4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Für mein Empfinden war das Arbeitsklima sehr angenehm und fair. Zudem hatte ich jederzeit das Gefühl, dass mir für mein selbstständiges Arbeiten viel Vertrauen entgegengebracht wurde. Innerhalb des vorgegebenen Rahmens konnte ich meine Aufgaben frei und eigenverantwortlich gestalten.
Das was ich vorher über das Unternehmen gehört hatte, entsprach der Realität.
Die zu leistenden Arbeitsstunden sowie der Rahmen der Kernarbeitszeit empfand ich als sehr gut. Die individuelle Gestaltung der Arbeitszeit ist jedoch teilweise recht aufwendig: Auch für geringfügige private Termine innerhalb der Kernarbeitszeit muss ein Antrag gestellt und genehmigt werden.
Außerdem bestehen grundsätzlich Homeoffice-Möglichkeiten, diese werden jedoch kaum erwünscht bzw. nicht aktiv unterstützt. Aus meiner Sicht wäre eine etwas flexiblere Handhabung zeitgemäßer und würde sowohl die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben als auch die freie Gestaltung der Freizeit erleichtern.
Zu Beginn meiner Tätigkeit konnte ich an mehreren Weiterbildungen teilnehmen, die sowohl verpflichtend als auch auf eigenen Wunsch möglich waren. Bereits während meiner Probezeit wurde mir zudem eine sehr umfangreiche Weiterbildung genehmigt, die ich aufgrund meines Ausscheidens aus dem Unternehmen leider nicht mehr abschließen konnte.
Insgesamt hatte ich das Gefühl, dass die persönliche und fachliche Weiterentwicklung ausdrücklich unterstützt wurde und einem dabei keine Steine in den Weg gelegt wurden.
Aus meiner Sicht war das Gehalt für die zu leistende Arbeit absolut fair und angemessen. Zusätzlich gibt es Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Das Gehalt wurde stets pünktlich und im Voraus gezahlt.
Ein kleiner Kritikpunkt, der mir sofort aufgefallen ist: Viele Verträge, E-Mails, Tabellen und andere Unterlagen werden ausgedruckt, anschließend unterschrieben bzw. mit Notizen versehen und danach wieder eingescannt. Im Zeitalter der Digitalisierung empfand ich diesen Prozess als etwas umständlich. Eine stärker digitalisierte Arbeitsweise könnte den Ablauf effizienter gestalten und zugleich Papier sowie Ressourcen einsparen.
Ich wurde von Beginn an sehr gut aufgenommen und habe mich im Team stets willkommen gefühlt. Der Umgang war durchweg freundlich, respektvoll und lösungsorientiert. Die kollegiale Atmosphäre habe ich als sehr positiv empfunden.
Ich hatte das Empfinden, dass ältere Kolleginnen und Kollegen sehr geschätzt werden.
Insgesamt hatte ich das Gefühl, dass mein Vorgesetzter offen mit seinen Mitarbeitenden kommuniziert und jederzeit hinter dem Team steht. Bei anstehenden Entscheidungen wurden die Mitarbeitenden regelmäßig einbezogen, was ich als sehr wertschätzend empfunden habe.
Als Einsteiger hätte ich mir allerdings am Anfang eine intensivere Einarbeitung gewünscht. Dies ist jedoch eine subjektive Einschätzung.
Meine Arbeitsbedingungen habe ich als sehr gut empfunden. Die technische Ausstattung war ausreichend vorhanden, und bei Problemen wurden diese stets zeitnah behoben. Auch der Arbeitsplatz entsprach dem üblichen Standard.
Die Zusammenarbeit und der Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen war sehr gut; bei Fragen wurde mir jederzeit geholfen. Verbesserungspotential sehe ich in einer etwas größeren Transparenz zu abgeschlossenen Projekten sowie zu Problemen und deren Lösungen. Ein stärkerer Erfahrungsaustausch könnte künftig noch mehr zu effizienten und lösungsorientierten Arbeitsweisen beitragen.
Während meiner Tätigkeit habe ich ein insgesamt positives Arbeitsumfeld erlebt und mich persönlich grundsätzlich fair und gleichberechtigt behandelt gefühlt.
Bei transparenten Karrierewegen und individuellen Entwicklungsmöglichkeiten sehe ich noch Potenzial, um Chancengleichheit weiter zu fördern und allen Mitarbeitenden gute Perspektiven für Aufstiegsmöglichkeiten zu bieten.
Meinen Aufgabenbereich habe ich grundsätzlich als sehr interessant und abwechslungsreich empfunden. Im Team waren die zu erledigenden Aufgaben jedoch relativ klar voneinander getrennt.
