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22 von 67 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,0Weiterempfehlung: 28%
Score-Details

22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Es hat sich in Jahrzehnten nichts geändert...wie traurig!

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT in Essen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts. Es war und offensichtlich ist immer noch alles beim Gleichen wie früher.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kein Konzept. Nur Umsatz durch Verkauf.

Verbesserungsvorschläge

Bitte kommt in der neuen Welt an. Diese hat aber Jahre vor meinem Ausscheiden begonnen! Wie kann so ein Unternehmen heute noch existieren?

Arbeitsatmosphäre

Null geht ja nicht!!!

Image

Schlecht

Work-Life-Balance

Null geht ja nicht!!!

Karriere/Weiterbildung

Keine Chance

Kollegenzusammenhalt

Null geht ja nicht!!!

Umgang mit älteren Kollegen

Kann ich aktuell nichts sagen

Vorgesetztenverhalten

Null geht ja nicht!!!

Kommunikation

Null geht ja nicht!!!

Gehalt/Benefits

Kann ich aktuell nichts sagen

Gleichberechtigung

Kann ich aktuell nichts sagen

Interessante Aufgaben

Null geht ja nicht!!!

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Jürgen KirchnerHR - Kommunikation

Sehr geehrte/r Ex-Angestellte/r,

vielen Dank für Ihre nuancierte und auf null Fakten basierte Bewertung.
Sie ist eine perfekte praktische Umsetzung des sokratischen Ausspruchs „Ich weiß, dass ich nichts weiß“ .
Wie Sie selbst schreiben wissen Sie nicht, wie die Faktenlage sich wirklich darstellt.
Sie sind seit Jahren von der Firma weg, sie wissen nicht wer von der Belegschaft die Sie kannten noch da ist.
Die Unternehmenskultur, unsere Methoden, alles ist eine Black Box.
Nichts genaues weiß man nicht.
Aber im Zweifelsfall geben Sie aus der Hüfte gefeuert mal einen Stern.
Wenn Sie mit dieser Einstellung einkaufen gehen, dann erwarten Sie sicherlich dass alle angebotenen Lebensmittel bereits verdorben sind.
Es regnet immer wenn Sie in den Zoo fahren und jede Bestellung bei Amazon geht sowieso verloren.
Eine deprimierende Lebenseinstellung.
Aber sie erklärt auch weshalb die Hälfte Ihrer Bewertung aus dem Ausspruch "Null geht ja nicht!!!" besteht.
Sie verbringen viel zu viel Zeit damit die Welt schlecht zu reden, auch wenn Sie von einer Thematik keine Ahnung haben.
Da bleibt keine Zeit mehr für mehr als Copy Paste.
Wir nehmen diese Bewertung zur Kenntnis in dem Geiste in dem sie gegeben wurde und wünschen Ihnen mehr Fakten und mehr Sonnenschein in ihrem Leben.

Mit freundlichen Grüßen


Pierre Lutz
-Serviceleiter-

Gut geredet – aber intern fehlt es an Struktur und Respekt

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Systemintegrator im Bereich IT in Essen gemacht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu Beginn hatte ich noch den Eindruck, dass die Firma eine faire und unterstützende Ausbildungsstätte sei. Leider stellte sich mit der Zeit das Gegenteil heraus. Viele Dinge, die nach außen als "familiär" oder "menschlich" dargestellt werden, wirken bei näherem Hinsehen eher oberflächlich oder inszeniert.

Verbesserungsvorschläge

Diese Ausbildung hätte ein wertvoller Grundstein für meine berufliche Zukunft sein können – stattdessen blieb ein bitterer Nachgeschmack. Die Firma legt mehr Wert auf ihren Außenruf als auf das, was intern tatsächlich passiert. Wer eine ehrliche, fördernde Ausbildung auf Augenhöhe sucht, ist hier vermutlich fehl am Platz. Ich würde diese Stelle nicht noch einmal antreten und kann sie anderen, vor allem jungen Berufseinsteigern, nicht empfehlen.

Arbeitsatmosphäre

Nach außen wirkt das Team harmonisch. In Wirklichkeit ist die Stimmung oft angespannt. Vieles basiert auf persönlichem Gefallen, nicht auf Leistung oder Engagement. Wer sich anstrengt, wird nicht zwangsläufig anerkannt – im Gegenteil: Eigeninitiative wird oft nicht wahrgenommen oder ausgenutzt.

