64 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flache Hierarchie, nette Leute, Chancen sich einzubringen.
Automatisierung von Sachbearbeitung damit Raum für Innovation geschaffen werden kann.
Äußerst offene Teams und flache Hierarchie
Es wird viel Verständnis für persönliche Situationen gezeigt.
Die Chancen sind da und werden einem auch geboten. Man muss sich einbringen und zeigen.
Als Werkstudent nichts besonderes.
Bis her noch keine besonderen Anstrengungen gemerkt.
Man kann auf einer Augenhöhe mit Vorgesetzten reden. Selbst mit Vorstand landet man schnell beim "du".
Als Werkstudent muss man Glück haben. Oft wird wegen Sachbearbeitungsengpässen eine Interessant Aufgabe für Wochen/ Monate auf Eis gelegt.
Einteilung Arbeitszeiten und -tage
Home-office
Hab auf die Auszahlung meiner angesammelten Überstunden zwei Monate warten müssen.
Für einen Parkplatz hätte man 40€ im Monat zahlen sollen.
Interessantere Aufgaben für Werkstudenten. Ich habe sechs Monate lang dasselbe gemacht und fand die Aufgaben ehrlich gesagt sehr monoton.
Atmosphäre war weder schlecht, noch besonders gut. An Officetagen war relativ viel los, da kam es auch mal vor, dass man sich einen Platz weiter entfernt vom Team suchen musste.
Image ist auf jeden Fall ausbaufähig. So gut wie niemand kennt S Broker
Super. Ich konnte mir die Arbeitstage und -zeiten komplett selber einteilen. Außerdem ist Home-Office möglich.
Es wurde untereinander gelästert, vor allem über Vorgesetzte. Unterstützung hat man auch nur von denselben Kollegen erhalten.
Umgang mit älteren Kollegen war meiner Meinung nach top.
Hatte nicht wirklich viel mit diesen zu tun.
Zwei Bildschirme. Einige Stühle waren kaputt. Tische sind höhenverstellbar. Ansonsten war die Beleuchtung nicht so gut und die Heizung hat manchmal nicht funktioniert
Kommunikation war relativ gut. Es fanden fast täglich Meeting statt und auch so wurde einem per Teams immer mitgeteilt wenn es Änderungen, etc. gab.
Gehalt ist für Werkstudenten normal.
Gibt es meiner Meinung nach auf jeden Fall. Vorgesetzte sind Männer, als auch Frauen.
Aufgaben waren in diesen zwölf Monaten alles andere als interessant. Manchmal hat man Aufgaben bekommen, die von Schulpraktikanten erledigt werden konnten.
Gute Mitarbeiterkonditionen
Die Möglichkeit viel beizutragen.
Wenn du für deinen Job brennst, bist du hier richtig.
Es geht ziemlich chaotisch zu. Strategien, die sich spontan verändern, getroffene Entscheidungen, die wieder revidiert werden. Prozesse, die nicht etabliert sind und ein sehr heterogenes Mindset sorgen für Chaos.
Zudem wird man als Individuum nicht gesehen. Manche Mitarbeiter leisten so viel und es genügt immer noch nicht für eine Weiterentwicklung oder Beförderung.
Achtet auf eure Mitarbeiterzufriedenheit.
Versucht es mal mit aufrichtiger Wertschätzung.
Kollegen sind aufgrund Überlastung überwiegend gestresst, haben keine Zeit und sind unzufrieden.
Die kollektive Negativität ist leider Gift für das Unternehmen.
Tochter der Deka.
Man muss stark auf sich achten. Es gibt viele Meetings, teilweise sind sogar Randtermine bereits ausgebucht und dann wird schon mal ein Abendtermin oder Mittagessentermin angesetzt. Man muss sich gut abgrenzen, dann ist eine Work-Life-Balance möglich.
Gute Bezahlung, wenn du neu einsteigst.
Super faire Kollegen! Insgesamt tolle Menschen, nur eben leider total gestresst.
Es steht und fällt mit dem Vorgesetzten. Es gibt Chefs beim SBroker, die 100% hinter ihren Mitarbeitern stehen und Chefs, die das nicht tun und nur an sich und ihre eigene Karriere denken.
3x pro Woche Home Office möglich.
Wenn man ins Büro geht, fehlen teilweise Büromöglichkeiten.
Es wird gewünscht, dass man transparent und offen miteinander kommuniziert, doch genau hier bedarf es noch an Verbesserung von oben nach unten.
Es gibt viel (Interessantes) zu tun.
Das, was man sich im Wachstum vornimmt und bereit ist, zu investieren, auch in die mitarbeitenden, dabei auch immer wieder den Blick über den Tellerrand zu wagen
Servus, hohes Arbeitsaufkommen. Großer Konzern trifft auf kleine Tochter, was in den Prozessen teilweise schwierig ist. Strukturen der Zusammenarbeit werden nicht ausreichend im Change Prozess begleitet.
