22 von 67 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts. Es war und offensichtlich ist immer noch alles beim Gleichen wie früher.
Kein Konzept. Nur Umsatz durch Verkauf.
Bitte kommt in der neuen Welt an. Diese hat aber Jahre vor meinem Ausscheiden begonnen! Wie kann so ein Unternehmen heute noch existieren?
Null geht ja nicht!!!
Schlecht
Null geht ja nicht!!!
Keine Chance
Null geht ja nicht!!!
Kann ich aktuell nichts sagen
Null geht ja nicht!!!
Null geht ja nicht!!!
Kann ich aktuell nichts sagen
Kann ich aktuell nichts sagen
Null geht ja nicht!!!
Zu Beginn hatte ich noch den Eindruck, dass die Firma eine faire und unterstützende Ausbildungsstätte sei. Leider stellte sich mit der Zeit das Gegenteil heraus. Viele Dinge, die nach außen als "familiär" oder "menschlich" dargestellt werden, wirken bei näherem Hinsehen eher oberflächlich oder inszeniert.
Diese Ausbildung hätte ein wertvoller Grundstein für meine berufliche Zukunft sein können – stattdessen blieb ein bitterer Nachgeschmack. Die Firma legt mehr Wert auf ihren Außenruf als auf das, was intern tatsächlich passiert. Wer eine ehrliche, fördernde Ausbildung auf Augenhöhe sucht, ist hier vermutlich fehl am Platz. Ich würde diese Stelle nicht noch einmal antreten und kann sie anderen, vor allem jungen Berufseinsteigern, nicht empfehlen.
Nach außen wirkt das Team harmonisch. In Wirklichkeit ist die Stimmung oft angespannt. Vieles basiert auf persönlichem Gefallen, nicht auf Leistung oder Engagement. Wer sich anstrengt, wird nicht zwangsläufig anerkannt – im Gegenteil: Eigeninitiative wird oft nicht wahrgenommen oder ausgenutzt.
Die angepriesenen Weiterbildungsmöglichkeiten existieren nur theoretisch. Wer sich wirklich weiterentwickeln will, muss das privat organisieren. Unterstützung seitens der Firma ist kaum vorhanden – außer man passt ins interne Beuteschema. Es wirkt so, als würde man sich mit Erfolgen von Azubis schmücken, zu denen der Betrieb selbst wenig beigetragen hat.
Wer pünktlich ging, wurde kritisch beäugt.
Die Vergütung entspricht dem unteren Branchendurchschnitt. Zusätzlicher Einsatz oder Überstunden wurden nicht extra entlohnt. Es gab keinerlei finanzielle Anreize oder Boni.
Die Ausbilder wirken freundlich und hilfsbereit, solange man unkritisch bleibt. Sobald man Fragen stellt oder Missstände anspricht, schlägt die Stimmung schnell um. Es fehlt an pädagogischer Kompetenz und einem klaren Ausbildungskonzept. Vieles wird auf Zuruf entschieden, was für Unsicherheit und Verwirrung sorgt. Anleitung und echte Förderung? Fehlanzeige.
Die anfängliche Motivation wurde schnell durch die chaotische Organisation und den enormen Erwartungsdruck getrübt. Die Stimmung war selten entspannt, und selbst gute Leistungen führten nicht zu Anerkennung. Die Ausbildung wirkte oft mehr wie ein Härtetest als eine Lernzeit.
Als Azubi wird man direkt mit komplexen Aufgaben konfrontiert – häufig ohne klare Anleitung oder Rückhalt. Das "ins kalte Wasser werfen" ist hier kein pädagogisches Mittel, sondern eher ein Zeichen von fehlender Struktur. Wer Probleme anspricht, bekommt schnell das Gefühl, "nicht belastbar" zu sein. Es mangelt an echtem Ausbildungswillen – häufig hatte man eher das Gefühl, eine günstige Arbeitskraft zu sein.
Die Geschäftsleitung gibt sich nahbar, doch in Wirklichkeit fehlt es an professioneller Führung und echter Kommunikation auf Augenhöhe. Entscheidungen wirken oft willkürlich, Kritik wird nicht ernst genommen, sondern als persönliche Schwäche oder Undankbarkeit interpretiert. Konstruktive Vorschläge laufen ins Leere oder werden sogar als Angriff gewertet.
Als mein Auto kaputt gegangen ist, hat der Chef ohne zu zögern mir Vorrübergehend ein Firmenwagen zu Verfügung gestellt. Sowas ist nicht selbstverständlich.
