41 reviews from employees kununu Verification Process
kununu Verification Process
41 employees rated this employer with an average of 3.6 points on a scale from 1 to 5.
Your company?
kununu Verification Process
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Investitionen schlauer planen
Man könnte die Überstunden nur zur Hälfte auszahlen
Ist sehr gut
Man sollte auch mal mehr auf die Art und Weise der Gruppenleiter schauen
Relevante Personen in Meetings mit einbringen
Sehr interessante Aufgaben
Die Firma glänzt durch ihr positives Image. Durch die PR Maßnahmen profitiert man indirekt mit und das eigene Profil wird positiv erweitert. Durch die einfache Kommunikation und die kurze Durchlaufzeit der Arbeitnehmer ist es für Berufseinsteiger leicht, sich in der Firma einzubringen.
Leider hat diese Firma stand 2025 große Probleme im kommerziellen Bereich. Sei es durch die fehlende Bereitschaft zur Kommunikation seitens des Personalbereichs oder kritikwürdigen Entscheidungen der Geschäftsleitung. Beim Abgang der Firma sollte man sicherstellen, Druckmittel und rechtliches Wissen zur Verfügung zu haben.
Problemstellungen und Lösungen unabhängig und Anonym zu Ihrem Steller betrachten.
Macht sich gut auf dem Lebenslauf
Mangelhaft.
Anfangs gut; beim Abgang sticht dir jeder das Messer in den Rücken für seine Karriere. Ein guter Zusammenhalt besteht zu seinem Team welches man betreut hat.
Ideen werden zwar angehört; aber nicht umgesetzt obwohl der Bedarf besteht und Projekte darauf angesetzt werden.
interessantes Gesamtprojekt Rakete mit vielen Spezialaufgaben
Flache Hierarchie, kurze Entscheidungswege, Mitarbeiter sollen alle Aspekte einer Rakete verstehen, keine Wissensbarrieren
Das Management versucht so viele Stunden wie es nur geht aus den Mitarbeitern herauszuholen. Nicht vorhandene Work-Life-Balance.
Etwas mehr Fokus auf Arbeitsumgebung, z.B. Küchen, Büro. Fairer Ausgleich von Überstunden.
Flexible Arbeitszeiten mit großem Spielraum beim Arbeitsbeginn und ein interessantes Aufgabengebiet, bei dem man auch echt was lernen kann.
Gravierende Fehlbesetzungen auf Führungspositionen und sehr unsozialer Umgang mit Mitarbeitern.
Führungskräfte sollten Fürhungsqualitäten besitzen, Mitarbeiter besser wertgeschätzt und vorallem geltende Gesetze eingehalten werden.
Druck und Überwachung wurden durch C-Level und Führungskräften stark ausgebaut. Vertrauen gegenüber Mitarbeitern ist quasi nicht mehr vorhanden.
Öffentliche Statements haben wenig mit der Realität zu tun.
Es wird von den Mitarbeitern erwartet, dass sie gegen das Arbeitszeitgesetz vertoßen. Aussagen von C-Level von 12-14 Stunden pro Tag und von Abteilungsleitern, dass das Projekt über dem Gesetz stehe, werden ganz offen getätigt. Wem es zu viel wird, der wird fallen gelassen wie eine heiße Kartoffel.
Vorhanden, wenn man sich persönlich gut mit Vorgesetzten stellt.
Es gibt sehr viele gute Kollegen, mit denen man sehr unkompliziert und effizient zusammenarbeiten kann. Einige andere jedoch nutzen jedes gesagte Wort zu ihrem eigenen Vorteil aus, was ein zunehmend misstrauisches Klima schafft.
Da die meisten Abteilungsleiter seit der Frühzeit der Firma dabei sind, haben sie sich Machtpositionen aufgebaut, die im krassen Gegensatz zu Kompetenz und Führungsqualität stehen. Eine Vorbildfunktion wird nicht wahrgenommen und der Umgangston ist, harmlos ausgedrückt, eher fragwürdig.
Arbeitskleidung wie Werkzeug wird in gutem Umfang und Qualität bereitgestellt. Es gibt keine Diensthandys, was die Kommunikation gerade bei Auslandseinsätzen erheblich erschwert und man soll doch einfach sein Privathandy benutzen. Beim Thema Arbeitssicherheit wird leider oft weggeschaut. Das Wasser aus der Leitung ist nicht trinkbar und es werden weder Getränke bereitgestellt, noch gibt es Automaten.
Verlogenheit und Kleinkriege zwischen Führungskräften dominieren die Kommunikation. Es gibt kein Gefühl von einem gemeinsamen Ziel, da die Abteilungen größtenteils gegeneinander arbeiten. Man muss aufpassen was man sagt, um nicht irgendein politisches Drama auszulösen.
Für eine Firma, die keine tariflichen Löhne zahlt, kann man nicht meckern. Da jeder sein Gehalt selbst verhandelt, kommen manchmal aber leider sehr große Unterschiede bei gleichen Tätigkeiten heraus, die dann wiederum dazu führen, dass sich Mitarbeiter unfair behandelt fühlen.
