6 von 9 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- super Einarbeitung, auch über die Probezeit hinweg
- flexible Homeoffice-Regelung und flexible Arbeitszeit werden nicht nur versprochen, sondern auch gelebt
Erhöhung des Gehalts kann in jährlichen Mitarbeitergesprächen verhandelt werden, automatische jährliche Erhöhung wäre besser.
Flexible Arbeiszeiten. Diverse vergünstigten.
Kommunikation
Bessere Kommunikation und bessere Ausstattung der Arbeitsplätze
Könnte besser sein. Eine gerechte Verteilung der Arbeit erfolgt nicht. Auch gehen die Chefs nicht auf die Hinweise der Angestellten ein.
Gehalt liegt unter dem Durchschnitt und für eine Gehaltserhöhung muss man "betteln".
Tolle Gemeinschaft, jeder unterstützt jeden.
Bei Problemen haben Sie ein offenes Ohr. Aber ansonsten wird sich nicht gekümmert wie es den Angestellten geht, auch wenn bemerkt wird, daß was im Argen liegt.
Seit 3 Jahren werden ergonomische Arbeitsmittel versprochen.
Die Kommunikation zwischen Chefs und Angestellten findet so gut wie gar nicht statt.
+ flache Hierarchien
+ super Teamwork und Kollegenzusammenhalt
+ Eigeninitiative erwünscht
+ offene Unternehmenskultur
+ nahbare Führungskräfte
+ regelmäßige und großzügige Mitarbeiterevents
Bei Roser herrscht eine Arbeitsatmosphäre, die durch Zusammenhalt, Wertschätzung und Offenheit geprägt ist. Vom ersten Tag an fühlt man sich als Teil eines großartigen Teams, in dem jeder einzelne Beitrag zählt und wertgeschätzt wird. Die Führungskräfte sind stets offen für Ideen und Feedback und fördern eine Kultur der Kommunikation auf Augenhöhe.
Das Image ist gut und die Kanzlei wird oft weiterempfohlen. Die Mandanten schätzen insbesondere die fachliche Kompetenz sowie die ausgeprägte Kundenorientierung und Beratung.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt gut. Es gibt flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten, die die Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben fördern. Branchen- und projektbedingt treten dennoch auch anspruchsvolle Zeiten mit erhöhten Arbeitsaufwand auf. Im Bereich der Wirtschaftsprüfung betrifft das insbesondere die ersten Monate des Jahres. In diesen Zeiten wird das Wohlbefinden der Mitarbeiter weiterhin im Blick behalten und bestmögliche gegenseitige Unterstützung gefördert.
Jährliche fachliche Schulungen sowie persönliche Weiterentwicklungen für angehende Führungskräfte werden aktiv gefördert und unterstützt. Es wird kommuniziert, in welchen Bereichen Weiterbildungen besonders sinnvoll und zielführend sind. Zudem gibt es Unterstützungsangebote für Berufsexamen.
Das Unternehmen zahlt faire Gehälter und bietet attraktive Benefits, die das Wohlbefinden der Mitarbeitenden fördern.
Der Kollegenzusammenhalt ist meiner Meinung nach eines der größten Pro-Argumente für Roser. Die Zusammenarbeit ist von gegenseitigem Respekt und Hilfsbereitschaft geprägt. Ich denke jeder kann sich auf die Unterstützung seiner Kolleginnen und Kollegen verlassen, was zu einer produktiven und positiven Arbeitsumgebung führt. Auch in herausfordernden Zeiten wird gemeinsam nach Lösungen gesucht, und es wird stets darauf geachtet, dass niemand allein gelassen wird.
Sowohl langjährige Mitarbeitende als auch junge Kollegen erfahren gleichermaßen viel Wertschätzung. Jeder wird willkommen geheißen und respektiert.
Die Geschäftsführung überzeugt durch Nahbarkeit und Fairness. Der Chef hat ein offenes Ohr für Kritik und Verbesserungsvorschläge und hört aktiv zu, was mich ermutigt, meine Ideen und Anliegen direkt anzusprechen.
Meiner Meinung nach wird viel Vertrauen geschenkt und Eigeninitiative klar anerkannt. Besonders positiv empfinde ich auch das aktive Mitwirken in Projekten sowie die fachlich fundierte Vermittlung von Wissen auf Augenhöhe.
