5 Mitarbeiter:innen, die bei Rudolf Schubert eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 3,5 von 5 Punkten.
Menschlichkeit, die weit über das Berufliche hinausgeht DANKE für die tolle Zeit!
4,8
Empfohlen
Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Videograf im Bereich Design / Gestaltung in Ladbergen abgeschlossen.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Ich habe diesen Arbeitgeber in einer schweren Phase meines Lebens als absolut fair und hilfsbereit erlebt. Es wurde nicht nur professionell geabeitet, sondern auch eine menschliche Leistung erbracht, die weit über das normale Maß hinausgeht. Trotz der Herausforderungen hat auch das Team alles möglich gemacht, um mich zu unterstürtzen und den Rücken zu stärken. Ein riesen Dankeschön für diese loyale und liebevolle Unterstütztung.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Busanbindung funktioniert so eben - kann aber der Chef nix für
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Fotografen in Ladbergen gemacht.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
-Mangelnde Kommunikation zu den Mitarbeitern -Fehlender Respekt -Arbeitszeiten Behandlung bei Azubis -Unterhaltungen zwischen Mitarbeitern sind unerwünscht, wenn es nicht arbeitsrelevant ist -Schlechter Umgang mit den Mitarbeitern -Urlaubshandlung -schlechte Bewertungen, seien diese auf Google oder auf kununu werden gelöscht und wenn man versucht diese online zu lassen wird auch rechtlich dagegen vorgegangen, aufgrund von "übler Nachrede" oder "falschen Aussagen". Manche Dinge sind schwierig zu beweisen, daher musste ich diese Bewertung schon mehrmals um einen Großteil kürzen.
Handynutzung am Arbeitsplatz Wir wurden gebeten, die Handys und auch die Apple-Watches mit Mail und WhatsApp-Funktion während der Arbeitszeiten dem Arbeitgeber zu übergeben. Diese sollten im Safe aufbewahrt und zum Dienstschluss wieder herausgegeben werden. Ich habe diese Aufforderung nicht akzeptiert, daher wurde mir die Uhr und mein Handy nicht abgenommen. Der Hinweis war: wir sollten unsere Zeit sinnvoll nutzen.
Jahresurlaub Urlaubsanträge wurden immer erst kurz vor dem Urlaub unterschrieben und damit auch akzeptiert. Es blieb immer offen, ob wir den Urlaub genehmigt bekommen oder nicht. Besondere Regelungen waren: - Kein Urlaub zu Messeterminen - Kein Urlaub bei anstehenden Deadlines - Urlaub in den Ferien möglichst nur für die Azubis freihalten - Brückentage möglichst nicht einbauen (nett formuliert, aber wenn wir Urlaub so geplant haben, wurde er nicht genehmigt) Auf eine konkrete Frage, ob mein Urlaub zum Brückentag gestrichen wurde kam: "Ist halt nicht schlau, seinen Urlaub so zu legen." Ich haben den freien Tag bekommen, aber mit einer Gesprächsankündigung am darauffolgenden Montag. - Immer vollständige Wochen - es durfte kein Urlaub am Freitag oder Montag genommen werden - somit gibt es keine verlängerten Wochenenden. Auf anstehende Urlaube sollte immer (gerne mehrfach) erinnert werden. Nur in längeren Urlaubszeiten durfte ein Brückentag eingebaut werden, aber auch nur dann. Urlaube sollen/dürfen nicht im Kalender eingetragen werden, da der Chef nicht sehen möchte, wann Leute frei haben, sondern wann gearbeitet wird! Fazit: Urlaub und Freizeiten sind ein schwieriges Thema in dem Fotostudio.
Private Kontakte zu Kunden Diese wurden in einem Brief untersagt. Wir durften Kontakte zu Kunden nur mit geschäftlichen Medien pflegen. Hier und da hat man mal die Nummer ausgetauscht und sich auch mal privat etwas geschrieben. Dies wurde uns ausdrücklich verboten.
Verbesserungsvorschläge
Die Chefetage müsste von Grund auf überarbeitet werden. Man müsste seine Mitarbeiter wertschätzen und diese auch mit Respekt behandeln und nicht als Objekte die den ganzen Tag vor dem PC hocken und zügig die Arbeiten vom Tisch schaffen müssen.
Arbeitsatmosphäre
Das Team untereinander versteht sich super, allerdings wenn der Chef da ist merkt man wie die Stimmung sinkt. Das Unternehmen hat einen überdurchschnittlichen Personenverkehr für ein Unternehmen der Größe.
Karrierechancen
Man kann nach den drei Jahren übernommen werden, aber nur wenn grade gut zu tun ist, oder man dem Chef extra gut gefällt. Es wurde allerdings seit 2020 kein Azubi übernommen von insgesamt 5 die ihre Ausbildung abgeschlossen haben.
Arbeitszeiten
Überstunden werden gemacht und auch nicht wenig. Als Vollzeit Mitarbeiter darf man sich diese auch aufschreiben.
Ausbildungsvergütung
Die gesetzlich vorgeschriebene Vergütung bekommt man nicht mehr nicht weniger.
Die Ausbilder
Als Azubis bekommt man Aufgaben zugewiesen und es gibt eine kurze Erklärung was gemacht werden soll. Dann muss man sich selber überlegen, wie man dies umsetzen muss/soll, allerdings wurde in vielen Fällen das Ergebnis angezweifelt und es musste immer was verbessert werden, selten wird das fertige Foto, das der Azubi angefertigt hat direkt genommen. Wenn etwas falsch gemacht wurde, wurde nur bemängelt aber nicht erklärt, wie man es hätte besser machen können.