Etwas mehr übergreifende Zusammenarbeit könnte aus meiner Sicht zielführend sein, da man so stärker von den Erfahrungen der Kolleginnen und Kollegen profitieren könnte. Durch die klare Aufgabenteilung hatte man trotz der Zusammenarbeit in einem Bereich teilweise nur wenig Einblick in die Arbeitsweise und Aufgaben der anderen. Ein regelmäßigerer Erfahrungsaustausch könnte daher helfen, Wissen im Team besser zu sichern und voneinander zu lernen.
Gutes Team mit angenehmer Atmosphäre
Gut
Weiß nicht.
Ab und zu.
Kann immer etwas mehr sein.
Auch I.O.
Ganz klar: SUPER
Auch reibungslos.
Junger dynamischer Bezriebsleiter der immer ein offenes Ohr hat.
Sehr gut
Passt zu 90 Prozent
Passt
Abwechslungsreich
Die Entlohnung. Urlaubs- und Weihnachtsgeld + eine Krankenversicherung
- Vorgesetztenverhalten
- das eingestaubte und nicht mehr zeitgemäße Denken/Arbeiten der Firma
- die schlimmen Lästereinen zum Teil Mobbing unter den Kollegen
Der Vorstand ist eigentlich komplett fehl am Platz. Es müssten Personen sein die in der "heutigen" Zeit leben und arbeiten. Den Mitarbeiten Respekt entgegen bringen und nicht ausfallend werden und zu unfairen Mitteln greifen. Alles in allem ist wirklich der Vorstand das Problem, da diese das Verhalten einiger Kollegen einfach akzeptieren bzw. wegsehen. Das darf so nicht sein.
Es ist eine gedrückte und zurückhaltende Stimmung. Sobald der Vorstand den Raum betrifft ist Stille.
Hier lässt eigentlich keiner ein gutes Haar an der Firma. Wundert mich das es so viele langjährige Mitarbeiter gibt. Aber da steckt noch altes Denken dahinter, dass man keinen neuen Job mehr findet, oder eben ab einem bestimmten Alter nicht mehr. Man sollte den Markt mal prüfen.
Arbeitszeiten scheinen auf den ersten Blick gut zu sein, aber das ist keine Gleitzeit sondern besteht aus festen Kernarbeitszeiten. Diese sollen auch strickt eingehalten werden. Bei Verspätungen bzw. Abweichungen zur Kernarbeitszeit muss ein Zettel ausgefüllt werden zur Erklärung. Mit Terminen und Schul- und Kindergartenzeiten nicht wirklich vereinbar. Aber an Gleitzeit wollen Sie nicht ran.
Du bist wo du ankommst, und weiter kommst du nicht, es gibt nichts was angeboten wird.
Gehalt für neu eingestellt angemessen. Aber langjährigen Kollegen werden Gehaltsanpassungen meistens abgelehnt oder nicht entsprechend dem Markt
wie bereits erwähnt. Papierloses Büro und effizientes und Umweltbewusstes Arbeiten gibt es hier nicht
Ein kleines Grüppchen hält dort zusammen und versucht sich nicht unter zu kriegen. Aber gegen die Hauptlästergruppe im Unternehmen hat keiner eine Chance. Gut das ein Teil des Betriebsrates dazu gehört.
Die dürfen sich alles raus nehmen. Selbst nicht zu arbeiten und Zeit absitzen ist okay. Sie kommunizieren offen das sie nicht mithelfen und dies wird vom Vorstand akzeptiert.
Unterirdisch. Kündigt man, werden einem Steine in den Weg gelegt und das dann auch offen zugegeben um einen noch den letzten Tritt geben. Wird man gekündigt, ist dies eine Nummer von 2 Minuten. Ohne richtig mit einem zu reden wird man vor die Tür gesetzt. Zudem kam es auch schon zu lauten Wortwechseln. Es sollte nie gebrüllt werden.
Büros sind angemessen groß, jeder hat seinen Platz. Ist eben Altbau und dadurch schon etwas in die Jahre gekommen. Aber sonst schon okay.
Welche Kommunikation. Offen werden Sachen nicht angesprochen, eher hinter dem Rücken. Vorgesetzte lassen dies allerdings auch zu.
Führungspositionen eigentlich nur Männer. Eine Frau im Vorstand würde sicher mal helfen.
Man ist hier noch in der Steinzeit. Es wird alles noch in Papierform erledigt. Sämtliche Rechnungen ausgedruckt und abgeheftet. Papierloses Büro wird es so nie geben, weil man von digitalen Rechnungen nichts wissen will. Allgemein sehr sehr veraltete Strukturen. Dadurch müssen Arbeitsschritte vorgenommen werden die durch Digitalisierung schon lange vom Tisch wären. Hier muss noch sehr sehr viel passieren, damit sie in der "richtigen realen" Arbeitswelt ankommen.