Karrierechancen

Die angepriesenen Weiterbildungsmöglichkeiten existieren nur theoretisch. Wer sich wirklich weiterentwickeln will, muss das privat organisieren. Unterstützung seitens der Firma ist kaum vorhanden – außer man passt ins interne Beuteschema. Es wirkt so, als würde man sich mit Erfolgen von Azubis schmücken, zu denen der Betrieb selbst wenig beigetragen hat.

Arbeitszeiten

Wer pünktlich ging, wurde kritisch beäugt.

Ausbildungsvergütung

Die Vergütung entspricht dem unteren Branchendurchschnitt. Zusätzlicher Einsatz oder Überstunden wurden nicht extra entlohnt. Es gab keinerlei finanzielle Anreize oder Boni.

Die Ausbilder

Die Ausbilder wirken freundlich und hilfsbereit, solange man unkritisch bleibt. Sobald man Fragen stellt oder Missstände anspricht, schlägt die Stimmung schnell um. Es fehlt an pädagogischer Kompetenz und einem klaren Ausbildungskonzept. Vieles wird auf Zuruf entschieden, was für Unsicherheit und Verwirrung sorgt. Anleitung und echte Förderung? Fehlanzeige.

Spaßfaktor

Die anfängliche Motivation wurde schnell durch die chaotische Organisation und den enormen Erwartungsdruck getrübt. Die Stimmung war selten entspannt, und selbst gute Leistungen führten nicht zu Anerkennung. Die Ausbildung wirkte oft mehr wie ein Härtetest als eine Lernzeit.

Aufgaben/Tätigkeiten

Als Azubi wird man direkt mit komplexen Aufgaben konfrontiert – häufig ohne klare Anleitung oder Rückhalt. Das "ins kalte Wasser werfen" ist hier kein pädagogisches Mittel, sondern eher ein Zeichen von fehlender Struktur. Wer Probleme anspricht, bekommt schnell das Gefühl, "nicht belastbar" zu sein. Es mangelt an echtem Ausbildungswillen – häufig hatte man eher das Gefühl, eine günstige Arbeitskraft zu sein.

Respekt

Die Geschäftsleitung gibt sich nahbar, doch in Wirklichkeit fehlt es an professioneller Führung und echter Kommunikation auf Augenhöhe. Entscheidungen wirken oft willkürlich, Kritik wird nicht ernst genommen, sondern als persönliche Schwäche oder Undankbarkeit interpretiert. Konstruktive Vorschläge laufen ins Leere oder werden sogar als Angriff gewertet.


Variation

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Arbeitgeber-Kommentar

Jürgen KirchnerHR - Kommunikation

Sehr geehrter ehemaliger Kollege,

vielen Dank für Ihre Einsichten in unser Unternehmen.

Wir sind der Meinung, es gehört mehr zu einer Ausbildung als Ausbildern die Tasche hinterher zu tragen.
Dies bedeutet nicht, wie Sie hier andeuten, dass wir unsere Auszubildenden vom ersten Tag an unvorbereitet auf die Menschheit loslassen.
Zumindest vermuten wir dies hinter den Formulierungen "ins kalte Wasser" und "mit komplexen Aufgaben konfrontiert".
Wir sind uns auch nicht sicher, ob es eine Konstellation gibt in der das nicht fürchterlich schief gehen würde.
Aber wir erwarten schon die Fähigkeit einen Schraubendreher in die richtige Richtung zu halten und auch zu drehen.
Wir erwarten auch die Fähigkeit einen Lieferschein zu lesen und alle für einen Außentermin bereits bereit gelegten Teile in den Dienstwagen zu laden.

Leider verfolgen wir in den Bewertungen bei Kununu einen sehr simplen Trend.
Die Ausbildung ist beendet und es steht die Erwartung und sogar der Wunsch im Raum übernommen zu werden.
Geschieht dies nicht, war die Firma schon immer der schlimmste Ort auf Erden und man ist froh dort endlich weg zu sein.
Unbezahlte Überstunden, Chaos, unfähige Ausbilder und Geschäftsführung, fehlende Möglichkeiten der Weiterbildung.
Soweit so vorhersehbar.
Wir würden nicht so lange existieren, wenn es so wäre wie hier beschreiben.
Wir würden keine Lobesschreiben von der IHK bekommen und unsere Auszubildenden würden ständig durch die Prüfungen fallen.

Um bei einer Formulierung aus Ihrem Text zu bleiben: Dies hat einen besonders bitteren Nachgeschmack,
wenn die Person von einer Akademie für besonders schwer vermittelbare Kandidaten gekommen ist.
Jemand der überall sonst gescheitert ist. Nicht weil die ganze Welt sich gegen ihn verbündet hat,
sondern weil er zu kritischer Reflektion nicht in der Lage ist.
Weil seine Helikoptermutter ihm immer alle Probleme aus dem Weg geräumt hat und er auch erwartet in einer Firma würde alles genauso ablaufen.
Sie hilft ihm sogar eine negative Rezension bei Kununu zu schreiben.

