29 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Zusammenarbeit macht Spaß und verläuft weitestgehend unkompliziert. Es herrscht eine lockere, produktive Stimmung.
Wird langsam besser...
Würde ich als sehr gut beschrieben. Ich kann meine Arbeit problemlos mit meinem Privatleben vereinbaren. Hier habe ich schon viel gefordert und noch nie ein Nein gehört...
Sollte man noch weiter ausbauen...
13. Monatsgehalt fehlt... und darf natürlich mehr sein!
Bestes Team überhaupt - man unterstützt sich über die Abteilungen hinweg und es herrscht ein respektvoller Umgang. Salate werden zum BBQ auch immer massig angeschleppt.
Eine angenehme Atomsphäre und ein Umgang auf Augenhöhe werden auch bei den Vorgesetzten gelebt. Ich fühle mich gut aufgehoben...
Modern ausgestattet, höhenverstellbarer Tisch, engagierter IT Fachmann der für alle Probleme eine Lösung findet ->Sonderlob!
Man kann offen miteinander reden und wird ernst genommen. Egal ob im Team oder auf Führungsebene.
Meiner Meinung nach sehr fair... Abzug gibt es aber für die Gemeinschaftsdusche!
Es gibt immer wieder neue, interessante Herausforderungen die Spaß machen. Gerade die Abwechslung macht mir viel Freude.
sonders negativ fällt die Diskrepanz zwischen dem modernen Außenauftritt und der gelebten internen Kultur auf. Die folgenden Punkte machen die tägliche Arbeit schwierig:
Fehlende Wertschätzung: Engagement wird als selbstverständlich vorausgesetzt. Ein Lob oder echtes Interesse am Mitarbeiter durch die Führungsebene findet kaum statt. Kommunikation ist eine Einbahnstraße von oben nach unten.
Mangelnde Fairness: Es fehlt an Transparenz bei Gehalt, Boni und Aufstiegschancen. Entscheidungen wirken oft willkürlich oder basieren auf Sympathie statt auf objektiver Leistung, was zu einer spürbaren Ungleichbehandlung führt.
Starre Kontrollkultur: Trotz moderner Ausstattung herrscht ein Klima des Misstrauens. Eigenverantwortung und Flexibilität werden durch unflexible Prozesse und eine starke Präsenz- sowie Kontrollorientierung unterdrückt.
Karrierestau: Es gibt keine ehrlichen Entwicklungspfade. Weiterbildungen werden eher als lästiger Kostenfaktor gesehen, wodurch man fachlich und hierarchisch schnell an gläserne Decken stößt.
Einseitige Work-Life-Balance: Während vom Arbeitnehmer ständige Einsatzbereitschaft erwartet wird, zeigt sich der Arbeitgeber bei privaten Belangen oft unflexibel.
Fazit: Ein Umfeld, in dem die Hardware mehr geschätzt wird als die Menschen, die sie entwickeln und verkaufen. Ohne einen Kulturwandel hin zu mehr Vertrauen und Gerechtigkeit bleibt die Unzufriedenheit hoch.
Führt transparente Gehaltsstrukturen und echte Karrierepfade ein. Wertschätzung muss aktiv vorgelebt werden – Kommunikation auf Augenhöhe statt reinem Top-down-Management. Vertrauen würde die Bindung stärken. Investiert in die Menschen, nicht nur in das Gebäude.
Transparenz ist hier ein Fremdwort. Entscheidungen über Beförderungen oder Benefits wirken oft willkürlich und wenig nachvollziehbar. Wer eine faire Leistungsbeurteilung sucht, wird hier leider oft enttäuscht, da Sympathie oft schwerer wiegt als fachliche Kompetenz.
Nach außen hin präsentiert man sich als innovativer Marktführer und attraktiver Arbeitgeber. Intern bröckelt dieses Bild jedoch schnell, da der Umgang mit der Belegschaft nicht zu dem modernen Image passt, das man gerne verkaufen möchte.
