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Harte, aber wertvolle Lehrzeit im Familienbetrieb

3,5
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat bis 2018 im Bereich Produktion in Michendorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass man die Arbeit von der Pike auf lernt und eine solide Basis für die Zukunft bekommt. Zudem gab es kaum Überstunden, sodass man fast immer pünktlich Feierabend machen konnte.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass die Atmosphäre im Alltag oft sehr angespannt war. Ein etwas lockererer Umgang miteinander hätte dem Arbeitsklima gutgetan.

Verbesserungsvorschläge

Da ich den Betrieb bereits vor längerer Zeit verlassen habe, stehen mir aktuelle Verbesserungsvorschläge nicht zu. Ich wünsche dem Unternehmen weiterhin viel Erfolg.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre war oft angespannt und sehr leistungsorientiert. Damals war es nicht immer einfach, aber rückblickend habe ich dadurch gelernt, auch unter Druck professionell zu arbeiten.

Image

Der Betrieb genießt in der Region einen soliden Ruf. Es wird Wert auf Qualität gelegt, was sich auch im Image widerspiegelt.

Work-Life-Balance

Der Arbeitstag begann zwar sehr früh am Morgen, was anstrengend war, aber es gab kaum Überstunden. Ich konnte fast immer pünktlich Feierabend machen. Außerhalb der absoluten Hochsaison war es zudem möglich, flexibel Urlaub zu nehmen.

Karriere/Weiterbildung

Man lernt von der Pike auf alles, was man für den Beruf braucht.

Gehalt/Benefits

Es gab keine großen Extras, aber die Auszahlung war immer pünktlich und korrekt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wurde auf die üblichen Standards geachtet, wie zum Beispiel Mülltrennung. Es gab keine besonderen Auffälligkeiten, weder positiv noch negativ.

Kollegenzusammenhalt

Es gab zwar eine professionelle Zusammenarbeit, aber wenig echten Teamgeist im Alltag.

Umgang mit älteren Kollegen

Die Erfahrung älterer Kollegen wurde geschätzt.

Vorgesetztenverhalten

Die Führung war fordernd und streng. Heute, da ich selbst Verantwortung trage, verstehe ich die damaligen Entscheidungen und die Belastung der Führungskräfte viel besser. Ich bin dankbar für das, was ich dort gelernt habe.

Arbeitsbedingungen

Es war alles vorhanden, was man für die tägliche Arbeit brauchte.

Kommunikation

Die Kommunikation war sehr direkt und manchmal streng. Man wusste immer, woran man war. Ein offenerer Austausch wäre manchmal schön gewesen.

Gleichberechtigung

Die Leistung stand im Vordergrund, unabhängig vom Hintergrund der einzelnen Personen.

Interessante Aufgaben

Auch aus Routineaufgaben und scheinbar uninteressanten Tätigkeiten konnte ich im Nachhinein viel lernen. Selbst bei einfachen Aufgaben wie dem Putzen wurde von den erfahreneren Kollegen streng darauf geachtet, ob alles gründlich und schnell erledigt wurde. Dadurch habe ich die wichtige Grundregel gelernt, Aufgaben zügig und effizient abzuarbeiten.

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