch eine gewisse Distanz spürbar, wodurch man sich zunehmend an den Rand des Geschehens versetzt fühlte.
Nichts
Es ist oben schon viel aufgeführt, was ich schlecht finde. Ich muss auch sagen, dass ich auch nicht alles richtig gemacht habe, aber trotzdem kann ich diesen Arbeitgeber auch auf keinen Fall empfehlen, aus meiner Sicht.
Am Ende der Ausbildung hat man mich sogar beschuldigt, eine Straftat begangen zu haben (Urkundenfälschung), indem ich mein Abschlussprojekt bei der IHK abgegeben habe, das eine Unterschrift enthielt von einer Vorgesetzten Mitarbeiterin. Mir wurde dann angeboten, dass ich entweder selber kündige (keine Anzeige, befriedigendes Ausbildungszeugnis) oder dass ich gekündigt werde, mit den Folgen einer Anzeige sowie einem schlechten Ausbildungszeugnis. Ich kann aus meiner Sicht nur sagen, dass ich die Unterschrift, die ich gefälscht haben soll, noch nie zuvor in meinem Leben gesehen habe. Vertraut mir, ich habe die Unterschrift noch nie gesehen oder gefälscht.
Ebenso ist das Ticketsystem, um die Arbeitsstunden zu buchen, einfach nur schlecht.
Außerdem möchte ich nochmal anführen, dass ich nun eine Ausbildung mache, in der ich wertgeschätzt werde. In meiner ersten Abschlussprüfung habe ich sogar die Note "sehr gut" bekommen, da man sich hier für die Auszubildenden interessiert bzw. mit ihnen lernt usw.
Meine Verbesserungsvorschläge sind:
- Die Vorgesetzten sollten einen besseren Umgang mit Menschen kennenlernen
- Die Ausbildungsvergütung erhöhen
- Wer für einen zuständig ist in der Ausbildung
- Informationen geben zum Gleitzeitmodell oder Prüfungsvorbereitungskurs
Es gab einen anderen Azubi, mit dem ich mich super verstanden habe. Auch einige andere Kollegen aus verschiedenen Abteilungen waren mega nett. Nur die Vorgesetzten waren sehr gemein zu mir. Gemeinsam Aktivitäten für Mitarbeiter gab es keine.
Aufstiegschancen gibt es dort keine. Höchstens einen unbefristeten Arbeitsvertrag mit einem mickrigen Einstiegsgehalt von gerade mal 1.900€ Brutto (Stand: 06.2022), laut dem anderen Azubi, der nach der Ausbildung den Betrieb gewechselt hat.
Dort gibt es keine 40-Stunden-Woche, sondern nur eine 38,5-Stunden-Woche, was das einzig gute an dem Unternehmen ist. Es gibt dort auch ein Gleitzeitmodell, zumindest glaube ich das. Es wurde nie angesprochen.
Die Ausbildungsvergütung war sehr schlecht. Wir haben in unserer Berufsschulklasse mit am wenigsten verdient. Auch Urlaubs- und Weihnachtsgeld gibt es dort nicht. Immerhin gibt es den einen Stern, da das Gehalt immer pünktlich zum Monatsende auf dem Konto ist.
Ich hatte zwar eine Ausbilderin und diese war sehr nett, jedoch hat sie als Projektmanagerin gearbeitet und konnte mir daher nicht helfen beim Programmieren. Ich weiß bis heute nicht, wer sonst für mich zuständig war.
Mir hat die Ausbildung keinen Spaß gemacht. Ich bin dort mit Bauchschmerzen hingegangen (trotz Homeoffice) und habe versucht, die Ausbildung ab einem gewissen Punkt hinter mich zu bringen, jedoch ohne Erfolg. Aus dem Grund habe ich mich jeden Freitag auf die Berufsschule und aufs Wochenende gefreut.
Wir hatten genug Zeit gehabt zum Lernen und wir haben dies auch am Anfang wöchentlich gemacht (z.B. Aufgaben zu Rechtsformen, Organigramme etc.). Wir haben die Aufgaben dann in Teams Gespräche besprochen. Leider wurde ich meistens fertig gemacht und durch die Blume als "dumm" beleidigt, weil ich einige Rechtschreibfehler in meinem Dokument hatte. Jeden Donnerstag musste ich Angst haben, dass ich nicht fertig gemacht werde... Der andere Azubi hingegen hat alles aus dem Internet kopiert und wurde dafür in den Himmel gelobt.
Die technische Ausstattung der Büros war okay.
Ich saß jeden Tag nur an meinem Platz und sollte Sachen machen, die keinen Mehrwert hatten, aus meiner Sicht. Andere Abteilungen habe ich nicht kennengelernt.
Respekt war keiner vorhanden, nur weil ich nicht so gut programmieren konnte wie der andere Azubi. Mobbing war dort normal von den Vorgesetzten. Der Azubi vor mir hat leider auch ähnliche Erfahrungen gemacht.
Mitarbeiter zeitgemäß bezahlen
Mal so, mal so, aber die meiste Zeit eigentlich ganz gut.
Ich denke nicht, dass es viele Aufstiegsmöglichkeiten gibt, wenn man nicht 10-20 Jahre im Betrieb gearbeitet hat.
Arbeitszeit konnte man sich mehr oder weniger frei einteilen.
Die Ausbildungsvergütung und das Gehalt nach der Ausbildung sind im Vergleich mit anderen Unternehmen ein Witz.
Die Ausbilderin war nett und hilfsbereit, kam aber nicht aus dem IT-Bereich. Die Ausbildung wurde deshalb mehr durch Mitarbeiter aus der IT-Abteilung geleitet. Diese haben sich aber sehr viel Zeit genommen um mir bei der Abschlussprüfung und dem Abschlussprojekt zu helfen.
Der Umgang mit mir war Recht respektvoll, was auch daran liegen könnte, dass ich mich nicht rumschubsen lasse. Andere Mitarbeiter wurden teilweise schlechter behandelt. Im großen und ganzen war es aber in Ordnung.