24 von 300 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Regelmäßige klare und offene Kommunikation. Klares und strukturiertes Vorgehen. Sinnvolle Maßnahmen wie Home-Office für alle Mitarbeiter, verschärfte Hygienestandards in der Kantine etc.
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Alles top. Könnte nichts besser machen.
Insgesamt gute Atmosphäre. Offener Umgang, hilfsbereite Führungskräfte. Man fühlt sich sehr wohl.
Als Arbeitgeber top, als Energiekonzern mit Bezug zu RWE leider trotzdem nach außen eher unbeliebt.
Durch sehr flexible Arbeitszeiten sowie oftmals freie Arbeitsplatzwahl usw. ist die Work-Life-Balance sehr gut. Überstunden können gesammelt und abgebaut werden und verfallen auch nicht. Auch ganze Gleitfrei-Tage sind möglich.
Vielfältige interne und externe Weiterbildungsmöglichkeiten. Weiterbildung wird gefördert und zum Teil auch gefordert, in jedem Fall aber in der Regel sehr begrüßt.
Gehalt und Aufstiegschancen überdurchschnittlich, wenn man was auf dem Kasten hat und sich reinhängt.
Guter zusammenhalt, auch zwischen internen und externen Mitarbeitern.
Einwandfrei. Viele Kollegen bleiben gerne bis zum Ruhestand im Konzern und sind bis zum Ende voll integriert in die Arbeitsabläufe.
Bei mir sehr gut. Die Führungskräfte sind um Transparenz bemüht, setzen realistische Ziele und ermöglichen selbstorganisierte und agile Arbeit. Dies ist bei anderen Führungskräften aber nicht immer der Fall
Büros gut, Hardware leider etwas unflexibel (Konzernstandards halt). Leider kaum klimatisierte Büros, was im Sommer echt unerträglich ist.
Kommunikation gut, sehr transparent. Hängt allerdings stark von der Führungskraft ab.
Habe bisher keine Ungleichbehandlung feststellen können.
So interessant wie eine Konzern-IT eben sein kann. Mit Fokus auf agile Arbeit allerdings deutlich besser als früher.
Kultur, Umgang mit Fehlern und miteinander
Karrierechancen kaum vorhanden
Leider verschwindet der Arbeitgeber von der Bildfläche
Tolles Führungsteam, super Kollegen
Bunt, hip, modern
Home Office, Möglichkeit der flexiblen Arbeitszeit
Gutes Weiterbildungsangebot, Karrierecgancen eher niedrig
14 Gehälter, Altersvorsorge, Strompreisvergünstigung, Betriebskuren, Arbeitsmedizin, Rückenschule und Physio
Die besten Kollegen der Welt
Diversity lebt
Auf Augenhöhe, fördern und fordern, Fehlerkultur
Kantine, Obstkorb, Kaffee und Wasser, zwei Monitore
Offen und ehrlich, Feedbackkultur lebt
Fläche Hierarchien
Abwechslung und Tagesgeschäft gut ausgewogen
Hervorragendes Krisenmanagement.
Schnelle Umstellung der Technik und zuverlässiger Support auch in der aktuellen Zeit.
Informationen werden schnell weiter gegeben und können von jedem Mitarbeiter eingesehen werden.
Noch bessere Absprache mit anderen Mietern an Gemeinschafts-Standorten für noch besseren Schutz
Schnellere Beschaffung der Masken und teilweise härteres Durchgreifen bei Fehlverhalten.
Trotz der aktuellen Situation herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre. Es wird Rücksicht genommen und Termine auch mal pausiert. Die Technik funktioniert zu 90% der Fälle und trotz der Einschränkungen kann der täglichen Arbeit nachgegangen werden.
Zugegebener Maßen aktuell nicht Ideal, weil im Rahmen der kritischen Infrastruktur auch gewisse Punkte umgesetzt werden müssen um eine zuverlässige Energieversorgung zu garantieren. Unter den gegebenen Umständen könnte es aber nicht wesentlich besser sein.
