11 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeit innerhalb der Abteilung immer sehr angenehm.
Leider insgesamt wenig Struktur und viel durcheinander bei der Ausfertigung von Projekten und somit nicht fertige Produkte, die zugelassen und verkauft werden sollen.
Mehr auf die Belegschaft hören und endlich die Gehälter nach oben anpassen! Die Zahlen des Unternehmens geben dies mit Sicherheit her.
In der Abteilung angenehm. Leider wird man oft von anderen Kollegen abgelenkt.
Schwierig, da Verteidigungsbranche… Ich persönlich habe nicht gerne privat darüber gesprochen.
Ich war grundsätzlich zufrieden. 38,5 Stunden Woche. Urlaub konnte man auch spontan nehmen und wurde auch immer gewährt. Überstunden sind allerdings auch kurzfristig keine Seltenheit. Die Überstunden werden aber sauber abgerechnet.
Man muss sich selbst drum kümmern und wenn dann nur das nötigste.
Machen wir uns nichts vor: Der Arbeitgeber versucht einen mit möglichst geringem Gehalt abzuspeisen. Mein Gehalt war deutlich unter Marktwert!
Auch hier wieder innerhalb der Abteilung super! Ansonsten ist sich eher jeder selbst der nächste.
Hier werden m.M.n. alle gleich behandelt.
Vorbildlicher Abteilungsleiter mit Verstand und Feingefühl!
Es gibt monatlich ein Update/Neuigkeiten seitens der Geschäftsführung, gut! Außerhalb der Abteilung ausbaufähig.
Frauen und Männer werden laut Aussagen wohl nicht immer gleich bezahlt und behandelt. Allerdings alles nur vom Hörensagen…
Durch die Ansiedlung in der Verteidigungsbranche gibt es allerhand interessante Projekte.
ein offenes Ohr bei den Vorgesetzten
nette Kollegen
angemessener lockerer Umgang
kostenlos Kaffee, Wasser und Obst
Gesundheitsprämie
Die Wertschätzung gegenüber der Mitarbeiter
Es wäre schön, die Mitarbeiter mit ins Boot zu holen.
Mehr Vertrauen und Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern, nicht nur finanziell
zufriedenstellend
Man bekommt keine Chance sich weiter zu entwickeln.
Pünktliche Gehaltszahlungen
Im Großen und Ganzen positiv
ältere Kollegen werden respektvoll behandelt
Manche können Mitarbeiter führen, andere müssen noch lernen
Klimaanlagen wären sehr von Vorteil. Kostenlos Kaffee, Obst. Nicht alle Arbeitsplätze sind ergonomisch, was wünschenswert wäre
An der Kommunikation muss noch gearbeitet werden.
abwechslungsreiche Arbeit
- Wertschätzung
- 13. Monatsgehalt
Die Bemühungen für ein gutes Klima seitens der Leitung sind absolut da. Jeder MA trägt ebenfalls dazu bei, oder eben nicht.
Wertschätzung der Mitarbeiter durch die Leitung ist absolut gegeben.
Gleitzeit wird angeboten, kurzfristige Absprachen wg. privaten Terminen sind jederzeit möglich. Kostenfreies Obst, Kaffee, Tees, Wasser, kleine Präsente zwischendurch, zu Geburtstagen etc. das ist schon außergewöhnlich.
Ist möglich, man muss eben fragen.
Wie überall; es gibt Unterschiede im Gehalt, gerechtfertigt und nicht-gerechtfertigt.
Es gibt eine halbjährliche Gesundheitsprämie; Urlaubs-& Weihnachtsgeld - ersetzt allerdings kein 13. Monatsgehalt.
Sozialleistungen werden nicht automatisch angeboten.
Einen ehrlichen Umgang im 'Team' gibt es nicht, auch wenn gern so getan wird.
Großteils ist sich jeder selbst der Nächste.
respektvoll
Tür zur Leitung steht immer offen.