Unter den Kollegen herrscht oft eine „Schicksalsgemeinschaft“. Man versteht sich gut, weil man gemeinsam unter den schwierigen Bedingungen leidet. Allerdings wird dieser Zusammenhalt durch den internen Druck und die mangelnde Transparenz der Führung oft auf die Probe gestellt.
Soziale Aspekte und echte Nachhaltigkeit wirken eher wie Marketing-Themen. Ein tiefgreifendes, gelebtes soziales Bewusstsein gegenüber der eigenen Belegschaft oder der Umwelt ist im Alltag kaum spürbar.
Echte Entwicklungschancen sind Mangelware. Weiterbildungen werden eher restriktiv vergeben und scheinen nicht Teil eines ehrlichen Förderplans zu sein.
Es herrscht eine Kultur der Selbstverständlichkeit. Überstunden oder besonderes Engagement werden kaum gesehen oder gar mit einem „Danke“ gewürdigt. Man hat das Gefühl, dass die Führungsebene den Bezug zur Basis und zu den täglichen Herausforderungen verloren hat.
Die Ausstattung ist zwar vorhanden, aber das Arbeitsumfeld fühlt sich unflexibel und unterkühlt an. Es herrscht eine Atmosphäre, in der man eher "funktioniert" als kreativ arbeitet. Moderne Arbeitsmittel nützen wenig, wenn die Prozesse dahinter starr sind und wenig Raum für individuelle Entfaltung lassen.
Informationen fließen eher spärlich und meistens „top-down“. Ein echter Dialog oder das Einholen von Mitarbeiterfeedback findet kaum statt oder hat keine oder extrem überzogene Konsequenzen.
Das Gehalt liegt eher im unteren Durchschnitt der Branche. Sozialleistungen werden zwar kommuniziert, wirken aber oft wie Alibi-Maßnahmen. Eine faire, leistungsbezogene Anpassung findet kaum statt; man muss um jeden Cent hart kämpfen, was der Wertschätzung massiv widerspricht.
Die Projekte und die Hardware an sich sind fachlich fordernd und abwechslungsreich. Man arbeitet an Produkten, die nicht von der Stange sind. Das ist jedoch leider der einzige wirkliche Lichtblick.
Ich fürchte das würde den Rahmen sprengen und die Vergangenheit hat mehr als deutlich gezeigt, das es dem Arbeitgeber auch einfach egal ist.
Rückrat auf allen Führungsebenen wachsen lassen, Einfühlungsvermögen untergebenen gegenüber, Grundsätzliche Sozialkompetenz entwickeln.
Vollwertiges Weihnachts- und Urlaubsgeld und nicht Ein halber Monatslohn der dann auch noch aufgeteilt wird.
Vor dem Verkauf schon bestenfalls Mäßig, seither schlecht.
1 Tag Homeoffice. Semi-Flexible Arbeitszeiten.
Es wird groß Getönt, feine Worte verwendet und NICHTS gemacht.
Wie überall wird von "vielseitigen" Fortbildungsmöglichkeiten geredet. Kommt man mit Ideen ist entweder keine Zeit oder kein Budget da. Von der Firma selbst kommt nichts.
Sehr vereinzelt gut. Ansonsten schaut jeder, das alle anderen an was auch immer Schuld sind.
Schlecht ist noch gelobt. Rückrat ein Fremdwort. Verantwortung übernehmen ebenso. Diese wird erst dann übernommen, wenn es nicht mehr zu leugnende Fakten gibt.
In letzter Zeit schlecht.
Wenn man nichts sagt, sagt man auch nichts Falsches. Und bloss so vage wie möglich ausdrücken, damit man auch nicht selbst für irgend etwas Verantwortlich ist, das man anderen unterschieben kann.
Frauen werden nach wie vor schlechter bezahlt.
Es geht.
Sehr variabel in Aufgaben und Tätigkeiten.
Mehrere Abteilungen wie Logistik, Entwicklung usw. unter einem Dach.