Die Marke und auch das auftreten intern setzten auf Umwelt und Sozialbewusstsein. Dies erkennt man z.B. durch die Gerichte in der Kantine oder in den regelmäßigen Schulungen.
Gerade in der dieser Zeit merkt man den Zusammenhalt. Trotz Kindern oder sonstigen Belastungen reagieren alle Kollegen mit Verständnis.
Die älteren Kollegen haben es in meinen Augen nicht ganz Leicht in der aktuellen Zeit, werden aber gerade wegen ihrer Besonnenheit und Rat aktuell sehr geschätzt.
In jedem Unternehmen gibt es gut und schlechte Vorgesetzte. Das Verhalten dieser insbesondere in der aktuellen Situation kann ich nur als Vorbildlich empfinden. Mitarbeiter werden gut informiert. Es werden individuelle aber nachvollziehbar Lösungen geschaffen und Herausforderungen angenommen.
Home Office bestimmt den aktuellen Tag. Auch an den Standorten werden allerdings alle Maßnahmen für den Schutz der Mitarbeiter unternommen, so dass auch die Vor-Ort-Arbeit wieder mehr in den Vordergrund rückt.
Über das Intranet gibt es regelmäßig neue Informationen. Im Jour Fix werden wichtige Informationen über die Führungskräfte geteilt.
Ich sehe bei innogy gerade die Frauen als tragende Rolle. Auch wenn dies bei alten Konzernen schon mal schwierig ist. Haben insbesondere die weiblichen Mitarbeiter in meinen Augen den Transformationsprozess von RWE zu innogy maßgeblich mitgestaltet.
Nicht umsonst gibt es in meinem Umfeld viele Frauen in Führungspositionen. Themen wie Diversity und Gleichbehandlung werden dauerhaft gefördert.
Die Arbeitsbelastung ist aufgrund der aktuellen Lage höher als sonst. Viele Aufgaben sind schwieriger umzusetzen und benötigen mehr Zeit. Innogy versucht allerdings diese Zeit auch zu gewähren und den Druck punktuell raus zunehmen.
Vorbildlicher Umgang mit der Situation. Frühzeitiges Hochfahren der HO-Arbeitsmöglichkeiten. Regelmäßige gute Information.
da gibt es nix.
alles Gut.
Trotz angespannter Situation sind die meisten Leute gut gelaunt und fröhlich.
Die Werbekampagne der Marke war klasse und wir haben uns einen guten Ruf aufgebaut. Dann kam der Verkauf und alles wird anscheinend platt gemacht. Sehr schade drum.
Durch Gleitzeit und Home Office hat sich in den letzten Jahren viel verbessert. Klar ist immer noch Luft nach oben, aber beim neuen Besitzer der innogy sieht es wohl eher anders aus.
Wie wahrscheinlich überall. Überzeuge deinen Chef das Dinge wichtig sind und Du kannst Sie machen.
Heute nicht mehr so, wie noch vor Jahren, jedoch für die Branche Top.
auch wenn einiges wahrscheinlich greenwashing ist, passiert zumindest was. In den Büros wird außerdem auf Verschwendung geachtet.
ebenfalls teils teils. Es gibt immer Leute denen man gern hilft und solche, die nur das eigene Vorankommen im Blick haben. Menschen halt.
nichts gegen zu sagen. Frühe Angebote zur ATZ sind zwar eher ein Mittel zum Personalabbau, aber eines was den Leuten gefällt.
50-50. Teils modernes Gedankengut mit der Erkenntnis das motivierte und zufriedene Leute mehr leisten können, ohne sie zu knechten und andererseits Klotzköpfe aus der Steinzeit der Personalführung.
Die meisten Standorte sind bereits älter und der innogy Campus kam nach dem Kauf durch E.ON leider nicht mehr. Die Ausstattung ist aus Sicht eines ITlers durchweg gut. Es gibt immer Leute die plötzlich nicht mehr arbeiten können, wenn ein neues Modell eines Handys oder Laptops herauskommt.
seit eh und je ein absolutes Mank im Konzern. Alle wichtigen Infos bekommt man nur zusammen, wenn man sie sich selbst sucht und regelmäßig nachfragt.