Der Chef ist jeden Tag in der Küche und kocht seinen Mitarbeitern Essen und bietet jedem Kaffee und Trinken an. Ein Geschäftsführer der sowas für seine Mitarbeitern macht, habe ich nirgendswo anders gesehen.
Umso mehr finde ich es einfach Traurig, in was für einer extremen hinterfotzigen Art die Firma runtergeredet wird. Sowas hat die Firma nicht verdient.
Die Firma arbeitet KUNDENORIENTIERT, und NICHT Profitorientiert!
Das ist der Hauptgrund warum ich immer noch für die Firma hinter stehe, weil die Arbeit selbst und die Führung ehrlich ist.
Wenn man sich gut anstellt, dann bekommt man auch logischerweise mehr Verantwortung zugetraut, da ein gewisses Vertrauen aufgebaut wird.
Das kann für außenstehende so wirken als wäre ich "eine Führungskraft" gewesen, welches absolut nicht der Fall war. Nur weil ich der "dienst-älteste Azubi" war (sprich: der Erfahrenste), habe ich mich nicht als Führungskraft gesehen. Ich habe alles auf Augenhöhe behalten und das können auch die "dienst-jüngeren" Azubis ALLE bestätigen. Jeder einzelne.
Der Grund meines Abtretens war NICHT weil es "unerträglich" war bei Ruhr Computer zu arbeiten, sondern weil ich mich dazu Entschieden habe, studieren zu gehen und das wäre Zeittechnisch nicht tragbar gewesen (also gibt es sehr wohl Weiterbildungschancen). Nichts Persönliches. Das erklärt auch warum ich dem Chef meine Mail-Adresse oder Telefonnummer gegeben habe, denn falls er Verstärkung noch brauchen sollte dann kann er mich anrufen, weil der Chef einfach korrekt ist und deswegen ich ihm weiterhin unterstützen würde.
Zum tausendsten male, bedanke ich mich für die Chance die er mir gegeben hat und wünsche der gesamten Führungskraft alles gute.
Ich habe nie gesagt, dass "die Deutschen" mir nicht ermöglicht haben, eine Ausbildungsstelle zu bieten. Interessant zu sehen, was man von mir hält und ich weiß auch genau woher das kommt. Fragwürdig irgendwie...
Nur weil ich aus einer Gastarbeiter Familie stamme, reite ich nicht auf solche Ausreden für persönliche Misserfolge oder sonstigen Erschwernissen im Leben.
Ich bin froh in Deutschland zu sein. Deutschland IST meine Heimat, leider wird unsere Generation keine Rente mehr sehen, daher halte ich an meinen Lebensplan so fest, wie ich ihn euch mit Vertrauen offengelegt habe.
Und nein, das ist kein "Problem, welches nicht existiert Problem" was erstaunlicherweise viele Leute glauben wollen (damit sage ich nicht, dass die Führungskraft das behauptet! Ich meine das im allgemeinen Sinne).
Das ist sehr wohl ein ernstes Problem für mich, als auch für meine Nachfahren und für meine Zeitgenossen weil das Existenzbestimmend ist. Das bleibt auch solange ein Problem, wenn das System sich nicht verändert und deswegen halte ich immer noch an meinem Plan fest.
Das ganze hat aber nichts mit euch zutun.
Ich will das ganze nur nochmal rechtfertigen, aus Fairness halber.
Es soll auch gleichzeitig euch Erinnern wie ich über diese Thematik im allgemeinen denke.
Natürlich haben wir unsere kulturelle Differenzen, das hat aber nichts daran geändert, dass unser Umgang gegenseitig mit viel Respekt gepflegt wurde. Wofür ich nochmal extrem viel Lob aussprechen möchte, vorallem wenn man den derzeitigen Zeitgeist in Betracht zieht.
Was mich aber wirklich persönlich traurig macht ist, dass das Framen tatsächlich bei euch funktioniert hat und anscheinend für euch glaubwürdig genug war, dass ich es gewesen wäre. Ich dachte ihr hättet das durchblicken können, weil ihr sonst nichts anderes gewohnt seid mit unfairer Kritik umzugehen, aber stattdessen muss ich jetzt meinen Fleiß rechtfertigen. Danke.
Hätte ich an eurer Stelle anders reagiert? Weiß ich nicht, deswegen nehme ich euch das auch nicht übel.