Die Arbeit innerhalb der Abteilung immer sehr angenehm.
Leider insgesamt wenig Struktur und viel durcheinander bei der Ausfertigung von Projekten und somit nicht fertige Produkte, die zugelassen und verkauft werden sollen.
Mehr auf die Belegschaft hören und endlich die Gehälter nach oben anpassen! Die Zahlen des Unternehmens geben dies mit Sicherheit her.
In der Abteilung angenehm. Leider wird man oft von anderen Kollegen abgelenkt.
Schwierig, da Verteidigungsbranche… Ich persönlich habe nicht gerne privat darüber gesprochen.
Ich war grundsätzlich zufrieden. 38,5 Stunden Woche. Urlaub konnte man auch spontan nehmen und wurde auch immer gewährt. Überstunden sind allerdings auch kurzfristig keine Seltenheit. Die Überstunden werden aber sauber abgerechnet.
Man muss sich selbst drum kümmern und wenn dann nur das nötigste.
Machen wir uns nichts vor: Der Arbeitgeber versucht einen mit möglichst geringem Gehalt abzuspeisen. Mein Gehalt war deutlich unter Marktwert!
Auch hier wieder innerhalb der Abteilung super! Ansonsten ist sich eher jeder selbst der nächste.
Hier werden m.M.n. alle gleich behandelt.
Vorbildlicher Abteilungsleiter mit Verstand und Feingefühl!
Es gibt monatlich ein Update/Neuigkeiten seitens der Geschäftsführung, gut! Außerhalb der Abteilung ausbaufähig.
Frauen und Männer werden laut Aussagen wohl nicht immer gleich bezahlt und behandelt. Allerdings alles nur vom Hörensagen…
Durch die Ansiedlung in der Verteidigungsbranche gibt es allerhand interessante Projekte.
Flache Hierarchien
Freiraum in der Umsetzung
Offene Türen zur Geschäftsleitung
Respektvoller Umgang
Meinungen kann man aussprechen und finden auch Gehör
- Strategie / Vision / Agenda 2030 fehlt gänzlich (oder kommt intern nicht an) mit der man sich identifizieren kann und die auf die Auftragslage ausgelegt ist.
- Struktur wiederherstellen, die im Zuge des Wachstums / Fluktuation / Wandel vom Distributor zum zusätzlichen Entwickler und Fertiger verloren gegangen ist.
- strategisches Lieferanten-Management
- hauptamtliche(r) Projektleiter für komplexe Projekte
- SWOT Analyse für die eigene Firma (auch durch die Mitarbeiter)
Klar, man bekommt Gehalt für seine Arbeit - auch mal ein Lob. Für die Atmosphäre und für das Betriebsklima sind auch Kollegen verantwortlich. Und trotzdem ist Luft nach oben.
im Markt hat man definitiv ein gutes Image und wird auch als führend wahr genommen. Intern wird das Image nicht unbedingt von jedem getragen
Urlaubsanträge wurden noch nie abgelehnt! Absprachen jedoch sinnvoll. Familiäre Besonderheiten können auch mal individuell vereinbart werden.
Umkleiden/Duschen stehen zur Verfügung.
Gemeinsame Sportaktivitäten.
Aufstiegschancen sind auch aufgrund der Struktur / Anzahl Positionen eher gering.
Schulungen muss man eher selbst einfordern (falls es nicht der Kunde/Markt einfordert, dass die Firma entsprechende Fähigkeiten mitbringt)
Zufriedenstellendes Gehalt, das IMMER pünktlich gezahlt wird.
Firmenwagen - auch zur privaten Nutzung, allerdings 6 Jahre/200.000km zu fahren.
Sozial-Leistung: Pensionskasse, das wars (bei mir)
Man tut was man kann und muss, es wird aber kein großer Augenmerk darauf geworfen.
