7 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe diesen Arbeitgeber in einer schweren Phase meines Lebens als absolut fair und hilfsbereit erlebt. Es wurde nicht nur professionell geabeitet, sondern auch eine menschliche Leistung erbracht, die weit über das normale Maß hinausgeht. Trotz der Herausforderungen hat auch das Team alles möglich gemacht, um mich zu unterstürtzen und den Rücken zu stärken. Ein riesen Dankeschön für diese loyale und liebevolle Unterstütztung.
Die Busanbindung funktioniert so eben - kann aber der Chef nix für
Weiter so
Wertschätzend
Sehr gut
Passt
Extra
Herausragend
Job like aber gut
Wahnsinnige Bandbreite / Herausvordernd
Es gibt nichts was es dort nicht gibt
so muss es
-Mangelnde Kommunikation zu den Mitarbeitern
-Fehlender Respekt
-Arbeitszeiten Behandlung bei Azubis
-Unterhaltungen zwischen Mitarbeitern sind unerwünscht, wenn es nicht arbeitsrelevant ist
-Schlechter Umgang mit den Mitarbeitern
-Urlaubshandlung
-schlechte Bewertungen, seien diese auf Google oder auf kununu werden gelöscht und wenn man versucht diese online zu lassen wird auch rechtlich dagegen vorgegangen, aufgrund von "übler Nachrede" oder "falschen Aussagen".
Manche Dinge sind schwierig zu beweisen, daher musste ich diese Bewertung schon mehrmals um einen Großteil kürzen.
Handynutzung am Arbeitsplatz
Wir wurden gebeten, die Handys und auch die Apple-Watches mit Mail und WhatsApp-Funktion während der Arbeitszeiten dem Arbeitgeber zu übergeben. Diese sollten im Safe aufbewahrt und zum Dienstschluss wieder herausgegeben werden. Ich habe diese Aufforderung nicht akzeptiert, daher wurde mir die Uhr und mein Handy nicht abgenommen. Der Hinweis war: wir sollten unsere Zeit sinnvoll nutzen.
Jahresurlaub
Urlaubsanträge wurden immer erst kurz vor dem Urlaub unterschrieben und damit auch akzeptiert. Es blieb immer offen, ob wir den Urlaub genehmigt bekommen oder nicht.
Besondere Regelungen waren:
- Kein Urlaub zu Messeterminen
- Kein Urlaub bei anstehenden Deadlines
- Urlaub in den Ferien möglichst nur für die Azubis freihalten
- Brückentage möglichst nicht einbauen (nett formuliert, aber wenn wir Urlaub so geplant haben, wurde er nicht genehmigt) Auf eine konkrete Frage, ob mein Urlaub zum Brückentag gestrichen wurde kam: "Ist halt nicht schlau, seinen Urlaub so zu legen." Ich haben den freien Tag bekommen, aber mit einer Gesprächsankündigung am darauffolgenden Montag.
- Immer vollständige Wochen - es durfte kein Urlaub am Freitag oder Montag genommen werden - somit gibt es keine verlängerten Wochenenden.
Auf anstehende Urlaube sollte immer (gerne mehrfach) erinnert werden. Nur in längeren Urlaubszeiten durfte ein Brückentag eingebaut werden, aber auch nur dann.
Urlaube sollen/dürfen nicht im Kalender eingetragen werden, da der Chef nicht sehen möchte, wann Leute frei haben, sondern wann gearbeitet wird!
Fazit: Urlaub und Freizeiten sind ein schwieriges Thema in dem Fotostudio.
Private Kontakte zu Kunden
Diese wurden in einem Brief untersagt. Wir durften Kontakte zu Kunden nur mit geschäftlichen Medien pflegen.
Hier und da hat man mal die Nummer ausgetauscht und sich auch mal privat etwas geschrieben.
Dies wurde uns ausdrücklich verboten.
Die Chefetage müsste von Grund auf überarbeitet werden. Man müsste seine Mitarbeiter wertschätzen und diese auch mit Respekt behandeln und nicht als Objekte die den ganzen Tag vor dem PC hocken und zügig die Arbeiten vom Tisch schaffen müssen.
