9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ausbaufähig, da Vorgesetzte oft überarbeitet sind und manche Sachen nicht mehr überblicken. Wird aber besser.
Kollegen
Viele versprechen die nicht gehalten werden
Führungsebene ein Mal komplett austauschen
Solange eine gewisse Führungsperson nicht im Büro war top. Andernfalls sehr gedrückt
Nach außen hin in Ordnung
Am Wochenende angerufen zu werden um spontan etwas komplett zu überarbeiten steht an der Tagesordnung.
Mindestlohn, wenn überhaupt
Narzisstisch trifft es am besten
Überstunden sind an der Tagesordnung
dass Praktikanten in alle Abteilungen hineinschnuppern dürfen.
dass Praktikanten wenig lernen. Schade finde ich, dass der Journalismus beim SACHSEN FERNSEHEN sehr halbherzig ausgeführt wird. Talente mancher Mitarbeiter werden nicht erkannt, dafür die Fehler anderer wiederholt übersehen.
Überprüft die Arbeiten der Mitarbeiter besser: Vier-Augen-Prinzip. Denn häufig treten Fehler bei Bauchbinden und Online-Texten auf.
Ich frage mich immer wieder, wie sich das SACHSEN FERNSEHEN halten kann. Die Online-Redaktion veröffentlicht Texte, die mehrere Rechtschreib- und Grammatikfehler beinhalten. Mein Praktikum war interessant und ich durfte tolle Aufgaben übernehmen. Dass ich viel gelernt habe, kann ich leider nicht bezeugen.
Natürlich ist das eine subjektive Meinung, aber ich musste feststellen, dass nicht alle Mitarbeiter, die Positionen hatten, die sie verdient hätten. Teilweise waren Posten völlig fehlbesetzt.
Die Kollegen kamen allesamt miteinander aus - mal gut, mal weniger gut.
Ich habe bis zum Schluss nicht gewusst, wer hier das Sagen hatte.
Attraktives Gebäude, unspektakuläre Büroräume. Technik war für ein mediales Unternehmen veraltet, jedoch reichte es zum Arbeiten aus.
Die Zusammenarbeit der einzelnen Teams war teilweise unorganisiert. Hier besteht Handlungsbedarf.
Als Praktikantin wurden mir Aufgaben zugeteilt, zum Teil waren diese auch sehr spannend. Eine Einteilung der Arbeit war im Bereich "Kurznachrichten" natürlich nicht möglich. Dafür war es umso schöner, am Tagesende auf seine geschafften Aufgaben zurückzublicken.
Unter einigen Kollegen herrscht ein regelrechter Machtkampf. Ausgrenzung und Lästerei gehören leider zum Alltag und werden von der Geschäftsführung nicht beachtet.
So schlecht wie der Ruf der Sendung ist, ist auch das Image. Weiterentwicklungen werden im Zaun gehalten, was hier aber falsch angebracht ist.
Urlaub kann oftmals auch kurzfristig eingereicht werden. Größere Ausfälle, beispielsweise wenn Kinder krank sind, werden irgendwann aber wieder ausgekramt und vorgeworfen.
Je nach Team kann man hier gute Kollegen finden, die auch füreinander da sind. Die Arbeitsatmosphäre leider aber stark unter den vielen schwarzen Schafen!
Es wird viel zu wenig Wert auf die Meinung der Angestellten gelegt. Dadurch fühlt man sich und seine Arbeit nicht ernst genommen. Teilweise werden Worte im Mund herum gedreht.
Ausreichend. Neuere Arbeitsmaterialien würden den Arbeitsalltag dennoch erleichtern.
Verbesserungswürdig. Die Linke Hand weiß oft nicht was die rechte gerade tut.
Hier wird kein Unterschied gemacht.
Interessante Aufgaben lassen sich immer finden. Oftmals ist es jedoch leider nicht so einfach diese durchzubringen. Kampfgeister ist gefragt!
In der Medienbranche arbeitet man nicht, man lebt sie! Hier sind die Einstiegshürden gering, man kann direkt an der Quelle arbeiten.
Man muss sich bewusst sein, dass Medienbranche heißt wenig Freizeit, viel Stress, wenig Geld. Nur wenn man andere Motive hat, sollte man hier arbeiten.
Miteinander reden, gemeinsam neue Ideen umsetzen, Mitarbeiter wertschätzen und fördern
Freie Arbeitszeitgestaltung, individuelle Arbeitsumgebung und Pausenzeiten. Prima.
Das ist DER regionale Fernsehsender für die Region Chemnitz. Gutes Image bei allen Zuschauern.
Medienbranche, heißt allzeit bereit, immer bereit.
KMU, wenig Geld, Wissensvermittlung passiert in der Praxis
Medienbranche, privater Sender. Noch Fragen?
Sponsoring verschiedenster Events in Chemnitz. Einsparmaßnahmen und Umweltbewusstsein da
Ein Team, eine Aufgabe, ein Zusammenhalt
Auch ältere Mitarbeiter werden gleich behandelt, auch wenn die Ausdauerarbeit mit moderner Technik und Neuen Medien zehrend sein kann
Strukturen sind da und notwendig, wenn Punkte entschieden werden müssen. Sonst kann jeder seine Ideen einbringen und mitgestalten
Eigenes, großes Medienhaus mit großen, hohen Räumen und Altbaucharme
Ohne Kommunikation läuft in der Medienbranche nichts. Zwischen den einzelnen Firmenbereichen könnte sie etwas besser sein
Im Team ist jeder ein wichtiger, gleichberechtigter Faktor
Medienbranche - Stars und Glamour, was gibt es sonst noch zu beschreiben ;-)