28 von 73 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegen Zusammenhalt, der jedoch immer wieder zerstört wurde, da Führung so intrigant ist.
Führung und dass alles mehr Schein als sein war. Also die Säulen der Platform sind Schrott. Außer eine.
CEO auswechseln und ehrliche Kommunikation fördern. Der Fisch stinkt vom Kopf.
Leider sehr schlecht wenn man einmal mit denen zu tun hatte.
Keine
Der CEO ist eine Art CEO Cosplay aber ist selbst leider in keiner Geschäfts-Disziplin gut.
Das Arbeitsklima kann ich nur als herzlich und motivierend beschreiben, nach dem sich einiges verändert hat im Unternehmen sind alle fokussiert darauf die bestmögliche Arbeit zu machen - für den Kunden und unter den Kollegen!
Ich habe aktuell nichts was ich ändern würde wenn ich könnte. Bin mehr als froh meinen Weg zu Ryte gefunden zu haben!
Bisher habe ich nichts zu beanstanden, bin wirklich happy bei Ryte!
Man findet viele Freunde unter den direkten Kolleg*innen.
Führungsetage ist sehr politisch, blind, intransparent, top-down.
Hört auf eure Angestellten. Ihr könnte nicht alles wissen und entscheiden.
Kolleg*innen in einem Team sind oft top. Leider werden die Teams durch die Führung voneinander isoliert. Menschen werden angelogen und getäuscht. Kolleg*innen werden sehr unterschiedlich behandelt, bis hin zu abserviert.
Außendarstellung und Selbst-Marketing ist gut. Die Mitarbeiter reden FAST NIE gut über die Firma. Image und Realität stimmen überhaupt nicht überein.
Flexible Arbeitszeit. Allerdings werden Pflichtveranstaltungen auch auf Abends und in die Freizeit gelegt (was es für Personen mit Kindern oder generell Personen die Care-Arbeit verrichten müssen sehr schwer macht). Darauf angesprochen wird man allerdings belächelt.
In manchen Abteilungen wird sehr viel Wert darauf gelegt, dass die Kolleg*innen auf jeden Fall sehr viel arbeiten und Überstunden & Wochenenden-Arbeit werden erwartet.
Weiterbildung wird nur auf häufige Nachfrage bezahlt und soll dann auch nur in der Freizeit stattfinden. Vorschläge und Wünsche, wie man Mitarbeiter*innen weiterentwickeln kann werden abgelehnt, auch wenn sie keine Zusatzkosten verursachen würden. Es gab mal eine Buch-Flatrate, aber die existiert nicht mehr wirklich. Ob und welche Weiterbildungen man bekommt hängt stark von Vitamin-B ab.
Gehälter von Langzeit-Rytees sind meines Wissens extrem niedrig. Gehaltserhöhungen sind schwierig zu bekommen und werden sehr lange wegdiskutiert. Stattdessen werden Kolleg*innen über "Titel und Rang" befördert. Gerade in nicht Tech/Product scheinen die Gehälter sehr niedrig zu sein. Führung bezahlt sich selbst aber sehr gut.
Sozialbewusstsein ... kommt darauf an. Manche Kolleg*innen sind doch schon sehr naiv. Aber es wird diskutiert.
Umweltbewusstsein existiert tatsächlich, könnte aber besser sein.
Kommt stark auf die Kolleg*innen an. Ich persönlich habe gute Erfahrungen innerhalb meines Teams gemacht. Darüber hinaus aber sehr schlechte Erfahrungen. Viele Konflikte werden im Hinterzimmer und über Vorgesetzte ausgetragen. Kritisches Feedback kommt nicht vor.
Es gibt kaum ältere Kolleg*innen. Und wenn sind diese in Führungspositionen und haben die Möglichkeit ihre eigene Position zu verbessern.
