20 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich finde es einfach gut das so eine Tätigkeit gibt.
Aktuell gibt es nichts schlechtes, wünschenswert das es auch so bleibt.
Aktuell fällt mir nichts ein, was gravierend geändert werden müsste.
Da man als Schulbegleiter meist in der selben Schule ist, wird man dort schnell integriert und in allem einbezogen. Was bei regelmäßigen Gesprächen mit Vorgesetzten auch positiv auffällt.
Was andere reden, kann ich nicht sagen. Aber ich bin eigentlich sehr zufrieden.
Es ist ein richtig guter familientauglicher Job. Man arbeitet in der Zeit wo Kinder Schule haben. Hat jede Ferien frei und auch an Feiertagen und oft an Brückentagen. Viel Zeit zum Erholen und für die Familie.
Für Karriere glaube ich, ist es der falsche Beruf. Weiterbildungen gibt es in Form von speziellen Schulungen, die für unterschiedliche Bereiche hilfreich sind.
Gehälter werden pünktlich ausgezahlt und durch eine Art Stundenkonto spart man für die Ferien Geld an damit man diese ebenfalls voll bezahlt bekommt. Ein sehr gutes System. Generell könnte das Gehalt ein wenig höher sein aber es ist okay. Gibt Berufe wo man weniger bekommt.
Da kann ich ehrlich gesagt nichts zu sagen.
Da man sich allein in den Schulen befindet hat man keinen Kontakt zu anderen Kollegen. Ausser zu denen, die in der Verwaltung tätig sind.
Meines Erachtens wird zwischen Jung und Alt kein Unterschied gemacht.
Bis jetzt habe ich nur positive Erfahrungen gemacht. Jeder mit dem ich zu tun haben muss, ist gut erreichbar. In vielen Dingen ist es auch gar nicht notwendig vorher mit einbezogen zu werden.
Man arbeitet extern in unterschiedlichen Schulen und bekommt dort alles was Nötig ist. Klassenräume sind auch mal laut aber das gehört zur Aufgabe halt dazu.
Man kann immer schnell jemanden erreichen. Sei es am telefonischen Empfang oder seinen jeweiligen Vorgesetzten. Zusätzlich wird man bei Veränderungen auch per Mail, immer auf dem aktuellen Stand gebracht.
Soweit ich weiß werden zwischen Männern und Frauen keine Unterschiede gemacht. Ebenso gibt es in diesen Beruf keine wirkliche Altersgrenze. Man muss Empathie fähig sein und mit Kindern umgehen können auch mit solchen die etwas spezieller/schwieriger sind, dann passt es.
Schulbegleiter/Inklusionkraft ist ein abwechslungsreicher und Interessanter Aufgabenbereich. Man bekommt direkt ein Reaktion von seinen Schüler,wenn etwas gut gelaufen. Man kann selber entscheiden wie man seine Tätigkeit am besten Umsetzt, um das beste für den Schüler zu bewirken. Man bekommt da keine strengen Anweisungen. Das ist wirklich toll, das man sich und seine eigenen Fähigkeiten komplett einbringen kann.
Keine gefunden.
Siehe oben!
Einarbeitungskonzept muss dringend überarbeitet werden. Teamleitung sollte neue Kollegen nicht nach einmal nicht allein lassen. Besonders dann nicht wenn dort Aufgaben sind die noch nicht durchgeführt wurden. Grenz an gefährliche Pflege
Man wird selbst im Urlaub belästigt
Kollegen seht man nur mal kurz zur Übergabe! Als euer Kollege kann man keine Infos erhalten!
Büroleitung nie gesehen! Meine Teamleitung war meiner Sprache kaum mächtig und ging auf Fragen nicht ein.
Bei der Einarbeitung bekommt mein keine Infos
Unterirdisch nach Leistung und Erfahrung wird nicht gezahl5
Gemessen an den Arbeitsbedingungen zb im Alten oder Pflegeheim ist alles supi
Es könnte mehr Springer geben
Viel Spielraum für die eigene Arbeitsweise
Komme gut zurecht
Das kommt natürlich auf das Team an
Bisher hat alles gut geklappt...ob Teamwechsel oder Lohnerhöhung
Von Haushalt bis Arztbesuch....Tierversorgung oder Sport ....Arbeitsassistenz
Leistung wird honoriert, sie haben immer ein offenes Ohr für uns. Geben und Nehmen funktioniert hier gut.
Das an unzuverlässigen und ständig "kranken" Mitarbeitern festgehalten wird. Soziale Verantwortung gut und schön, die Kollegen müssen es aber schultern....
