23 von 95 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Investiert in die Zukunft, notwendige Veränderungen werden aktiv angegangen
Teilweise noch etwas langsam in der Umstellung zu einem Unternehmen der Zukunft , modern, innovativ, global
Marketing stärken, Ressourcen und Know-How noch stärker nutzen, Potenziale ausschöpfen
Offene und herzliche Mitarbeiter und Führungskräfte
wenig aktiv, könnte etwas mehr sein
Mitarbeiterorientiert der Blick für das Wesentliche
tolle Sozialleistung und Ausstattung, teilweise zu wenig Arbeitsplatz
Direkt, klar und offen
Spannendes Arbeitsfeld in einer Branche mit Zukunft
Potential und Ideen der Mitarbeiter.
Vergabe der Vorgesetztenposten. Ungenügende Qualifikation der Vorgesetzten. Zu viele Vorgesetzte insbesondere Geschäftsführer (3 Stück für 1100 Beschäftigte). Fehlende Kantine.
Flache Hierarchien, wie im Leitbild beschrieben. Leitbild nicht nur als Papier, sondern aktivieren. Mehr Interesse der Vorgesetzten fürs tatsächliche Firmenleben, durch persönlichen Kontakt zu den Mitarbeitern.
Betriebsklima existiert ohne aktive Beobachtung oder Beeinflussung.
Das Unternehmen könnte soviel besser dastehen, wenn die Vorgesetzten kompetenter wären.
Im großen und Ganzen akzeptabel. Urlaubsstreichungen und überlange Arbeitszeiten halten sich im Rahmen.
Karriere weder hierarchisch noch finanziell möglich. Weiterbildung ist weitgehend Privatsache.
Unterdurchschnittliches Gehaltsgefüge außer für Vorgesetzte. Vermögenswirksame Leistungen, Urlaubsgeld (50%) und Weihnachtsgeld (25%) werden gezahlt. Anspruch auf Betriebsrente nach fünfjähriger Zugehörigkeit.
Mülltrennung existiert. Falls soziales Engagement existiert, ist es den Angestellten nicht bekannt.
Kollegen auf vergleichbaren Ebenen arbeiten gut und hilfsbereit zusammen. Sobald Vorgesetzte in der Nähe sind wollen sich viele Kollegen übermäßig profilieren.
Vorgesetzte können ihre Position nicht ausfüllen. Sie setzen unrealistische Terminziele, lernen nicht aus Fehlern, entscheiden nicht rational und halten Informationen zurück.
Allseits bekannter schlechter Kommunikation wird nicht entgegengewirkt, sondern durch Vorgesetzte noch Vorschub geleistet.
Generell herscht Gleichberechtigung. Verwandte und Bekannte von Vorgesetzten werden bevorzugt behandelt.
Arbeitsbelastung ist ungleich verteilt. Grund sind Inkompetenz und Führungsschwäche von Vorgesetzten.
Wer ein Unternehmen sucht, welches keine Wert auf Leistung legt und auch sonst wenig Tendenzen zu Veränderung ausweist ist hier goldrichtig.
Letztendlich hat mich alles gestört und ich bin froh dort nicht mehr zu arbeiten.
Hinterfragung der kompletten Unternehmensstrategie und Ausrichtung zu einem Innovativen Arbeitgeber in allen Bereichen. Einfach gesagt, wenn man all das was man heute macht um 180° dreht, ist man auf dem richtigen Weg.
Wenn man mal die vereinzelten Mitarbeiter mit vorhandener restmotivation gefunden hat, lässt sich im kleinen sogar etwas Bewegen (Aber nur solange bis man einen Machtbereich eins Vorgesetzten stört, dann wird alles sofort zunichte gemacht). Grundsätzlich wird der Mitarbeiter als jemand behandelt der der Firma schaden möchte und demensprechend wird er auch überwacht.
Es besteht ein himmelweiter Unterscheid zur Selbstdarstellung des Unternehmens auf seiner Webseite und der Realität.
Man sollte das Arbeitszeitmodel vollständig hinterfragen. Es lauern unzählige Fallsticke. Das vielgepriesene Gleitzeitmodell kann kaum als solches bezeichnet werden.
Es findet keine Weiterbildung statt. Angagierte Mitarbeiter müssen Jahrelang darum kämpfen, überhaupt etwas zu bekommen. Je länger man dort arbeitet, desto mehr Anschluss verliert man an die restliche sich verändernde Wirtschaft. Folge ist, man hat dann kaum noch Möglichkeiten wieder dort wegzukommen und ist richtet sich irgendwann dann resigniert darauf ein.
Richard Wolf gehört nicht dem Tarifverband an und hat einen eigenen Haustarif, mitdem es sich, zum Nachteil für die Angestellten, von der gesellschaftlichen Entwickluung abgekoppelt hat. Jegliche Sonderzahlungen werden systematisch im hohen zweistelligen Prozentbereich mit dem verweiss auf die angespannte wirtschaftliche Situation gekürzt.
Vorsicht ist hier geboten.
Es gibt sehr viele Mitarbeiter die Kollegen gegeneinader ausspielen und versuchen mit allen Mitteln sich einen Vorteil zu verschaffen.
Vorgesetze weden durch "Erbfolge" ernannt, auf Leistung kommt es wenig an. Einmal im elitären Kreis angelangt kommt es nur auf persönlichen Machterhalt an, auch wenn dies auf Kosten der Mitarbeiter geht und letztlich dem Unternehmen schadet. Eines muss man den Vorgesetzten zugute halten : Vorgesetzte sind / werden für Ihre verantwortungsvolle Funktion nicht vorbereitet oder weitergebildet.
Es kommt darauf an wo im Unternehmen man arbeitet.
Die Bandbreite reicht von Arbeitsplätzen, die Musemumsreif sind bis zu vereinzelten modernen Büros. Arbeitsschutz ist grenzwertig zu Betrachten. Zu Erwähnen ist, dass es bei mehr als 1100 Mitarbeitern am Standort keine Kantine gibt und man n der Umgbung sehr eingeschränkte Verpflegungsmöglichkeiten hat.
Kommuniziert wird nicht. Wichtige Dinge werden in letzter Sekunde per Erlass verkündet. Einspruch oder Nachfragen werden im Keim erstickt.
Diese Unternehmen könnte so viele Interessante Aufgaben angehen, aber leider ist die Unternehmensmenatlität nicht für Veränderungen bereit.