"Familiär" wie Sie es nennen bedeutet nicht was Sie offenbar dahinter erwartet haben.
Es hat einen Grund, weshalb der Begriff Helikoptereltern aber nicht Helikopterfirma existiert...jenseits des wortwörtlichen.
Bei jedem Hindernis steht die Erwartung im Raum vom Betrieb über dieses getragen zu werden. In einer Sänfte.
Geschieht dies nicht, gab es keine Förderung und kein Konzept.
Konkret haben wir sehr häufig über Ihr Abschlussprojekt mit Ihnen gesprochen. Sehr frühzeitig.
Dennoch haben wir von Ihnen nur sehr wenig bis gar keine Initiative gesehen.
Stattdessen sahen wir die Erwartungshaltung, der Betrieb würde das Projekt für Sie machen.
Mal abgesehen vom offensichtlichen, es wäre Betrug, fragen wir uns wie Sie dann in der realen Welt zurechtkommen möchten.
Für welche Arbeit möchten Sie irgendwann einmal bezahlt werden, wenn Sie diese nicht leisten können?
Sie können nicht ernsthaft erwarten, es würden immer Kollegen Ihre Arbeit mit übernehmen.

Dies haben Sie in dieser Form zwei Mal veranstaltet.
Beim ersten Mal haben Sie bis zur letzten Woche vor dem Abgabetermin mit dem schreiben Ihrer Dokumentation gewartet und sind dann in lähmende Panik verfallen.
Beim zweiten Mal haben wir alles, außer die Arbeit für Sie zu schreiben, getan um sicherzustellen, dass Sie bestehen.
Wir standen während der Betriebszeiten für Fragen zur Verfügung und waren auch bereit extra für Sie länger zu bleiben.
Nicht aufgrund von Überstunden für die Firma, sondern für Sie. Dennoch sind Sie jeden Tag pünktlich nach Hause gegangen anstatt dieses Angebots zu nutzen.
Dafür haben wir Sie angeschaut. Weil uns allen klar war es wird knapper und knapper für Sie. Zum zweiten Mal. Keine kritische Reflektion, kein Lerneffekt.
Nun, festhalten konnten wir Sie nicht. Aber wir wussten was als nächstes kommt.
Wie erwartet waren Sie dann am Tag der Abgabe Unwillens zu gehen und haben sich sprichwörtlich an Ihrem Schreibtisch festgeklammert und Ihren Ausbilder mit Fragen gelöchert.
Es war nicht nur zu spät, es war auch Ihren Kollegen gegenüber unfair.
Für eine Übernahme haben Sie sich allein mit dieser Kombination aus prokrastinieren und unkollegialen Verhalten disqualifiziert.
Und das war Ihnen selbst auch bewusst.
Aber jetzt ist die Firma schuld. Wir möchten nicht auf ein Podest gehoben werden, aber einen Erfahrungsbericht der mehr beinhaltet als "Firma böse" hätten wir uns schon gewünscht.


Mit freundlichen Grüßen


Pierre Lutz
-Serviceleiter-

Mehrfachbewertung

KOMPLETT LESEN: Hier kommen Bewertungen rein, die darauf abgezielt sind, aktiv der Firma & Ex-Mitarbeiter zu schaden!

5,0
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Auszubildende:rHat 2022 eine Ausbildung zum/zur IT-Systemelektroniker im Bereich IT in Essen abgeschlossen und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Als mein Auto kaputt gegangen ist, hat der Chef ohne zu zögern mir Vorrübergehend ein Firmenwagen zu Verfügung gestellt. Sowas ist nicht selbstverständlich.
Der Chef ist jeden Tag in der Küche und kocht seinen Mitarbeitern Essen und bietet jedem Kaffee und Trinken an. Ein Geschäftsführer der sowas für seine Mitarbeitern macht, habe ich nirgendswo anders gesehen.
Umso mehr finde ich es einfach Traurig, in was für einer extremen hinterfotzigen Art die Firma runtergeredet wird. Sowas hat die Firma nicht verdient.
Die Firma arbeitet KUNDENORIENTIERT, und NICHT Profitorientiert!
Das ist der Hauptgrund warum ich immer noch für die Firma hinter stehe, weil die Arbeit selbst und die Führung ehrlich ist.
Wenn man sich gut anstellt, dann bekommt man auch logischerweise mehr Verantwortung zugetraut, da ein gewisses Vertrauen aufgebaut wird.
Das kann für außenstehende so wirken als wäre ich "eine Führungskraft" gewesen, welches absolut nicht der Fall war. Nur weil ich der "dienst-älteste Azubi" war (sprich: der Erfahrenste), habe ich mich nicht als Führungskraft gesehen. Ich habe alles auf Augenhöhe behalten und das können auch die "dienst-jüngeren" Azubis ALLE bestätigen. Jeder einzelne.