Die Mobilität der Mitarbeiter verbessern oder unterstützen, gerade, wenn Dienste eine längere Anfahrt benötigen
2 bis 3 Tage in der Woche arbeiten, lange Dienste aber viel Freizeit
Keine Pflege Ausbildung, Anerkennungsjahr geht
Das Gehalt für Mitarbeiter ohne Qualifikation oder Erfahrung ist top. 12 bis 13 Euro.
Das ist in den Teams unterschiedlich, in langjährigen Teams ist es meist gut
Bis jetzt alles gut. Wie es in den Wald....
Eins zu eins Versorgung, das ist super. Es ist auch mal stressig, vor allem, wenn die Kollegen krank sind
Könnte manchmal entspannter sein
Alles ist interessant, es ist individuell und nie langweilig
Gleich behandeln und fair machen Aachen
Sehr gut und gut deine nicht haha meine Guht
Nichts verbesserdiches alles perfektpoo
Lohnzahlung ist immer rechtzeitig
Ist machmal schwer zu erreichen
Ich werde keine Verbesserung Vorschläge
Schnelle Einstellung
Leider zu viel.
Die Arbeitnehmer sollten auch gefördert und gefordert werden und der Arbeitsplatz akkrativ gestaltet werden.
Es wird leider nur auf die Klienten geschaut. Selber hat man keine Pausen, Ruhezeiten, teilweise bis zu 48 Stunden Schichten und ist eine reine Pflegekraft auf Abruf. Sozialer Austausch, Teambildung oder positive Anreize für die Arbeitnehmer gibt es nicht, wie anfangs versprochen.
Selbst die Klienten sind unzufrieden mit der Firma.
Anfänglich wird man überzeugt von den 24 Stunden Schichten, da sich dies erst einmal gut anhört “nur zweimal die Woche arbeiten“. Die Realität sieht leider schnell anders aus. Die Schichten sind gerade am Anfang extrem anstrengend und man bekommt kein Auge nachts zu. Außerdem sind der morgen danach und der Abend davor im Eimer. Schnell wird man auch ohne Rücksprache für 36-48 Stunden eingeplant. Hinzu kommt, dass der Sab ständig anruft und fragt, ob man an seinen freien Tagen noch woanders einspringen kann. Wenn man dies verneint, wird man patzig angemacht. Ständige Erreichbarkeit wird vorausgesetzt durch das Team.
Keine Möglichkeiten.
Das Gehalt ist eher unterdurchschnittlich. Deswegen werden hier auch hauptsächlich Menschen ohne Arbeitserfahrungen gelockt und es wird erzählt man würde etwas gutes tun. Kein Weihnachts- Urlaubsgeld. Keine Bezahlung wenn das Kind krank ist und man sich frei nehmen muss. Für einen sozialen Betrieb eine Frechheit.
Wird kein Wert drauf gelegt.
Da das Team sehr auf sich selbst gestellt ist, versucht man wenigstens hier zusammen zu halten. Ältere Kollegen geben zwar gerne den Ton an, sind aber bei Rückfragen (im Gegensatz zu der Sab) jederzeit zur Stelle.
Im Endeffekt weiß man gar nicht, wer für einen zuständig ist. Anrufe und Mail kommen von unterschiedlichen Menschen. Die Klienten sind durch ihre Lebenssituation meist leider auch nicht besonders entscheidungsfreudig.
Wie schon beschrieben nicht sehr gut.
Das Team muss alles selber regeln. Bei Ausfall durch Krankheit hilft die Firma nicht. Wenn man dann auch noch Pech hat, wird man einfach nach einer Schicht nicht abgelöst und muss eine weitere dran hängen bzw stundenweise länger bleiben. Bei Nachfragen zu Abrechnung oder sonstigen bei der Firma, wird man leider am Telefon sehr unfreundlich behandelt. Das anfängliche Gemeinschaftsgefühl und die nette ungarnung im Bewerbungsgespräch sind schnell dahin.
Wer denkt es sei wie in den Film “ziemlich beste Freunde“ (wird einem auch im Gespräch gesagt) ist hier mehr als fehl am Platz. Es handelt sich um reine Pflege und Putz Aufgaben. Im Alltag sitzt man im Nebenzimmer der Klienten und wartet, bis diese Hilfe benötigen. Ständiges warten zerrt an den nerven und ist auf Dauer unanspruchsvoll.
Alles ist super und unkompliziert
Alles ist super hammer geil Hakuna matata
Ich haaaabe keeeiiiiiineeeeee
Es gibt keinen klaren vorteil
Die Gehälter sind gemessen an der Leistung definitiv zu niedrig.
Bessere Gehälter und feste Anstellung
Alle stehen auf der gleichen Stufe
Gibt es nicht alles ist perfekt
Ich bin voll und ganz zufrieden
So verdient kununu Geld.