Stehtisch möglich, die Räumlichkeiten sind nicht top modern, aber sauber.
Im Sommer leider hart an der Grenze bzgl. Wärme am Arbeitsplatz.
Es gibt regelmäßige Newsletter für alle MA mit Informationen. Außerhalb davon, kreisen die Informationen in einem elitären Kreis.
hinkt etwas hinterher
Abwechslungsreiche Tätigkeiten, da die Firma nicht so groß ist, gibt es immer mal rechts und links etwas zu tun.
- Gesundheitsprämie
- gelegentliche Team Events
- roda T-Shirts oder Westen
- Firmenwagen bzw. Fahrrad
- kostenfreies Kaffee, Wasser und Obst / Gemüse
- ungleiche Konditionen in Abteilungen (unterschiedliche Arbeitszeiten / Anzahl Urlaubstage / Möglichkeiten fürs Mobile Arbeiten)
- zu wenig Vertrauen in Mitarbeiter trotz langjähriger Zugehörigkeit
- Kritik / Feedback geht meist einfach unter
- zu starke Abhängigkeit von Lieferanten trotz zum Teil minderwertiger Qualität
- zu wenig Durchsetzungskraft bei Lieferanten
- nimmt viele Aufträge an ohne die Kapazitäten abzuklären (technische und menschliche Ressourcen, Lagerkapazitäten)
- mehr Transparenz (roda News ist schon mal ein guter Fortschritt)
- mehr Wertschätzung, z.B. in Form von Jahresbonus / Gewinnbeteiligung
- langjährige Mitarbeiter mehr an das Unternehmen binden (z.B. mehr Urlaub oder ein
im Großen und Ganzen eine gute Atmosphäre unter den Mitarbeitern
nach Außen hin besser dargestellt, als es ist - hier ist noch Luft nach oben
überwiegend flexibel, bei hohem Arbeitsaufkommen werden meist nur wenige Urlaubstage genehmigt
Weiterbildungsangebote fehlen, müssen meist vom MA selbst angefragt werden - zum Teil lässt man sich viel Zeit, ob eine Schulung statt findet
pünktliche Gehaltszahlung, bei Gehaltsverhandlungen oft nur sehr enger Spielraum
keine korrekte Mülltrennung: Biomüll landet im Restmüll
bei den meisten MA erkennt man den Teamgedanken
überwiegend junges Team, ältere MA werden respektvoll behandelt
manche Probleme werden zwar angehört, werden aber nicht konsequent gelöst
Klimatisierung fehlt, da sich Büroräume in einer Lagerhalle befinden, ist es im Winter oft zu kalt und im Sommer zu heiß. Bei stärkeren Regenfällen, kommt Wasser durch Fenster und Türen / Tore.
einige Informationen kommen zu spät oder gar nicht - zum Teil werden Abgänge oder Zugänge von Mitarbeitern nicht rechtzeitig bekannt gegeben
meist haben Wiedereinsteiger sogar bessere Konditionen als langjährige MA
manche MA sind mit Arbeit überlastet während andere viel Luft haben
Es wird versucht vieles das Jahrelang vernachlässigt wurde zu verbessern, und der Arbeitgeber bemüht sich offensichtlich Dinge zum positiven zu verändern wie zb. Eine super Kaffeemaschine (kostenlos), ein kollegiales bestellen von Essen an 2 Tagen in der Woche (kostenpflichtig), teilweise flexible Arbeitszeiten,
Mein Arbeitgeber hat noch nicht verstanden, das die Mitarbeiter nicht zur Arbeit erscheinen weil sie soviel Spaß daran haben den größten Teil des Lebens mit Arbeit zu verschwenden, sondern das es zum größten Teil um das Gehalt handelt.