Das Team untereinander versteht sich super, allerdings wenn der Chef da ist merkt man wie die Stimmung sinkt.
Das Unternehmen hat einen überdurchschnittlichen Personenverkehr für ein Unternehmen der Größe.
Man kann nach den drei Jahren übernommen werden, aber nur wenn grade gut zu tun ist, oder man dem Chef extra gut gefällt.
Es wurde allerdings seit 2020 kein Azubi übernommen von insgesamt 5 die ihre Ausbildung abgeschlossen haben.
Überstunden werden gemacht und auch nicht wenig. Als Vollzeit Mitarbeiter darf man sich diese auch aufschreiben.
Die gesetzlich vorgeschriebene Vergütung bekommt man nicht mehr nicht weniger.
Als Azubis bekommt man Aufgaben zugewiesen und es gibt eine kurze Erklärung was gemacht werden soll.
Dann muss man sich selber überlegen, wie man dies umsetzen muss/soll, allerdings wurde in vielen Fällen das Ergebnis angezweifelt und es musste immer was verbessert werden, selten wird das fertige Foto, das der Azubi angefertigt hat direkt genommen.
Wenn etwas falsch gemacht wurde, wurde nur bemängelt aber nicht erklärt, wie man es hätte besser machen können.
Team ist super, allerdings taucht immer schlechte Stimmung auf, wenn der Chef mit dabei ist.
Aufgaben waren abwechslungsreich und man konnte viel mitnehmen, allerdings bekommt man als Azubi sehr schnell viel aufgedrängt was eventuell überfordern könnte und in Kombination mit kaum bis garkeiner Erklärung unmöglich gut zu erledigen.
Einige unterschiedliche Jobs, wurden mit der Zeit immer eintöniger.
Die meiste Zeit waren es entweder Freisteller Fotos oder Peopleshootings.
Selten konnte man sich Zeit lassen mit einem Produkt und wirklich schönes und interessantes Licht setzen.
Kein Respekt den Mitarbeitern gegenüber und noch weniger den Azubis.
Auch nach langer Betriebszugehörigkeit wurde mein Name immer wieder falsch geschrieben - vielleicht für den einen oder anderen eine Kleinigkeit - sich aber zu merken, wie ein Name geschrieben wird, ist für mich wichtig.
Der Arbeitgeber packt voll mit an und entlastet uns wo er nur kann. Er nimmt uns auch viele Termine an den WEs ab oder auch die sehr fordernden Messen.
Hat Immer ein offenes Ohr. Bestellt recht fix neue Technik. Was wir so brauchen.
Hin und wieder gibt es viel Stress das ist allerdings Branchentypisch. Für viele tolle Aufgaben hätte ich gerne mehr Zeit - allerdings kann das der Chef und der Kunde auch nicht ändern.
Wüsste ich so nicht.
Ich komm jeden Tag gerne zur Arbeit - seit Jahren. Das liegt zum einen an den unglaublich abwechslungsreichen Aufgaben aber auch an der guten Arbeitsatmosphäre und dem sehr netten Mitarbeitern. Es menschelt sehr im SF Team.
Für manchen eher nicht so einfach, da sehr viel gearbeitet wird und Projekte immer auch fertig werden müssen. Werbebranche halt. Für mich funktioniert es dennoch sehr gut, weil ich auch sehr gerne die Zeit hier verbringe. Die vielen Projekte fangen mich ein, da ich auch ein sehr neugieriger Mensch bin. 40 Stunden können für den ein oder anderen aber auch viel sein. Überstunden werden vermieden und wenn Sie anfallen dann auch wieder abgebaut. Das funktioniert sehr gut und fair.
Super! Ein sehr großer Vorteil bei SF. Ein tolles Team das gut zusammenhält. Wertschätzung ist hier aktiver Bestandteil und wird gelebt.
Da waren mal ein paar Dinge die schwieirig waren und ich habe das in einem Gespräch offen angesprochen. Das haben wir dann gemeinsam hinbekommen – fand ich gut da so offen und ehrlich mit umgehen zu können.