C-Levels und Leads geben sich offen und ehrlich. Allerdings wird Kommunikation unterdrückt, Verbesserungsvorschläge ignoriert und die Teams dürfen kaum eigene Entscheidungen treffen. Es wird sehr viel Top-Down-Entschieden, es gibt aber keine Begründungen. Ich glaube oft wird sehr politisch gehandelt und kommuniziert. Transparenz und Eigenverantwortung wird nicht nur NICHT gelebt, sondern aktiv unterdrückt. Konstruktives Feedback wird als persönliche Beleidigung aufgenommen.
Man schafft was TROTZ der Führung, NICHT WEGEN der Führung.
Technik ist super! Direkt am Hauptbahnhof, daher super zu erreichen. Räume sind im Winter sehr kalt, dafür gibt es aber immerhin Decken.
Intransparent. Hinter dem Rücken sogar bösartig und beleidigend. Notwendige Information wird nicht preisgegeben und soll auch nicht einfach preisgegeben werden. Ereignisse werden nur in kleinen Gruppen "offen" kommuniziert und zwar so angepasst, dass es gut wirkt. C-Level sagen sogar offen in All-Hands-Meetings, dass wir nicht über negatives reden! Führungskräfte schirmen Kolleg*innen ab und verhindern direkten Austausch. Hat was von Überwachungsstaat.
Period-Leave und Veranstaltung women@ryte sind sehr positiv. Es gibt Kolleg*innen mit diversen Hintergründen.
Darüber hinaus wird aber nicht sonderlich danach gehandelt. Verbesserungsvorschläge werden gehört aber dann nicht weiter verfolgt. Care-Worker*innen werden nicht bedacht.
Interessante Aufgaben könnten existieren, werden aber durch HIPPO-Management verdrängt. Am Ende wird nur daran und so gearbeitet, wie es ein kleiner Personenkreis möchte. Ist man in dieser Gruppe ist alles super. Ist man außerhalb dieser Gruppe verhungert man.
Der Start und die ersten Jahre.
Die Entwicklungen der letzten Monate.
Ich möchte versuchen möglichst neutral die Situation zu bewerten. Durch Entscheidungen der Geschäftsleitung und daraus resultierenden Umstrukturierungen und Team-Reduzierungen hat die Atmosphäre sich stark ins Negative gewandelt. Bisher wurde nicht viel unternommen, um die Stimmung innerhalb der Teams zu heben und das Arbeitsumfeld positiver zu gestalten.
Das Image war sehr gut und ist es nach außen hin in der Szene immer noch, aber ich fürchte es wird nicht so bleiben, wenn sich nicht innerhalb des Unternehmens etwas ändert.
Je nach Team wird "Mobile Work" mehr oder weniger gelebt. In meinem Fall war es mir möglich, zu arbeiten von wo ich will. Es gab auch keine "Stempeluhr" oder ähnliches, mein Teamlead hat mir in diesem Sinne vertraut, dass die Arbeit erledigt wird. Überstunden waren aber aufgrund von vielen Projekten und zunehmend weniger Hände an der Tagesordnung.
Wer aufsteht, laut ist, Vorschläge einbringt und eine "Do it (yourself)!" Mentalität hat, der kann es weit bringen. Aber es erfordert viel Eigenverantwortung, Ellenbogen und Selbstbewusstsein, für seine Interessen einzustehen. Geschenkt wird nichts.
"Über Geld spricht man nicht", lautet die oberste deutsche Regel. Wir sollten aber mehr über Geld sprechen. Das Gehalt wäre "okay" gewesen, wenn ich wie ein Beamter (Tschuldigung für das Klischee) gearbeitet hätte.
In meinem Team: Die Kollegen fangen sehr viel auf, unterstützen, es herrscht ein freundschaftliches Verhältnis.
Es gibt kaum "ältere" Kollegen (wahrscheinlich wäre es ganz gut, ein paar Senioren einzustellen, die uns "Jungen" noch etwas beibringen können), aber jeder wurde unabhängig von Alter, Geschlecht oder Nationalität respektvoll behandelt.