Keine Entlohnung in der Stellenbeschreibung bedeutend allgemeingültig für jeden arbeitnehmer = schlechte Bezahlung
*Transparenz um das Gehalt
*natürlich mehr davon
*Homeoffice fördern
*Besseres Warenwirtschaftssystem, das von Microsoft ist einfach nur schrecklich
*Strukturen bei Dokumenten bilden (chaotische und Anarchistische Ordner sind keine Lösung)
*Nextcloud (wichtiger: die Apps davon) in den Arbeitsalltag integrieren, um wirklich alles was IT-technisch überhaupt nicht läuft auf Vordermann zu bringen
*Automatisierung fördern
*Vom Traditionellen Arbeiten Abschwören
Insgesamt sehr zufriedenstellend
Nicht vorhanden
Umgang mit älteren Kollegen 1a, weil es wenige junge Mitarbeiter gibt (üblich)
Verkehrtrum leider nicht so gut.
50% der Vorgesetzten sind außergewöhnlich kompetent und freundlich, die andere hälfte leider nicht.
Top, nur im Sommer wird es unerträglich heiß in den meisten Abteilungen, da keine Klimaanlage vorhanden ist.
Mies, aber immerhin mehr als das mindestetmögliche
Tatsächlich werden in diesem Betrieb Frauen bevorzugt behandelt.
Offene und kollegiale Arbeitsatmosphäre. Man hilft sich und ist freundschaftlich unterwegs. Der Anteil an Miesepetern ist sehr gering.
Es wird größtenteils über management by objectives gearbeitet. Man hat ein Ziel und ist sehr frei den Weg dahin zu gestalten.
Ich kannte vorher roda nicht und habe niemanden im Bekanntenkreis der roda kannte. Daher kann ich wenig zum Image sagen.
Außer dem etwas abgelegenen Standort ist man recht frei einen Homeofficetag zu nehmen, etwas zu erledigen und die Gleitzeit zu gestalten.
Auch kurzfristig mitgeteilte Abwesenheiten sind praktisch nie ein Problem.
Die Hierarchien sind sehr flach bei roda. Daher ist nach oben wenig Luft.
Die Geschäftsführung ist immer kooperativ bei Anfragen zur Weiterbildung.
Gerade so Mittelfeld. Wenn der öffentliche Dienst bei Arbeitszeit und Gehalt vorbeizieht sollte man sich überlegen ein Schippe draufzulegen.
Wir sind in einer ländlichen Gegend. Umwelt und Soziales sind hier Teil des Naturell.
Es ist mir nichts Negatives aufgefallen.
Ich nähere mich auch schon Mitte der Fünfziger. Außer kleinen kollegialen Frotzeleien in alle Richtungen habe ich mich nie als älterer Kollege gefühlt.
Die Hierarchie ist sehr flach. Die Geschäftsführung hat meist die Bürotüroffen und immer ein offenes Ohr für Fragen.
Ich habe nie mitbekommen, dass ein Kollege "zur Schnecke" gemacht wurde.
Etwas eng und laut kann es ab und zu werden. Ein neues Bürogebäude ist aber in Entstehung.
Höhenverstellbare Tische, Getränke und Obst (jetzt sogar Bio) sind Standard.
Die Arbeits-PCs/Laptops sind halbwegs aktuell.
Insgesamt hat die Geschäftsführung offene Ohren für Sonderwünsche.
In jeder gewachsenen und wachsenden Organisation gib es informelle Kommunikationswege. Mehr Updates zu mittel- und langfristigen Zielen, Herausforderungen und Problemen von Seiten der Geschäftsführung würde die Mitarbeiter mehr einbinden.
Sofern ich als Mann meine Meinung kundtun darf ... ich habe nicht mitbekommen, dass unsere Damen ein andere Behandlung erfahren als die Männer.
Wenn man außergewöhnliche Computerhardware mag ist man bei roda am richtigen Platz. Ein Teil der Aufgaben deckt existierende gehärtete Hardware und deren Anpassungen ab, der andere Teil geht über Konzept und Entwicklung von neuen Produkten.
Offene Tür und Offenes Ohr bei der Geschäftsführung, man muss es nur nutzen.