Der Grund meines Abtretens war NICHT weil es "unerträglich" war bei Ruhr Computer zu arbeiten, sondern weil ich mich dazu Entschieden habe, studieren zu gehen und das wäre Zeittechnisch nicht tragbar gewesen (also gibt es sehr wohl Weiterbildungschancen). Nichts Persönliches. Das erklärt auch warum ich dem Chef meine Mail-Adresse oder Telefonnummer gegeben habe, denn falls er Verstärkung noch brauchen sollte dann kann er mich anrufen, weil der Chef einfach korrekt ist und deswegen ich ihm weiterhin unterstützen würde.
Zum tausendsten male, bedanke ich mich für die Chance die er mir gegeben hat und wünsche der gesamten Führungskraft alles gute.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich habe nie gesagt, dass "die Deutschen" mir nicht ermöglicht haben, eine Ausbildungsstelle zu bieten. Interessant zu sehen, was man von mir hält und ich weiß auch genau woher das kommt. Fragwürdig irgendwie...
Nur weil ich aus einer Gastarbeiter Familie stamme, reite ich nicht auf solche Ausreden für persönliche Misserfolge oder sonstigen Erschwernissen im Leben.
Ich bin froh in Deutschland zu sein. Deutschland IST meine Heimat, leider wird unsere Generation keine Rente mehr sehen, daher halte ich an meinen Lebensplan so fest, wie ich ihn euch mit Vertrauen offengelegt habe.
Und nein, das ist kein "Problem, welches nicht existiert Problem" was erstaunlicherweise viele Leute glauben wollen (damit sage ich nicht, dass die Führungskraft das behauptet! Ich meine das im allgemeinen Sinne).
Das ist sehr wohl ein ernstes Problem für mich, als auch für meine Nachfahren und für meine Zeitgenossen weil das Existenzbestimmend ist. Das bleibt auch solange ein Problem, wenn das System sich nicht verändert und deswegen halte ich immer noch an meinem Plan fest.
Das ganze hat aber nichts mit euch zutun.
Ich will das ganze nur nochmal rechtfertigen, aus Fairness halber.
Es soll auch gleichzeitig euch Erinnern wie ich über diese Thematik im allgemeinen denke.
Natürlich haben wir unsere kulturelle Differenzen, das hat aber nichts daran geändert, dass unser Umgang gegenseitig mit viel Respekt gepflegt wurde. Wofür ich nochmal extrem viel Lob aussprechen möchte, vorallem wenn man den derzeitigen Zeitgeist in Betracht zieht.

Was mich aber wirklich persönlich traurig macht ist, dass das Framen tatsächlich bei euch funktioniert hat und anscheinend für euch glaubwürdig genug war, dass ich es gewesen wäre. Ich dachte ihr hättet das durchblicken können, weil ihr sonst nichts anderes gewohnt seid mit unfairer Kritik umzugehen, aber stattdessen muss ich jetzt meinen Fleiß rechtfertigen. Danke.
Hätte ich an eurer Stelle anders reagiert? Weiß ich nicht, deswegen nehme ich euch das auch nicht übel.
Ich weiß, dass ich euch nicht ins falsche Licht gestellt habe und meine Arbeit ehrlich und gerne gemacht habe. Ich habe ein reines Gewissen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist gelassen und wenn man mal Fehler macht, wird einem SEHR OFT verzeiht. Das Widerspricht vollkommen die vermeintliche "Empathielosigkeit" der Ausbilder sowie des Chefs, sowie das in der letzten negativen Bewertung beschrieben wurde, die genau dann abgeschickt wurde, als ich die Ausbildung beendet habe. Mein Abtritt wurde benutzt, damit man der Firma ihren Ruf schädigt und gleichzeitig, damit fälschlicherweise dies auf mich zurückzuführen lassen möchte. Was auch rufschädigend für mich persönlich sein kann, denn wenn mein künftiger Arbeitergeber das hier Lesen sollte, bekommt man ein ganz falsches Bild. Die Firma hat leider Gottes oft mit solchen Attacken zutun und man greift auch schon zu mitteln zu, womit ehemalige Mitarbeiter (also mich) geframed werden, damit der Verdacht abgelenkt bleibt. Einfach nur traurig.
Hätte ich mich hier wirklich unwohl gefühlt, dann hätte ich den Betrieb einfach gewechselt und schon gar nicht beim Abtreten meine Email und Telefonnummer hinterlassen, da ich mich immer noch für dem Chef zu Verfügung stehen wollte, wenn Arbeit benötigt wird.
Der Grund meines Abtretens werde ich unten weiter erläutern.