Hier möchte ich auch unterscheiden: Mit meinem Teamlead habe ich stets auf Augenhöhe kommuniziert und zusammen gearbeitet. Von der Geschäftsleitung und der sogenannten C-Level Ebene bin ich schwer enttäuscht. In harten Zeiten & bei schweren geschäftlichen Entscheidungen, die jeden Arbeitnehmer betreffen, muss mehr Fokus auf die verbliebenen Mitarbeiter und deren Mehrarbeit gelegt werden. Ansonsten muss man sich meiner Meinung nach nicht wundern, warum immer mehr (Ex-)Kollegen und Kolleginnen das Handtuch werfen.
Moderne Apple Hardware, die Monitore funktionieren teilweise im Office.
Es gilt zu unterscheiden: innerhalb der Teams gut bis sehr gut, je nach Teamlead & eigenen Strukturen. Unternehmensweit werden Informationen lange zurück gehalten, oder nicht klar und deutlich kommuniziert, was zu einer Verstärkung des "Flurfunks" beiträgt.
So fair möchte ich sein: Die Aufgaben sind interessant, die Projekte vielversprechend und es gäbe viel Potenzial. Aber das wird leider von den Punkten a) "Keine Zeit", b) "Kein klare strategische Ausrichtung" und c) "Keine Kollegen, die noch etwas machen und nicht nur managen" überschattet.
Kollegen, flexible Arbeitszeiten, dog friendly
Generelle Entwicklung, Umgang mit Mitarbeitern, Kommunikation
Offener und wertschätzender Umgang mit Mitarbeitern, auch mal eine eingeschlagene Richtung fortführen
Grundsätzlich herrscht keine schlecht Atmosphäre, das Miteinander unter den Kollegen war immer gut, natürlich ist man mit manchen enger, mit manchen weniger eng, aber alles in allem gut.
Allerdings sieht es bezüglich Geschäftsführung anders aus. Man unterhält sich auch abteilungsübergreifend und da hört man wirklich sehr unterschiedliches aus den verschiedenen Bereichen. Teilweise gutes Miteinander, teilweise sehr top-down, keine Open door policy, Verbesserungsvorschläge, Anregung, Kritik wird nicht ernst genommen - aber Verwunderung über hohe Fluktuation
Statt aktuelle Mitarbeiter zu hören, zu unterstützen und (auch monetär) wertzuschätzen, wird lieber teuer nachgehired
Aus manchen Abteilungen hört man viel über zu große Arbeitsbelastung, aber alles in allem ist die work-life-Balance gut. In der Regel ist Feierabend auch Feierabend
Karriere teilweise, Weiterbildung geht gegen Null.
Hat sich verbessert, musste es aber auch, um am Markt bleiben zu können. Dennoch muss man für jede Erhöhung kämpfen, kaum monetäre Wertschätzung
Naja, auch mehr Schein als Sein
Kollegen sind top
Wirklich ältere Kollegen gibt es nicht
Ryte war immer stolz auf die flachen Hierarchien und das Mitspracherecht bis zum Werkstudenten hin.
Die Entwicklung der letzten Monate ist leider eine andere, klassische Hierarchie, kein Vertrauen von der Führung sowohl in die eigenen Führungskräfte als auch in die Mitarbeiter generell. Es gibt klar Lieblinge, die bevorzugt werden, alle anderen sind entbehrlich. Von der „Familie“ zu „headcounts“
Ständiger Richtungswechsel, gefühlt wöchentlich, Mitarbeitern wird keine Chance gegeben die Ziele zu erfüllen.
