5 von 14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Halten sich an abgesprochene Vereinbarungen.
Eigentlich nichts gravierendes. Im Grunde ist es ein gutes gesundes Unternehmen das am Markt präsent ist.
Weniger Sub Verträge und mehr direkt Verträge mit Kunden.
Eigentlich gut. Manchmal gibts Meinungsunterschiede aber es bleibt fair. Ich habe nicht die Firma verlassen weil diese schlecht ist. Hätte ich dieses (überragende) Angebot nicht von anderer Stelle erhalten wäre ich auch sicher bei Roton (Mutter: Audius) geblieben.
Kann ich nicht beurteilen.
Homeoffice und Gleitzeit werden angeboten. Was will man mehr?
Es gibt ein eigenes Weiterbildungsprogramm welches auch empfohlen wird davon Gebrauch zu machen. Wer sich weiter bildet wird auch gefördert und mit anspruchsvolleren Aufgaben belohnt. Wer Dienst nach Vorschrift macht bleibt auch auf dem Level.
Kommt auf das eigene Verhandlungsgeschick an. Wer nichts sagt, bleibt bei dem was er vor 5 Jahren unterschrieben hat.
Keine Ahnung. Es gibt getrennte Mülleimer.
TOP
Mir nichts negatives aufgefallen
Meistens Fair.
Man wird mit allem was man benötigt auch ausgestattet.
Man erfährt leider zu wenig als einfacher Techniker. Flurfunk wird damit Vorschub geleistet.
Kommt auf den Vorgesetzten an
Kommt auf das Projekt und den Kunden an.
Da Arbeitnehmerüberlassung hat man oft direkt nichts mit der Firma zu tun. Keine Auflagen, die Organisation ist gut und das Gehalt wird immer pünktlich bezahlt.
Betriebliche Mitbestimmung wird untersagt. Dadurch werden Erfordernisse und Notwendigkeiten, weil sie der Firma Geld und Zeit kosten, nicht eingehalten. Mitarbeiter, welche dies ansprechen, wird von Seiten der Firmenleitung gedroht.
Diskussionen über das Führungsverhalten oder die Geschäftssituation sind unerwünscht. Der Führungsstil ist nach Gutdünken. Man kann erfolgreich einen guten Einsatzbereich haben, dann ist die Firma gut. Sollte aber der Einsatzbereich wegfallen, kann es übel werden.
Arbeitnehmerüberlassung wird in der IT-Branche immer schwieriger. Daher keine Billigaufträge mehr annehmen, denn da fangen alle weitere Probleme an.
Weg von dem diktatorischen, intrigenspinnenden und immer mehr werdenden Billiganbieter für IT-Leistungen, hin zu dem qualitativ hochwertigen Familienunternehmen, was es einmal war.
Die Ausstattung, die Räume und die Verkehrslage.
Den Führungsstyl, den Umgang mit Kritik oder Unzufriedenheit der Mitarbeiter.
- weniger authoritären Führungsstyl
- mehr auf die Mitarbeiter eingehen, ihnen auch ernsthaft zuhören.
- Überstunden und auch Reisezeiten anerkennen
- Loben wenn etwas gut läuft
- Fähige Mitarbeiter in den mittleren Positionen befördern
- Mitarbeiter binden, durch Lob, Gehalt, Benefits
- Firmenwagenregelungen anpassen, keine Einschränkungen
Die Outsourcing und "budy-leasing"-Strategie hinterlässt Spuren bei den Mitarbeitern. Noch viele starre Regelungen aus früheren Zeiten. Leider nicht der aktuellen Erwartungen angepasst (bsp. Reisezeiten)
Mancher kennt das Unternehmen als Personalleasing-Firma. Durch die Fluktuation der Mitarbeiter wird dieser Eindruck eher verstärkt.
Die Freizeit ist Projektabhängig. Der Druck ist hier entsprechend hoch und einschließlich Reisezeiten bleibt wenig übrig von Freizeit.
Durch flache Hiararchien kaum Karrierechancen, Weiterbildung ist stark von Budget abhängig und nur bei entsprechenden Bedarf möglich.
Gehalt ist Verhandlungssache, die Sozialleistungen leider gar nicht vorhanden. Der Umgang mit Firmenwagen ist in Vergleich zu andern Unternehmen äußerst restriktiv. Dies wird leider auch bei Bedarf als Statussymbol gehandelt.
Soziales Engagement kaum vorhanden. Richtlinien zur Mülltrennung oder umweltbewusster Einkauf gibt es nicht.
Die Zusammenarbeit funktioniert, auch auf sozialer Ebene.
Kollegen 45+ werden genau so in das Tagesgeschäft eingebunden und man hat einen guten Umgang miteinander.
Man ist um Faireness stets bemüht. Leider starke 80er Prägung beim Führungsstyl.
Die Räume sind gut beleuchtet, klimatisiert und die Arbeitsmitteln entsprechen dem Stand der Technik. Ein Stern Abzug wegen chronischen Parkplatzmangel. Eine Kantine gibt es nicht.
Es gibt regelmäßige Meetings, wirklich essentielle Informationen kommen aber informell bei Kafee.
Überwiegend Projektarbeit, mit allen Vor- und Nachteilen. Oft wird man im Projekt "reinverkauft".
Man ist in vielerlei Themen unterwegs, Dienstwagen, familiäre Atmosphäre
zuwenige Schulungen / Kurse
die Mitarbeiter in den Mittelpunkt stellen
Verbesserungsfähig, da teilweise projektbezogen geschult wird. Langfristige Absprachen sind selten.
die Kollegen sind einfach prima und immer da wenn man sie braucht
Nichts außergewöhnliches, aber immer fair. Man kann sich offen äußern ohne gleich in die Ecke gestellt zu werden.
abhängig von den Aufträgen
Die Arbeitsräume
Karrieremöglichkeiten Null, hat allerdings den Vorteil für Quereinsteiger im IT Bereich ist es gut. 1-2 Jahre Erfahrung sammeln.
Von jungen Mitarbeitern wird "Leben für die Firma" erwartet.
Schön wenn man als Weihnachtsgeschenk an die Mitarbeiter Lose verschenkt die man von der Steuer als guten Zweck absetzen kann.
Nur wenn notwendig, jahrelange Vertröstung inklusive.
Internes Datenmanagement gleich Null, jeder arbeitet wie er es kennt.
Der Kollegenzusammenhalt funktioniert, logischerweise aber nur solange wie man anfängt Menschen gegeneinander auszuspielen.
Das Vorgesetztenverhalten erfolgt nach dem Hü-Hott-Prinzip, wobei der direkte Vorgesetzte eher als Überbringer der Botschaft dient und nicht als Verantwortlicher.
Auch das gegenseitige "Ausspielen" der einzelnen Abteilungen scheint Wohlgefallen bei der Unternehmungsführung zu finden. (siehe Kommunikation)
In Horizonalebene gut, in Vertikalebene mehr als bescheiden.
Ständigen Ärger mit der Gehaltsabrechnung wegen Sozialleistungen und Reisekosten, komischerweise immer zu Gunsten des Unternehmens.
Das hört sich jetzt vielleicht etwas komisch an, aber in den 2 Jahren bei Roton hatte ich 3 Aufgabengebiete, nur leider hat der zugewiesene Aufgabengebiet nichts mit der eigentlichen Tätigkeit zutun.
Für mich wirkte es mehr als Personen hin und herschieben innerhalb des Unternehmens.
Als "Problem" wird der Mitarbeiter identifiziert.