- Man bekommt ab dem 1. Tag Verantwortung und Vertrauen übertragen.
- Flexible Arbeitszeiten.
- Bei roda wird lösungsorientiert gearbeitet und sich nicht den ganzen Tag über Probleme beschwert ;-)
Grundlegend schlecht ist bei roda nichts. roda hinkt in manchen Bereichen etwas hinterher. Es wird aber daran gearbeitet und das ist ein gutes Zeichen. Die moderne Geschäftswelt ist sehr schnelllebig geworden und roda bemüht sich tapfer dran zu bleiben.
- Regelmäßiger Mitarbeiterstammtisch
- Interne Kommunikation
Gutes Image in der Branche
Durch Home Office und Gleitzeit kann die Arbeit bei roda flexibel erledigt werden. roda unterstützt JobRad und gibt durch Sportliche Events und Fitness-Angebote immer wieder Impulse für Kameradschaft und Gesundheit bei den Mitarbeiter:innen. Wings for Life Run, Rothaus Mudiator, Gesundheitstage
Weiterbildung meist nur auf Anfrage und Vorschlag vom Arbeitnehmer
VWL auf Anfrage, Zusatzzahlungen sind i.O., Gehaltsvorstellungen noch rückständig
- Mülltrennung
- Azubi Projekte wie z.B. Blumenwiese
- ländliche Umgebung, Natur Pur! (Rhein und Schwarzwald in greifbarer Nähe)
Eher Gruppen unter der Belegschaft. Einige Kollegen:innen zeigen leider kein Interesse am Zusammenhalt im Kollegium.
Es gibt ältere Kollegen. Ihnen wird von allen Altersgruppen mit Respekt begegnet.
Ab und zu fehlt die Abstimmung unter den Vorgesetzten.
Jeder hat seinen Arbeitsplatz. Geräumig, hell, gut durchlüftet, z.T. Klimaanlage. Auf Anfrage gibt es einen höhenverstellbaren Schreibtisch. Keine Einzelboxen, immer Kontakt zu den Kollegen:innen. Manchmal kann es im Büro auch laut werden. 4 Tage Home Office pro Monat.
Interne Kommunikation kann und muss verbessert werden
Der Anteil der Frauen im Unternehmen steigt, das Verhältnis Männer zu Frauen fällt allerdings eher zu Gunsten der Männer aus. Eine Benachteiligung von Frauen ist mir in meiner Positionen im Unternehmen nicht bekannt.
Da roda in einer Nische agiert gibt es im Branchenumfeld immer interessante Aufgaben und spannende Produkte.
In der Branche sehr gut
Spontan mal 1-2 Tage Urlaub zu bekommen ist eigentlich fast nie ein Problem. Es lassen sich private Angelegenheiten und die Arbeitszeiten idR. immer miteinander vereinbaren.
Könnte schlimmer sein, aber eben auch deutlich besser. Gehalt kommt immer sehr Pünktlich.
Das Alter spielt bei uns keine Rolle. Wir gehen eigentlich alle gleich miteinander um.
Das Verhalten meiner direkten Vorgesetzten ist 1A mit 5 Sternen. Das Verhalten der GF ist manchmal recht irrational und stößt auch mal auf Unverständnis bzw. ist in der Logik nicht nachvollziehbar, wodurch man sich auch mal nicht wertgeschätzt fühlt.
Die Kommunikation innerhalb der eigenen Abteilung ist Top.
Mit anderen Abteilungen und der GF kann es recht zäh sein.
Ich habe nie Diskriminierungen o.ä. von Frauen oder Männern erlebt.
Die Abteilung in der ich war und einige positive Seelen dort die das Arbeiten erträglich machen.
- Den Umgang mit ausscheidenden Mitarbeitern.