Die Firma Schubert Fotografie ist in einem wunderschönen Studioloft untergebracht und es gibt reichlich Platz für alle. Manchmal ist es dann doch sehr offen und gerade wenn viele Jobs laufen ist es ein wenig turbulent. Im Studio wird auch immer viel Umgebaut und als Kulisse für Filme und Foto genutzt. Die Mannschaft ist oft auf Aussenterminen und es verteilt sich somit sehr gut. Filmschnitt ist in einem speziellen Bereich und hier wird sehr ruhig und konzentriert gearbeitet. Rechner / Kameras / Licht…alles brandneu und vom Feinsten. Weil es so offen ist können wir uns aber immer auch fix austauschen.
Es gibt immer eine morgentliche Teambesprechung! Untereinander fehlt mal der Austausch aber das ist dann wohl dem Stress geschuldet. Im Großen und Ganzen find ich es aber gut. Zeit für Planung und Feedbacktermine gibt es immer und das ist auch sehr wichtig wie ich finde. Das wird auch sehr gut genutzt – dadurch läuft alles besser.
Das Team ist sehr divers hier werden keine Unterschiede gemacht.
Es gibt total verrückte Projekte und jeder kann sich mit seinem Ideen einbringen. Viele Projekte habe ich so noch nie erlebt – hier ist SF in vielen Bereichen Vorreiter und zeigt was alles geht. Der kreative Prozess in den Projekten fördert den Team Zusammenhalt und das wird nach Feierabend oder auf den Veranstaltungen mit den Kunden auch gerne mal gefeiert.
Sehr gut organisiert. Innovativ, ehrlich, höflich, kreativ, humorvoll,... !
Nichts
Dazu fällt mir nichts ein.
Es ist immer wieder schön, mit diesem Team zusammen zu arbeiten. Disziplinierte aber sehr entspannte Stimmung am Set !
Alles super - Modeln ist für mich ein Nebenjob.
Daumen hoch ! Einige Locations werden mit dem Pkw angefahren und dann wird auf Fahrräder umgesattelt und das ganze Team radelt dann von "Ort zu Ort" ! Bringt sehr viel Spaß
Sei es der Chef, die Crew oder das Model - jeder weiß worauf es ankommt. Es wird Hand in Hand gearbeitet - mit viel Humor und Konzentration. Herrlich !
Super entspannt !
Sehr fair, hilfsbereit, kompetent, witzig und einfach cool !
Die Arbeit im Loft ist herrlich ! Sehr modern - man fühlt sich sofort wohl. Beim Auswärtsshooting trifft man sich meistens im Loft und wird dann zu den unterschiedlichen Locations gefahren. In den Pausen gibt es dann ein kleines Picknick und weiter geht es. Sehr gut organisiert. Das sorgt für gute Stimmung am Set.
Als Model wird man immer rechtzeitig und ausführlich über das nächste Shooting informiert. Vor Ort wird alles ganz genau erklärt und man kann jederzeit eigene Ideen einbringen und Fragen stellen.
Absolut zuverlässige umgehende Bezahlung.
Kein Problem - alle werden gleich behandelt !
Völlig unterschiedliche Werbekampagnen - daher sehr abwechslungsreich und interessant !
Super interessante und abwechslungsreiche Jobs, sehr sympathische Kollegen, ideales Arbeitsumfeld im Loft, gemeinsame Mittagspause, Verpflegung stimmt!
Von Osnabrück aus fällt Fahrtweg an, Werbe-Branche ist insgesamt sehr schnell und stressig, Overtime wird erwartet aber ausgeglichen
Das offen und modern eingerichtete Studio-Loft ist echt der Hammer. Die technische Ausstattung lässt das Fotografenherz aufleuchten, alles von Mac-basierten Computersetups, über höchste Kameraqualität bis zu Top Objektiven ist im Betrieb vorhanden. Die stetige Veränderung des Studios führt zu Abwechslung und Kreativität im Berufsalltag. Arbeiten bei Tageslicht – super!
Durch das tägliche Lösen von neuen Aufgaben und Problemen im gesamten Team immer aber auch einem gemeinsamen Mittagessen, herrscht starker Zusammenhalt. Die allgemeine Stimmung im Team ist meist super positiv, jeder wird sofort akzeptiert. Keiner wird beim Erledigen der Jobs alleine gelassen.