Karrierechancen

Dank dieser Lehre darf ich meinen staatlich geprüften Techniker ausüben und das sogar schon während meiner Ausbildung. Deswegen ist das eine komplette Falschaussage, dass man hier "keine Weiterbildungschancen" hat. Die vorherige negative Bewertung kann nur von jemanden stammen der nicht in der Technik tätig ist/war. Abseits des Technikers, bietet die Firma etliche Zertifizierungen an. Komplett rufschädigend!

Arbeitszeiten

Wie der Serviceleiter die auf die letzte negative Bewertung eingegangen ist: 8:30 - 17:00 (Freitags: 8:30 - 16:00).
An heißen Tagen haben wir 1h bis 3h früher Feierabend gemacht und die Brückentage waren auch geschenkt.

Dass der Urlaubsanspruch unmöglich sei, ist eine komplette Lüge. Man ist super Flexibel mit dem Urlaubsantrag gewesen (welcher immer genehmigt wurde), man sollte nur vorher früh genug bescheid geben, was selbstverständlich ist.

Ich persönlich habe seit meiner Kindheit mit schwergradigen Schlafproblemen zutun, weshalb es auch dazu führte, dass ich verspätet kam (Das hat sich natürlich auch auf meinen Noten widerspiegelt..).
Das hat nichts mit Gleitzeit zutun.
Auch hier war die Firma extrem Geduldig, wofür ich oft meine Dankbarkeit ausgesprochen habe und immer noch tue!

Überstunden sind eine Seltenheit hier.
Ich habe FREIWILLIG die Überstunden gekloppt.
z.B. am Wochenende bis in die Nacht, wo wir das eine interne Projekt hatten, weil ich anpacken wollte und auch neues dazu lernen wollte.
Mich hat niemand gefragt, ob ich denn vielleicht Lust hätte oder so..
Es war meine Eigeninitiative und widerspricht der letzten negative Bewertung. Das war nicht meine gewesen.

Ausbildungsvergütung

Ausbildungsvergütung ist fair.

Die Ausbilder

Die Ausbilder sind gegenüber Azubis sehr Tolerant und bringen sehr viel Geduld mit, weil die Lernkurve extrem steil ist. Als Azubi muss man selbstverständlich Interesse und Eigeninitiative zeigen, das ist überall so.

Aufgaben/Tätigkeiten

Die Aufgaben sind vielfältig und man wird "ins kalte Wasser geworfen" in Begleitung mit einer Aufsichtsperson. Es erfordert Feingefühl und die Aufgaben bringen einen manchmal an die Grenzen, welches ein enormes Erfolgsgefühl gebracht hatte. Das hat daraus resultiert dass ich meine Arbeit liebevoll gemacht habe. Kunden haben extra angerufen um Lob auszusprechen, wie gut der gesamte Prozess vom ersten Empfang am Telefon, bis hin zur Kundenübergabe war. -> Weil das Team miteinander harmoniert hatte.

Respekt

Der Umgang zueinander ist sehr Respektvoll und das Führungspersonal bringt hier viel Empathie und Verständnis, vorallem bei Persönliche Probleme.

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Die Führungskraft ist ein Witz und es wurde seit Jahren nicht verbessert... endlich weg

1,0
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2025 im Bereich IT in Essen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

-.-

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu wenig Empathie gegenüber Mitarbeiter.

Verbesserungsvorschläge

Interessiert euch für die Mitarbeiter. Fragt nach und ermutigt die Mitarbeiter eigene Ideen und konstruktive Kritik zu äussern. Schafft die Arbeitsumgebung die Kritik zu lässt. Mit allgemeiner Harmonie kommen wir nicht weiter.

Arbeitsatmosphäre

Unmotivierte Mitarbeiter und unglaubwürdiger Chef durch leere Versprechungen

Image

Einfach lächerlich, weiß aber jetzt die ganze Welt

Work-Life-Balance

Trotz gleitender Arbeitszeit ist der Konsum von Urlaub aufgrund der schwachen Besetzung sehr schwierig. In den meisten Abteilungen sind Überstunden nötig, um die Arbeit bewältigen zu können.