Siehe oben und wie im privaten Leben, mit manchen kann man mit dem anderen will/kann man nicht. Ganz okay.
immer ein offenes Ohr, kollegial, ohne wenig Vorgaben, allerdings eher reaktiv
alles vorhanden, offenes Großraumbüro, man kann sich besser untereinander abstimmen, d.h. aber auch grundsätzlich hoher Geräuschpegel. Verbesserungen in Technik und Ergonomie müssen eingefordert werden, werden aber i.d.R. problemlos genehmigt.
Klimaanlage teilweise vorhanden. Nutzung deren strittiges Thema.
Ein Kommunikations-Seminar für die ganze Firma wäre sinnig.
Defense Branche, d.h. grundsätzlich geringer Frauen-Anteil. Ich denke ok
Häufig projektgetrieben, wer will und fähig ist, kann sich austoben und einbringen, andere können sich aber auch gut verstecken!
ein offenes Ohr bei den Vorgesetzten
nette Kollegen
angemessener lockerer Umgang
kostenlos Kaffee, Wasser und Obst
Gesundheitsprämie
Die Wertschätzung gegenüber der Mitarbeiter
Es wäre schön, die Mitarbeiter mit ins Boot zu holen.
Mehr Vertrauen und Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern, nicht nur finanziell
zufriedenstellend
Man bekommt keine Chance sich weiter zu entwickeln.
Pünktliche Gehaltszahlungen
Im Großen und Ganzen positiv
ältere Kollegen werden respektvoll behandelt
Manche können Mitarbeiter führen, andere müssen noch lernen
Klimaanlagen wären sehr von Vorteil. Kostenlos Kaffee, Obst. Nicht alle Arbeitsplätze sind ergonomisch, was wünschenswert wäre
An der Kommunikation muss noch gearbeitet werden.
abwechslungsreiche Arbeit
- Wertschätzung
- 13. Monatsgehalt
Die Bemühungen für ein gutes Klima seitens der Leitung sind absolut da. Jeder MA trägt ebenfalls dazu bei, oder eben nicht.
Wertschätzung der Mitarbeiter durch die Leitung ist absolut gegeben.
Gleitzeit wird angeboten, kurzfristige Absprachen wg. privaten Terminen sind jederzeit möglich. Kostenfreies Obst, Kaffee, Tees, Wasser, kleine Präsente zwischendurch, zu Geburtstagen etc. das ist schon außergewöhnlich.
Ist möglich, man muss eben fragen.
Wie überall; es gibt Unterschiede im Gehalt, gerechtfertigt und nicht-gerechtfertigt.
Es gibt eine halbjährliche Gesundheitsprämie; Urlaubs-& Weihnachtsgeld - ersetzt allerdings kein 13. Monatsgehalt.
Sozialleistungen werden nicht automatisch angeboten.
Einen ehrlichen Umgang im 'Team' gibt es nicht, auch wenn gern so getan wird.
Großteils ist sich jeder selbst der Nächste.
respektvoll
Tür zur Leitung steht immer offen.
Stehtisch möglich, die Räumlichkeiten sind nicht top modern, aber sauber.
Im Sommer leider hart an der Grenze bzgl. Wärme am Arbeitsplatz.
Es gibt regelmäßige Newsletter für alle MA mit Informationen. Außerhalb davon, kreisen die Informationen in einem elitären Kreis.
hinkt etwas hinterher
Abwechslungsreiche Tätigkeiten, da die Firma nicht so groß ist, gibt es immer mal rechts und links etwas zu tun.
Kostenfreies Obst, Gemüse, Wasser, Kaffee. Im Sommer gibt roda öfters Eis für die Belegschaft aus. Ein Jobrad ist (oftmals) möglich. Manchmal finden Mitarbeiterevents statt. roda ist ein Teil der Wortmann-Gruppe.
Oftmals unterschiedliche Meinungen aus der Geschäftsführerebene. Teilweise werden Projekte/Aufgaben durch einen Geschäftsführer priorisiert ohne Rücksicht auf andere Aufträge oder Rücksprache mit Abteilungsleitern.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm.