Die Kommunikation ist offen und direkt. Es gibt sehr flache Hierarchien und es herrscht unternehmensweit eine Du-Kultur. Das ermöglicht schnelle Lösungsfindungen und einen unkomplizierten Austausch.
Ich habe damals als Praktikantin im Unternehmen gestartet und wurde von Anfang an in anspruchsvolle und vielseitige Aufgaben eingebunden. Auch nach mehreren Jahren sind die Aufgaben weiterhin abwechslungsreich und fachlich herausfordernd. Die Projekte sind spannend und ermöglichen die eigene Weiterentwicklung. Eigeninitiative und Eigenverantwortung sind gern gesehen.
+ Herzliche und professionelle Arbeitsatmosphäre
+ Fachlicher Austausch
+ tolle Einarbeitung
+ Karrierechancen
+ Du-Kultur
+ tolle Kaffeemaschine :-)
Herzliche und professionelle Arbeitsatmosphäre.
Sicherlich nicht ganz so bekannt wie die Big-4, jedoch schätzen die Mandanten die Qualität und empfehlen Roser gerne weiter.
Für die WP-Branche überdurchschnittlich gut.
IDW Kurse werden übernommen, eigenes Revisionsmeeting mit aktuellen Themen, Roser Summer-School für Nachwuchskräfte, WP-Examen wird gefördert (nicht nur finanziell)
Der Kollegenzusammenhalt ist ausgezeichnet, hier sind schon viele Freundschaften entstanden :-)
Der Chef hat immer ein offenes Ohr, bringt einem viel Vertrauen entgegen & schätzt Eigeninitiative, Verbesserungsvorschläge sind gern willkommen, Vermittlung von fachlichem Know-How (überdurchschnittlich), um individuelle Lösungen bemüht.
Modernes Office, hier wird viel Wert darauf gelegt, dass jeder einen festen Arbeitsplatz hat und sich wohl fühlt.
Breites und interessantes Aufgabenspektrum.
Die Kollegen
Altmodische Kultur und Gutsherrenmentalität gegenüber Mitarbeitern.
Es wäre sinnvoll im 21 Jhd. anzukommen
Alle sind total überfordert und entsprechend gestresst. Die Arbeitsbelastung erhöht sich durch Mitarbeiterabgänge weiter; neue Mitarbeiter können kaum gewonnen werden.
In der eigenen Wahrnehmung auf einer Stufe mit den größten der Branche. In der Fremdwahrnehmung eher eine drittklassige, kaum bekannte Kanzlei.
Kaum vorhanden, da ständig immer neue Aufträge angenommen werden. Überstunden können allerdings abgebummelt werden.
Weiterbildung wird den Mitarbeitern überlassen - wenn sich jemand kümmert und Kurse machen möchte, wird es auch meistens problemslos finanziert.
Die Einstiegsgehälter entsprechen dem Branchendurchschnitt, aber jede spätere Gehaltserhöhung muss man sich hart erkämpfen. Nach 2-3 Jahren verdient man also deutlich schlechter als die Kollegen bei den größeren Firmen. Es gibt eine jährliche Tantieme die jeder erhält. Leistungsboni gibt es nicht, egal wie viel man arbeitet.
Kein offizielles Thema, die Mitarbeiter organisieren das selbst
Top, das war das beste an dieser Firma. Man hilft sich gegenseitig.
Die gibt es kaum, wahrscheinlich weil Work-Life-Balance hier einfach kein Begriff ist
Ständige Stimmungsschwankungen. Entweder werden an dem Tag alle geliebt und gelobt, oder der Herrscher hat einen schlechten Tag und zeigt es laut und deutlich. Stress wird direkt weitergegeben. Leider wurden persönliche Animositäten teilweise deutlich sichtbar - Flurfunk und Lästereien des Geschäftsführers über Mitarbeiter waren leider nicht selten.
Gut ausgestattete Büros mit allem was man so braucht, inklusive Klimaanlage. Die technischen Innovationen werden allerdings kaum genutzt, und vieles wird immer noch wie in den 90er Jahren mit Excel erledigt.
Unter Kollegen - gut bis sehr gut. Mit den Geschäftsführern: Umgangston ist unterirdisch, meistens findet sie gar nicht statt und wenn man sich ins "Chefzimmer" traut dann kriegt man klar vermittelt, dass man eigentlich stört. Man muss sehr aufpassen was man sagt.
habe keine Diskriminierung erlebt
Teils teils.
Vielfältige, interessante Arbeitsgebiete