12 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Loyale Mitarbeiter-Gespräche
versucht nur seine Interessen zu stärken - absolut kein Verhandlungsspielraum
Das Arbeitsklima ist gut. Man wird in Entscheidungsprozesse mit einbezogen. Flache Hierarchien erleichtern untereinander. Relativ freie Gestaltung der Arbeit möglich.
Kann nichts finden.
Die Balance zwischen gesundem Arbeitsverhältnis und einem schönen heimischen Betriebsklima.
Die allgemeine Dynamik der einzelnen Mitarbeiter. Diese kann häufig stimmen, jedoch kann die Chemie auch nicht mit allen perfekt funktionieren, sodass es schnell zu einem sortieren der verschiedenen Mitarbeiter kommt nach persönlichen Präferenzen.
Die Atmosphäre ist durch verschiedene gemeinsame Aktivitäten schon fast einzigartig. Dabei wird aus dem Team eine so einzigartige Gemeinschaft geschaffen, die für viele besondere gemeinsame Tage gesorgt haben.
Karrierechancen sind nach der Ausbildung zu erwarten. Die Verantwortung wird um einiges steigen, jedoch somit auch die Vorzüge mit diesen Aufstiegen.
Die Arbeitszeiten sind nicht überragend, allerdings versucht die Firma den Mitarbeitern fair entgegenzukommen. So kommt es zu ein wenig Mehrarbeit von montags bis donnerstags, sodass freitags ein kurzer Arbeitstag und somit ein entspannter Start ins Wochenende möglich werden kann.
Die Vergütung wird ohne signifikante Verspätung ausbezahlt. Allerdings ist eine typische Auszubildendenvergütung zu erwarten. Wobei diese in vergangener Zeit auch gestiegen ist.
In der Ausbildung erlebt man eine besondere Vielfalt, kreuz und quer durch die Firma. Dadurch erlebt man die vielen Dynamiken der Ausbilder und viel wichtiger man hat genug Zeit, in den Abteilungen diese und deren Tätigkeit kennenzulernen.
Durch die Rotation der Tätigkeiten und der Tatsache, dass es sich um ein mittelständisches Familienunternehmen handelt, erschließen sich gelegentlich äußerst abwechslungsreiche Aufgaben, die sich häufig in angenehmer und spaßiger Abwechslung ausdrücken.
Die Firma legt wert auf den Erfolg ihrer Auszubildenden. Dadurch werden firmenspezifische Aufgaben gerne auf Nachfrage übernommen, sodass es genug zeit gibt, um Fragen und Unstimmigkeiten zu klären. An der Ausstattung gibt es nichts auszusetzen. Es ist ein guter Standard zu erwarten.
Variation ist durch die Rotation durch alle Abteilungen zu erwarten. Diese ist äußerst aufschlussreich, um seine eignen Präferenzen und Vorlieben zu finden.
Genereller Respekt ist zu erwarten unabhängig von persönlichen Eignungen oder Eigenschaften. Aber aus der Sicht eines Auszubildenden ist zu erwarten, als dieser auch behandelt zu werden. Wobei dies in fast allen Firmen vorkommt und in gewisser hinsicht auch verständlich ist. Wer soll sonst für den hohen Besuch den Kaffee kochen wenn nicht der Azubi?
Versprechen sollten eingehalten werden
Was helfen gute Mitarbeiter, wenn es bei Entscheidern mangelt.
Im Grundsatz gut, wenn denn nur der Firmeninhaber in der Neuzeit leben würde.
Bedingt durch Fehlentscheidungen eher negativ
Bei Corona vorbildlich, ansonsten ausbaufähig
Fremdwort, wenn dann nur in Eigenregie.
Durchschnittlich, eher darunter
Luft nach oben
Jede Abteilung für sich selbst. Kein Gedanke für die gemeinsame Zukunft.
Unterste Schublade bei Entscheidungsträgern.
In den Abteilungen ok. Vom oberster Stelle überhaupt nicht vorhanden.
Modernes Gebäude mit guter Anbindung.
0 komma 0. Rationalisierung ohne Vorwarnung
Ausgeglichen
Man sieht sich als Marktführer. Größtenteils aber nur im privaten Bereich.
Nach dem Umzug nach Meckenheim hat sich mein Anfahrtsweg mit den öffentlichen Verkehrsmitteln stark verlängert.
Immer viel zu tun- dadurch vergeht die Zeit schnell. Ich durfte vor Arbeiten in einem leeren Büro auch lernen in der Arbeitszeit wenn es abgesprochen war, einige Azubis haben es übertrieben mit der Gutmütigkeit...
Mir wurde die Übernahme in eine Festanstellung angeboten- ich möchte aber erst noch in Vollzeit ein Studium dranhängen (Studium im Teilzeit/Wochenende wollte die Firma unterstützen, aber das wollte ich nicht). Nach dem Studium werde ich mich wieder melden.
8-17h und Freitags sogar nur bis 14:30, Wochenende war das Büro und Produktion zu.
Gemäß Standard für Industriekaufmann- Kollegen bei Großunternehmen hatten nicht mehr.