- Das mangelnde Interesse der Geschäftsleitung für ihre Mitarbeiter
- Die Wertschätzung der Arbeiten die die Menschen dort leisten
- Der Kunde geht über alles...zur Not auch über die Gesundheit der eigenen MA
Stellt eure Mitarbeiter auf Platz eins eurer Prioritäten. Ohne diese, werdet ihr keine Produkte haben.
Innerhalb der Abteilung eine angenehme Arbeitsatmosphäre, jedoch wird es Abteilungsübergreifend anders. Man gönnt sich nichts und Vergleicht sich mit komplett anderen Abteilungen und ihrer Arbeitsweisen.
Auf Dauer bilden sich Grüppchen und Spaltungen die dem Klima nicht gut tun.
Innerhalb der Branche sicherlich nicht das schlechteste, jedoch außerhalb nicht nennenswert.
Der Klassiker "9 to 5" wird hier gelebt. Hat man jedoch Überstunden, ist es möglich diese spontan abzubauen. Auch Urlaub lässt sich spontan einreichen.
Jedoch findet man hier die Work-Life-Balance wie ich sie zudem definiere hier nicht. Die Arbeit zerrt stark an der Psyche und man nimmt dementsprechend auch viel mit nach Hause. Die Last wiegt schwer auf den Schultern einiger.
Da kann ich nach 4 Jahren nichts drüber sagen...
Das Gehalt ist schon wirklich sehr Gering bis schlecht. Dies ist aber meine Meinung. Die Arbeit spiegelt sich definitiv nicht im Gehalt wieder. VWL kann man beantragen. Urlaubs- und Weihnachtgeld waren wenn überhaupt etwa 30% vom Gehalt. Also insgesamt nicht Mal zusammen ein 13. Monatsgehalt.
Kann ich soweit auch nicht beurteilen.
Wir haben unseren Müll getrennt.
Regelmäßig gibt es Spendenläufe oder dergleichen. Meist gehen die spenden aber eher an Branchenübliche Institutionen.
Auch hier wieder Abteilungsgebunden sehr gut, jedoch Unternehmensweit sehr ausbaufähig. Regelmäßige Team-Building Events sollten eingeführt und auch durchgezogen werden.
Kann ich auch nicht so gut beurteilen. Ich würde sagen, kommunikativ macht man da keinen Unterschied ob alt oder jung. Jedoch hat man teilweise das Gefühl, dass gewisse Menschen nur noch dort ihre Zeit absitzen und dies auch nicht aktiv für diese verbessert wird.
Schade, dabei haben ältere Menschen meist auch gute Erfahrungen die man nutzen kann.
Zu meinem direkten Vorgesetzten hatte ich ein wunderbares Verhältnis. Ein direkten Vorgesetzten wie man ihn sich wünscht. Jedoch war alles weiter nach oben schwer zu greifen und sehr festgefahren. Andere Abteilungen haben leider nicht so viel Glück wie ich hatte.
Technisch gut ausgestattet. Arbeitsplätze teils ok wenn auch nicht Ergonomisch. Das Geräuschklima geht einen schon sehr an die Substanz, aber auch da gibt es Unterschiede zu den Abteilungen.
Hier sollte definitiv an der Ergonomie der Arbeitsplätze gearbeitet werden.
Die Kommunikation ist schwer und steif, wenn sie Mal statt findet. Auch hier ist es natürlich innerhalb einer / der Abteilung anders, aber das ist ja nicht Sinn und Zweck in einem Unternehmen. Hier muss definitiv daran gearbeitet werden. Besonders von der Geschäftsführung abwärts sollte definitiv mehr kommen.
Ist schwer zu beurteilen. Alles nur Hörensagen. Aber Frauen sollen wohl für die gleiche Arbeit weniger Gehalt bekommen haben. Ansonsten wird hier auch offen der Körperliche Unterschied angesprochen. Leider nicht passend in der heutigen Zeit, wo es doch eher darum geht jedem die Arbeiten so zu gestalten, dass sie jeder durchführen kann.
