4 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
der GF Kreation ist ein kreativer Kopf
aber leider cholerisch und die familiären Streitigkeiten belasten das Arbeitsklima ungemein. Es wird geschrien, mit den Türen geknallt und beim Schimpfen wird kein Blatt vor den Mund genommen.
dicht machen, oder die Kollegen und Angestellten so behandeln, wie es sich einfach gehört. Und wenn man das schon nicht in die Wiege gelegt bekommen hat, so gibt es zu dem Thema Führung, Motivation, Anstand und Psychologie weitreichende und dringend notwändige Seminare. Weniger Geld in Sportwagen investieren, mehr in Unternehmenskultur, gesundes Wachstum und Imagebildung hin zum Positiven
nicht umsonst hat die Agentur den Beinamen "Schrupp"
mittlerweile schämt man sich, den Namen der Agentur zu nennen, in der man arbeitet. Hier werden Mirarbeiter als Maschinen gesehen und die Fluktuation ist seeehr hoch.
je nach dem, was man sich antut. Früher oder später merkt man, dass besonderer Einsatz nicht wertgeschätz wird. Alles ist selbstverständlich.
wenn man sich selbst kümmert und zahlt, stagniert man nicht
Man musss nur akzeptieren, dass das Einstiegsgehalt auch so bleiben wird.
aus der Not heraus, bis wieder jemand aus Verzweiflung geht oder rausgemobbt wird ...
Desaströs. KEINER der beiden GF´s hat jemals einen Motivationskurs belegt oder ansatzweise Ahnung von zielgerichteter Führung.
kein Miteinander auf Augenhöhe, keine Detailinfos oder no-goes, bipolarer Führumgsstil
vielschichtige Aufgabengebiete, die Rosinen pickt sich der GF Kreation
Über den "ruppigen" Ton hinweg gedacht, ist an der Kritik die gegeben wird, etwas wahres dran. An Know-How fehlt es nicht. Nur an Sozialkompetenz.
Schlecht ist die allg. Attitude die an den Tag gelegt wird.
- Alten Hunden bringt man keine neuen Tricks bei, heißt es. Aber die Chance ist da, dass sich die Führung eventuell mehr zum sozialen miteinander arbeiten entscheiden könnte - wenn keiner mehr da ist um die Arbeit zu machen. Aber es kommen ja immer wieder neue Arbeiter. Sich vielleicht vorstellen sie wären nicht da? Vielleicht würde das helfen, sie alle mehr zu schätzen.
- mehr Transparent! Die Mitarbeiter müssen alle Informationen erhalten und auch mal nachfragen können, ohne Angst zu haben.
Es gibt wenige Angestellte. Unterhaltungen sind sehr oberflächlich mit wenigen Außnahmen. Es wird wehement Distanz gehalten. Es herrscht grundsätzlich eine düstere Atmosphäre in den Räumlichkeiten, als müsse man auf Eierschalen gehen.
Unter den Mitarbeitern nicht besonders hoch. Das eingebildete Image liegt aber weit im wunderschönen Utopia.
Man kann sich nicht über die Arbeitszeiten beschweren. Selbst wenn man eine oder sogar zwei Stunden länger bleiben würde, macht es nicht zu viel aus. Die Arbeitszeit ist gut geregelt.
Man bleibt wo man ist. Die Firma ist zu klein um irgendwohin aufzusteigen.
Wird pünktlich gezahlt.
Wirklich ALLES muss gedruck werden. Dabei gibt es inzwischen so viele gute Unternehmenslösungen für all das Daten aufkommen. Vielleicht wäre dann auch die Einsicht für die Mitarbeiter in die Jobmappen und gegebenen Informationen transparenter. Und weniger Schlepperei für die Damen von Oben.
Jeder ist für sich allein. Niemand steht für den anderen ein.
Es gibt sehr wenige, ältere Kollegen, doch die die da sind werden besser behandelt.