Karriere/Weiterbildung

keine Weiterbildungsmöglichkeiten und Karrierechancen

Kollegenzusammenhalt

Anfangs war es mal. Heute jeder für sich

Umgang mit älteren Kollegen

Möchte ich hier nicht erwähnen

Vorgesetztenverhalten

Alle Entwicklungen erfährt man über den Flurfunk. Langjährige Mitarbeiter können sich mehr erlauben.

Kommunikation

Nur das Notwendigste über betriebliche Belange.

Gehalt/Benefits

Gehalt geht nur zum Chef

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Arbeitgeber-Kommentar

Jürgen KirchnerHR - Kommunikation

Sehr geehrter ehemaliger Kollege,

eine ehrliche Bewertung erfordert, dass man im kleinen wie im großen bei der Wahrheit bleibt.
Die einzige Person die im Juni 2025 das Unternehmen verlassen hat, ist keine "Ex-Führungskraft" sondern hat gerade ihre Ausbildung beendet.
Diese Ausbildung haben wir Ihnen ermöglicht obwohl Ihnen, wie Sie selbst sagten, "die Deutschen" dies nicht ermöglicht haben.
Wir haben die drei Jahre zu Ihnen gestanden auch wenn Ihr Benehmen mehr als einmal wahrlich kritikwürdig war.
Dieses Benehmen, das sich nicht von der Art wie Sie diese Bewertung geschrieben haben unterscheidet, haben wir 3 Jahre versucht durch regelmäßige Gespräche zu verbessern.
Wenn Sie Ihre Vorgesetzten jetzt als "Witz" darstellen, dann verstehen wir auch warum diese Bemühungen keine Früchte getragen haben.
Ein Servicemitarbeiter ist mehr als ein Paar Hände auf Beinen.
Er ist ein Repräsentant des Unternehmens, dessen Kultur und dessen Einstellung gegenüber der Kundschaft.
Die Füße nicht auf Tischen und Rollcontainern abzulegen haben Sie leider bis zum wortwörtlich letzten Gespräch beim Geschäftsführer nicht gelernt oder lernen wollen.
Und das ist nur die Spitze des Eisbergs.
Wie oft haben wir in den letzten Jahren den morgendlichen "Weckdienst" gespielt und Sie nach Arbeitsbeginn aus dem Bett klingeln müssen?
Entgegen Ihrer Behauptung haben wir keine Gleitzeit, sondern einen festen Arbeitsbeginn zur sehr humanen Uhrzeit von 08:30.
Auch diese Situation hat sich bis zum Ende der Ausbildung nicht gebessert.
Eine Chance bei uns zu bleiben bestand immer nur unter der Voraussetzung, dass Sie diese Dinge in den Griff bekommen.
Deshalb war die Aussicht auf die Übernahme auch kein leeres Versprechen.
Der "Chef", dem Sie vorzuwerfen scheinen er würde sich das Gehalt einstecken wie Dagobert Duck, hat Ihnen die Chance gegeben die Ihnen niemand anders geben wollte.
Er hat Ihnen Kaffee und Essen gekocht, letzteres konform zu Ihren kulturell/religiösen Bedürfnissen.
Mehr höflichen und respektvollen Umgang vorleben ist kaum vorstellbar.
Wir haben Mitarbeiter die seit 30 Jahren jeden Morgen in die Firma kommen. Verwechseln Sie bitte nicht eine gewisse Routine mit fehlender Motivation.
Wäre die Firma so schlecht geführt wären diese Menschen nicht mehr hier, allein deshalb weil die Firma vermutlich schon lange insolvent wäre.
Wenn Sie froh sind "endlich weg" zu sein bleibt die Frage weshalb Sie Ihre Telefonnummer und Email Adresse beim Geschäftsführer hinterlassen haben für den Fall dass doch noch Bedarf besteht.
So unerträglich wie Sie es hier beschreiben, weil Sie nicht übernommen wurden, kann es bei Ruhr Computer nicht sein.

----------------------------

Mit freundlichen Grüßen


Pierre Lutz
-Serviceleiter-

Nichts wird berücksichtig

1,1
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat 2020 eine Ausbildung zum/zur IT-systemadministrator im Bereich IT in Essen abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

????

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ansich Alles. Als Azubi nur missbraucht.

