60 von 170 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Zusammenhalt am Standort und der gute Umgang untereinander
Zu wenig Informationen vom Mutterhaus. Nur über App möglich
Bessere Kommunikation aus Fulda, mehr Infos
Bessere Arbeitskleidung
Ich kann diese Fake-Bewertungen von angeblichen Mitarbeitern nicht nachvollziehen. Die Kolleginnen und Kollegen sind sehr nett und stets hilfsbereit. Es besteht ein angenehmes Arbeitsklima, da kann man nicht meckern.
Durch diese Fake-Bewertungen wird das Unternehmen leider schlechter dargestellt, ich weiß gar nicht warum
Schwierig da auf der Baustelle das nicht wirklich umsetzbar ist
Man kann wenn man will hier sich weiter bilden
Mein Gehalt wurde immer pünktlich bezahlt, da gibts nicht zu meckern
Der Zusammenhalt mit meinen Kollegen ist gut. Könnten gerne mehr sein.
Alle Kollegen werden gleich gut behandelt
Da gibt es nichts zu meckern, alle Vorgesetzten verhalten sich einwandfrei
Das Werkzeug könnte auf jeden Fall besser sein. Die Maschienen von Würth taugen nichts.
Innerhalb des Standort gut, aus der Zentrale zu wenig
Jeder darf seine Meinung sagen
Vielfältigkeit ist hier immer gegeben. Es gibt es viele tolle Projekte und interessante Aufgaben.
Sicherer Arbeitsplatz. Pünktliche Gehaltszahlung. Kollegialer Umgang.
Kommunikation der Zentrale Fulda an die einzelnen Standorte. Zentral gesteuerte Fortbildungsmaßnahmen. Daher teilweise sehr unflexibel.
Flexible Arbeitszeiten für Bau- und Projektleiter. Eine gerechte Überstundenregelung wäre wünschenswert. Beteiligungen von Monteuren am Projekterfolg, um die Motivation zu steigern.
Klare Hierarchien in der Unternehmensstruktur. Aufgabenfelder sind eindeutig definiert.
Leider ist die Aussendarstellung nicht immer so gut, da einge Mitarbeiter schlecht über die Firma reden. Dies kann ich so nicht nachvollziehen und bestätigen, als langjähriger Mitarbeiter.
Arbeitszeiten müssten deutlich flexibler sein. Fairer Umgang bezüglich Urlaub. Alle Mitarbeiter erhalten gleichberechtigt 30 Tage Erholungsurlaub. Das machen viele andere Firmen nicht so.
Wer möchte, wird gefördert. Vom Azubi zum Gesellen, zum Bauleiter, zum Projektleiter sind die Aufstiegsmöglichkeiten in Lübeck gegeben. Weitere Positionen sind an diesem Standort rar.
Bei offenen Fragen oder benötigter Hilfe stehen die Kollegen und Vorgesetzten gerne fachkundig und tatkräftig zur Seite. Auch hier muss angemerkt werden: Einfach nur mal fragen..........
Auf die Erfahrung und Fachkompetenz älterer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wird sehr gerne zurückgegriffen.
Alle Vorgesetzen haben immer für alle Probleme ein offenes Ohr. Wäre schön, wenn diese Punkte auch ehrlich angesprochen würden (nicht nur im Flurfunk, das würde viele Reibereien vermeiden).
Hier ist noch Luft nach oben. Der Maschinenpark dürfte gerne mit besseren Werkzeugen und Maschinen ausgestattet sein. Nicht immer nur Würth. Es sollten mehr Fahrzeuge auch individuell zur Verfügung gestellt werden.
Kommunikation erfolgt auf Augenhöhe. Man bekommt alle notwendigen Informationen und Werkzeuge, wenn man nur fragt……….(kommt nicht automatisch von alleine)
Entsprechend der Fachkompetenzen kann ein adäquater Lohn gefordert werden. Dieser wird auch bezahlt und zwar immer sehr pünktlich. Lohnempfänger und kaufmännische Angestellte bekommen jede Überminute bezahlt oder als Freizeitausgleich. Bei den Bau- und Projektleitern ist dies nicht der Fall, obwohl es eigentlich usus sein sollte.
