95 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
95 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
95 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Arbeitsbedingungen,
Änderungsanträge oder ähnliche Dinge dauern viel zu lange.
Weniger fehlerhafte Produkte.
Meine Kollegen sind sympathisch und man kann sich unterhalten.
Ist denke mal gut
Durch Gleitzeit und einer 35h Woche, hat man viel Freizeit.
Man kann sich weiterbilden, jedoch ob man dann auch eine Stelle bekommt ist glaube ich immer der Fall.
Könnte natürlich mehr sein
Komme gut mit meinen Kollegen aus.
Kann ich nicht einschätzen…
Komme auch sehr gut zurecht mit ihnen.
Keine schwere Arbeit.
Infos vom Vorgesetzten bekommt man leider teilweise ziemlich knapp.
Mache so ziemlich immer das gleiche (es macht eigentlich immer Spaß), manchmal hilft man auch an anderen Plätzen aus.
Solides Unternehmen mit sicheren Strukturen und gutem sozialen Grundgedanken. Kollegialer Zusammenhalt stark, viele engagierte Menschen, die wirklich etwas bewegen wollen. Moderne Ausstattung in einigen Bereichen und faire Sozialleistungen, wenn auch mit Luft nach oben bei der Verteilungsgerechtigkeit.
Zu viel Bürokratie, keine klare Strategie und eine Kultur des Gleichmachens, die Leistung entwertet. Gute Mitarbeiter werden gebremst, während schwache geschützt oder sogar bevorzugt werden. Sinnfreies Gendern ersetzt echte Problemlösungen. Ambitionslosigkeit trifft auf die Akzeptanz von Unfähigkeit – Prioritäten wechseln ständig, nichts wird konsequent zu Ende gebracht. Man will immer alles und am liebsten 150 %, erreicht am Ende aber kaum Ergebnisse – nur verschwendete Arbeitszeit.
Die Geschäftsführung sollte mit gutem Gewissen und echtem Interesse an Menschen führen – motivieren statt dominieren, kommunizieren statt diktieren. Aktuell herrscht zu viel Willkür, zu wenig Führung und kaum echte Richtung.
In einer wirtschaftlich schwierigen Lage sollte man sich auf echte Probleme konzentrieren – nicht auf Nebenschauplätze wie Gendern, die keinerlei Mehrwert bringen. Stattdessen braucht es klare Strukturen, weniger Bürokratie und verbindliche Disziplinarrichtlinien.
Leistungsträger werden derzeit durch das große „Gleichmachen“ systematisch demotiviert: Wer sich engagiert, Verantwortung übernimmt und Ergebnisse liefert, verdient oft weniger oder wird schlechter behandelt als Kollegen, die kaum Leistung bringen. Solche Ungleichheiten zerstören Motivation und Loyalität.
Zudem fehlt eine Kultur, die Leistung anerkennt und fördert – stattdessen werden alle über einen Kamm geschoren. Homeoffice-Regelungen sind willkürlich: Gute Mitarbeiter dürfen nicht, andere mit deutlich geringerem Einsatz genießen es als Freizeitbonus. Soziale Fairness ist wichtig, aber nicht, wenn sie die Falschen belohnt und die Richtigen ausbremst.
Gute Arbeitsatmosphäre und nette Kollegen, aber Prozesse oft sehr bürokratisch und langsam.
War mal besser ...
Gute Work-Life-Balance, aber teils von Kollegen ausgenutzt – Hauptsache eigener Vorteil statt Teamgedanke.
Kaum Entwicklungsmöglichkeiten – bloß nicht über den Tellerrand schauen, Weiterbildungen unerwünscht.
Gehalt eher mau, dafür Sozialleistungen und Benefits stark.
Müssen halt ...
Starker Kollegenzusammenhalt – man hilft sich gegenseitig und hält zusammen, auch in stressigen Phasen.
Super
Vorgesetztenverhalten sehr unterschiedlich – von top bis katastrophal. Keine klare Strategie, oft Zufall. Viele engagierte, fähige Leute dürfen nicht, andere müssen führen und können es nicht.
Arbeitsbedingungen mäßig – wer nicht im neuen „Palast“ mit Goldwänden sitzt, hat’s eher weniger komfortabel.
Kommunikation schwach – häufig Erinnerungslücken und fehlende klare Strategie.
Denke schon.
Interessante Aufgaben – vor allem für alle, die Dokumentation und Bürokratie lieben.
Extra Freizeittage für die Brückentage. Gleitzeit. 2Tage/woche Homeoffice möglich
Absolut keine Fehlerkultur. Es gibt gleich auf den Deckel, ohne vernünftig miteinander zu sprechen, wrum und wieso es dazu gekommen ist und wie es vermeidbar ist. Wenn man etwas verstehen will, heisst es meist, weil Chef es so sagt
Kommt stark auf die Abteilung und damit die Führung an.
Wünschenswert wären eine grundlegende Transparenz und eine bessere Kommunikation hinsichtlich der Gehaltsgestaltung.
Es wäre mir wichtig zu verstehen, welche Kriterien und Prozesse für eine Gehaltserhöhung relevant sind und wie diese umgesetzt werden können.
Es fehlen also klare Informationen hierüber.
Darüber hinaus ist es von Bedeutung, vor einer internen Bewerbung zu wissen, wie die neue Stelle gehaltstechnisch angesiedelt ist. Leider gibt es auch keine Person im Personalwesen, die darüber Auskunft erteilt. Diese fehlende Transparenz erschwert es, fundierte Entscheidungen bezüglich der Karriereentwicklung zu treffen. Wenn man nicht weiß, wie die neue interne Stelle gehaltstechnisch angesiedelt ist, lässt man es eher bleiben sich zu bewerben.
