30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das man als Mitarbeiter klein gehalten wird und teilweise seine Bitten ignoriert werden
Man sollte auch mal auf die bitten und Wünsche der Mitarbeiter eingehen
Alles
10
Keine
Wenig.
So manches...
Investitionen für eine neue Infrastruktur, besonders ERP-System, Personal mit Sach-/Fachkenntnissen einstellen. Mülltrennung in den Büros einführen.
Ladestationen für E-PKW installieren.
Im Büro Beschaffung/Einkauf gibt es so gut wie keine Kommunikation, fast jeder hat seine Ear-Phones an.
Man lebt von der Vergangenheit
VL, Jobrad, Essenszuschuss
Keine Mülltrennung, Papierverschwendung,...
Im Büro Einkauf arbeitet jeder für sich.
Veraltete Infrastruktur, wenig Vertrauen, alles muss dokumentiert werden, damit man nachweisen kann, was man gemacht hat.
nichts
alles
Am besten verkaufen, vieleicht wird es dann besser
Atmosphäre der Angst
Gutes Internationales Image
Nur die Arbeit zählt
Keine Möglichkeit
Interner Tarif unter derm Metalltarifvertrag
Nach oben nicken, nach unten Drücken
Heiße Arbeitsplätze, keine Kühlung
findet nicht statt
Sehr Interessant
Grundlagentraining für Vorgesetzte wäre ein erster Schritt um den Ruf zu verbessern!
... work Life Balance wird angegeben, ist jedoch eine Farce
Vorgesetzte sind meistens nicht kompetent, aber auf dem Papier ausgebildet.
Arbeitsbedingungen sind antik
Die Flexibilität in allen Bereichen
Nichts Besonderes, das Unternehmen nur so erfolgreich, wie die einzelnen Mitarbeiter sind
Man kann immer besser werden
Hier wird einfach danke gesagt an alle im Versand und die Logistik abteilung
Nach außen hin ist das Image sehr gut, jeder kennt die Firma und hat einen positiven Eindruck
Flexible Arbeitszeiten , Überstunden werden absolut nicht erwartet. Solange man den Job gut erledigt bekommt, ist alles gut.
100% Klimaneutrales Unternehmen, das Produkt der Firma ist sehr sauber.
Flache Hierarchien, wenige Leute haben schnell die Möglichkeit in Führungspositionen aufzusteigen
In meinem Team war es sehr gut. Gegenseitige Unterstützung und Hilfsbereitschaft
Jung und Alt arbeiten zusammen miteinander, es wird niemand ausgegrenzt
Es geht. Hier kann man weder loben noch was Schlechtes erzählen
Sehr gut. Man bekommt, was man braucht an Ausstattung. Unkompliziert im Alltag.
Ist ausbaufähig…
Für Einsteiger, wie ich es vor drei jahren war, war es ein gutes Gehalt. Für Mitarbeiter mit vielen Jahren Erfahrung ist das Gehalt eher unterdurchschnittlich
Fläche Hierarchie, daher gut!
Nichts
so ziemlich alles
Aufhören
Die meisten Kollegen sind sehr nett und die Zusammenarbeit im Team stimmt. Aufgrund verschiedener Faktoren wie Beschäftigungsdauer, Altersgruppe oder Anstellungsart bilden sich schnell Gruppen, die sich so nicht auflösen lassen.
Der Arbeitgeber hat insbesondere im nahen lokalen Umfeld ein gutes Ansehen
Die work Life Balance ist schwierig und wird nicht wirklich berücksichtigt.
Die Arbeitszeiten in meiner Abteilung waren von 7-16 Uhr und ich hatte vertraglich eine 35 Stunden Woche. Meine 35 Stunden hatte ich im laufe des Donnerstags bereits gesammelt, da ich regelmäßig länger bleiben musste, womit Donnerstag und Freitag eigentlich nur noch zum Überstunden aufbauen da waren. Zusätzlich sollte ich noch samstags arbeiten und nachdem ich das ablehnte geriet ich in einen Clinch mit den Vorgesetzten. Allerdings hatte ich noch Glück, da es in anderen Abteilungen spät- und Nachtschichten gab.
Viele Azubis und junge Angestellte erzählten mir während meiner Zeit dort, dass sie sich einen neuen Arbeitgeber suchen weil sie keine Aufstiegschancen sehen.