Besonders in den oberen Etagen seh ich diese nicht wirklich.
sind da, werden jedoch leider nach Nasenfaktor vergeben.
Sehr gute Kommunikation und Sicherheit der Mitarbeiter steht im Vordergrund.
Nichts zu bemängeln.
Ich wurde bestens unterstützt. Großteil der Mitarbeiter hat die Option im Home Office zu arbeiten und es finden regelmäßige "Corona Updates" statt.
In meinem Team herrschte immer eine tolle Arbeitsatmosphäre. Wir hatten Spaß bei der Arbeit!
Modernes Image und einheitliches Erscheinungsbild nach innen und außen.
Viele Freiheiten und flexibel Gestaltung der Arbeitszeiten. Home Office auch für Werkstudenten und Auszubildende möglich.
Es werden verschiedene Maßnahmen zur Weiterbildung angeboten. Kreativität und Fleiß zahlen sich aus und werden gefördert.
Die Gehälter sind top. Der Lohn war immer pünktlich auf dem Konto.
Hohes Bewusstsein für Umwelt und Soziales. Innogy verfolgt das Ziel einer nachhaltigen Energielandschaft!
Starker Zusammenhalt und freundschaftliches Miteinander. Ganz nach dem Motto: together we innogize.
Fairer Umgang. Förderung etc. ist nicht abhängig vom Alter.
Das Verhalten von meinem Vorgesetzten war immer von Fairness, Vertrauen und Wertschätzung geprägt.
Moderne Teamflächen und gute IT-Ausstattung. Jeder Mitarbeiter hat einen eigenen Laptop und die Option an mehreren Bildschirmen zu arbeiten. Höhenverstellbare Schreibtische und gute Belüftung (auch im Sommer angenehme Temperaturen)
Regelmäßige Meetings. Sehr gute und offene Kommunikation. Jede Meinung zählt! Wertschätzendes Feedback.
Jeder Mitarbeiter zählt. Hier wird Gleichberechtigung gelebt. Innogy zeichnet sich durch Diversität aus.
Es war nie langweilig. Vielfältige und spannende Aufgaben. Viele interessante Themen und die Möglichkeit einiges zu lernen, wenn man sich einbringt.
Die Wertschätzung und konstruktive Art, für alle Herausforderungen eine Lösung zu finden. Auch für die politische Komponente der E.ON Übernahme wird sehr viel seitens der Heads und der Geschäftsführung getan. Nur leider fehlen noch die belastbaren Ergebnisse. Das wird aber natürlich auch woanders entschieden.
Einzelne Kollegen, die Einem Knüppel zwischen die Beine schmeißen. Aber das gibt es überall. Auch die derzeitige Unsicherheit bezüglich der E.ON Übernahme und das fehlende Detail-Modell, wie wir organisatorisch in die neue E.ON eingegliedert werden, sorgt für viel Unruhe. Hier sollte schnell Klarheit geschaffen und eine wohl überlegte Lösung gefunden werden. Wobei schnell und wohl überlegt schon eine sehr fromme Wunschkonstellation sind ;)
Mehr dafür tun, dass Teams tatsächlich zusammenarbeiten. Das ist eine Sache, die auf Management und Teamlead-Ebene stärker adressiert werden muss.
Von der Geschäftsführung wird sehr viel für die Arbeitsatmosphäre getan. Es wurde sogar extra dafür angeschaffte Software (Officevibe), das anonyme Umfragen ermöglicht. Die Angestellten nutzen es regelmäßig, und Probleme werden sowohl von der Geschäftsführung als auch von meinem Vorgesetzten direkt angesprochen und gelöst. Es gibt natürlich immer etwas zu verbessern, das ist normal. Bemerkenswert ist, dass so schnell wie möglich etwas getan wird oder Gründe genannt werden, wenn etwas nicht geht. Das ist mehr als fair und sehr auf Augenhöhe gedacht. Dass das auch anders geht, habe ich bei vorherigen Arbeitgebern nur zu oft erlebt. Daher weiß ich das sehr zu schätzen.