Ich weiß, dass ich euch nicht ins falsche Licht gestellt habe und meine Arbeit ehrlich und gerne gemacht habe. Ich habe ein reines Gewissen.
Die Arbeitsatmosphäre ist gelassen und wenn man mal Fehler macht, wird einem SEHR OFT verzeiht. Das Widerspricht vollkommen die vermeintliche "Empathielosigkeit" der Ausbilder sowie des Chefs, sowie das in der letzten negativen Bewertung beschrieben wurde, die genau dann abgeschickt wurde, als ich die Ausbildung beendet habe. Mein Abtritt wurde benutzt, damit man der Firma ihren Ruf schädigt und gleichzeitig, damit fälschlicherweise dies auf mich zurückzuführen lassen möchte. Was auch rufschädigend für mich persönlich sein kann, denn wenn mein künftiger Arbeitergeber das hier Lesen sollte, bekommt man ein ganz falsches Bild. Die Firma hat leider Gottes oft mit solchen Attacken zutun und man greift auch schon zu mitteln zu, womit ehemalige Mitarbeiter (also mich) geframed werden, damit der Verdacht abgelenkt bleibt. Einfach nur traurig.
Hätte ich mich hier wirklich unwohl gefühlt, dann hätte ich den Betrieb einfach gewechselt und schon gar nicht beim Abtreten meine Email und Telefonnummer hinterlassen, da ich mich immer noch für dem Chef zu Verfügung stehen wollte, wenn Arbeit benötigt wird.
Der Grund meines Abtretens werde ich unten weiter erläutern.
Dank dieser Lehre darf ich meinen staatlich geprüften Techniker ausüben und das sogar schon während meiner Ausbildung. Deswegen ist das eine komplette Falschaussage, dass man hier "keine Weiterbildungschancen" hat. Die vorherige negative Bewertung kann nur von jemanden stammen der nicht in der Technik tätig ist/war. Abseits des Technikers, bietet die Firma etliche Zertifizierungen an. Komplett rufschädigend!
Wie der Serviceleiter die auf die letzte negative Bewertung eingegangen ist: 8:30 - 17:00 (Freitags: 8:30 - 16:00).
An heißen Tagen haben wir 1h bis 3h früher Feierabend gemacht und die Brückentage waren auch geschenkt.
Dass der Urlaubsanspruch unmöglich sei, ist eine komplette Lüge. Man ist super Flexibel mit dem Urlaubsantrag gewesen (welcher immer genehmigt wurde), man sollte nur vorher früh genug bescheid geben, was selbstverständlich ist.
Ich persönlich habe seit meiner Kindheit mit schwergradigen Schlafproblemen zutun, weshalb es auch dazu führte, dass ich verspätet kam (Das hat sich natürlich auch auf meinen Noten widerspiegelt..).
Das hat nichts mit Gleitzeit zutun.
Auch hier war die Firma extrem Geduldig, wofür ich oft meine Dankbarkeit ausgesprochen habe und immer noch tue!
Überstunden sind eine Seltenheit hier.
Ich habe FREIWILLIG die Überstunden gekloppt.
z.B. am Wochenende bis in die Nacht, wo wir das eine interne Projekt hatten, weil ich anpacken wollte und auch neues dazu lernen wollte.
Mich hat niemand gefragt, ob ich denn vielleicht Lust hätte oder so..
Es war meine Eigeninitiative und widerspricht der letzten negative Bewertung. Das war nicht meine gewesen.
Ausbildungsvergütung ist fair.
Die Ausbilder sind gegenüber Azubis sehr Tolerant und bringen sehr viel Geduld mit, weil die Lernkurve extrem steil ist. Als Azubi muss man selbstverständlich Interesse und Eigeninitiative zeigen, das ist überall so.
Die Aufgaben sind vielfältig und man wird "ins kalte Wasser geworfen" in Begleitung mit einer Aufsichtsperson. Es erfordert Feingefühl und die Aufgaben bringen einen manchmal an die Grenzen, welches ein enormes Erfolgsgefühl gebracht hatte. Das hat daraus resultiert dass ich meine Arbeit liebevoll gemacht habe. Kunden haben extra angerufen um Lob auszusprechen, wie gut der gesamte Prozess vom ersten Empfang am Telefon, bis hin zur Kundenübergabe war. -> Weil das Team miteinander harmoniert hatte.
