41 reviews from employees kununu Verification Process
kununu Verification Process
41 employees rated this employer with an average of 3.6 points on a scale from 1 to 5.
Your company?
kununu Verification Process
41 employees rated this employer with an average of 3.6 points on a scale from 1 to 5.
Startup, very high pace, ambitios co workers in every departement
RFA is not really known outside the aerospace industry (yet).
8h per day. Not more not less.
Extremly young work force. Very few people over the age 40.
Very low hierachy. Best Idea will be implemented, regardeless who had the idea.
This is where the low cost approach shows.
Okay as an intern, but others offer way more conpensation.
Very low percentage of female engineers.
Building an entire orbital rocket from the ground up. There are very few companys in germany who offer a similary exiting work environement.
Gutes Arbeitsklima mit einem Team aus verschiedenen Ländern. Viele Chancen dazu zu lernen.
Flache Hierarchien und direkte Kommunikationswege.
- Drive im gesamten Unternehmen
- Einzigartige Vision
- Starker Zusammenhalt im Team
- Flache Hierarchien
- Internationales Umfeld
- Viele Möglichkeiten Neues zu lernen, Verantwortung zu übernehmen
Ideal für Menschen, die ein internationales, dynamisches Umfeld suchen, sich weiterentwickeln wollen und Lust haben New Space in Deutschland voranzutreiben.
Coole internationale Truppe!
• Es ist ein Startup, das eine Rakete baut, mit der ESA konkurriert und gewinnt.
• Die Menschen kommen aus der ganzen Welt, also gibt es viele verschiedene Lebensbereiche, von denen man lernen kann.
• Die Teams bestehen aus erfahrenen Raketen- und Luft- und Raumfahrtingenieuren, die von Praktikanten unterstützt werden.
• Jeder wird für die praktische Arbeit benötigt, sodass Sie immer die Möglichkeit haben, mit der Hardware zu arbeiten.
• Weniger Bürokratie als ESA und NASA. Weniger Geld als beide.
• Sie haben Gruppenangebote mit lokalen Fitnessbereichen, was ein netter Bonus ist.
• Es ist in einer wirklich netten Stadt, was hilft, wenn München 22 Minuten entfernt ist.
• Es ist nichts für schwache Nerven, Raketen und Weltraum sind harte Arbeit und es gibt harte Konkurrenz mit der ESA und vielen amerikanischen Startups.
• Angesichts des starken Wettbewerbs im Weltraumsektor finden sie Wege, das Testen zu vereinfachen, indem sie stattdessen erste Prinzipien oder Methoden verwenden, die in der Vergangenheit für Wettbewerber funktioniert haben.
• Da Sie in den USA nicht in der Raketenwissenschaft arbeiten können, wenn Sie kein Amerikaner sind, ist dies das Nächstbeste.
• Büro mit offenem Konzept, das scheint jetzt die Norm zu sein, aber dafür sind Kopfhörer da.
• Übliche Startschwierigkeiten werden gelöst, sobald der erste Start erfolgt.
Unternehmens- und Fachplanung sollten gut verstanden sein.
Es sollte ein größerer, diversifizierter Investorenpool angestrebt werden.
Durch das junge Team herrscht eine gute Atmosphäre, auch in stressigen Situationen. Da man von vielen Experten in den jeweiligen Abteilungen umgeben ist, spornt das einen selbst an.
Solange die geforderten Wochenstunden sowie Kernarbeitszeiten eingehalten werden, kann man kommen und gehen wann man will. Home-office ist möglich. Urlaub kann jederzeit konsumiert werden.
Durch den "beehive" Effekt im Büro können Informationen zwischen den Abteilung schnell ausgetauscht werden.
Es werden Raketen gebaut, muss man noch mehr sagen?
Geben Sie Ihren Mitarbeitern mehr Handlungsspielraum.
Bei RFA sind zu viele Köche in der Küche. Der Einkauf oder Marketing-Abteilung mischt sich z.T. in technischen Themen ein. Aufgaben, die viel Konzentration erfordern, lassen sich nur schwer in dem Großraumbüro erledigen.
Die Gefühle sind etwas gemischt. Auf einer Seite bietet die Firma sehr interessante Aufgaben und Ziele, auf der anderen sehr schlechte Vergütung und Arbeitsatmosphäre.
Team-Veranstaltungen sind oft von Kollegen organisiert. Überstunden werden nicht ausbezahlt und man wird auch während des Urlaubs bzgl. offenen Problemen angerufen bzw. kontaktiert.
Über Karriere-Perspektive und Weiterbildung wird nicht gesprochen.
Kein Weihnachtsgeld, Sommergeld oder Bonus. Über Gehaltserhöhung zu reden ist sinnlos. Überstunden werden nicht ausbezahlt.
Generell gut.
Gut.
Ingenieure sind meistens nur der "verlängerte Arm" ihrer Vorgesetzte. Die Möglichkeit an kritischen Entscheidungen oder technischen Diskussionen teilzunehmen ist nicht gegeben. Beim Feedback-Gespräch wird man zwar gelobt, aber diese Meinungen sind im Alltag nicht widergespiegelt.
Wie schon erwähnt, kann das Großraumbüro Konzept einen oder anderen sehr stören. Fast alle Rechner und Laptops sind nicht auf dem neusten Stand der Technik.
Es ist besser geworden. Früher hat man den Mitarbeiter über die technischen "Erfolge" offenbar gelogen.
Generell gut.
Man hat hier die Möglichkeit ein einzigartiges Ziel zu erreichen. Wer aber zu perfektionist ist oder lieber ein System genau Untersuchen will, bevor man es ins All schickt, wird unter der Arbeitsweise von RFA leiden.