Vielfältige Baustellen, mit unterschiedlichen Techniken.
Im Schul-, Industrie- und Wohnungsbau.
Wenn man sich in seinem Bereich eingefunden hat, gut. Am Anfang würde ich eher sagen schwierig
Das Unternehmen ist zu unbekannt. Liegt meiner Meinung nach auch daran, dass für Außenstehende nicht sofort erkennbar ist, in welchem Bereich wir tätig sind. Man liest nur den Namen, weiß eigentlich genau so viel über die Firma wie vorher und vergisst die Firma wieder. Zum Image an sich kann ich nicht viel sagen.
Ist positionsabhängig, für mich persönlich aber vollkommen in Ordnung. Von einigen Personen wird eine permanente Erreichbarkeit im Urlaub erwartet.
Überstundenabbau wird eigentlich immer genehmigt, solange es nicht mit den Bautenständen der Projekte kollidiert. Anzahl der Urlaubstage ist super. Gleitzeit wird nicht gerne gesehen und auch so gut wie nicht genehmigt.
Ist möglich, muss aber hart erkämpft werden.
Es gibt große Gehaltsunterschiede am Standort. Gefühlt wird nur auf absolute Zahlen geachtet, ungeachtet von Leistung, Aufgabenspektrum, Verantwortung, Dauer der Berufstätigkeit etc. Ein gerade ausgelernter Monteur bekommt nahezu genauso viel, wie jemand, der seit 10 Jahren dabei ist?
Natürlich ist allen bewusst, dass das Geld auch erst verdient werden muss. Es kann aber nicht sein, dass immer weniger Leute die gleiche oder sogar mehr Arbeit erledigen müssen und es keine Anpassungen gibt.
Das Gehalt wird immer pünktlich gezahlt.
Kein Kommentar möglich, weil keine Erfahrungen bzw. Berührungspunkte.
Habe ich bis jetzt keine schlechten Erfahrungen gemacht.
Ich denke, die älteren Kollegen können sich nicht beschweren. Keine Benachteiligungen oder Respektlosigkeiten bekannt.
Das Problem haben eher die Jüngeren. Es gibt teilweise sehr eingefahrene Kollegen/Vorgesetzte, die mental noch auf dem Stand von "vor 25 war alles besser" hängen und es damit den Kollegen und Neueinsteigern U35 schwer machen. Die Jungen müssen sich erst jahrelang "beweisen", bis ihnen ein Hauch Wohlwollen entgegenschlägt.
Mit einigen älteren Kollegen macht das Arbeiten aber wirklich viel Spaß, da sie einen viel an der täglichen Arbeit teilhaben lassen und so gewährleisten, dass auch die Jungen immer besser werden und viel lernen :)
Ist sehr personenabhängig, wie in jeder anderen Firma auch.
Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich in Ordnung. Anstrengend ist allerdings, dass zunehmend auf Subunternehmer "umgerüstet" wird, anstatt auf eine gute eigene Stamm-Mannschaft mit Monteuren und Bauleitern zu setzen. Das kann auf Dauer nicht funktionieren, auch in Bezug auf Ausbildung von zukünftigen Fachkräften auf den Baustellen. Theorie läuft über die Ausbildungswerkstatt, aber wer soll ihnen in der Praxis etwas beibringen, wenn nahezu kein Monteur auf der Baustelle deutsch spricht? Ein einziger Bauleiter kann nicht auf 4 Baustellen 20 Leute gleichzeitig betreuen.
Nervraubend ist auch das Einholen von Freigaben. Sei es für vernünftige Werkzeuge/Maschinen/IT/, genügend Autos oder sonstiges. Dies endet oft in endlosen Diskussionen.
Zudem sollten die verschiedenen Führungskräfte am Standort mehr an einem Strang ziehen, das würde das Arbeiten auch um einiges entspannen.
