7 von 12 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In guten Zeiten macht es spaß und der Umgang ist freundschaftlich und positiv.
Keine gute Fehlerkultur. Viel Fingerpointing
Weniger vorwurfsvolle Führung
Kollegialer Umgang. Um freundschaftlichen Umgang bemühter Chef
Wahrnehmung des Chefs sehr unterschiedlich zu den Mitarbeitern
Für eine Kanzlei ziemlich gut
Aufstiegschancen nicht vorhanden, Fortbildungen sind möglich
Gehalt eher gering, kleine Benefits vorhanden
Unbekannt
Spitzenklasse
Funtioniert gut
Eine gemischte Tüte, aber wohl meist gut gemeint
Schöne Büros
Teils unterirdisch, teils gut
Passt
Sehr abwechslungsreich.
Viel Freiheit in der eigenen Arbeitsgestaltung. Tolles Team!
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt immer gut.
Homeoffice war jederzeit mit kurzer Vorlaufzeit möglich. Für eine Kanzlei waren die Arbeitszeiten in Ordnung.
Alle Fortbildungswünsche wurden erfüllt.
Der Kollegenzusammenhalt war top. Ein wirklich angenehmes Team, bei dem man sich sehr wohlfühlen kann.
Büros, Ausstattung und Technik sind ansprechend. Notwendige Bücher etc. können in der Regel problemlos beschafft werden.
Es besteht die Möglichkeit immer auf die Kollegen zuzugehen und sich mit diesen auszutauschen.
Die Aufgaben waren sehr spannend und herausfordern. Bereits zu einem frühen Zeitpunkt besteht die Möglichkeit eigenständig an großen Mandaten mitzuarbeiten und unmittelbaren Mandantenkontakt zu haben.
Fortbildungsmöglichkeiten, selbstbestimmtes Arbeiten
Trotz längerfristiger krankheitsbedingter Arbeitsunfähigkeit, musste ich mir nie Sorgen um meinen Arbeitsplatz machen, wurde auch in dieser Zeit unterstürtzt.
Meiner Meinung nach sind Dinge wie kostenlose Getränke (Kaffee, Tee, div. Sorten Wasser, Säfte, Softdrinks) nicht selbstverständlich. Außerdem wurde regelmäßig eine große Auswahl an frischem Obst eingekauft, welches für alle Mitarbeiter zur Verfügung stand.
Negative Punkte kann ich persönlich keine nennen. Ich habe die Kanzlei aus persönlichen Gründen verlassen, die mit der Kanzlei an sich, dem Arbeitgeber und den Kollegen nichts zu tun haben.
Abschließend kann ich hierzu nur sagen, dass ein Arbeitsverhältnis immer aus zwei Parteien besteht. Dem Arbeitgeber UND dem Arbeitnehmer. Ich persönlich habe mich immer gerne zur Rickert Rechtsanwaltsgesellschaft gezählt und dort einen zuverlässigen und toleranten Arbeitgeber gefunden.
Ich hatte zu keiner Zeit Schwierigkeiten mit der Atmosphäre oder dem Umfeld. Ich wurde vom ersten Tag der an ernst genommen und wie ein vollwertiges Teammitglied behandelt. An gemeinsamen Unternehmungen und Feiern (Weihnachtsfeier, Sommerfest) habe ich immer gerne teilgenommen.
Im Verlauf meiner Anstellung wurde mir im Rahmen einer Doppelqualifikation ermöglicht, neben der Ausbildung auch die Fachhochschulreife zu erlangen. Auch hierzu wurde mir jederzeit die nötige Unterstützung entgegen gebracht.
Die Arbeitszeiten sind natürlich fest und den Öffnungszeiten der Kanzlei angepasst, sodass eine zuverlässige Anlaufstelle gegenüber der Mandanten sichergestellt ist. Allerdings waren sowohl mein Arbeitgeber, als auch die Kollegen sehr tolerant bzw. flexibel.
Mein Lohn wurde mir immer pünkltlich ausgezahlt und die Vergütung war auch nach Abschluss der Ausbildung angemessen. Ich habe während der ganzen Zeit vermögenswirksame Leistungen erhalten, die mir auf mein Jobticket (welches auch jeder Mitarbeiter bekommen hat) angerechnet wurden.
Ich hatte immer einen guten Ansprechpartner und konnte bei Schwierigkeiten jederzeit auf die Unterstützung von Vorgesetzten und Kollegen zählen. Im Bezug auf benötigte Marerialien und Kosten wurde ich ebenfalls immer unterstützt.
