3 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das man arbeiten kann so viel Mann will Samstags und Sonntags
Das die Kommunikation nicht vorhanden ist
Geschäftsführung Mal eine Weiterbildung in Personalführung Spendieren
Jeder macht so seine Arbeit
Nach außen gibt gibt sich die Firma als top aber wenn man hinter die Kulissen schaut findet man nur ein Trümmerhaufen
Nur das nōtigste
Nach oben geht's nicht
Kollegen in der eigene Schicht Hefen schon aber nicht Schichtūbergreifend
Egal wie alt man ist alle werden gleich behandelt 2 bis 3 Maschinen gleichzeitig Bedienung
Was ist das nur was die Geschäftsführung sagt zählt
Schlechte Lüftung
Gibt's nicht Mann muss alles selber raussfinden
Gehalt ist ok wenn man geringe Ansprüche hat. keine vwl
Alle in der Produktion werden gleich behandelt Arbeiten
Wer mit schlechten Material viel schaffen mōchte ist hier genau richtig
Der Kreativität sind eigentlich keine Grenzen gesetzt. Man muss nur die Chancen ergreifen.
Schnelle Entscheidungswege
Es gibt immer etwas zu verbessern
Entwicklung sinnvoller Strategien, größerer Ausbau Vertrieb; Motivationsanreize schaffen
Respektvoller Umgang
Gutes Portfolio, gutes Ansehen in der Industrie
Durch die Gleitzeit kann man Beruf- und Privatleben gut miteinander in Einklang bringen. Bei Urlaubswünschen wird familiäre Situation stets berücksichtigt; Verbesserungsvorschlag z.B. mehr Home Office Möglichkeiten oder Gesundheits- und Fitnessangebote
Es bestehen gute Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten, es fehlt aber leider ab und an die finanziellen Mittel.
Gegenseitiger Respekt, Freundlicher Umgang
Der Erfahrungsschatz von älteren Kolleginnen und Kollegen wird geschätzt.
Offen und verständnisvoll, bei Schwierigkeiten wird nach den Gründen gefragt, nicht nach Schuldigen und auf gemeinsame Lösungsansätze geschaut; Anregungen von Mitarbeitern sind erwünscht
Moderner Arbeitsplatz und Ausstattung
Durch flache Hierachie wird Transparenz geschaffen. Auch mit der GF ist immer ein offenes Gespräch möglich, leider aber nicht immer greifbar.
Gehälter liegen im üblichen Branchendurchschnitt. Darüber hinaus gibt es Urlaubsgeld und Erfolgsbeteiligungen. Hinsichtlich Altersvorsorge könnte mehr gemacht werden.
Die Anzahl der Frauen ist geringer geschuldet aber durch den Produktionsbereich. Werden aber gleich behandelt und erhalten die gleichen Chancen wie die männlichen Kollegen.
Die Aufgaben sind vielfältig und vieles ist gestaltbar. Man kann sich immer wieder neuen Herausforderungen stellen. Leider fehlt oft die Zeit sich ausreichend um Projekte zu kümmern.
Der Umgang mit den Mitarbeitern lässt sehr zu wünschen übrig.
Es existiert kein Betriebsrat.
Verbesserung der Kommunikation zwischen den Abteilungen. Entscheidungen transparent machen. Mitarbeiter einbeziehen.
Eher schlecht. Die lustlosen Gesichter der Mitarbeiter bei Arbeitsbeginn sprechen Bände. Lob bzw. Anerkennung erfahren die Mitarbeiter in homöopathischer Dosierung bis gar nicht. Vertrauen in die Firma (bzw. zu Vorgesetzten der mittleren und oberen Führungsebene) ist praktisch nicht existent. Absprachen gegenüber Mitarbeitern werden nicht eingehalten.
Es wird versucht, nach außen ein gutes Image zu vermitteln. Die Produktionsstätte ist sehr sauber und aufgeräumt. Allerdings reden die Mitarbeiter alles andere als gut über Firma.
Typisches 3-Schicht-System. Wem es liegt, kann damit umgehen. Längerer Urlaub sollte unter den Kollegen abgesprochen werden, damit die jeweiligen Abteilungen nicht unterbesetzt sind. Einzelne Tage sind meines Wissens nach kein Problem.
Das Gehalt ist mittelprächtig. Man kommt über die Runden. Die Gehälter werden in der Regel pünktlich gezahlt.
Darüber habe ich keine Informationen.
Der einzige Lichtblick. Die Kollegen in der Produktion sind unschlagbar. Jeder hilft jedem so gut er kann. Noch einmal danke dafür, Jungs! ;-)
Ältere Arbeitnehmer werden beschäftigt.
Die Basis, die genau weiß, was sie selbst und die Maschinen leisten können, werden in den seltensten Fällen in Entscheidungen einbezogen. Ausschlaggebend ist die Meinung der obersten Führungsebene. Leider ist diese fachfremd und mit Theoretikern besetzt. Was dabei herauskommt, dürfte jedem klar sein...
Der Lärmpegel entspricht dem einer Produktionsstätte mit Fräs- und Drehmaschinen. Es ist nicht ungewöhnlich laut oder leise.
Die Luftqualität ist schlecht, da viele Drehmaschinen Öl als Kühlschmiermittel verwenden und die Belüftung nicht ausreichend ist. Bei niedrigen Außentemperaturen ist es erträglich, im Sommer allerdings eine Tortur.
Hier weiß die sprichwörtliche rechte Hand nicht, was die linke tut.
Frauen werden gleich behandelt. Wer mit dem typischen Jargon der Werkstatt klar kommt, wird keine Probleme haben.
So interessant, wie Massenproduktion halt ist. Die Arbeit ist eher monoton.