Insgesamt gewinnt man leider schon den Eindruck, dass es vom Unternehmen auch nicht gewollt ist, dass man hierüber aufgeklärt wird.
Arbeitsumfeld, Unterstützung und Anerkennung, Vergütung und Benefits
Anlehnung an Tarif
Anlehnung an Tarif, wird jedoch immer eine Ausrede gefunden warum dieses Mal nicht mitgezogen werden kann
Neuen Schwung zulassen, nicht auf alte Strukturen und Vorgehen pochen
traditionsreiche Firma mit viel Potenzial, bietet einen sicheren Arbeitsplatz in der Medizintechnik, mit einer Stiftung im Hintergrund, Top Arbeitgeber im Umkreis
Gleitzeit, keine Kernzeit, Homeoffice, 35 Std. Woche; 36 Freie Tage im Jahr; was will man mehr...
tolle Kollegen, die sich immer gegenseitig helfen
Altersteilzeitvereinbarungen werden angeboten
Gutes Vertrauensverhältnis; Austausch auf Augenhöhe
Technisches Equipment in vollem Umfang und sehr guter Qualität vorhanden
Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, Tantieme, VL, Fahrgeld, Jobrad, Corporate benefits, betriebliche Altersvorsorge, bezahlte Überstunden,...
vielfältige Aufgaben, die ich selbständig und eigenverantwortlich erledigen darf
Arbeitsinhalte, Arbeitsplätze, flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, tolle Produkte
Fehlerkultur: Keine Konsequenzen für Inkompetenz, und es scheint keine Konsequenzen für Kompetenz und gute Leistungen zu geben. Zusätzlich bringen positive Leistungen nur noch mehr Arbeit mit sich. Kollegen im Homeoffice sind teilweise hoch produktiv, aber unproduktive Mitarbeiter bekommen ebenfalls Homeoffice, was nicht fair ist.
1. Fehler eingestehen und Managemententscheidungen auch mal korrigieren, wenn sich die Lage geändert hat. (Fehlerkultur)
2. Mit Mitarbeitern reden und versuchen, diese im Unternehmen zu halten, da Fluktuation unheimlich viele Ressourcen kostet.
3. Mehr Marktanalysen durchführen und das Gewinnpotenzial der Produkte berücksichtigen.
4. Projekte, in die Millionen geflossen sind, nicht auf der Ziellinie verhungern lassen.
5. Excel-Listen aus der Firma verbannen und digitale Lösungen anstreben!
6. Mitarbeiter mit Zielerfüllungsprämien motivieren; im Gegenzug unproduktive Mitarbeiter, die keinen Beitrag zur Firma leisten, auch mal loswerden.
7. Fehlverhalten bestrafen.
8. Leistungsträgern auch mal als Dank nicht nur mehr Arbeit geben, sondern eine Gehaltserhöhung, Leistungsprämien oder Ähnliches gewähren.
9. Unzureichende und schlechte Arbeitsleistung nicht nur ignorieren, sondern auch bestrafen.
10. Mitarbeiter entwickeln.
11. Aus Fehlern lernen und eine Fehlerkultur einführen.
12. Qualitätsbewusstsein einführen; da wir Medizinprodukte fertigen, muss jedem Mitarbeiter regelmäßig klar gemacht werden, dass diese Produkte den höchsten Standards entsprechen müssen!
13. Weniger sparen, um am Ende nicht durch die Sparmaßnahmen noch mehr Geld zu verlieren.
14. Punkteabzug für Gendern in der Antwort!
Abhängig vom Team und Vorgesetzten, in vielen Bereichen sehr gut - gut!
Tolle Fassade! Marke steht für Qualität und Kunden sind durchaus positiv der Firma gegenüber eingestellt.
Gleitzeit, Homeoffice, Flexible Rahmenbedingungen, viel besser als bei anderen Firmen.
Kommt drauf an, interne Schulungen sehr vielfältig. Externe Weiterbildungen, welche Kosten verursachen sind schwer zu bekommen, außer man kann direkten Bedarf nachweisen.
Verhandlungssache, für Absolventen von der Uni Top, man muss kämpfen und andere Firmen zahlen manchmal besser. Im großen ganzen gut!
Recycling von Produktionsabfällen, getrennte Mülleimer, Unterstützung von Fahrradaktionen, durchaus viele positive Punkte vorhanden.
Durch die Bank sehr gut.
Wissen und Erfahrungen werden geschätzt.
Meiner ist Top, gibt aber auch weniger geeignete. Im Ganzen deutlich im positiven Bereich.
Saubere und moderne Arbeitsplätze. Im Vergleich zu anderen Betrieben sehr gut. Renovierungen, Investitionen sind spürbar und bringen den Standort stets weiter.
Könnte öfters und ehrlicher sein, ist gefühlt besser geworden.
Seit Jahren ist mir keine Ungleichheit zwischen, Hautfarbe, Religion, Geschlecht oder Alter aufgefallen. Ich kann nicht ausschließen, dass es sowas nicht doch gibt, aber bisher noch nie erlebt.
Sehr viele unterschiedliche Produkte und vielfältige Aufgaben.
Alle sind froh, wenn Sie nach Hause gehen können
Ehemaliger Marktführer vor 30 Jahren, jetzt läuft man den Entwicklungen hinterher
Unübertroffen, jede Menge freie Tage
Wird nicht gefördert
Für den Bereich Medizintechnik unterdurchschnittlich
Man steht zueinander und hilft sich
Keinerlei Kommunikation von oben nach unten, , man hält die Mitarbeiter im Ungewissen
So verdient kununu Geld.