Konzernintern ist das Image - soweit man das gespiegelt bekommt - exzellent. Auch bei E.ON hat es sich schon herumgesprochen, dass es uns gibt. Wie man hört, sind einige Teams dort schon in den Startlöchern, und möchten gern mit uns zusammenarbeiten. Außerhalb des Konzerns ist innogy.C3 noch nicht sehr bekannt, da auf eine eigene Markenpositionierung bewusst verzichtet wird.
Man kommt nie über 10% Überstunden, auch wenn das mit unserer Pipeline locker möglich wäre ;) Eher hält man doch die 40h ein. Dennoch dreht Dir niemand einen Strick, wenn Du in Deiner Arbeitszeit alles gegeben hast und dann nach Hause gehst. Leistung wird belohnt. Pro Woche gibt es einmal Homeoffice, den Tag kann man sich im Grunde aussuchen. Es ist aber eine stille gemeinsame Vereinbarung, dass wir Freitags im Homeoffice sind. Von innogy.C3 aus gibt es diverse Angebote: Subventioniertes Fitnessstudio, Yoga-Gruppe, Badminton, regelmäßige Thirsty Thursdays, Kickertisch, etc. Hier wird deutlich mehr gemacht als bei manch anderem Unternehmen, und das ist gut so. Klasse ist, dass man auch wirklich Lust hat, mit seinen Kollegen etwas zu unternehmen, da Alle schwer in Ordnung sind.
Interessieren Dich Veranstaltungen, Kurse oder Webinare, fragst Du Deinen Chef. In der Regel bekommst Du es auch genehmigt, wenn es Bezug zu Deiner Arbeit hat. Zusätzlich bekommt man auch aufgezeigt, wo der Vorgesetzte noch Potenzial sieht und sich Weiterentwicklung wünscht. Dass so bewusst und produktiv in den Arbeitnehmer investiert wird, habe ich selten gesehen.
Das ist schon ziemlich fair, allerdings geht natürlich immer etwas mehr. Fragst Du nicht nach einer Gehaltserhöhung, bekommst Du auch keine angeboten. Von mehreren Kollegen habe ich aber auch erfahren, dass das in der Regel kein Problem ist.
Es gibt regionales Obst. Schön wäre, wenn wir als Teil eines Energiekonzerns auch mehr zum Energiesparen beitragen. Geht man als Letzter durch alle Abteilungen um den Laden abzuschließen, lassen viele Kollegen das Licht einfach die ganze Nacht durch brennen. Ob die Heizung über Nacht runter regelt, weiß ich ehrlich gesagt nicht.
Innerhalb meines Teams (Data) ist der Zusammenhalt perfekt und die Moral ausgezeichnet. Jeder hilft Jedem, sofern es eben möglich ist. Die Ressourcen sind leider ab und zu sehr knapp, was allerdings der schwierigen Rekrutierungssituation geschuldet ist. Aufgaben und Lösungswege werden offen diskutiert und das Erarbeitete gemeinsam umgesetzt. Es gibt klare Verantwortungsbereiche, und diese werden auch respektvoll eingehalten. Leider haben wir selten Zeit, gemeinsam etwas zu unternehmen. Dafür gehen wir ab und zu miteinander essen. Die Stimmung ist sehr heiter und es wird viel gelacht. Jeder bekommt zum Geburtstag vom Team ein individuelles Geschenk, um das sich das Team Gedanken macht. Das finde ich sehr wertschätzend.
Jeder wird hier gleich behandelt. Wenn Du Lust hast was zu bewegen, dann bist Du hier richtig. Das spiegelt sich auch im Umgang miteinander ab - egal wie alt, welcher Herkunft, sexueller Orientierung oder welchen Geschlechts Du bist.
Immer offen, immer fair, immer transparent (so weit es geht), verständnisvoll und lösungsorientiert. Ich habe es nie besser gehabt und würde es nie missen wollen.
