20 von 300 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Werkstudent:innen bei RWE/innogy haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,4 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Werkstudent:innen bei RWE/innogy haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,4 von 5 Punkten bewertet.
Flexibel
Bezahlung
Nichts
13.89€
Sehr gute Kommunikation und Sicherheit der Mitarbeiter steht im Vordergrund.
Nichts zu bemängeln.
Ich wurde bestens unterstützt. Großteil der Mitarbeiter hat die Option im Home Office zu arbeiten und es finden regelmäßige "Corona Updates" statt.
In meinem Team herrschte immer eine tolle Arbeitsatmosphäre. Wir hatten Spaß bei der Arbeit!
Modernes Image und einheitliches Erscheinungsbild nach innen und außen.
Viele Freiheiten und flexibel Gestaltung der Arbeitszeiten. Home Office auch für Werkstudenten und Auszubildende möglich.
Es werden verschiedene Maßnahmen zur Weiterbildung angeboten. Kreativität und Fleiß zahlen sich aus und werden gefördert.
Die Gehälter sind top. Der Lohn war immer pünktlich auf dem Konto.
Hohes Bewusstsein für Umwelt und Soziales. Innogy verfolgt das Ziel einer nachhaltigen Energielandschaft!
Starker Zusammenhalt und freundschaftliches Miteinander. Ganz nach dem Motto: together we innogize.
Fairer Umgang. Förderung etc. ist nicht abhängig vom Alter.
Das Verhalten von meinem Vorgesetzten war immer von Fairness, Vertrauen und Wertschätzung geprägt.
Moderne Teamflächen und gute IT-Ausstattung. Jeder Mitarbeiter hat einen eigenen Laptop und die Option an mehreren Bildschirmen zu arbeiten. Höhenverstellbare Schreibtische und gute Belüftung (auch im Sommer angenehme Temperaturen)
Regelmäßige Meetings. Sehr gute und offene Kommunikation. Jede Meinung zählt! Wertschätzendes Feedback.
Jeder Mitarbeiter zählt. Hier wird Gleichberechtigung gelebt. Innogy zeichnet sich durch Diversität aus.
Es war nie langweilig. Vielfältige und spannende Aufgaben. Viele interessante Themen und die Möglichkeit einiges zu lernen, wenn man sich einbringt.
Relativ wenig. Einfach durchschnittlich, nichts besonders positives. Analysen für den Abteilungsleiter zu fahren und als Student Key-User zu sein, hat doch einen positiven Eindruck gemacht, wobei eine Alternativlosigkeit diese Entscheidungen sicher bedingt hat.
Kommunikation wie gesagt sehr schlecht, Vorgesetztenverhalten ebenso, genauso wie eine mittelmäßige IT. Die klassischen Schwächen eines großen Konzerns. Auch wirkt der Konzern nicht attraktiv für Studenten, da sehr wenig Unterstützung kommt. Einzige die Perspektive nach Abschluss des Studiums intern Trainee- oder Einsteigerstellen leichter zu erhalten, kann die Motivation für innogy sein.
Mehr Wert auf Kommunikation legen, nicht nach persönlichem Geschmack Führungskräfte einsetzen, Werkstudenten ernst nehmen, offen miteinander kommunizieren und nicht hinterm Rücken...
War ganz gut, jedoch ist ein vereinzeltes Lästern und Kollegen leider nicht zu selten vorhanden.
innogy hat ein gutes Image, wie es in der Zukunft aussieht wird man sehen.
Stunden als Student recht frei verhandelbar
Als Werkstudent erfolgt eine Weiterbildung höchstens durch Kollegen oder wenn eh alle Mitarbeiter eine Schulung für ein Programm erhalten müssen.
Für Abschlussarbeiten kann man nicht auf innogy hoffen. Entweder man hat selbst eine Idee, kümmert sich vollständig selbst drum oder muss sich anderweitig umgucken. Während meiner Zeit waren intern zwei Abschlussarbeiten ausgeschrieben, extern gar keine. Bei über 30.000 Mitarbeiter schon sehr wenig und nicht besonders attraktiv.
Mit 10 €/h kann man Studenten eher so gar nicht locken. Selbst in der Uni gibt es fast 2 € mehr, in anderen Industriebetrieben im Schnitt eher um die 12-13 €/h. Auch gibt es keine Differenzierung zwischen Bachelor und Master, Fachrichtung oder sonst einer Qualifikation. Aussicht auf eine Gehaltserhöhung kann man vergessen, da das Gehalt "konzerneinheitliche beschlossen bei 10 €/h" liegt. Bis man beim nächsten Firmentreffen mit anderen Standorten spricht, die dann mysteriöserweise im gleichen Konzern 2 bis 3 € mehr zahlen.
