14 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Investitionen schlauer planen
Man könnte die Überstunden nur zur Hälfte auszahlen
Ist sehr gut
Man sollte auch mal mehr auf die Art und Weise der Gruppenleiter schauen
Relevante Personen in Meetings mit einbringen
Sehr interessante Aufgaben
Die Firma glänzt durch ihr positives Image. Durch die PR Maßnahmen profitiert man indirekt mit und das eigene Profil wird positiv erweitert. Durch die einfache Kommunikation und die kurze Durchlaufzeit der Arbeitnehmer ist es für Berufseinsteiger leicht, sich in der Firma einzubringen.
Leider hat diese Firma stand 2025 große Probleme im kommerziellen Bereich. Sei es durch die fehlende Bereitschaft zur Kommunikation seitens des Personalbereichs oder kritikwürdigen Entscheidungen der Geschäftsleitung. Beim Abgang der Firma sollte man sicherstellen, Druckmittel und rechtliches Wissen zur Verfügung zu haben.
Problemstellungen und Lösungen unabhängig und Anonym zu Ihrem Steller betrachten.
Macht sich gut auf dem Lebenslauf
Mangelhaft.
Anfangs gut; beim Abgang sticht dir jeder das Messer in den Rücken für seine Karriere. Ein guter Zusammenhalt besteht zu seinem Team welches man betreut hat.
Ideen werden zwar angehört; aber nicht umgesetzt obwohl der Bedarf besteht und Projekte darauf angesetzt werden.
interessantes Gesamtprojekt Rakete mit vielen Spezialaufgaben
Flexible Arbeitszeiten mit großem Spielraum beim Arbeitsbeginn und ein interessantes Aufgabengebiet, bei dem man auch echt was lernen kann.
Gravierende Fehlbesetzungen auf Führungspositionen und sehr unsozialer Umgang mit Mitarbeitern.
Führungskräfte sollten Fürhungsqualitäten besitzen, Mitarbeiter besser wertgeschätzt und vorallem geltende Gesetze eingehalten werden.
Druck und Überwachung wurden durch C-Level und Führungskräften stark ausgebaut. Vertrauen gegenüber Mitarbeitern ist quasi nicht mehr vorhanden.
Öffentliche Statements haben wenig mit der Realität zu tun.
Es wird von den Mitarbeitern erwartet, dass sie gegen das Arbeitszeitgesetz vertoßen. Aussagen von C-Level von 12-14 Stunden pro Tag und von Abteilungsleitern, dass das Projekt über dem Gesetz stehe, werden ganz offen getätigt. Wem es zu viel wird, der wird fallen gelassen wie eine heiße Kartoffel.
Vorhanden, wenn man sich persönlich gut mit Vorgesetzten stellt.
Es gibt sehr viele gute Kollegen, mit denen man sehr unkompliziert und effizient zusammenarbeiten kann. Einige andere jedoch nutzen jedes gesagte Wort zu ihrem eigenen Vorteil aus, was ein zunehmend misstrauisches Klima schafft.
Da die meisten Abteilungsleiter seit der Frühzeit der Firma dabei sind, haben sie sich Machtpositionen aufgebaut, die im krassen Gegensatz zu Kompetenz und Führungsqualität stehen. Eine Vorbildfunktion wird nicht wahrgenommen und der Umgangston ist, harmlos ausgedrückt, eher fragwürdig.
Arbeitskleidung wie Werkzeug wird in gutem Umfang und Qualität bereitgestellt. Es gibt keine Diensthandys, was die Kommunikation gerade bei Auslandseinsätzen erheblich erschwert und man soll doch einfach sein Privathandy benutzen. Beim Thema Arbeitssicherheit wird leider oft weggeschaut. Das Wasser aus der Leitung ist nicht trinkbar und es werden weder Getränke bereitgestellt, noch gibt es Automaten.
Verlogenheit und Kleinkriege zwischen Führungskräften dominieren die Kommunikation. Es gibt kein Gefühl von einem gemeinsamen Ziel, da die Abteilungen größtenteils gegeneinander arbeiten. Man muss aufpassen was man sagt, um nicht irgendein politisches Drama auszulösen.
Für eine Firma, die keine tariflichen Löhne zahlt, kann man nicht meckern. Da jeder sein Gehalt selbst verhandelt, kommen manchmal aber leider sehr große Unterschiede bei gleichen Tätigkeiten heraus, die dann wiederum dazu führen, dass sich Mitarbeiter unfair behandelt fühlen.
Raumfahrttechtnik im allgemeinen ist wirklich sehr interessant, die Umsetzung in dieser Firma ist aber oftmals sehr frustrierend.
Ich darf früh anfangen und früh weg sein
Führungskräfte und Kommunikation
Vorgesetzte einstellen nach Kompetenz, nicht nach Dauer der Zugehörigkeit oder wie gut man mit C-Level Kaffee trinkt
Jeder hat die Schnauze voll, die meisten suchen sich was neues.
Aussagen wie „das Projekt steht über dem Gesetz“ und „es gibt keine Balance, die Mitarbeiter müssen für das Projekt leben“ sollten einem alles sagen, was man wissen muss
Top Kollegen, kann man nicht anders sagen
Hier liegt das Problem der Firma. Angefangen von den Team-Leitern bis hoch zum C-Level zieht sich ein roter Faden: Menschliche und soziale Inkompetenz.
Wenn viele Mitarbeiter gehen, was sollte man als Konsequenz daraus ziehen? Als Head of Production kommt man anscheinend nur zu einem Schluss: Den noch übrig gebliebenen Kollegen sagen, sie wissen ja wo die Tür ist, wenn sie nicht hinter der Firma stehen. Lustig an der Sache ist, wenn jemand daraufhin kundtut nun wirklich zu gehen, gibt’s erst mal ein Gespräch mit HR.