Verbesserungsvorschläge

Nichts mehr zu Reten

Arbeitszeiten

Waren ansich Fair aber altmodisch


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Ausbildungsvergütung

Die Ausbilder

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

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Arbeitgeber mit Verständnis für vieles

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Essen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die gute Arbeitsatmosphäre, die interessanten Aufgaben und die Unterstützung bei der Work-Life-Balance.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Hier gibt es nichts Negatives zu berichten. Ich bin sehr zufrieden mit meinem Arbeitgeber. Schade nur das Viele eine Negative Bewertung aus Hass schreiben.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre bei Ruhr Computer ist sehr gut. Das Arbeitsumfeld ist angenehm und man fühlt sich wohl.

Image

Das Image des Unternehmens ist positiv. Ruhr Computer wird als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen. Auch wenn die Bewertungen hier was anderes zeigen.

Work-Life-Balance

Der Arbeitgeber hat Verständnis für viele Dinge und unterstützt eine gute Work-Life-Balance.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt viele Möglichkeiten zur Weiterbildung und Karriereentwicklung. Man wird in seiner beruflichen Entwicklung unterstützt.

Gehalt/Benefits

Es gibt gute Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Das Gehalt ist fair.

Kollegenzusammenhalt

Hier könnte ich noch mehr dazu sagen, aber der Zusammenhalt im Team ist auf jeden Fall spürbar.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden respektiert und wertgeschätzt. Ihre Erfahrung wird anerkannt und genutzt.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten ist respektvoll und unterstützend. Man wird ernst genommen und gefördert.

Arbeitsbedingungen

Man hat alles, was man für die tägliche Arbeit braucht.

Kommunikation

Wenn man sich für den Job interessiert und nicht nur rumsitzt, ist die Kommunikation super. Es gibt klare und offene Kommunikationswege.

Gleichberechtigung

Es wird auf Gleichberechtigung geachtet, und jeder hat die gleichen Chancen, sich zu beweisen.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind interessant und abwechslungsreich. Es gibt immer wieder neue Herausforderungen, die Spaß machen.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Weder für Kunden noch Mitarbeiter zu empfehlen

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT in Essen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

?

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Rest der Bewertung spricht für sich.

Verbesserungsvorschläge

Führungsetage komplett austauschen oder den Laden schließen um den jetzigen und zukünftigen Mitarbeitern das Elend zu ersparen.

Arbeitsatmosphäre

So gut wie nicht vorhanden. Keine Wertschätzung. Man kommt und man geht. Häufig sitzt man nur seine Zeit ab.

Image

War laut Aussagen früher mal gut. Denke die Bewertungen im Internet sind Aussagekräftig genug für das Image.

Work-Life-Balance

Kann man mit leben.

Karriere/Weiterbildung

Keine.

Gehalt/Benefits

Gehalt am unteren Minimum. Sozialleistungen nicht vorhanden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Viele unnötige Fahrten. Ersatzteile die man häufig benötigt hat man nie bei der Erstdiagnose dabei. Fährt man halt lieber 2-3 mal zum selben Kunden.

Kollegenzusammenhalt

Mehr oder weniger gegeben. Hängt von den anwesenden Mitarbeitern ab. Die Belegschaft wechselt aber sehr häufig bis auf den alteingesessenen Kern in der Führung.

Umgang mit älteren Kollegen

Älter ist eigentlich nur die Führung und die hält mehr oder weniger zusammen.

Vorgesetztenverhalten

Hinterhältig und unehrlich. Die wahre Meinung über einen selbst, erfährt man höchstens von anderen Kollegen und nie in einem persönlichen Gespräch.
Keinerlei Führungskompetenz. Es macht den Eindruck das Entscheidungen nicht rational getroffen sondern einfach ausgewürfelt werden.

Arbeitsbedingungen

Werkstatt in der Regel eine Katastrophe. Keinerlei Ordnung und Struktur. Passendes Werkzeug sucht man in der Regel länger als die Reparatur eines Gerätes dauert. Im Winter teilweise sehr kalt, da man Heizkosten sparen möchte.

Kommunikation

Kommunikation findet in der Regel nur statt um Zwietracht und Misstrauen in der Belegschaft zu erzeugen. An Absprachen wird sich in der Regel nicht gehalten.

Gleichberechtigung

Frauen haben eher schlechte Karten. Darum sind die auch schneller wieder weg als sie gekommen sind.

Interessante Aufgaben

Sehr wenig Abwechslung. Ein Tag gleicht jedem anderen. Außer Freitage denn die sind kürzer.

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Man sollte direkt einen Therapieplatz buchen, wenn man den Arbeitsvertrag unterschreibt.

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 für dieses Unternehmen in Essen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man konnte ausschlafen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Man wird in den Job geschickt und „mach mal“ selbst ohne jegliche Vorkenntnisse. Es wird gierig nach Aufträgen gefischt, und nichts investiert um die Firma auf Vordermann zu bringen. Wie diese Firma so lange bestehen konnte, ist mir ein Rätsel.