Generell sehr junges, motiviertes Team. Guter Zusammenhalt, habe auch persönlich Kontakt zu Kollegen außerhalb der Arbeit
Kaum vorstellbar ein interessanteres Projekt zu finden
Die Arbeitsatmosphäre und der Zusammenhalt der Kollegen ist einfach super angenehm.
Einbringen von eigenen Ideen für Marketingkampagnen, Themen für Blogbeiträge uvm.
Vertrauen auf eigenverantwortliches Arbeiten und selbstständiges Organisieren.
Die Branche ist mit der Raumfahrt super interessant und wer kann schon von sich behaupten einmal in diesem Hochtechnologiesektor gearbeitet zu haben.
Das Gehalt war, dafür das es "nur" ein Praktikum war, recht gut.
Die offene Möglichkeit, entweder das Praktikum zu verlängern, oder als Werkstudent weiter zu machen.
Die offene Möglichkeit, Abschlussarbeiten im Unternehmen zu schreiben.
Es ist kein Raumschiff für bemannte Raumfahrt geplant - also keine Chance für mich ins All zu fliegen :/
:D
Geldmittel könnten etwas besser gemanaged werden - Bspw. wenn es im Marketing heißt wir haben wenig Mittel für irgendwas, dafür wird dann aber viel ausgegeben für bspw. Giveaways (für Events), was auf der einen Seite sehr cool ist und es wenig andere Unternehmen gibt, die das machen - auf der anderen Seite könnte man das Geld vielleicht auch anders einsetzen, ABER ich bin kein Experte darin, weshalb ich nicht weiß ob das machbar ist
Die Arbeitsatmosphäre war sehr angenehm! Die Kollegen und Vorgesetzten sind stets bemüht sich zu verbessern und fragen nach Feedback und das von ihnen gegebene Feedback/ Lob trägt dazu bei die bestmögliche Arbeit abzuliefern.
Ich bewerte das Image der Firma recht positiv, obwohl man hier und da durch andere Mitarbeiter auch negatives gehört hat.
Die Arbeitszeiten sind in einem geregelten Rahmen und Urlaub lässt sich relativ einfach beantragen.
Berufliche Aufstiege sind durchaus möglich, mir wurde bspw. angeboten, dass Praktikum zu Verlängern oder als Werkstudent meine Abschlussarbeit im Unternehmen zu schreiben.
Für ein Praktikum war es ganz gut bezahlt.
Der kollegiale Zusammenhalt ist enorm gut. Alle sind super motiviert, es ist ein super spannendes Themengebiet und bei Team-Events ist immer eine gute Stimmung!
Meine Vorgesetzten waren super freundlich und auch stets bemüht sich selbst zu verbessern. Sie haben immer konstruktives Feedback bspw. bei der Videobearbeitung gegeben, das dazu beigetragen hat, möglichst das beste Endprodukt zu erschaffen
Department intern gab es wöchentliche Meetings über die aktuellen Aufgaben und für das gesamte Unternehmen alle zwei Wochen Updates über den Entwicklungsstand.
Die Aufgaben waren sehr interessant! Da Raumfahrt für mich selbst eines meiner Lieblingsthemen ist, gab es keine unliebsame Aufgaben, da jede Aufgabe dazu beigetragen hat, für das Unternehmen gutes Marketing zu betreiben.
Very dynamic and energetic. Fast pace, but also rapid progress and successes. The project is absolutely exciting and the drive in the company is incredible. You have to be flexible, but can also actively create and shape. Very intelligent people who creatively and innovatively design, build, test, and operate an orbital rocket.
In the industry, RFA is known worldwide. In the beginning, some technological decisions were smiled at, but in the meantime, with numerous test successes in various departments, it can be shown that one is on a very promising path. RFA was able to make a name for itself with its approach and technology, but also with its way of openly showing progress.
The goal and the path is clear and we are working hard to achieve it as quickly as possible. My private life doesn't suffer from this, quite the opposite: you think about topics even on the weekend without it feeling like work. Its fun, but at the same time important to sometimes actively do something which is not related to rockets and space ;)
Everyone has one day of home office per week. That might be more in other companies, but many people here don't take advantage of it anyway, because with a very hardware-heavy way of working you have to be on site in the office or the workshop anyway.
Those who impress with their performance have a very good chance of moving up quickly and taking on responsibility.
It's a startup and salaries are accordingly. However, you are by no means exploited and if the company is successful in the long term, the shares you own will still pay off very well.
There are also little things like a discounted sports subscription, snacks, etc. That's quite nice to have. But people are not in this project for the money or snacks....
The company exists only because it wants to make data from space possible, which can then be used to initiate more targeted measures in environmental and climate protection. But the rocket is also sustainably developed, for example with the planned reuse of the first stage.
Good! Young people, sharing the same passion. However, with 220 people, it's no longer a startup feeling, where everyone knows everyone else and all 30 people go to lunch together. But that's how it is when the company grows. Still everyone is open and helpful, there is no closing off of individual groups.
I am very happy with my supervisor. Clear instructions if necessary, otherwise a lot of freedom for own ideas and solutions. I get trust, but also help if needed. In addition, clear separation between our private and professional relationship, which is not a matter of course.
It's a startup and the money has to be spent carefully. If you expect the latest PCs, the newest machines or a work cell phone, you are wrong at RFA. But everything you need is there and the company is constantly evolving and making more and more possible.
Very collegial and at eye level. All ideas are listened to and discussed, even if one person has to decide in the end, of course.
Everyone is treated equally, independently from gender, nationality etc.
I mean: We are building an (commercial) orbital rocket. Only a handful of companies in the world have achieved this. The tasks are correspondingly demanding and challenging, but also exciting and varied. Here, you can actively shape things and contribute your own solutions.
This is how kununu makes money.