Wär’s nicht so traurig, könnte man darüber lachen.
Außer leeren Versprechen, Drohungen und Forderungen gibt es nicht viel Kommunikation
Wie mit Menschen, die nicht in die Norm passen, (Sexualität, Behinderung etc) umgegangen wird ist meiner Meinung nach unter einem Niveau, welches ein Unternehmen das international mitspielen will einhalten sollte.
Aerospace (on a budget), manchmal interessant, oft frustrierend
Kollegen
Umgang mit den Mitarbeitern von oben herab und mehr Klassen Gesellschaft. 20 Stunden am stück arbeiten ist durchaus normal!
Alle Head-offs austauschen und durch kompetentere Personen ersetzen. Die aktuellen merken einfach nicht das der führungsstiel so nicht funktioniert!
Nur druck und Stress kein fördern oder loben
nur arbeiten am besten 24/7 auch am Wochenende kein Privatleben
nur das normale Gehalt Leistungen werden nicht gefördert oder belohnt! keine extras wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld.
der ist ganz gut
nur am Stressen und Überstunden fordern aber nichts zurück geben kein lob!
katastrophal! nur Überstunden und kein Ausgleich. druck von allen seiten.
gibt es nicht
die Arbeit selbst war super und hat spaß gemacht
Die Stimmung in der Firma ist Unvergleichbar.
Alle geben jeden Tag alles die Rocket Factory zu einem der wichtigsten mitspieler im "New Space" zu machen.
Egal ob Maschinist oder CEO, alle Arbeiten als Team zusammen.
Wie vorher schon erwähnt gibt es Hierarchien hier quasi nur auf dem Papier.
Die Arbeitsatmosphäre Sucht seines gleichen. Alle sind mit vollem Einsatz dabei die neue kommerzielle Raumfahrtindustrie zu erobern.
Arbeitszeiten sind flexibel. Es müssen pro Tag 8 Stunden gearbeitet werden, wann ist einem selbst überlassen.
One Team.
Hierarchien gibt es hier quasi nur auf dem Papier.
Im Moment befinden wir uns im Prototypenbau was jeden Tag neue Aufgaben und herausforderungen mit sich bringt.
Flache Hierarchien und direkte Kommunikationswege. Mit Vorgesetzte sehr gute Komunikation
Sehr guter Kollegenzusammenhalt, man unternimmt auch in der Freizeit viel.
kurzer Weg, man hat immer ein offenes Ohr
Flache Hierarchien und direkte Kommunikationswege.
Prototypenbau, sehr viele Einzelteile
Startup, very high pace, ambitios co workers in every departement
RFA is not really known outside the aerospace industry (yet).
8h per day. Not more not less.
Extremly young work force. Very few people over the age 40.
Very low hierachy. Best Idea will be implemented, regardeless who had the idea.
This is where the low cost approach shows.
Okay as an intern, but others offer way more conpensation.
Very low percentage of female engineers.
Building an entire orbital rocket from the ground up. There are very few companys in germany who offer a similary exiting work environement.
Durch das junge Team herrscht eine gute Atmosphäre, auch in stressigen Situationen. Da man von vielen Experten in den jeweiligen Abteilungen umgeben ist, spornt das einen selbst an.
Solange die geforderten Wochenstunden sowie Kernarbeitszeiten eingehalten werden, kann man kommen und gehen wann man will. Home-office ist möglich. Urlaub kann jederzeit konsumiert werden.
Durch den "beehive" Effekt im Büro können Informationen zwischen den Abteilung schnell ausgetauscht werden.
Es werden Raketen gebaut, muss man noch mehr sagen?
Geben Sie Ihren Mitarbeitern mehr Handlungsspielraum.
Bei RFA sind zu viele Köche in der Küche. Der Einkauf oder Marketing-Abteilung mischt sich z.T. in technischen Themen ein. Aufgaben, die viel Konzentration erfordern, lassen sich nur schwer in dem Großraumbüro erledigen.
Die Gefühle sind etwas gemischt. Auf einer Seite bietet die Firma sehr interessante Aufgaben und Ziele, auf der anderen sehr schlechte Vergütung und Arbeitsatmosphäre.
Team-Veranstaltungen sind oft von Kollegen organisiert. Überstunden werden nicht ausbezahlt und man wird auch während des Urlaubs bzgl. offenen Problemen angerufen bzw. kontaktiert.
Über Karriere-Perspektive und Weiterbildung wird nicht gesprochen.
Kein Weihnachtsgeld, Sommergeld oder Bonus. Über Gehaltserhöhung zu reden ist sinnlos. Überstunden werden nicht ausbezahlt.
Generell gut.
Gut.
Ingenieure sind meistens nur der "verlängerte Arm" ihrer Vorgesetzte. Die Möglichkeit an kritischen Entscheidungen oder technischen Diskussionen teilzunehmen ist nicht gegeben. Beim Feedback-Gespräch wird man zwar gelobt, aber diese Meinungen sind im Alltag nicht widergespiegelt.
Wie schon erwähnt, kann das Großraumbüro Konzept einen oder anderen sehr stören. Fast alle Rechner und Laptops sind nicht auf dem neusten Stand der Technik.
Es ist besser geworden. Früher hat man den Mitarbeiter über die technischen "Erfolge" offenbar gelogen.
Generell gut.
Man hat hier die Möglichkeit ein einzigartiges Ziel zu erreichen. Wer aber zu perfektionist ist oder lieber ein System genau Untersuchen will, bevor man es ins All schickt, wird unter der Arbeitsweise von RFA leiden.
So verdient kununu Geld.