Wenn man die Arbeit für sich bewerten möchte, ist sie wirklich spannend und teilweise Mal auch faszinierend. Jedoch war ich auch in einer entwickelnden Abteilung. Bei den anderen Abteilungen geht es doch eher gleichbleibend zu. Schade...auch Monotone Arbeiten kann man kreativ und abwechslungsreich gestalten, wenn man sich der heutigen Zeit anpassen möchte...
Ich mag die Offenheit der Mitarbeiter und Vorgesetzten. Wenn man privat Probleme hat, findet man immer ein offenes Ohr bei den Vorgesetzten. Das Gehalt kommt pünktlich und es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Die flache Hierarchie finde ich gut.
Nichts ist so schlecht, dass es es Wert wäre hier erwähnt zu werden.
Es sollte seine Mitarbeiter definitiv monetär besser den Rücken stärken. Des Weiteren wären flexible Pausenzeiten wünschenswert.
Im Großen und Ganzen ist es wirklich angenehm hier arbeiten zu dürfen.
Ich hoffe doch gut. Ich wurde auf jeden fall noch nicht komisch angeschaut, wenn ich über meinen Job rede.
Es gibt ein flexibles Arbeitszeitmodell, jedoch gibt es Kernzeiten, die eingehalten werden sollen. Zudem ist die Pausenzeit nicht flexibel, was leider immer wieder für Unterbrechungen im Workflow sorgt.
Betriebsferien werden von den Urlaubstagen verplant, was zwar regulär ist, jedoch nicht mehr Zeitgemäß wenn man von Work-Life-Balance redet.
Man bekommt zwar gesagt, man könne Weiterbildungen machen, jedoch wird man vom AG nicht geleitet.
Ich würde mir regelmäßige Schulungen in gewissen Bereich wünschen ohne aktiv diese dem AG vorher vorzustellen.
Das Gehalt kommt 100%ig pünktlich. Vermögenswirksame Leistungen werden bei proaktiver Nachfrage gezahlt. Jedoch ist das Gehalt für diese Branche doch eher am unteren Durchschnitt angesiedelt...
Gehaltserhöhungen kommen unregelmäßig regelmäßig, jedoch in kleineren Sprüngen.
Ich bin der Meinung der AG kann da definitiv mehr wenn er es wollen würde.
Wir trennen unseren Müll so gut es geht.
Der Zusammenhalt der Kollegen abteilungsübergreifend ist gut aber nicht so stark wie innerhalb der Abteilungen. Da könnte man noch einmal versuchen Brücken zu bauen.
Ich habe noch nicht festgestellt, dass das Alter hier einen Unterschied macht, wie man behandelt wird. Jedoch habe ich noch keinen neuen Kollegen in einem hohen Alter hier begrüßen dürfen.
Das Verhältnis zu meinem Vorgesetzten ist wirklich gut. Meine Vorschläge werden gerne angehört und auch dankend angenommen. Ich habe wirklich das Gefühl, dass ich die Prozesse mitgestalte.
Ergonomie ist hier leider noch ein kleinen Unwort. Der AN muss wenn überhaut aktiv nach einer ergonomischen Lösung fragen, als das diese Ihm angeboten wird. Die Klimatisierung ist eher im behelfsmäßigen Bereich anzusiedeln.
Jedoch werden Verbesserungsvorschläge nicht direkt blockiert.
Teilweise weiß die eine Hand nicht was die andere Hand tut oder tun könnte. Doch es wir auch versucht, Probleme zu lösen.
Ich kann leider nicht viel dazu sagen...Jedoch scheint es die einen oder anderen Gehaltsunterschiede zwischen Mann und Frau mit der gleichen Tätigkeit zu geben.
Die Branche an sich ist ja wirklich schon Interessant. Jedoch dürfen wir Entwickler an der Gestaltung der Zukunft dieser Branche teilhaben und das macht unsere Aufgaben sehr vielseitig. Evtl. manchmal schon zu sehr...
So verdient kununu Geld.