Gehalt hätte ich persönlich mir etwas mehr gewünscht. Dies geht auch aus Gesprächen mit anderen Angestellten hervor. Allerdings ist es nicht so dass es sich um eine schlechte Bezahlung handelt.
Hier kann keine Beurteilung vorgenommen werden
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr stark. Egal ob Azubi, Festangestellter oder zeitarbeiter sind alle ein Team und unterstützen sich gegenseitig. Dies gilt vor allem innerhalb einer Abteilung, aber auch abteilungsübergreifend.
Die älteren Kollegen werden nicht anders behandelt als die restliche Belegschaft und daher in kleinster Weise aufgrund ihres Alters diskriminiert. Im Gegenteil. Sie werden sehr geschätzt und ihre Erfahrungen werden nicht nur in kniffligen Situationen gerne als Hilfestellung verwendet.
Die Vorgesetzten sind super und hatten jederzeit ein offenes Ohr. Einziger Makel hier ist, dass sie den Stress und Druck den sie von oben bekommen 1:1 an die Angestellten weitergeben und abwälzen und somit gehörig Druck machen und dabei auch mal einen raueren, nicht immer freundlichen Ton benutzen.
Es gibt ausreichend Arbeitsschutz und entsprechende Unterweisungen.
Meine Zeit in der Firma war viel von Missverständnissen geprägt, insbesondere zwischen den verschiedenen Abteilungsleitern, die dann wiederum widersprüchliche oder irritierende Anweisungen gaben. Manche Aufgaben waren nur auszuführen nach mehrfachem Nachfragen. Kam es soweit, wurde sich nicht immer die Zeit genommen den Sachverhalt vernünftig zu besprechen, was das erfüllen des Auftrags unmöglich machte.
Es herrschen nicht nur in der Bezahlung Hierarchien zwischen Festangestellten und zeitarbeitern. Es wird einem relativ schnell klar an welcher Stelle man steht und spürt das auch nicht zu selten.
Die Aufgaben als zeitarbeiter waren abwechslungsreich und je nach Bedarf musste ich auch mal in anderen Abteilungen aushelfen, womit zusätzliche Abwechslung geboten war.
Familienunternehmen
Altertümliches Denken. Kein sichtbarer Wille zur Modernisierung
Investieren! sowohl in Infrastruktur, Ausbildung der Mitarbeiter als auch in EINE Software, die allen Anforderungen gerecht wird.
Equipment und Ausstattung zum Teil sehr veraltet. Man merkt, man möchte nicht investieren.
Nach Außen wird ein sauberes Image verkauft,
intern sind jedoch viele Mitarbeiter unzufrieden durch unübersichtliche, unverständliche Prozessabläufe.
Es wird ein Betriebsurlaub im Sommer und Winter vorgegeben.
"Pandemieschlupflöcher" wurden rigoros ausgenutzt.
Z. B. Kurzarbeit wurde einen Monat vor dem Betriebsurlaub ausgesetzt (3 Urlaubstage weniger für den Arbeitnehmer)
Weiterbildungen und deren Bedarf wird von den Vorgesetzten erkannt, von der Geschäftsleitung nur selten genehmigt.
Gehalt wird pünktlich gezahlt.
Gehälter entsprechen nicht immer den Positionen.
Informationen über mögliche Sozialleistungen liegen nicht vor.
n/a
Der Zusammenhalt der einzelnen Abteilungen ist gut, jedoch wird NUR in Abteilungen gedacht, nicht jedoch als geschlossener Prozess.
Es werden ältere Arbeitnehmer eingestellt.
Einarbeitungszeit kurz bzw. Plan wird nur dürftig umgesetzt. Man muss sich viel selbst beibringen.
Kritik wird in keinster Weise angenommen, Probleme werden nicht ernstgenommen. Mitarbeiter werden ausgelacht. Arbeiter werden eher abgemahnt, als eine Fehlerursachenanalyse durchzuführen.
Benutzerunfreundliches und umständliches ERP-System. Ein Flickwerk von unterschiedlichen Computerprogrammen, vom Wareneingang und der Lagerverwaltung angefangen.
Stichwort: "Mittelalter"
Informationen werden in Meetings weitergegeben. Ca. 1 x pro Halbjahr.
n/a
Es gibt eine grobe Aufgabenverteilung. Der fließende Arbeitsablauf wird jedoch oft unterbrochen und man muss alles stehen und liegen lassen. Oft ist man "persönlicher Sekretär".
So verdient kununu Geld.