Wenn man nun vom wirklichen Vorgesetzten ausgeht: Arrogant, von Oben herab. Niemand reicht ihm das Wasser und man wird als Ideenmaschiene eingestellt. Sonst nix. Eigene Projekte erhalten oder gar selbst mit einem Kunden in Kontakt treten ist nicht drin. Man weiß eigentlich nicht wirklich für wen man eigentlich arbeitet. Man kann sich nur auf das "versuchen zu" verlassen, was der Vorgesetzte einem an Informationen gibt und die sind mager. Unangebrachte Witze sind an der Tagesordnung. Vorgesetzter hat seine Favoriten, alle anderen Mitarbeiter werden schlecht behandelt.
Modernes Gebäude, Designermöbel, ordentliche Arbeitsplätze - wenn auch alles sehr klinisch gehalten ist. Für kreativarbeit zu steril.
"Briefings" werden kurz und knapp gehalten. Müssen sie für die Mitarbeiter gehalten werden, rollt man die Augen. Ebenso bei Erfragung von Zusatzinformationen. Erhält man allerdings endlich zusätzliche Informationen, sollte man sich nochmal selbst überlegen ob man sich an diese hält. Man kann von der selben Person, von der man diese Informationen nur eine Stunde zuvor erhalten hat, direkt auf den Deckel bekommen. Im "ruppigem" Ton wird einem dann klar gemacht, dass die Info falsch war und man diese garantiert nicht gegeben hat...
Zusätzlich herrscht schon ein Problem bei der Geschäftsführung vor. Die beiden Eheleute kommunizieren aneinander vorbei. Wiederum gelangen falsche Informationen so an die Mitarbeiter, die es dann ausbaden dürfen.
siehe Oben
"Und täglich grüßt das Murmeltier". Wer den Film kennt, wird es verstehen. Allerdings muss man sich innerhalb von Sekunden Ideen aus den Fingern saugen um den Vorgesetzten damit zu füttern. Alles danach ist wieder auf Wiederholung.
Was ist das!?..........
Gruselig, umprofessionell. Alles Muss, nichts kann. Lob oder Danke gibt es nicht, dafür aber cholerisches Gebrüll wenn etwas nicht sofort klappt. Ein gutes Verhältnis unter den Kollegen wird nicht gewünscht.
Dazu kann man nur sagen: Unterirdisch! Grauenhaft. Man wurde hysterisch angeschrien.
Fremdwort bei dem Unternehmen. Mit Blabla kommt man nicht weit.
Mal so.. mal so..
... die Kaffeemaschine?
Die Art und Weise auf die Mitarbeiter gesehen werden. Nämlich als austauschbare Ware, für die man schnell Nachschub bekommen kann und auf die man nicht achten muss.
Wacht auf.
Das Arbeitsklima ist meist, entsprechend der Laune der Beteiligten, depressiv bis aggressiv.
Soviel ich weiß, werden Azubis und Berufsschüler im Raum Ulm in der Schule bereits gewarnt, dort keine Ausbildung zu beginnen bzw. keine Stelle anzunehmen.
Was ist das?
Keinerlei Fortbildungen, Workshops oder Ähnliches. Leraning by doing und das meist zu mindest 12 Stunden am Tag.
Würde die vereinbarte Arbeitszeit eingehalten, so wären die Gehälter fair. Aus 40 Stunden pro Woche werden jedoch schnell 60, ohne monetäre Vergütung oder Freizeitausgleich.
Das Nervenkostüm der meisten Mitarbeiter ist zu angespannt um wirklich kollegial mit den anderen umzugehen.
Unklaren Aufgabenstellungen folgt cholerisch bis beleidigend geäußerte Kritik, selten auf Zimmerlautstärke.
Im Jahr 2012 mit 4 GB Arbeitsspeicher Datein laden, die mehrere GB groß sind?
Ich denke damit ist genug gesagt.
Kommunikation läuft nur ehrlich ab, wenn derjenige, der kritisiert wird, nicht im Raum ist.
Enge Timings und maßlose Überarbeitung machen selbst an sich schöne Aufgaben zu reinstem Stress und töten jegliche Kreativität.