Das Image ist für mich in Ordnung, man arbeitet halt im Verteidigungsbereich.
Work-Life-Balance ist super: Teilweise sind flexible Arbeitszeiten und Homeoffice möglich, es ist kein Problem auch kurzfristig Urlaub zu bekommen.
Weiterbildungen sind möglich und werden selten abgelehnt.
Das Gehalt ist soweit in Ordnung, ein volles Gehalt als Urlaubs- und Weihnachtsgeld wäre noch besser.
Das bewusste Voranbringen des Umweltgedanken habe ich noch nicht wahrgenommen.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist ist super, in der Regel findet man immer ein offenes Ohr und wird in Entscheidungen mit eingebunden. Leider sind (zu) viele Aufgaben priorisiert.
Laute Umgebung in einer Industriehalle ohne Klimatisierung, in den Sommermonaten ist es sehr warm, im Winter sehr kalt.
Die Kommunikation könnte besser sein, an der Verbesserung dieses Punkts arbeitet roda schon.
Neue Kollegen bekommen besseres Gehalt geboten, eine Gehaltsanpassung für langjährige Kollegen ist nicht so einfach.
Die Aufgaben sind abwechslungs- und umfangreis, manche Probleme muss man sich länger erarbeiten, die notwendige Zeit dafür wird einem auch gegeben.
- Gesundheitsprämie
- gelegentliche Team Events
- roda T-Shirts oder Westen
- Firmenwagen bzw. Fahrrad
- kostenfreies Kaffee, Wasser und Obst / Gemüse
- ungleiche Konditionen in Abteilungen (unterschiedliche Arbeitszeiten / Anzahl Urlaubstage / Möglichkeiten fürs Mobile Arbeiten)
- zu wenig Vertrauen in Mitarbeiter trotz langjähriger Zugehörigkeit
- Kritik / Feedback geht meist einfach unter
- zu starke Abhängigkeit von Lieferanten trotz zum Teil minderwertiger Qualität
- zu wenig Durchsetzungskraft bei Lieferanten
- nimmt viele Aufträge an ohne die Kapazitäten abzuklären (technische und menschliche Ressourcen, Lagerkapazitäten)
- mehr Transparenz (roda News ist schon mal ein guter Fortschritt)
- mehr Wertschätzung, z.B. in Form von Jahresbonus / Gewinnbeteiligung
- langjährige Mitarbeiter mehr an das Unternehmen binden (z.B. mehr Urlaub oder ein
im Großen und Ganzen eine gute Atmosphäre unter den Mitarbeitern
nach Außen hin besser dargestellt, als es ist - hier ist noch Luft nach oben
überwiegend flexibel, bei hohem Arbeitsaufkommen werden meist nur wenige Urlaubstage genehmigt
Weiterbildungsangebote fehlen, müssen meist vom MA selbst angefragt werden - zum Teil lässt man sich viel Zeit, ob eine Schulung statt findet
pünktliche Gehaltszahlung, bei Gehaltsverhandlungen oft nur sehr enger Spielraum
keine korrekte Mülltrennung: Biomüll landet im Restmüll
bei den meisten MA erkennt man den Teamgedanken
überwiegend junges Team, ältere MA werden respektvoll behandelt
manche Probleme werden zwar angehört, werden aber nicht konsequent gelöst
Klimatisierung fehlt, da sich Büroräume in einer Lagerhalle befinden, ist es im Winter oft zu kalt und im Sommer zu heiß. Bei stärkeren Regenfällen, kommt Wasser durch Fenster und Türen / Tore.
einige Informationen kommen zu spät oder gar nicht - zum Teil werden Abgänge oder Zugänge von Mitarbeitern nicht rechtzeitig bekannt gegeben
meist haben Wiedereinsteiger sogar bessere Konditionen als langjährige MA
manche MA sind mit Arbeit überlastet während andere viel Luft haben
So verdient kununu Geld.