24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In einem runtergekommen Büro und alten Arbeitsgeräten, in einer Halle die im Winter nicht beheizt wird und überall rein regnet.
Nur für das Geschäft und die Arbeit leben. Familie soll zweitrangig sein
Es geht nur um Profit. Wen kümmert hier schon die Umwelt?
Gibt es nicht. Jeder für sich.
Sind in den Augen mancher nichts wert
Jeder muss selber entscheiden. Es gibt nur einen der entscheidet und den darf man nicht fragen, weil man sonst als De....pp bezeichnet wird.
Katastrophal
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Gibt es nicht
Gibt es nicht. Monotoner Alltag.
Offene Kommunikation
Bestehende alte Strukturen
Die Auswahl an Materialien in Top Qualität
Zu lange Entscheidungsfindung da alles über 1 Person läuft.
Sich mehr auf das Kerngeschäft konzentrieren.
Wird einem Intern schwer gemacht da Entscheidungen zu spät kommen.
Sehr Sozial den Mitarbeitern gegenüber.
Entscheidungen sind immer zu spät gefallen
Es wird vorausgesetzt das man Überstunden macht!
Wird nicht angeboten oder gern gesehen.
Jeder gegen jeden ist hier die Divise!!
Überhaupt keine Pflichtgefühl für die Mitarbeiter
Überhaupt nicht Einstiegsgehalt 2200€ Brutto
Die Lieblinge bleiben die Lieblinge
Sehr monoton keine Abwechslung!
eher schlecht als recht. Zusammenhalt ist nicht mehr gegeben. Es mangelt an Mitarbeitern weshalb einem immer mehr Arbeit aufgezwungen wird. Entlohnt wird aber nicht :(
Es wird als eine Selbstverständlichkeit angesehen.
Wenn möglich, am liebsten 24 Stunden für den Betrieb arbeiten. Freizeit und Familie muss zweitrangig sein.
Null Chancen die Karriereleiter hochzuklettern. Weiterbildung, Schulungen, werden nicht angeboten.
Gehalt kann immer besser sein. Aber wenn der Markt deutlich mehr zahlt, dann ist es doch wenig was man hier bekommen hat. Vor allem wenn die Arbeitszeiten & Aufgabenbereiche zur relation gestellt werden.
Viele sind egoistisch eingestellt. Lieber Du als Ich heißt die Devise.....
Es gibt immer einige die aus der Reihe tanzen, aber auch einige die Kollegial sind.
Keine Wertschätzung für die geleistete Arbeit und die Jahre die man da war.
Es gibt keine Vorgesetzten. Die einzigen die was zu melden haben, sind die Geschäftsinhaber.
Informationsfluss ist wie im Mittelalter. Durch Hören Sagen kann man wenn man Glück hat was neues mitbekommen.
Gibt es nicht. Arbeitsverträge sind so individuell wie die Menschen auch. Dadurch wird jeder anders behandelt. Der eine darf 10 Stunden arbeiten, der andere nur 8. Beide verdienen aber das selbe....
Hmm...Monotoner Alltag. Kundenakquise, Verkauf, Verkauf, Verkauf.
Abwechslung kann man sich nur selber schaffen.
Mineralwasser und Café ist umsonst.
Es wird keine Verantwortung auf den AN übertragen. Alles muss abgeklärt werden.
Professionelle Berater „an Bord“ holen, da eigentlich sehr viel Potential vorhanden ist, und darum ist es sehr schade.
Dank Zusammenhalt zwischen den Angestellten sehr gut.
Die Wahrnehmung des eigenen Image durch die GF ist äußerst realitätsfern. Leider.
Am liebsten wäre der GF man würde für das Unternehmen leben, und 24/7 erreichbar sein.
Da ein Konstruktives einbringen nicht erwünscht ist, ist dieser Punkt auch nicht wichtig.
Teilweise lächerlich. Manches aber auch ok.
Ist gerade noch ok aber spornt nicht zu Höchstleistungen an.