Der Umgang zueinander ist sehr Respektvoll und das Führungspersonal bringt hier viel Empathie und Verständnis, vorallem bei Persönliche Probleme.
-.-
Zu wenig Empathie gegenüber Mitarbeiter.
Interessiert euch für die Mitarbeiter. Fragt nach und ermutigt die Mitarbeiter eigene Ideen und konstruktive Kritik zu äussern. Schafft die Arbeitsumgebung die Kritik zu lässt. Mit allgemeiner Harmonie kommen wir nicht weiter.
Unmotivierte Mitarbeiter und unglaubwürdiger Chef durch leere Versprechungen
Einfach lächerlich, weiß aber jetzt die ganze Welt
Trotz gleitender Arbeitszeit ist der Konsum von Urlaub aufgrund der schwachen Besetzung sehr schwierig. In den meisten Abteilungen sind Überstunden nötig, um die Arbeit bewältigen zu können.
keine Weiterbildungsmöglichkeiten und Karrierechancen
Anfangs war es mal. Heute jeder für sich
Möchte ich hier nicht erwähnen
Alle Entwicklungen erfährt man über den Flurfunk. Langjährige Mitarbeiter können sich mehr erlauben.
Nur das Notwendigste über betriebliche Belange.
Gehalt geht nur zum Chef
????
Ansich Alles. Als Azubi nur missbraucht.
Nichts mehr zu Reten
Waren ansich Fair aber altmodisch
Die gute Arbeitsatmosphäre, die interessanten Aufgaben und die Unterstützung bei der Work-Life-Balance.
Hier gibt es nichts Negatives zu berichten. Ich bin sehr zufrieden mit meinem Arbeitgeber. Schade nur das Viele eine Negative Bewertung aus Hass schreiben.
Die Arbeitsatmosphäre bei Ruhr Computer ist sehr gut. Das Arbeitsumfeld ist angenehm und man fühlt sich wohl.
Das Image des Unternehmens ist positiv. Ruhr Computer wird als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen. Auch wenn die Bewertungen hier was anderes zeigen.
Der Arbeitgeber hat Verständnis für viele Dinge und unterstützt eine gute Work-Life-Balance.
Es gibt viele Möglichkeiten zur Weiterbildung und Karriereentwicklung. Man wird in seiner beruflichen Entwicklung unterstützt.
Es gibt gute Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Das Gehalt ist fair.
Hier könnte ich noch mehr dazu sagen, aber der Zusammenhalt im Team ist auf jeden Fall spürbar.
Ältere Kollegen werden respektiert und wertgeschätzt. Ihre Erfahrung wird anerkannt und genutzt.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist respektvoll und unterstützend. Man wird ernst genommen und gefördert.
Man hat alles, was man für die tägliche Arbeit braucht.
Wenn man sich für den Job interessiert und nicht nur rumsitzt, ist die Kommunikation super. Es gibt klare und offene Kommunikationswege.
Es wird auf Gleichberechtigung geachtet, und jeder hat die gleichen Chancen, sich zu beweisen.
Die Aufgaben sind interessant und abwechslungsreich. Es gibt immer wieder neue Herausforderungen, die Spaß machen.
?
Der Rest der Bewertung spricht für sich.
Führungsetage komplett austauschen oder den Laden schließen um den jetzigen und zukünftigen Mitarbeitern das Elend zu ersparen.
So gut wie nicht vorhanden. Keine Wertschätzung. Man kommt und man geht. Häufig sitzt man nur seine Zeit ab.
War laut Aussagen früher mal gut. Denke die Bewertungen im Internet sind Aussagekräftig genug für das Image.
Kann man mit leben.
Keine.
Gehalt am unteren Minimum. Sozialleistungen nicht vorhanden.
Viele unnötige Fahrten. Ersatzteile die man häufig benötigt hat man nie bei der Erstdiagnose dabei. Fährt man halt lieber 2-3 mal zum selben Kunden.
Mehr oder weniger gegeben. Hängt von den anwesenden Mitarbeitern ab. Die Belegschaft wechselt aber sehr häufig bis auf den alteingesessenen Kern in der Führung.
Älter ist eigentlich nur die Führung und die hält mehr oder weniger zusammen.
Hinterhältig und unehrlich. Die wahre Meinung über einen selbst, erfährt man höchstens von anderen Kollegen und nie in einem persönlichen Gespräch.
Keinerlei Führungskompetenz. Es macht den Eindruck das Entscheidungen nicht rational getroffen sondern einfach ausgewürfelt werden.
