Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 4,3Gehalt/Benefits
- 4,1Image
- 4,0Karriere/Weiterbildung
- 4,4Arbeitsatmosphäre
- 4,1Kommunikation
- 4,4Kollegenzusammenhalt
- 4,3Work-Life-Balance
- 4,2Vorgesetztenverhalten
- 4,2Interessante Aufgaben
- 4,4Arbeitsbedingungen
- 4,4Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,2Gleichberechtigung
- 4,5Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2011 haben 300 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Elektro/Elektronik (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 300 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Kantine
Betriebsarzt
Parkplatz
Homeoffice
Betriebliche Altersvorsorge
Rabatte
Gesundheits-Maßnahmen
Diensthandy
Gute Verkehrsanbindung
Mitarbeiter-Events
Internetnutzung
Essenszulage
Coaching
Barrierefrei
Mitarbeiter-Beteiligung
Kinderbetreuung
Firmenwagen
Hund erlaubt
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Soziale Verantwortung wird gelebt.
Sehr gute Unternehmenskultur und soziales Umfeld/Verhalten
New ways of work
Das Arbeitsklima
Ich halte das Geschäftsmodell für zukunftsfähig. Die Verteilnetzbetreiber machen einen hervorragenden Job und die Zusammenarbeit mit diesen macht Spaß (nicht zuletzt Dank ihres längerfristigen Planungshorizont und weil sie nicht jeden Montag eine neue Sau durchs Dorf treiben). Die Diversität beeindruckt mich.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Stress und Druck wenn Vorgaben nicht eingehalten werden
Die aufrichtige Auseinandersetzung mit den eigenen Schwächen fehlt mir. Man kann etabliertes auch wieder abschaffen, wenn man feststellt, dass es nicht dienlich ist.
Führungskraft ohne Wertschätzung der Angestellten.
Ich persönlich war immer sehr glücklich.
Das wir von E.ON übernommen wurden
Verbesserungsvorschläge
Etwas mehr Risikobereitschaft bei Innovativen Projekten
Keine da von E.ON übernommen
Die Gelegenheit des Mergers nutzen und sich als Unternehmen gänzlich neu erfinden. Die vermeintlich wichtigen Synergieziele sind nachhaltig nur mit einer hoch motivierten Mannschaft, die sich mit der "neuen E.ON" identifizieren, zu erreichen. Die Assimilation der neuen Kollegen/innen fällt uns eher früher als später auf die Füße.
Mitarbeiter Onboarding besser organisieren.
An den richtigen Stellen sparen und Werte, die man nach außen hin kommuniziert auch intern ausleben.
Das viele positive Regelungen sich aufgrund der „neuen e.on“ sich nicht verändern. Zudem könnte man für Azubis die Fahrtkosten erstatten.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am besten bewertete Faktor von RWE/innogy ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,5 Punkten (basierend auf 24 Bewertungen).
Die älteren Kollegen haben es in meinen Augen nicht ganz Leicht in der aktuellen Zeit, werden aber gerade wegen ihrer Besonnenheit und Rat aktuell sehr geschätzt.
Einwandfrei. Viele Kollegen bleiben gerne bis zum Ruhestand im Konzern und sind bis zum Ende voll integriert in die Arbeitsabläufe.
nichts gegen zu sagen. Frühe Angebote zur ATZ sind zwar eher ein Mittel zum Personalabbau, aber eines was den Leuten gefällt.
Fairer Umgang. Förderung etc. ist nicht abhängig vom Alter.
Diversity lebt
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
Der am schlechtesten bewertete Faktor von RWE/innogy ist Karriere/Weiterbildung mit 4,0 Punkten (basierend auf 44 Bewertungen).
Trotz einer sehr großen Supply Chain Organisation halte ich die Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb dieser für begrenzt. Wie die Entwicklungsmöglichkeiten im Konzern von der Supply Chain Organisation her kommend sind, kann ich nicht beurteilen.
Wie wahrscheinlich überall. Überzeuge deinen Chef das Dinge wichtig sind und Du kannst Sie machen.
Gutes Weiterbildungsangebot, Karrierecgancen eher niedrig
Als Werkstudent erfolgt eine Weiterbildung höchstens durch Kollegen oder wenn eh alle Mitarbeiter eine Schulung für ein Programm erhalten müssen.
Für Abschlussarbeiten kann man nicht auf innogy hoffen. Entweder man hat selbst eine Idee, kümmert sich vollständig selbst drum oder muss sich anderweitig umgucken. Während meiner Zeit waren intern zwei Abschlussarbeiten ausgeschrieben, extern gar keine. Bei über 30.000 Mitarbeiter schon sehr wenig und nicht besonders attraktiv.
Zwar gibt es noch Angebote. Außer dem allernotwendigsten wird aber wohl nicht mehr viel angegangen. Man wartet auf die Angebote und den Einsatzbereich in der neuen Zielorganisation der EON und wird sich dann ggf. weiterbilden
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- RWE/innogy wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 4,3 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Elektro/Elektronik schneidet RWE/innogy besser ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 100% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen RWE/innogy als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 280 Bewertungen schätzen 86% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 48 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei RWE/innogy als eher modern.
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.





