Hier gibt es leider immer wieder Probleme. Sei es die Klimaanlage, die im Winter anspringt und im Sommer dafür aus bleibt, Parkplätze die rar sind, weil das Parkhaus für einen Umbau geschlossen wird, der Handyempfang, der ständig abbricht, fehlende Rückzugsmöglichkeiten... Das ist schon bisweilen sehr nervig. Allerdings ist das Ender der meisten Störfaktoren absehbar, denn das Gebäude befindet sich noch im Umbau.
Sowohl Vorgesetzte, als auch die Geschäftsführung sind immer ansprechbar - trotz voller Terminkalender. Es wird eine open door policy geführt. Aktuelle Probleme und Herausforderungen werden offen kommuniziert. Auch alles, was die Übernahme durch E.ON betrifft wird offen kommuniziert, wenn es spruchreif ist. Ebenso die Planungen, nächsten Schritte usw. sind immer transparent. Jeder Mitarbeiter kann zudem Schulungen zu kooperativer Kommunikation machen, was sich unheimlich gut auf die Arbeitsatmosphäre auswirkt. Man merkt spürbar, sobald ein Kollege das Seminar besucht hat. Dennoch wird von manchen Teams nach außen gemauert, wenn es um Verantwortungsbereiche, Ansprechpartner oder Budgets gibt. Das ist bisweilen sehr unproduktiv bis unkollegial. Aber langer Atem hilft ;)
Muss man nichts zu sagen, oder?
Insbesondere im Data-Bereich kann man sich sehr schön austoben. Egal ob Bot-Programmierung, Modellentwicklung, Web- oder WhatsApp-Tracking: Alles ist möglich. Machst Du Vorschläge und es gibt jemanden im Konzern, der Deine Idee nützlich findet, ist der Weg frei. Bei aller Begeisterung folgt der Fokus aber auch einer rationalen Priorisierung (Wirtschaftlichkeit). Das schließt aber natürlich nicht aus, dass geile Projekte nicht die höchste Priorität bekommen ;) Für mich ist aktuell ein standardisiertes Tracking-Konzept für WhatsApp-Servicekanäle mit Einbindung in Google Analytics von höchster Priorität. Wenn das nicht geil ist, weiß ich auch nicht.
Home-office-Regelung
Hire and fire. Alte Platzhirsche vor jungen Köpfen. Angst vor Veränderung. Kehrt endlich die alte RWE Vertriebsgesellschaft aus. Das SAP System ist noch aus der Steinzeit.
Mehr von ihrem alten Festgefahren Weg abkommen. Mehr Offenheit und Ehrlichkeit. IT Standort nur in Essen und der Rest von Deutschland schaut in die Röhre.
Problembewusstsein auch intern entwickeln.
Gerade die alten Entwickler verhindern einen Fortschritt.
Außen hui innen Pfui
Hier gibt es wenig zu beanstanden.
Kein Kommentar
Kein Kommentar
kein Kommentar.
Im Großen und Ganzen gut und hängt stark von der Abteilung ab. In manchen Abteilungen kannst du dich darauf einstellen, dass hinter deinem Rücken über dich gelästert wird.
Der Umgang mit älteren Kollegen stimmt. Der Umgang mit jüngeren ambitionierten Kollegen stimmt nicht.
Es wird nicht direkt mit dir geredet. Wenn du gehen musst erfährst du es als letzter.
Ständig sind die Kaffeetassen oder Gläser aus. Aber es gibt kostenlosen Kaffee und Wasser.
Wer den Flurfunk nicht beherrscht wartet hier ewig bis etwas passiert.
Als Frau oder mit Migrationshintergrund kommst du auf Jeden fall weiter.
Ist vielleicht dem Bereich geschuldet.