Werkstatt in der Regel eine Katastrophe. Keinerlei Ordnung und Struktur. Passendes Werkzeug sucht man in der Regel länger als die Reparatur eines Gerätes dauert. Im Winter teilweise sehr kalt, da man Heizkosten sparen möchte.
Kommunikation findet in der Regel nur statt um Zwietracht und Misstrauen in der Belegschaft zu erzeugen. An Absprachen wird sich in der Regel nicht gehalten.
Frauen haben eher schlechte Karten. Darum sind die auch schneller wieder weg als sie gekommen sind.
Sehr wenig Abwechslung. Ein Tag gleicht jedem anderen. Außer Freitage denn die sind kürzer.
Man konnte ausschlafen
Man wird in den Job geschickt und „mach mal“ selbst ohne jegliche Vorkenntnisse. Es wird gierig nach Aufträgen gefischt, und nichts investiert um die Firma auf Vordermann zu bringen. Wie diese Firma so lange bestehen konnte, ist mir ein Rätsel.
Kernsanierung des Mitarbeiter Systems, benefits wie Urlaubsgeld o.ä.
Wie in der DDR
Arbeitszeiten waren Fair
Null Chance
Gerade noch die gesetzlichen Mindestanforderungen.
Es gibt 2 Gruppen: Die Alteingesessenen und die anderen, es wird einander höchstens toleriert.
Siehe Punkt 1
Das Lager ist eine einzige logistische Katastrophe und die Werkstatt sieht aus als ob man einen Lego Baukasten ausgeschüttet hätte, nur mit Drucker-Teilen.
Chaos
Nix.
Alles.
Therapie bitte.
Dauerhafte schlechte Stimmung
2 Sterne - deutlich besser als interne Sicht.
Alle hängen ab. No work much balance.
Aus abhängen kann durchhängen werden.
Nur Müll.
Nur die alte Garde hält zusammen (möglicherweise an guten alten Zeiten fest).
Ohne Worte.
Man kriegt den "Boss" halt vorgesetzt und muss sich dementsprechend verhalten.
Chaos.
Hier spricht niemand miteinander.
Der "Boss" lebt in seiner eigenen Welt.
Er delegiert und redet ehemaligen Mitarbeitern durchgehend übel nach.
Nope.
Anhängen im Chaos.
Sehr wertschätzend zu den Mitarbeitern.
Der Geschäftsführer verlangt nichts von seinen Mitarbeitern was er nicht selbst auch machen würde und auch tut. Ich musste Krankheitsbedingt erst einmal aussteigen - bekomme aber regelmäßig anfragen durch den Geschäftsführer wie es mir geht und ob ich wieder anfangen könnte !
Nichts
Sehr Angenehm - es wird darauf geachtet das ein respektvoller Umgang miteinander gewähleistet ist.
Da es viele negative Fakeaussagen gibt leidet natürlich das Image. Ich kann für mich nur sprechen - Image 1A
Es wird darauf geachtet das die Mitarbeiter möglichst keine Überstunden machen.
Bei zu heissem Wetter wird auch schon Mal der Arbeitstag früher beendet um die Techniker zu schonen.
Mir wurde mehrfach angeboten das ich mich weiterbilden soll.
Sehr gutes Gehalt - den Leistungen entsprechend
Es wird alles recycelt was irgendwie möglich ist.
Sehr guter Zusammenhalt - man hilft sich gegenseitig - übernimmt auch Aufgaben ( freiwillig ) die nicht zum eigenen Aufgabenbereich gehören.
Ich bin selber über 50 Jahre alt und wurde sehr wertschätzend von den Kollegen und der Firmenleitung behandelt.
Sehr gut. Absolut wertschätzend und verständnisvoll.
Werkzeuge und Material wurden in ausreichenden Mengen zur verfügung gestellt.
Kurze Wege - Der Geschäftsführer hat immer ein offenes Ohr für Probleme / Kritik und versucht dort Lösungen zu finden.
Ich konnte keine Diskriminierung irgendwelcher Geschlechter oder Ethnischen Gruppen feststellen.
Vielseitige Aufgaben - ob im Innen - oder Aussendienst. Da der Schwerpunkt auf Druckerreparaturen und dem assemblieren von Computern liegt kann es natürlich manchmal eintönig werden. Da aber immer neue Schwierigkeiten in verschiedenen Bereichen auftreten relativiert sich dies.
So verdient kununu Geld.