14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die erste Zeit dort fand ich wirklich gut. Die anfängliche Gespräche waren vielversprechend und motivierend. Die Projekte haben zu Begiff echt Spaß gemacht.
Es wirkte fast wie eine Zweiklassen-Gesellschaft, oben die Organisation und Chefetage, unten die Audio-, Video- und Cutter-Leute. Die Kommunikation untereinander war nicht auf Augenhöhe.
Wenigestens ein "Danke, dass du unbezahlte Überstunden machst" im Monat hätte gereicht. Es sollte mehr Benefits geben, um Mitarbeiter langfristig zu binden. Das Gehalt sollte für "die unteresten" angehoben werden. Das Büro ist relativ weit im Osten der Stadt, in einem Gebwerbegebiet mit wenigen Einkaufs- und Restaurant-Optionen. Es gibt zwar einige in einiger Entfernung, was aber leider die Mittagspause sehr kurz werden lässt.
In meinen Jahren dort habe ich meinem Eindruck nach nicht viel Unterstützung erlebt, lange Zeit dachte ich zudem, hier würde nur Hire-and-Fire betrieben, Hauptsache die Projekte werden fertig, was aber nicht wirklich so krass war. Dennoch bemerke ich eine große Flukuation von Mitarbeitern.
Das Image nach außen hin ist professionell und ansehentlich.
Ich empfand meine Zeit dort als sehr stressig und unausgeglichen. Unbezahlte Überstunden sind üblich und werden erwartet.
Hatte in meiner Zeit keine Weiterbildungen angeboten bekommen, sondern musste bei Mitarbeiterzusammenhalt-fördernde Maßnahmen teilnehmen, welche nicht viel genutzt haben. Es wurde sich dort einfach nur wild betrunken.
Gehalt war unter dem Durchschnitt, aber besser als bei den meisten Start-ups oder Freelancern.
Gar keines, soweit ich weiß. Spenden oder Umweltbewusstsein gibt es dort nicht. Die oberste Etage fährt alles Sport- und Luxuswagen und liebt Bling-Bling, Knete, und fliegt für ein paar wenige Tage um die Welt, wenn ich mich recht entsinne.
Zum Teil nette, zum Teil schnippische Kollegen, den Hang einzelner Mitarbeiter zum Hänseln anderer ist auf jeden Fall nicht von der Hand zu weisen. Zu viel Alkohol- und Koffeingebrauch im Unternehmen nach meinem Geschmack. Während und außerhalb der Arbeitszeiten.
Es gibt keine älteren Kollegen, außer dem Obersten.
Vorgesetzte fliegen gerne mal um die halbe Welt zum Golfspielen. Zu dringenden Abgabeterminen sind dann nicht immer die Vorgesetzten dort. Manchmal bilden sie sich auch zu viel ein, und hinter ihrem Rücken wird über sie gespottet.
Die Rechner von Apple waren modern und gut eingerichtet. Die Videoquellen konnten an verschiedenen Stellen betrieben werden. Die gängigsten Audio-, Schnitt- und Grafikprogramme waren alle verfügbar. Es gab wirklich gutes Know-How in der Firma, was leider aber nicht so gut zwischenmenschlich vermittelt werden konnte.
Die Kommunikation war bodenständig, aber nicht hervorragend. Vieles ging in der internen Betriebskommunikation leider verloren.
Ich wurde als Randgruppe leider nicht unterstützt, sondern auch ab und an deswegen verspottet. "War aber nur lustig gemeint"...
Viel Arbeit, spannede Projekt, da großer Pool an interessanten Brands und Kunden - z.B. Universal
Wer sich auch selbstständig weiterentwickeln möchte, ist hier an der richtigen Stelle. Mit Wille und Lust am Job kann man auch bei großen Projekten schnell mit einsteige.
Azubis werden schnell eingegliedert, aber dann nicht immer begleitet.
Viele Azubis werden nach einer guten Ausbildung übernommen.
Klarere Arbeitsteilung, wer für was zuständig ist, wäre gut.
Super umfangreich! Die Azubis können super schnell an Projekten mitarbeiten.
Als freier Mitarbeiter bin ich oft auf Projektbasis bei den Rocket Studios. Das Team arbeitet hier immer sehr freundschaftlich miteinander. Man merkt, dass alle auf den optimalen Output konzerntiert sind und hier manchmal auch neue und ungewöhnliche Wege beschreiten. Das sehe ich nicht oft bei anderen Firmen. Mir gefällt auch die Flexibilität im Denken, in der Arbeit und in den Umsetzungen. Ob in der Firma oder am Drehort.
Da fällt mir wenig ein. Die Starke Produktvielfalt ist eh schon super, vielleicht würde ich manchmal gerne noch mehr klassiche Werbung hier machen.
das Team und den kreativen Output. Kein 0815 Beamtenladen, sondern eine flexible und feine Filmproduktion.
wäre gerne noch weiter in der Stadt
Wir werden als kreative Schmiede wahrgenommen, die wir auch sind. Die Kollegen und die Vorgesetzten harmonieren als Team, so dass wir unsere Qualität immer weiter steigern. Das macht sich in der Kundenbingung sehr bemerkbar.
Die Rocket Studios gehen gerne einen Schritt weiter, um für den Kunden ein sehr gutes Produkt zu liefern. Auch wenn es vom Kunden so nicht bezahlt wird. Gerade in der Kreation haben wir viel Freiraum um auch mal neue Technik auszuprobieren oder verschiedene Ansätze zu testen.
Die Lage ist zwar historisch bedingt zu erklären, könnte für Arbeitnehmer in einem besseren Viertel liegen (Essen, Flair)
Kunden nehmen zur Kenntnis, dass der Fokus immer deutlicher auf die Kreation gesetzt wird.
Das Team hält fest zusammen, auch wenn es mal stressig wird
Wir könnten manchmal noch mehr Zeit für Schulungen aufwenden
Abends mehr zusammen unternehmen
Ich hatte einer super Zeit bei den Rocket Studios und kann die Firma nur jedem empfehlen
Die Firma wandelt sich in den letzten Jahren immer mehr von einer Postproduktion mit drehenden Mitarbeitern zu einer Filmproduktion mit angeschlossener Postproduktion. Wir stellen fast alle Produkte von vorne bis hinten her. Dadurch wird die Qualität gesteigert und alle Mitarbeiter lernen den gesamten Prozess kennen.
Die Lage der Büros könnte ein wenig besser sein.
auf jeden Fall. Es gibt viele Stammkunden, die immer wieder kommen. Die Zusammenarbeit intern wie extern ist von Freundschaft und Respekt gekennzeichnet
Hard- und Software ist auf dem neuesten Stand, die Kollegen nett und kompetent.
Die interne Kommunikation könnte noch verbessert werden (zB Mitarbeitergespräche)
Viel Schein, wenig Sein.
Inhaltlich wenig innovativ, Studio-Equipment ist auf einem uralten Stand, Mitarbeiter werden schlecht bezahlt.
Eine sogenannte "Praktikanten"-Klitsche.
Leider eine Medienproduktion, wie sie es in heutiger Zeit nicht mehr geben sollte.
Frauen werden gerne dann eingestellt, wenn sie hübsch sind. Kompetenzen sind nicht gefragt.
So verdient kununu Geld.