Relevante Kommunikation ist quasi nicht vorhanden.
Das Hauptproblem ist, dass so gut wie keiner vom anderen weiß, was er macht. Dadurch weiß man nicht, wer welche Informationen überhaupt benötigt. Einige Personen halten Informationen auch bewusst bei sich.
Kleiner Hinweis: Bei diesem Problem hilft auch kein noch so gutes Intranet, das häufig als Kommunikationsverbesserung beworben wird. (Abgesehen davon hat sich das Intranet aber sehr zum Positiven entwickelt.)
Kein Kommentar möglich, weil keine Erfahrungen gemacht. Ich denke aber da ist alles in Ordnung.
Es gibt definitiv die Möglichkeit, bei vielen verschiedenen Aufgaben mitzuwirken. Das erfordert aber natürlich auch ein gewisses Maß an Eigeninitiative. Es ist auch hier wieder personenabhängig, ob jemand Dinge gezeigt/erzählt bekommt und dann mitarbeiten darf oder ob er bewusst auf Abstand gehalten wird.
die projekte
siehe oben
eine normale kommunikation
Untereinander ok aber von oben wird gebrülltoft n und viel druck ausgeübt
in lübeck kein guter ruf und man weiß auch warum das so ist
wegen der zeiterfassung ok
über den konzern werden manchmal sachen angeboten aber wenn es kostet wird es nicht gewollt
kann ich nichts zu sagen
ganz gut weil alle im gleichen boot sitzen und unter den gleichen dingen leiden
genauso schlecht wie mit jüngeren
siehe oben
Ausstattung ist ok
siehe oben
monteure und ihre meinungen werden nicht richtig respektiert
sie projekte sind ganz interessant
pünktliche Bezahlung, deutlich verbesserte Betreuung der Auszubildenden in den letzten Jahren,
Verbesserung der Kundenbasis
gute Arbeitsatmosphäre, bis in den privaten Bereich hinein
sind in der Umgebung noch zu wenig bekannt
Die Angebote zur Aus- und Weiterbildung werden regelmäßig neu bekannt gegeben, auch hier ist ein gewissen Maß an Eigeninitiative gefragt
nicht schlecht, nach oben ist noch Luft.
gegenseitige Unterstützung ist immer gewährleistet
Die Alten sollst du treiben, damit die Jungen gerade bleiben :-), alles Bestens
auch hier wird Klartext geredet, der eigene Standpunkt wird auch angehört
da ist auch jeder selbst gefordert, die Firma stellt alles Notwendige bereit
es wird Klartext geredet, im Guten wie im Schlechten
ist selbstverständlich
wie immer im Handwerk sind neue Aufgaben entweder eigenständig oder in Zusammenarbeit mit den Kollegen zu realisieren, langweilig wird es nicht.
im Großen und Ganzen in Ordnung
muss dringend dran gearbeitet werden
es wird Versucht hier Lösungen zu finden
wird einiges angeboten
mehr geht immer
man arbeitet dran
unter den Kollegnen passt es
ohne alte Hasen läuft nichts
Ausgewogen
die sind soweit gut
kann manchmal gerne mehr sein in Richtung Zentrale
jawoll
in vielen Dingen sehr oft dasselbe
Nichts
Schlechte Führung, keine Zukunftsperspektiven
Weiterbildung von Führungskräften. Stoppen von einer exorbitanter Fluktuation am Standort. Diese sinkt zwar, jedoch weil sich die Mitarbeiterzahl gegen (sehr wenig) nähert.
Sehr negativ
Puh man hört nichts Gutes
Man muss abschalten können.
Keine Nennenswerte zumindest.
Geringes Gehalt und keine Sozialleistungen
Aufgrund der schlechten Stimmung, eher verbesserungswürdig.
Respektvoll
Qualitativ niedrige Führung. Äusserst Respektlos was zu Kündigungen führt.