Das Büro ist eigentlich schön, benötige aber sicherlich einiger Verbesserungen, Instandhaltungen. Technisches Equipment ist gut
Die Kommunikation ist leider nicht besonders gut. Viele Informationen werden vom Management bewusst zurück gehalten und verteilt sich dann über den Flurfunk. Die Mitarbeiter können sich dann 1 und 1 zusammen zählen. Eine offenere und ehrlichere Kommunikation wäre wertschätzender und zielführender
Es wird nicht zwingend zwischen den Geschlechtern unterschieden, dennoch werden leider nicht alle Mitarbeiter gleich (gut) behandelt
Tolle Teamkultur. Gut ist vor allem: Interne Kommunikation, Teilhabe am Unternehmen, Entwicklungen werden zusammen gestaltet, man ist immer informiert, alles sehr gut organisiert, gute Ideen und Visionen, man wird mit einbezogen und weiterentwickelt.
Good Vibes Atmosphäre
Der Kollegenzusammenhalt ist einzigartig, durfte so etwas vorher noch nicht erleben. Einfach wohltuend die Zeit im Office.
Alles auf Augenhöhe, Idee vor Hierarchie, stetig Feedback
Regelmäßige Company Updates, Umfragen und Gespräche mit dem Team so wie direktem Manager :)
Kommunikation erfolgt immer respektvoll auf Augenhöhe
Viele Projekte und viel Abwechslung
immer offen für neues, alle ziehen an einem Strang und wollen etwas weiterbringen, man erhält alles um erfolgreich zu sein
high goals --> steep learning curve
- in growth phases not forget employees who already contribute significantly to the company´s success
- communication
Internationaler Kollegenkreis
Teamzusammenhalt
Spannendes Produkt
Spaß an der Arbeit wird gelebt
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Offene und vertrauensweckende Grundstimmung. Trotz der zurückliegenden und aktuellen Herausforderungen durch die Corona-Pandemie herrscht trotzdem eine grundlegend positive Stimmung, die motiviert und zuversichtlich in die Zukunft leitet.
Hervorragendes Image in der SEO Branche, wahrscheinlich wegen der speziellen Company Culture und dem enormen Expertenwissen, welches teilweise kostenlos bereitgestellt wird. (Wiki/Webinar-Videos/etc.). Richtige Mischung aus Professionalität und Coolness.
Spannende Aufgaben motivieren auch gerne eine Extra-Meile zu gehen. Aber dies geschieht dann auf freiwilliger Basis. Die Firma achtet auf die Work-Life-Balance und hat die entsprechenden Prozesse/Regeln implementiert.
Wird groß geschrieben. Prozesse für den eigenen Weg in der Firma sind etabliert und werden regelmäßig thematisiert.
Nicht überdurchschnittlich, aber gemessen an den wirtschaftlichen Einflussfaktoren mehr als fair.
Noch keine nennenswerten Beispiele
Vorbildlich. Hilfe wird instinktiv angeboten und der Teamgedanke groß geschrieben.
Junger Altersdurchschnitt, aber keinerlei spürbare Nachteile für ältere Kollegen.
Aufgeschlossen und stets fair. Interesse an der beruflichen Selbstverwirklichung im Einklang mit den eigenen Fähigkeiten.
Moderne Ausstattung mit Cloud-basiertem Arbeitsplatz. Home-Office und Remote-Zugriff auf alle Bereiche der Firma daher kein Problem.
Feedback ist stets gewünscht und wird auch ernst genommen. Gesunde Mischung aus professionellen, arbeitsrelevanten Themen, aber auch die menschliche Komponente und private Themen kommen nicht zu kurz.
Internationale Kollegen aus allen Teilen der Welt. Gleichberechtigung in kultureller sowie persönlicher Prägung wird als selbstverständlich betrachtet.
Spannendes Produkt in einem höchst innovativen und zukunftsweisenden Marktumfeld. Die Aufgaben haben einen spürbaren Einfluss auf den Erfolg des Unternehmens. Ergebnisse werden kontinuierlich gemessen und transparent behandelt.
Man hat hier die Möglichkeit mitzugestalten.
Gibt sicherlich auch verbesserungsfähige Dinge. Dafür bin ich aber noch nicht lange genug da.
Flexible Arbeitszeiten die eher auf Leistung bezogen sind. Sehr modern und fortschrittlich.
Flache Herrarchie
So verdient kununu Geld.