Versucht alles, wenn es nicht gut geht, dann wird was anderes ausprobiert
Gibt es zu wenig bis gar nicht im süddeutschen Raum
alle Mitarbeiter sollten E-Autos bekommen
man kommt zur Arbeit und man hat nicht das Gefühl, dass man so in klassischen Verwaltungsgebäuden arbeitet
wird bei uns richtig gut gelebt und angenommen, soweit es möglich ist
wollen immer Vorreiter sein und innovativ
Mitarbeiter kümmern sich um Mitarbeiter und der Mind ist bunt!
es gibt keine älteren Kollegen
Fache Hierarchie - FKs sind eher wie Coachs
keine Kontrolle, alles wird ermöglicht
Es gibt viel zu lesen im Intranet über das Unternehmen und ihren Mitarbeitern und die Kommunikation findet grundsätzlich auf kurzen Wege statt
wird vom Vorstand unterstützt
ständig neue Aufgaben, trotz altes Kerngeschäft
Die Arbeitskultur, die Offenheit und die Authentizität
In meinem direkten Umfeld, aber auch großen Teilen des Unternehmens herrscht eine moderne, wertschätzende und von Vertrauen geprägte Arbeitsatmosphäre.
Wer innogy einmal kennengelernt hat, weiß was wir machen und wie ernst wir es meinen. Bei diesen Kunden, Partnern und Dienstleistern ist das Image von innogy sehr positiv. Leider werden wir immer noch zu sehr mit dem eher schlechteren Image der Old-Economy in der Energiewirtschaft in Verbindung gebracht. Damit müssen wir wohl auch noch eine Weile Leben, denn Veränderung passiert weder auf Knopfdruck, noch von Heute auf Morgen.
Viele Angebote um Arbeit- und Privatleben gut in Balance halten zu können. Es gibt flexible Arbeitszeitmodelle, mobiles Arbeiten, Kinderbetreuungsmöglichkeiten, Unterstützung bei der Pflege von Angeboten, Betriebliche Gesundheitsförderung, exzellente Betriebsgastronomie und vieles mehr.
Lebenslanges Lernen wird durch finanzielle als auch zeitliche Ressourcen gefördert und gefordert. Talente und Potenzialträger werden gefördert.
Mehr als angemessen.
Es gibt viele Initiativen, um bewusst und gut mit der Umwelt umzugehen. Das bewusste Vorleben wird groß geschrieben. Ideen der Belegschaft sind vom Management gewollt und werden aktiv gefördert. Zum Sozialbewusstsein gibt es schon seit vielen Jahren das zentrale Initiative mit dem Namen "Companius". Diese Initiative unterstützt Mitarbeitende aktiv bei ihrem ehrenamtlichen Engagement.
Hilfsbereite, engagierte und an Themen- und Teamzielen ausgerichtete, hierarchiefreies Arbeiten. Ich bekomme immer Unterstützung, wenn ich sie brauche.
Das Wissen und die Erfahrungen älterer Kollegen werden gewertschätzt und sogar aktiv für Projekte genutzt. Hierzu gibt es ein eigenes Format, das sich „Silver Pioneers“ nennt.
Stichworte: „Führungskraft als Coach“! Führungskräfte vertrauen darauf, dass die Aufgaben erledigt und Ziele erreicht werden und unterstützen bei Problemlösungen.
Jeder soll so gesund nach Hause gehen, wie er gekommen ist. Das Unternehmen legt darauf besonderen Wert und tut viel dafür, dass es den Mitarbeitenden gut geht. Im Rahmen von New Work Aktivitäten sind die Mitarbeitenden mit den Rahmenbedingungen und der notwendigen Technik ausgestattet.
Die interne Kommunikation funktioniert über unterschiedliche Kanäle (Intranet, tägliche News, Mailings, wöchentliches Magazin, Lunch Break Formate etc. und über 1:1 Dialoge mit Führungskräften) sehr gut!
In meinem direkten Umfeld auf jeden Fall!
Innovation, neue Themenfelder sind erwünscht. Eine gesunde Mischung aus interessanten Aufgaben (80%) und Aufgaben, die einfach erledigt werden müssen, auch wenn sie mal nicht so spannend sind (ca. 20%).
So verdient kununu Geld.