Verbesserungsvorschläge

Kernsanierung des Mitarbeiter Systems, benefits wie Urlaubsgeld o.ä.

Arbeitsatmosphäre

Wie in der DDR

Work-Life-Balance

Arbeitszeiten waren Fair

Karriere/Weiterbildung

Null Chance

Gehalt/Benefits

Gerade noch die gesetzlichen Mindestanforderungen.

Kollegenzusammenhalt

Es gibt 2 Gruppen: Die Alteingesessenen und die anderen, es wird einander höchstens toleriert.

Vorgesetztenverhalten

Siehe Punkt 1

Arbeitsbedingungen

Das Lager ist eine einzige logistische Katastrophe und die Werkstatt sieht aus als ob man einen Lego Baukasten ausgeschüttet hätte, nur mit Drucker-Teilen.

Kommunikation

Chaos


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Hier regiert das Chaos

1,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich Logistik / Materialwirtschaft in Essen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nix.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles.

Verbesserungsvorschläge

Therapie bitte.

Arbeitsatmosphäre

Dauerhafte schlechte Stimmung

Image

2 Sterne - deutlich besser als interne Sicht.

Work-Life-Balance

Alle hängen ab. No work much balance.

Karriere/Weiterbildung

Aus abhängen kann durchhängen werden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nur Müll.

Kollegenzusammenhalt

Nur die alte Garde hält zusammen (möglicherweise an guten alten Zeiten fest).

Umgang mit älteren Kollegen

Ohne Worte.

Vorgesetztenverhalten

Man kriegt den "Boss" halt vorgesetzt und muss sich dementsprechend verhalten.

Arbeitsbedingungen

Chaos.

Kommunikation

Hier spricht niemand miteinander.

Der "Boss" lebt in seiner eigenen Welt.
Er delegiert und redet ehemaligen Mitarbeitern durchgehend übel nach.

Gleichberechtigung

Nope.

Interessante Aufgaben

Anhängen im Chaos.


Gehalt/Benefits

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Bester Arbeitgeber den Ich je hatte!

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Essen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr wertschätzend zu den Mitarbeitern.
Der Geschäftsführer verlangt nichts von seinen Mitarbeitern was er nicht selbst auch machen würde und auch tut. Ich musste Krankheitsbedingt erst einmal aussteigen - bekomme aber regelmäßig anfragen durch den Geschäftsführer wie es mir geht und ob ich wieder anfangen könnte !

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Arbeitsatmosphäre

Sehr Angenehm - es wird darauf geachtet das ein respektvoller Umgang miteinander gewähleistet ist.

Image

Da es viele negative Fakeaussagen gibt leidet natürlich das Image. Ich kann für mich nur sprechen - Image 1A

Work-Life-Balance

Es wird darauf geachtet das die Mitarbeiter möglichst keine Überstunden machen.
Bei zu heissem Wetter wird auch schon Mal der Arbeitstag früher beendet um die Techniker zu schonen.

Karriere/Weiterbildung

Mir wurde mehrfach angeboten das ich mich weiterbilden soll.

Gehalt/Benefits

Sehr gutes Gehalt - den Leistungen entsprechend

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird alles recycelt was irgendwie möglich ist.

Kollegenzusammenhalt

Sehr guter Zusammenhalt - man hilft sich gegenseitig - übernimmt auch Aufgaben ( freiwillig ) die nicht zum eigenen Aufgabenbereich gehören.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich bin selber über 50 Jahre alt und wurde sehr wertschätzend von den Kollegen und der Firmenleitung behandelt.

Vorgesetztenverhalten

Sehr gut. Absolut wertschätzend und verständnisvoll.

Arbeitsbedingungen

Werkzeuge und Material wurden in ausreichenden Mengen zur verfügung gestellt.

Kommunikation

Kurze Wege - Der Geschäftsführer hat immer ein offenes Ohr für Probleme / Kritik und versucht dort Lösungen zu finden.

Gleichberechtigung

Ich konnte keine Diskriminierung irgendwelcher Geschlechter oder Ethnischen Gruppen feststellen.

Interessante Aufgaben

Vielseitige Aufgaben - ob im Innen - oder Aussendienst. Da der Schwerpunkt auf Druckerreparaturen und dem assemblieren von Computern liegt kann es natürlich manchmal eintönig werden. Da aber immer neue Schwierigkeiten in verschiedenen Bereichen auftreten relativiert sich dies.

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.