Rudi Schubert ist ein freundlicher und offener aber in der Sache auch sehr strenger Chef. Der Betriebsfokus liegt auf Leistung und Struktur, welche auch erwartet werden. Gebrachte Leistungen werden stark mit eigenständigeren und kreativeren Aufgaben belohnt. Fleiß zahlt sich aus!
Jeden Morgen finden Briefings statt, in denen die Tagespläne und die Terminstruktur besprochen werden. Hier kann jeder aktiv etwas zum Arbeitsgeschehen beitragen. Offene Kritik wird vor allem bei Vollauslastung geäußert, dennoch wird kein Mitarbeiter schlecht geredet. Die klaren Ansagen tragen eher zum Leisten von Spitzen-ergebnissen am Ende des Tages bei.
Praktikanten können ebenso wie länger im Betrieb Angestellte ihre Meinung oder Kritik ohne Probleme äußern. Niemand wird vernachlässigt, indem er zum Beispiel nur lästige Aufgaben erledigen muss. Herr Schubert packt genau so mit an wie alle anderen und ist immer auch Teil des Teams.
Gut ist das Stärken erkannt und gefördert werden und man oftmals viel Freiheit in seiner Arbeit bekommt, um der Kreativität freien Lauf zu lassen.
Schlecht ist, das in Stresssituationen, die der Job mitsichbringt, schnell dicke Luft entsteht.
Mein Verbesserungsvorschlag ist mehr Kommunikation bei allem.
Die Arbeitsatmosphäre ist gerade in dem neu eingerichteten Studio sehr angenehm. In den hellen und Lichtdurchfluteten Räume mit der sehr geschmackvollen Büroeinrichtung lässt es sich sehr schön Arbeiten und man bekommt relativ viel von dem Arbeitsleben der Firma mit.
Engagement und Fleiß zahlt sich aus.
Der Kontakt zu dem sehr bunt gemischten Team findet mal in der Pause beim Essen statt oder wenn man als Fotograf mit seinen Kollegen auf einem der vielen aufregenden Jobs unterwegs ist.
An technischen Arbeitsmitteln bleibt fast kein Wunsch offen.
Der Aufgabenbereich ist bei Schubert-Fotografie wirklich sehr vielfältig und aufregend. Es wird nie langweilig, da die Bandbreite an Aufträgen so groß ist.
Und hier kann man sich auch in seinen Stärken beweisen und somit dafür sorgen, das man in seinen Stärken gefordert wird und Spaß an der Arbeit hat.
Das Gesellenstück steht auch für den Arbeitgeber mit an erster Stelle. Man wird dafür freigestellt und hat dann auch genug Zeit. Mit Fahrzeug und Equipment wird man gut unterstützt.
Es ist manchmal recht stressig, wenn viel zutun ist. Dadurch wird die Stimmung manchmal etwas geladen, die sich aber durch gemeinsame und kooperative Lösungssuche wieder beruhigt.
Da würde mir nichts einfallen.
Das Fotostudio ist sehr modern ausgestattet. Mit neuster Technik und alles mac basiert. Die Räumlichkeiten sind durch die loftmässige Ausstattung sehr offen und hell. Das Unternehmen liegt direkt im Ortskern, so können wir uns mittags immer was zum kochen bei den nahumliegenden Supermärkten kaufen. Dazu muss gesagt werden dass das Studio eine schöne offene Küche hat. Mittags essen alle zusammen am Tisch.
Das Team ist sehr jung und dynamisch.
Die Studioausrichtung kann im Team mit geplant werden. Man wird auch als Azubi gehört. Engagement wird durch eigenständiges Arbeiten belohnt.
Das Team ist sehr nett und hilfreich. Bunt gemischt aus Praktikanten und Auszubildenden und ausgebildeten Fotografen.
Es gibt viele interessante und abwechslungsreiche Aufgaben.
Man kann sagen hart aber herzlich (sicher auch branchenüblich). Man wird aber durch die vielen Fotoreisen und neue Eindrücke belohnt.