Bei all den Aufgaben stärkere Fokussierung auf das Wesentliche und Zeit für Kreativität
Tochter der Deka
Leistungen des Deka Konzerns sind super!
Flexibel, offen und in Bewegung
Nichts entscheidendes
Standort Wiesbaden entweder schließen und es nach Frankfurt verlagern oder diesen Standiort besser ausstatten, ein E-Auto Leasing wäre super
Es wird viel verlangt aber die Führungskräfte gehen damit offen um und sind flexibel. Die Atmosphäre ist locker und offen
Leider auf Grund der Sparkassenwelt angestaubt und nicht so gut
Wird drauf geachtet
Wird sehr gefördert
Man kann sich nicht beschweren
Gut
Zum Großteil gut, es gibt wie überall aber auch hier spezielle Fälle
Einwandfrei
Fair und offen, es wird aber auch viel verlangt
In Wiesbaden leider keine Kaffemaschine, keine Klima und nicht überall höhenverstellbare Tische
Es kommt schon vor, dass Themen an einem vorbeigehen
Es ist eine Männer dominierte Branche, es wird aber auch darauf Wert gelegt, dass hier nachgebessert wird
Sehr abwechslungsreich und nicht trocken
Es gibt Teamgespräche und Calls und da sollte man auch alles ansprechen. Leider reden halt immer dieselben ...
Da fällt mir gerade nichts ein.
Gute Frage, ich war da jetzt nicht zu lange da, aber was ich herausgehört habe da war bei manchen eine Unzufriedenheit. Faires behandeln der Mitarbeiter wäre gut. Gleichberechtigung und zu schauen wenn jemand mehr Arbeit auf sich nimmt, dass es auch belohnt wird.
es war eine schöne Atmosphäre
Image war gut, aber auch verbesserungsfähig
Gut, aber man musste ab und zu Spätdienst machen und da haben sich immer dieselben für gemeldet.
Da gibts sehr gute Chancen sich weiterzubilden oder sich hocharbeiten. Es gibt auch verschieden Arbeitsbereiche.
Könnte besser sein, war aber ok.
Weiß nicht in wie fern das Sozialbewusstsein und Umweltbewusstsein damit zusammenhängt.
Es war unter bestimmten Kollegen gut aber bei manchen Kollegen könnte es besser sein.
Gut aber kann ich nicht so gut beurteilen.
Unser Teamleiter war super!! Leider hat er uns dann verlassen.
Die Arbeitsbedingungen waren gut.
Die Kommunikation war gut aber auch ausbaufähig
War ok denke ich
Die Aufgaben sehr interessant und vielfältig.
Top Kollegen; Immer offen für neue Ideen; Aufbruch Stimmung um neues zu erreichen; ehrliches Feedback und sehr hohe Transparenz. In meiner Laufbahn der beste Arbeitgeber bis jetzt.
keine einheitliche Büroausstattung; Höhen verstellbarer Schreibtisch sollte an jedem Arbeitsplatz vorhanden sein und sowie Kaffeevollautomaten
gibt nicht viel zu verbessern
Die Arbeitsatmosphäre ist super angenehm, jeder hat ein offenes Ohr und im gesamten Unternehmen merkt man, dass man offen für neue Ideen und Veränderungen ist, da man gemeinsam Erfolgreich sein möchte.
Könnte etwas moderner sein
3 Tage HomeOffice
ist da, kann aber noch verbessert werden
Top! Man hilft sich gegenseitig
offen; ehrlich; transparent
Marktüblich
Sehr Abwechslungsreich
Probleme werden angesprochen.
3 Tage Home-Office pro Woche.
Da geht immer was…
Gemeinsam werden Probleme gelöst.
Mit 59 gehöre ich zu den ältesten und meine Erfahrung wird geschätzt.
iPadPro, iPhone…alles da, was man braucht.
Manchmal bleiben Informationen auf der Strecke .
Die Herausforderungen der Regulatorik gilt es gemeinsam zu meistern.
Von meinen direkten Vorgesetzten erhalte ich regelmäßiges Feedback und die Unterstützung die ich für meine Arbeit benötige.
Das Feedback welches die Mitarbeiter über die Firma geben ist nicht immer positiv...
Aufgrund der Arbeitsmenge ist es schwer die Arbeitszeiten einhalten zu können. Urlaub und Rücksicht auf Familie oder Krankheit wird dabei sehr genommen.
Auszahlung der Gehälter nicht immer pünktlich in der Vergangenheit. Die Firma unterscheidet leider nicht nach Wissenstand sondern nach Position.
Wie eine zweite Familie (es gibt natürlich auch Ausnahmen) wie überall.
Die Vorgesetzten unterstützen die Mitarbeiter best möglch, manchmal sind die gesetzten Ziele etwas zu hoch gesteckt.
Zu kalt.
Man wird Up to Date gehalten.
Die Arbeitsauslastung ist leider nicht gerecht verteilt, auch nach drauf hinweisen keine Ziele erreicht.
Die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes kann je nach Abteilung variieren.
So verdient kununu Geld.