Spaßfaktor
Team ist super, allerdings taucht immer schlechte Stimmung auf, wenn der Chef mit dabei ist.
Aufgaben/Tätigkeiten
Aufgaben waren abwechslungsreich und man konnte viel mitnehmen, allerdings bekommt man als Azubi sehr schnell viel aufgedrängt was eventuell überfordern könnte und in Kombination mit kaum bis garkeiner Erklärung unmöglich gut zu erledigen.
Variation
Einige unterschiedliche Jobs, wurden mit der Zeit immer eintöniger. Die meiste Zeit waren es entweder Freisteller Fotos oder Peopleshootings.
Selten konnte man sich Zeit lassen mit einem Produkt und wirklich schönes und interessantes Licht setzen.
Respekt
Kein Respekt den Mitarbeitern gegenüber und noch weniger den Azubis. Auch nach langer Betriebszugehörigkeit wurde mein Name immer wieder falsch geschrieben - vielleicht für den einen oder anderen eine Kleinigkeit - sich aber zu merken, wie ein Name geschrieben wird, ist für mich wichtig.
zu Ihrer Bewertung, die Sie, wie Sie selbst ausführen, bereits mehrfach aufgrund falscher Behauptungen ändern mussten, möchte ich in der gebotenen Kürze Stellung nehmen:
Ihre Bewertung bei google erfolgte unter einem fake account und enthielt falsche geschäftsschädigende Äußerungen. Aus diesem Grunde wurde die Bewertung gelöscht.
Selbstverständlich ist, wie in jedem Unternehmen, eine exzessive private Handynutzung während der Arbeitszeiten nicht erlaubt. Zu keinem Zeitpunkt wurde von Ihnen oder anderen Mitarbeitern gefordert, das private Handy herauszugeben. Mitarbeitern, die die Sorge hatten, das Handy unbeaufsichtigt in ihrer Tasche am Arbeitsplatz zu lassen, wurde lediglich angeboten, in diesem Fall auf eigenen Wunsch im Safe einzuschließen.
Alle Mitarbeiter können ihren Urlaub im laufenden Jahr nehmen. Dabei sind die betrieblichen Belange, insbesondere wichtige Projekte zu berücksichtigen. Wir sind eine Werbeagentur mit Foto / Filmstudio und vielen Projekten im Eventbereich. Auf den betriebsinternen Projektkalender ist die Urlaubsplanung daher im Vorfeld abzustimmen.
Ihre weitreichenden Ausführungen zum Thema Urlaub machen aber deutlich, wo Sie Ihre Schwerpunkte im Rahmen der Ausbildung gesetzt haben.
Zu Ihren Ausführungen hinsichtlich der Ausbildungsvergütung möchte ich anmerken, dass Sie, wie alle anderen Mitarbeiter eine Sonderzahlung (Bonus) zum Jahresende erhalten haben. Diese ist nicht gesetzlich vorgeschrieben. Ihre Behauptung, es würde nur die gesetzlich vorgeschriebene Ausbildungsordnung bezahlt werden, ist daher nachweislich falsch.
Die Ausbildung in unserem Unternehmen ist so gut, dass die von uns ausgebildeten Mitarbeiter regelmäßig (leider) von großen Konzernen übernommen bzw. abgeworben werden. Uns stellt sich somit die Frage ob sie Tatsächlich mit den Ihnen übertragenen Aufgaben, im Gegensatz zu den anderen Auszubildenden, überfordert waren?
Rudi Schubert Inhaber
Ausbildung im Loft
4,7
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Fotografin in Ladbergen absolviert.
Arbeitsatmosphäre
Schönes offenes Loft, in dem man sich wohlfühlt. Die Mittagspausen verbringen meistens alle zusammen an einem großen Tisch mit abwechslungsreichen Gesprächen. Da wir mehrere Azubis aus unterschiedlichen Lehrjahren sind, kann man sich gut untereinander austauschen. Die Technik ist auf dem neusten Stand und man darf für Schulprojekte oder auch für Prüfungen Equipment ausleihen.
Arbeitszeiten
Gute Arbeitszeiten unter der Woche. Am Wochenende wird nur in Ausnahmefällen gearbeitet.
Ausbildungsvergütung
Entspricht den gesetzlichen Vorgaben und wird pünktlich ausgezahlt.
Die Ausbilder
Unsere Ausbilder haben immer ein offenes Ohr für uns und stehen uns bei Problemen immer zur Seite.
Aufgaben/Tätigkeiten
Jeden Tag neue interessante Aufgaben on Location und im Studio. Die Aufgaben werden morgens in einem gemeinsamen Briefing verteilt.
Variation
Sehr abwechslungsreiche Aufgaben, wodurch es nie langweilig wird.
Basierend auf 5 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Azubis wird Rudolf Schubert durchschnittlich mit 4.3 von 5 Punkten bewertet. 75 der Bewertenden würden Rudolf Schubert als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Basierend auf 5 Bewertungen schätzen die Auszubildenden besonders die Faktoren Interessante Aufgaben an dem Unternehmen.
Neben positivem Feedback haben Azubis auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 5 Bewertungen sind Auszubildende der Meinung, dass sich Rudolf Schubert als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.