Derzeit schönes Büro
Findet Linienübergreifend nicht statt
Schlechtes Krisenmanagement
Schöne Projekte
Guter Ausbildungsbetrieb, Azubis bekommen Hilfe, Kurse etc. Regelmäßiger Ersthelferkurs,
2 Klassengesellschaft, auffallend zur Zeit der Pandemie, Büro macht Homeoffice, Monteurpersonal muss mit 5 Leuten in einem Auto auf Baustelle fahren. Kein Betriebsrat!!
Offener mit den Mitarbeiter kommunizieren, auch das Monteurpersonal mehr einbeziehen. Verbesserungsvorschläge zulassen, wenn man sie denn irgendwie mitteilen kann.
Kein positives Feedback durch Vorgesetzte/Abteilungsleiter, merkliche 2 Klassengesellschaft im gesamten Unternehmen.
Schlechtes Firmenimage nach außen und auch innerhalb aus oben genannten Gründen
Bezogen auf meine Abteilung im Bereich Service alles relativ entspannt in Sachen Urlaub. Oft kann auch kurzfristig Urlaub oder Überstundenabbau genommen werden.
Auf Baustellen doch eher schlecht. Teilweise 2h unbezahlte Anfahrt auf die Baustelle, vor Ort 10h arbeiten, da man ja eh schon im Verzug ist und dann nochmal 2h zurück zur Firma. In manchen Wochen können nichtmal die 11h Ruhezeit täglich eingehalten werden.
Jegliche Art der Weiterbildung wird unterdrückt bzw. nicht gefördert. Auf Anfrage, ob die Firma bei einer Meisterausbildung unterstützt bekommt man nur die Antwort: Wozu brauchst du das, denk mal drüber nach, was das kostet.
Innerbetrieblicher Aufstieg von Monteuer zu Juniorprojektleiter bzw. zumindest eigenständiges Planen, Angebote erstellen etc. wird verwehrt.
Gehalt der Verantwortung, Qualifikation und Arbeitszeit nicht angepasst, Umstellung von Std-Lohn auf Festgehalt ohne Ankündigung und Chance auf Intervention, Auszahlung immer pünktlich, keinerlei Boni für geleistete Arbeit, speziell Projektgeschäft, lächerliche Sonderzahlung ( nach 8 Jahren 250€ Brutto Weihnachtsgeld), Betriebliche Altersvorsorge. Bonuszahlung bei 0 Krankheitstagen (450€ Brutto)
Mir ist nichts dergleichen bekannt.
Positive Bewertung hier auf Monteurpersonal bezogen, da auch hier eine 2 Klassengesellschaft zwischen Büroleuten(Projektleiter, Abteilungsleiter etc.) und dem rausfahrenden Personal existiert.
Als Mitarbeiter wird man sogut wie nie bei Entscheidungen etc. einbezogen. Beispiel: Abteilungsleiter weiß seit einem halben Jahr über etwas bescheid, sagt uns nichts. Wir erfahren 3 Tage vor Betriebsurlaub / Jahreswechsel davon, ohne jegliche Chance auf Intervention.
Bei Diskussionen über bestimmte Themen hat der Abteilungsleiter grundsätzlich immer Recht. Falls er merkt, dass es nicht so ist, wird die Unterhaltung ins lächerliche gezogen.
Officelaptops für Arbeiten auf dreckigen Baustellen
Früher einmal jährlich Mitarbeiterversammlung, jetzt Informationen nurnoch über Intranet/App, App ist nicht verpflichtend und nicht alle Mitarbeiter haben zugang zum Intranet, speziell das Montagepersonal. Die meisten Neuerungen kommen kurz vor knapp per Brief. Desweiteren gibt es keine Möglichkeit, Kritik oder Verbesserungsvorschläge einzureichen, zB durch eine geeignete Emailadresse (Verbesserungsvorschläge@.... oder ähnliches)
Jährliche Mitarbeitergespräche fanden in den letzten 5 Jahren nur einmal statt.
Einfluss auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes gibt es in der Regel nicht. Schulungen für Systeme, welche man gerne lernen möchte werden verwehrt, da "es ja schon jemanden gibt, der das kann und wir ja nicht soviele dieser Systeme haben".