Wenn man sich ernsthaft einbringen dürfte bestimmt.
Die guten Produkte
Den dilettantismus der Führungsebene
Professionelle externe Manager holen
Mit der Unternehmensleitung sehr schlecht Umgang, im kollegialen Bereich top
Noch ist das Image des Unternehmens ok, aber die Fassade bröckelt
Es wird erwartet das die Firma im Leben an erster Stelle steht
Kein Interesse seitens des Arbeitgebers
Erzählten versprochen wird viel, gehalten wird es nicht
Tolle Kollegen, ohne die es nicht auszuhalten wäre
Alles gut
Überdurchschnittliche Leistung ist selbstverständlich und nicht der Rede wert
Hinterwäldlerisch
Schweigen ist Gold...
Es Bild das Prinzip Gleichberechtigung im Sinne von Empathie
Wenn man gelassen wird, könnten die Aufgaben interessant sein
Er bleibt der Branchenprimus der eine entsprechende Anziehungskraft ausübt. Viele tolle Mitarbeiter die jeden Tag alles geben auch wenn es Ihnen zu selten gedankt wird. Der Arbeitgeber weiß gar nicht was er an seinen tollen Mitarbeitern hat.
Die vor Jahren gestartete Vision die unter anderem auch eine bessere Kommunikation fördern sollte ist wie die Verbesserung des Führungsverhalten versandet ... es wurde halbherzig umgesetzt und dadurch die Hoffnung sehr vieler Mitarbeiter zerstört.
Wertschätzende Kommunikation und respektvolle und am Menschen ausgerichtete zielorientierte Führung sind immer noch der Schlüssel zu zufriedenen Mitatbeitern, geringem Krankenstand, niedriger Fluktuation ... aber das ist ein langwieriger Prozess und die Zeit ist man nicht bereit aufzubringen.
In einigen Bereichen leider Kungelei und dadurch werden „näherstehende“ Personen bevorteilt ohne leistungsbedingte Gründe. Dadurch Frust und Demotivation bei den „anderen“ Mitarbeitern. Mitarbeitmotivation beschränkt sich zu oft auf „ kein Tadel ist genug Lob“.
Geht man früher kommen Sätze wie: „halben Tag Urlaub“? Oder „nichts mehr zu tun“?
Vielfältige Angebote gibt es. Freigabe muss durch Führungskraft erfolgen bzw Vorgesetzten.
Der Kollegenzusammenhalt ist der Grund warum die Fluktuation bei einem, eigentlich sehr guten Arbeitgeber, nicht noch höher ist. Die Kollegen kennen sich oft seit Jahren und sind eine Einheit.
Als Ältere gelten hier schon Kollegen zwischen 30 und 40. Im Härtefall und bei Mitarbeitern mit eigener Meinung werden diese auch schon mal vor die Tür gesetzt.
Führungsstil „Laissez-faire“... gefühlter Gestaltungsspielraum der Mitarbeiter aufgrund von Desinteresse/Zeitmangel/ mangelnder Empathie der Vorgesetzten. Somit keine zeitnahe und hilfreiche Rückmeldungen durch Vorgesetzte. Vielleicht aber auch einfach eine Generationsfrage bei Führungskräften über Mitte 50 die es „nie anders gelernt haben“.
Hohe Lärmbelästigung, sinkende Kommunikation, höherer Stresspegel, keine Steigerung der Produktivität.
Kommunikation ist der Schlüssel zu guter Führung. Und Kommunikation ist keine Einbahnstraße. Jedoch geht der Trend zum Befehlsempfänger statt zu mündigen mitdenkenden Mitarbeitern.
Gehalt kam immer pünktlich.
Sozialleistungen werden vielfältig angeboten.
Gehaltsstruktur soweit auch okay und etwas über dem Branchenschnitt.
In meinem Bereich, ganz klar nein.
Grundsätzlich ja aber leider auch abnehmend. Verwaltungsaufwand wird immer größer. Zum Kerngeschäft fehlt oft die Zeit.
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So verdient kununu Geld.