Raumfahrttechtnik im allgemeinen ist wirklich sehr interessant, die Umsetzung in dieser Firma ist aber oftmals sehr frustrierend.
Ich darf früh anfangen und früh weg sein
Führungskräfte und Kommunikation
Vorgesetzte einstellen nach Kompetenz, nicht nach Dauer der Zugehörigkeit oder wie gut man mit C-Level Kaffee trinkt
Jeder hat die Schnauze voll, die meisten suchen sich was neues.
Aussagen wie „das Projekt steht über dem Gesetz“ und „es gibt keine Balance, die Mitarbeiter müssen für das Projekt leben“ sollten einem alles sagen, was man wissen muss
Top Kollegen, kann man nicht anders sagen
Hier liegt das Problem der Firma. Angefangen von den Team-Leitern bis hoch zum C-Level zieht sich ein roter Faden: Menschliche und soziale Inkompetenz.
Wenn viele Mitarbeiter gehen, was sollte man als Konsequenz daraus ziehen? Als Head of Production kommt man anscheinend nur zu einem Schluss: Den noch übrig gebliebenen Kollegen sagen, sie wissen ja wo die Tür ist, wenn sie nicht hinter der Firma stehen. Lustig an der Sache ist, wenn jemand daraufhin kundtut nun wirklich zu gehen, gibt’s erst mal ein Gespräch mit HR.
Wär’s nicht so traurig, könnte man darüber lachen.
Außer leeren Versprechen, Drohungen und Forderungen gibt es nicht viel Kommunikation
Wie mit Menschen, die nicht in die Norm passen, (Sexualität, Behinderung etc) umgegangen wird ist meiner Meinung nach unter einem Niveau, welches ein Unternehmen das international mitspielen will einhalten sollte.
Aerospace (on a budget), manchmal interessant, oft frustrierend
Kollegen
Umgang mit den Mitarbeitern von oben herab und mehr Klassen Gesellschaft. 20 Stunden am stück arbeiten ist durchaus normal!
Alle Head-offs austauschen und durch kompetentere Personen ersetzen. Die aktuellen merken einfach nicht das der führungsstiel so nicht funktioniert!
Nur druck und Stress kein fördern oder loben
nur arbeiten am besten 24/7 auch am Wochenende kein Privatleben
nur das normale Gehalt Leistungen werden nicht gefördert oder belohnt! keine extras wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld.
der ist ganz gut
nur am Stressen und Überstunden fordern aber nichts zurück geben kein lob!
katastrophal! nur Überstunden und kein Ausgleich. druck von allen seiten.
gibt es nicht
die Arbeit selbst war super und hat spaß gemacht
Die Stimmung in der Firma ist Unvergleichbar.
Alle geben jeden Tag alles die Rocket Factory zu einem der wichtigsten mitspieler im "New Space" zu machen.
Egal ob Maschinist oder CEO, alle Arbeiten als Team zusammen.
Wie vorher schon erwähnt gibt es Hierarchien hier quasi nur auf dem Papier.
Die Arbeitsatmosphäre Sucht seines gleichen. Alle sind mit vollem Einsatz dabei die neue kommerzielle Raumfahrtindustrie zu erobern.
Arbeitszeiten sind flexibel. Es müssen pro Tag 8 Stunden gearbeitet werden, wann ist einem selbst überlassen.
One Team.
Hierarchien gibt es hier quasi nur auf dem Papier.
Im Moment befinden wir uns im Prototypenbau was jeden Tag neue Aufgaben und herausforderungen mit sich bringt.
Flache Hierarchien und direkte Kommunikationswege. Mit Vorgesetzte sehr gute Komunikation
Sehr guter Kollegenzusammenhalt, man unternimmt auch in der Freizeit viel.
kurzer Weg, man hat immer ein offenes Ohr
Flache Hierarchien und direkte Kommunikationswege.
Prototypenbau, sehr viele Einzelteile
unbedingt mikrowelle und Kühlschrank in der Produktion
You have flexible flexitime, with core working hours
the focus is on rockets
A little more focus on working environments, e.g. kitchens. That's definitely missing, a kitchen just upstairs in the office is far too little for all employees. a kitchen or at least a refrigerator with a microwave is the minimum. This should definitely be installed in the workshop
direct communication channels
Urlaubs und weihnachtsgeld wäre auch super für die Arbeit.
The team members are nice. But it gives a “we are in the same boat vibe”.
ZERO
Zero. Since you can’t directly communicate with people higher you can’t show them how you perform. They would never give you any budget for continuing education since YouTube is free.
The meeting rooms are ok. But everyone has only a desk in the bullpen, there are no rooms to for quiet work or to take a quick call. ALL the the laptops are second hand and really old, the tech is absolutely out of date.
C-lvl. does communicate, but it often too late and always in some all company meeting. The good thing is, they take their time.
The payment is ok, but not great. There is not even a GOOD free coffee. Promoted fruit basket doesn't exist. They don’t even support with a job ticket or anything besides the salary and Wellpass (for which you even have to pay 15€ monthly and only get discounts).
This is how kununu makes money.