Es gibt mehrere Ausbilder mit einem Ausbilderschein.
Es ist ein Unternehmen aus dem Mittelstand, es gab immer etwas zu tun! Kollegen aus der Berufsschule berichteten mir, dass es in Großunternehmen für Azubis viel "Leerlauf" gibt- bei uns gab es das nicht.
Deutschland & Export über verschiedene Vertriebskanäle (Handel, Handwerker, Projekte). Ich wurde auch zu einigen Bauvorhaben mitgenommen. Export geht neben Europa bis nach Neuseeland, Afrika und USA.
Es wird ein Ausbildungsplan erstellt und man kommt überall hin- Verwaltung, Vertrieb, Marketing und auch Produktion wo die Produkte hergestellt werden!
Es herrscht ein gutes Betriebsklima.
Authentisch! Es gibt direktes Feedback! Immer wieder Mut für neues! Trotz Großbrand in 2018 wurde weiter investiert und weiter gemacht, keine Mitarbeiter betriebsbedingt entlassen! Das Unternehmen ist inhabergeführt, mit all seinen Vor- und Nachteilen was aber auch so offen reflektiert wird.
Aktuell kein Home-Office und die Umgebung ist leider ein Gewerbegebiet.
Home-Office wäre eine Entwicklung (Die Voraussetzungen für einen sicheren Serverzugriff sind lt. Geschäftsführung noch nicht vollständig gegeben).
Ich möchte jetzt auch einmal über die ROMEX berichten. Die negativen Berichte hier betreffen auch mich PERSÖNLICH, da ich bei ROMEX seit 3,5j beschäftigt bin.
Ich kann bestätigen, dass ROMEX im Bereich Pflasterfugenmörtel sehr stark ist und im Bereich der Bodenbeschichtungen ausschließlich Projektbezogen arbeitet. Ich sehe die ganzen LKW`s täglich vom Hof rollen und sehe auch die Produktion! Es werden verschiedene Patente gehalten im Bereich Pflasterfugenmörtel/Verschiebeschutz. Bei einigen namhaften Automobilzuliefereren wurden wir mit "A+" als Lieferant bewertet. Es gibt ein zertifiziertes Qualitätmanagement.
Home-Office noch nicht gewährleistet! Allgemeine, leicht flexible Arbeitszeiten Mo-Do.: 8-17h, Freitags: 8-14:30h (Ich spreche für den Innendienst). Wochenendarbeit gibt es nicht.
Entweder komplett bezahlte Kurse/Weiterbildungen oder teurere, persönliche Wochenseminare mit Zuschuss bzw. Erlass bei zukünftiger Betriebszugehörigkeit.
Gehalt: denke Branchenüblich + Mittagessenzuschuss, Altersvorsorge, Firmenevents. Außendienstler erhalten Handy & PKW (BMW). Aktuell sind Flüchtlinge und Umschüler im Unternehmen beschäftigt. Die Geschäftsführung ist seit ewigen Zeiten unverändert und in größtenteils Familienhand- weshalb man sicher schwer zum Geschäftsführer aufsteigen kann- aber vom Azubi/Angestellten zum Abteilungsleiter ist möglich.
Umweltbewusstsein: Wird aktuell stark dran gearbeitet (Produktionshalle wurde mit einer neuen Dachdämmung versehen, Solarzellen auf dem Dach, Mülltrennung, Recyclebare Verkaufsverpackungen) Sozial: Spenden an "Die Tafel", Hilfsorganisation "Kinderherzen"
30jähriges Firmenjubiläum mit Partner, Klettern, Bowling, Weihnachtsfeier, Gemeinsames Mittagessen in Kantine (Vom Unternehmen bezuschusst).
Im Labor ist ein junger Laborleiter der das Team anführt und in der Forschung & Entwicklung ist im Team zusätzlich ein Mitarbeiter beschäftig, der fast oder sogar schon im Rentenalter ist und sich sein ganzes Leben ausschließlich mit Epoxidharzen beschäftigt hat.
Wir haben einige mehr Geschäftsführer als vielleicht üblich, da es vor meiner Zeit auch 4-5 verschiedene ROMEX-Firmen gab die in den letzten 5-6 Jahren fast alle zusammengelegt wurden. Jetzt sind es keine eigenen Firmen mehr, sondern Abteilungen (Produktion, Vetrieb Deutschland, Export...).
Wir sind in Meckenheim in einem neuen extra für die Firma gebauten Gebäude mit aktueller Ausstattung und eigener Kantine im Gewerbegebiet- leider nichts außer anderen Industrieunternehmen drum herum (Aber es ist Arbeit, kein Privatvergnügen).
Kurze Wege (Büros vom Abteilungsleiter oder GF ist immer offen). Es gibt viele nette und einige wenige Kollegen mit denen man nicht so gut klar kommt, wie überall, es ist ARBEIT- kein Privatvergnügen!
Bauchemie...gibt natürlich spannenderes... ;-) Die Verwaltungstätigkeit macht dennoch spaß!
Nach langem Überlegen habe ich abgebrochen.