Gefühlt in meiner Zeit einen ganzen Regenwald durch den Drucker gejagt. Leider ist bei vielem noch Papierform nötig und erst im letzten Schritt eine redundante digitale Archivierung vorhanden. Dass PCs runtergefahren werden ist eine Seltenheit, damit er am nächsten Morgen nicht ganze drei Minuten hochfahren muss, sondern nach dem Ziehen des Kaffees bereits zum Anmelden bereit ist.
Trotz teils mangelnder Kommunikation wird zusammengehalten und versucht gemeinsam das angestrebte Ziel zu erreichen.
Bekommt leider wenig mit, was in der eigenen Abteilung läuft und ist oft in den Managementkreisen unterwegs ohne den Kontakt nach unten zu haben
Großer Konzern mit klassischen IT-Schwächen wie nach Osteuropa ausgelagertem IT-Service, der einem die Cookies löscht und den PC neustartet bis das Ticket dann an einen richtigen Experten weitergeschoben wird...
Beleuchtung und Lärm waren gut zum Arbeiten dank kleiner Büros mit maximal zwei oder drei Leuten.
In meiner Abteilung leider schlecht. Wenig wird angesprochen, vieles ausgesessen und auch innerhalb eines Teams viel hinter dem Rücken
Durch den Wirtschaftszweig bedingt männerlastig und Frauen eher in Assistenzstellen, wie es überall der Fall ist. In andere Abteilungen ist es sehr ausgeglichen und allgemein keine Benachteiligung eines Geschlecht, Überzeugung oder Orientierung vorhanden.
Schreiben aus Vorlagen zusammenkürzen ist eher weniger spannend, gehört aber leider dazu. Auswertungen, Analysen und als junger Mensch natürlich auch schnell Programmpflege haben vom alltäglichen Trott wachgerüttelt
In meinem Team herrscht eine sehr gute Arbeitsatmosphäre.
Flexible Arbeitszeiten!
Als Werkstudent sehr gut mit dem Studium zu vereinbaren.
Die Atmosphäre im Team ist super. Alle arbeiten sehr gut zusammen und unterstützen sich gegenseitig.
Regelmäßiges (positives) Feedback.
Informationen werden weitergegeben. Auch als Werkstudent wird man in alle wichtigen Themen eingebunden.
Abwechslungsreiche Aufgaben und spannende Themen.
Das Team und vor allem meine Vorgesetzte ist sind sehr motiviert. Selbst als Werkstudent ist man bereits mit verantwortungsvollen und spannenden Aufgaben betraut. Die eigene persönliche Entwicklung wird groß geschrieben.
Die aktuelle Situation um eon verunsichert einige Mitarbeiter im Unternehmen. Unsere Vorgesetzte ist hier sehr transparent und offen (soweit dies möglich ist). Dennoch werden sich Veränderungen erst langfristig zeigen.
Die Arbeitsatmosphäre in meinem Bereich ist top. Agilität und New Way of Working wird gelebt.
Ich arbeite gerne - es kommt öfter mal dazu, dass ich 1-2 Stunden länger im Büro bin. Die ist aber meine eigene Entscheidung und das Ganze hält sich einem moderaten Rahmen.
Der Bereich Weiterbildungen wird in meinem Team extrem vorangetrieben. Werkstudenten werden hier nicht anders behandelt als Vollzeitmitarbeitern und dürfen an spannenden Schulungen und Workshops teilnehmen. Hier können auch individuelle Schwerpunkte in der persönlichen Entwicklung gesetzt werden.
Der Zusammenhalt im Team ist sehr gut. In meinem Bereich wird durch gezielte Teambuilding-Maßnahmen viel dafür getan - hier kann ich leider nicht für andere Bereiche sprechen.
Wir sind ein sehr junges Team, schätzen aber vor allem den Input von älteren und erfahreneren Kollegen.
Die Vorgesetzten, die ich bei innogy kennengelernt habe, engagieren sich stark für ihre Mitarbeiter und setzten sich für die Förderung dieser ein. Hier kann ich allerdings auch wieder nur auf meine Erfahrungen verweisen.
Homeoffice und flexible Arbeitszeiten? - Kein Problem! Mindfullness wird immer wieder in den Arbeitsalltag integriert.
Es wird sehr viel getan, die Kommunikation im Team aufrecht zu halten und transparent zu gestalten. Untereinander herrscht immer ein offener Umgang.
Hier habe ich bis dato keine schlechten Erfahrungen.
Nehmen den Regelaufgaben können auch immer wieder individuelle Impulse gesetzt werden und eigene Themen verfolgt werden.
sehr flexible Arbeitszeiten, Gleitzeit, v.a. als Werkstudent sehr vorteilhaft
Den Umgang mit Mitarbeitern.
Führungsverhalten einiger Führungskräfte.
- Gleichberechtigung, egal welche Stellung man hat
- flache Hirachien
- man wird ernst genommen
- man kann sich sogar als Praktikant die Arbeitszeit selbst einteilen
- bessere Kommunikation
- mehr Möglichleiten
Lob kennen die Vorgesetzten nicht
So verdient kununu Geld.