Eigenständiges Planen, Erstellen von Angebote ist nicht gewünscht.
Den Focus wieder mehr auf die Gewinnung neuer deutschsprachiger Mitarbeiter legen. Durch die Rekrutierungsmassnahmen der letzten Jahre besteht kein ausgewogenes Verhältnis mehr. Leider zählt bei vielen (nicht allen !) Mitarbeitern aus den Balkanländern nur der Stundenlohn und nicht das, was R+S dem Mitarbeiter ermöglicht und ihn dabei unterstützt hat.
Leider wird zu viel über andere gesprochen. Manchmal wäre es angebrachter sich an die eigene Nase zu fassen und vor der eigenen Haustüre zu kehren.
Leider werden von aktuellen und noch mehr von ehemaligen Kolleginnen / Kollegen meistens nur negative Erfahrungen und Aspekte in den Vordergrund gestellt und die positiven und guten Dinge als normal angesehen. Natürlich kann noch vieles verbessert werden aber wer schon einige Jahre hier ist und sich zurück erinnert wie es einmal war, muss zugeben das sich für R+S Verhältnisse schon einiges zum positiven geändert hat.
Fand die letzten 5 1/2 Jahre bei mir nicht statt. Früh kommen und spät gehen stand an der Tagesordnung wobei ich dafür nicht allein das Unternehmen verantwortlich machen möchte, es gehören immer 2 dazu.
Es wird sehr gerne mit eigenem Weiterbildungszentrum und Qualifizierung der Mitarbeiter durch groß angelegte Schulungsprogramme geworben. Der Grundgedanke ist gut und richtig, müsste nur konsequent und auch in der Breite umgesetzt werden.
Die erwartete Leistung wird angemessen vergütet.
Es bilden sich Grüppchen aber mir ist auch kein Unternehmen bekannt wo dies anders wäre. In großen Unternehmen mit den unterschiedlichsten Charakteren ist dies völlig normal.
In der Niederlassung Hanau wird nicht zwischen jungen und alten Kollegen differenziert sondern die Leistung zählt.
Ich habe in meiner Zeit bei R+S viele kommen und gehen gesehen. Mit dem einen konnte man besser, mit dem anderen weniger. Es ist und bleibt ein "Nasengeschäft".
Die Büroräume sind ungünstig geschnitten, die Telefonanlage aus der Steinzeit. In Punkto Hardware sind alle PC`s und Laptops mittlerweile ausgetauscht und auf dem neuesten Stand. Auch die Ausstattung mit Mobiltelefonen (Smartphones) ist in den letzten Jahren zügig vorangegangen.
Beim Maschinenpark wird nach wie vor hauptsächlich auf die Billigmarke Würth gesetzt. Ständige Reparaturen und Ausfallzeiten auf den Baustellen sind die negativen Folgen dieser Sparpolitik.
Der Flur- und Buschfunk eilt der offiziellen Kommunikation öfter voraus.
Noch interessanter, spannender und abwechslungsreicher geht wohl kaum.
Es gibt immer die Kollegen/innen, aber im großen läuft mit jedem die Arbeit solange es ums Arbeiten geht und gearbeitet wird.
Zum größten Teil.
Bis jetzt alles im Grünen Bereich
Es wird vieles an Schullungen angeboten. Mann muss es nur ansprechen.
Zum Gehalt sag ich nur: Spricht mit dem Vorgesetzten bevor Ihr Wechselt. Es geht immer man muss den schritt nur machen.
Überpünktliche Zahlung, Viele Benefits zb. Rabatte auf Urlabsreisen. Angemessene Zahlung.
Wie schon erwähnt nicht alle aber viele solange es ums Arbeiten geht und gearbeitet wird.
Wir sprechen auf Augenhöhe und Respekt ist von allen Seiten gegeben.
Okay, ausbaufähig.
Sehr interresante aufgaben und langzeit Projekte .
So verdient kununu Geld.