Das wäre hier zuviel.
BERATUNGSRESISTENT
Permanente Anspannung
Privatleben gibt es nicht.
Mal So und Mal So
Welche Vorgesetzten ?????
Labern ohne Inhalt
Für Schmerzensgeld zu wenig
Ab und An
Die Kollegen, Verdienstmöglichkeiten, gute Produkte, Dienstwagen (BMW).
Es wird schnell viel verlangt und oft ist man auf Reisen (Vertrieb). „Verstecken“ wie im Großkonzern kann man sich nicht- es gibt immer genug zu tun!
Zusammenführung der unterschiedlichen Firmen (Produktion&Vertrieb). Erneuerung der Firmeninfrastruktur (Gebäude z.B. Klimaanlage) inkl. Warenwirtschaftssystem.
Sehr ergebnisorientiert, gemeinsames Mittagessen, gemeinsame Aktionen wie Bowling etc. nach der Arbeit. Keine Anzugpflicht- eher locker!
Ich habe 2 Produktsparten vertreten und wurde als Fachmann für diese Peodukte auch bei Kunden wahrgenommen
Die Geschäftsleitung ist gleichzeitig Eigentümer, dem entsprechend wird während der Arbeitszeit schon viel verlangt! Trotzdem war Freitags 14:30 Feierabend! - und Wochenende frei!
Der Vorstand bietet verschiedene externe Seminare zur Auswahl- auch teure Fortbildungen waren wählbar.
Einer der externen Geschäftsführer ist 20Jahre bei der Firma und hat als Azubi angefangen.
Bei guten Umsätzen überdurchschnittliche Bezahlung, betriebliche Altersvorsorge. Im Vertrieb kein fixes Urlaubs- Weihnachtsgeld (Ergebnisorientiert).
Mitglied in diversen Ausschüssen und Mülltrennung.
Tolle, ehrliche Kollegen! Danke für die schöne Zeit!
Ältere Leute waren beschäftigt, vor allem in der Produktion da diese bereits seit fast 20 Jahren dem Unternehmen angehören.
Wie beschrieben es gab direkte Ansagen - positive & negative - man durfte eine Zeit lang „machen“ / „ausprobieren“ - wenns erfolgreich war OK-, wenn nicht wurde der Weg vorgegeben.
Das Gebäude in Euskirchen hat Wohlfühlcharacter (umgebauter Bauernhof) ist jedoch nicht top ausgestattet (z.B keine Klimaanlage). Handynetz war am Standort nicht gut und WLan aufgrund der Zuleitung nicht sehr schnell.
Es gab direkte Ansagen vom Geschäftsführer sowohl bei positiven als auch bei negativen „Ereignissen“ - „verstecken“ kann man sich nicht. Man konnte immer um Rat fragen!
Es gab Männer und Frauen in Produktion, Geschäftsleitung, Vertrieb und Auftragsabwicklung. Es waren auch Flüchtlinge beschäftigt als Azubis oder Praktikanten.
2 Produktbereiche im Gebiet Baustoffe mit breiter Zubehörpalette. Vertrieb über mehrere Vertriebskanäle in viele Länder - schon anspruchsvoll.
Lockerer Umgang unter den Kollegen/Kolleginnen.
Sozialverhalten + Gehalt / Auf den Visitenkarten ließt sich die Jobbezeichnung sehr gut = Gehalt dagegen absolut unterirdisch.
Gehaltsniveau deutlich anheben.
Nicht immer das selbe Feedback bei negativer Bewertung einstellen!!! EX-Job 2010!!!! Feedbackbewertung für 2013-2014 + persönlichen Angriff und Unterstellung "sexueller Belästigung"? Daran kann jeder erkennen, welches Niveau + Führungsstil dieser kleine Laden mit sich bringt.
Am Arbeitgeber selbst finde ich wenig bis garnichts gut. Die Kollegen sind nett und respektvoll im Umgang.
Bezahlung, Verhältnis zwischen der Führungsetage und den Mitarbeitern, Ausbeutung der Mitarbeiter
Es wird übermäßig viel von den Mitarbeitern erwartet. Überstunden hingegen wurden nie honoriert.
An Tagen nach der Berufsschule wurde von Azubis verlangt, für eine Stunde Arbeitszeit in den 45km entfernten Ausbildungsbetrieb zu fahren. Die verlorene Arbeitszeit an anderen Tagen "hinten dran zuhängen" wurde abgelehnt.
Wenn man nicht selbst der Sohn des Vorstands ist, sieht es mit Karriere in diesem Unternehmen schlecht aus.
Angenehmes und respektvolles miteinander unter den Kollegen
Veraltete Einrichtung, schlechte IT, benötigte Software wurde häufig als Testversion oder als kostenfreier Download (Open Office) runtergeladen, im Sommer lagen die Temperaturen im Büro bei 27Grad - keine Klimatisierung möglich
Die Bezahlung ist miserabel. Versprochene Gehaltserhöhungen werden lange hinausgezögert. Weihnachtsgeld und/oder Urlaubsgeld gibt es nicht.
So verdient kununu Geld.