Aufgrund der vertrauensvollen und offenen Atmosphäre war es einfach, sich in das bereits vorhandene Team (Anwälte und Angestellte) einzufinden. Ich bin immer gerne zur Arbeit gegangen und habe noch heute guten Kontakt zu den damaligen Kollegen/Vorgesetzten.
Mein Tätigkeitsbereich bezog sich auf alle innerhalb einer Kanzlei anfallenden Arbeiten.
Die Büroräume sind sehr schön eingerichtet und auch super ausgestattet. Büromaterial war immer ausreichend vorhanden.
Aufgrund der Tatsache, dass sich die Kanzlei eben nicht nur mit zivilrechtlichen Rechtsstreitigkeiten befasst und auch Unternehmen im In- und Ausland zum Mandantenstamm gehören, war die Tätigkeit immer abwechslungsreich.
Ein respektvoller Umgang war genau so selbstverständlich, wie die Tatsache, dass man immer ein offenes Ohr für persönliche und berufliche Dinge hatte.
Viele Freiheiten im Rahmen der Arbeitsgestaltung
Die Aufgaben
Mehr Wertschätzung für die Mitarbeiter, bessere Kommunikation, faire Kritik.
Die Arbeitsatmosphäre litt defintiv unter dem Verhalten der Vorgesetzten, was sehr schade war.
Eher Gruppenzwang bei den Arbeitszeiten. Es wurde viel Wert auf lange Anwesenheit gelegt.
Auch hier eher Intransparenz meiner Meinung nach. Zumal derjenige, der sich weiterbildet ja keinen Umsatz macht.
Für das Maß an Eigenverantwortung, welches erwartet wurde, entsprach das Gehalt nicht den Erwartungen.
Zu meiner Zeit waren die Kollegen doch überwiegend nett, aber natürlich musste jeder zusehen, dass er nicht untergeht.
Man ist mir selten auf Augenhöhe begegnet. Kritik wurde größtenteils unsachlich vorgebracht. Ich wusste nie richtig, was von mir erwartet wird.
OK
Intransparenz und kaum klare Vorgaben / Arbeitsanweisungen.
Die Aufgaben waren spannend und fordernd zugleich.
1-2 Kollegen war sehr nett. Gute und zentrale Lage.
Den Umgang, die Fehler- bzw. Angstkultur, die Entwicklungsmöglichkeiten, die meisten Kollegen, die Hinterhältigkeit.
In der Tat keine. Dort ändert sich nichts.
Es herrscht ein eher kaltes Betriebsklima. Selbstverständlich sind hieran stets äußere Einflüsse oder aber bestimmte Kollegen schuld. Die dort herrschende Angstkultur ist in einen vermeintlich freundschaftlichen Umgangston gekleidet, auf den man sich lieber nicht einlassen sollte. Hierdurch geht jedwede professionelle Distanz verloren.
Auch hier sind keine klaren Strategien erkennbar. Die meisten Mitarbeiter üben - offen oder versteckt - Kritik am Betrieb.
Präsenz ist Qualität, so wohl das Motto. Man muss sich dort trauen, nach "nur" 1-2 Überstunden je Tag einfach zu gehen. Es wird mit einem motivierenden Spruch gedankt.
Perspektiven sind dort eher nicht feststellbar. Man erhält dafür aber viele vage Aussichten, wobei es stets unklar bleibt, was genau man denn nun zum Erreichen dieser unklaren Vorgaben tun soll.
Keine Sozialleistungen. Gehaltsgefüge ist sehr undurchsichtig.
So sauber wie eine Anwaltskanzlei sein kann.
Das kommt schwer auf die Kollegen an. Der Führungsstil hat leider auf viele Kollegen durchgeschlagen. Bloß nicht zu viel Vertrauen aufbauen und stets gut überlegen, wem man dort etwas erzählt. Durch die unklare Aufgabenverteilung kommt es immer wieder zu Konflikten.
Seitens der Vorgesetzten darf man nicht mit Wertschätzung oder aber mit transparenten Zielen rechnen. Kritik wird hingegen mit großer Hingabe und Freude geäußert. Umgang oftmals absolut respektlos.
Büros, Ausstattung und Technik sind soweit angemessen, aber nicht überragend. Notwendige Bücher etc. können in der Regel problemlos beschafft werden.
Geredet wird dort sehr viel. Gesagt nichts.
An der Stelle gibt es in der Tat nichts auszusetzen.