22 reviews from employees kununu Verification Process
kununu Verification Process
22 employees rated this employer with an average of 3.1 points on a scale from 1 to 5.
10 of those employees recommended the employer in their reviews.
Your company?
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Hier ist noch etwas Luft nach oben. Als über lange Zeit familiengeführtes Unternehmen mit fast 60-jähriger Geschichte ist das Betriebsklima hier und da noch etwas eingefahren. Allerdings kamen in den letzten 1-2 Jahren mehrere junge Kollegen in den Betrieb die frischen Wind mitbringen.
Die turbulente Vergangenheit nagt noch etwas am Image. Nach Umstrukturierung jedoch auf einem guten Weg der Besserung!
Es gibt Kernarbeitszeiten. Außerhalb davon kann sich jeder seine Arbeitszeit flexibel einteilen, manche Kollegen arbeiten auch mal im Home-Office. Freitags geht der Großteil in der Regel in der Mittagszeit. Im Projektmanagement ist man sicherlich an die Fristen der Projekte gebunden ansonsten alles normal.
Sicherlich gute Chancen intern schnell aufzusteigen. Schulungen werden auch angeboten, je nach Bereich und Position mehr oder weniger.
Gehalt wird pünktlich ausbezahlt und ist relativ gut
Bei über 100 Mitarbeitern verständlich, dass sich jeder sein vertrauteres kleines Umfeld sucht bzw. schafft aber die Zusammenarbeit und das Zusammensein in den Pausen ist stets positiv.
Es gibt ein paar Mitarbeiter die schon eine halbe Ewigkeit im Betrieb sind und deren Know-how noch immer sehr gefragt ist und nahezu unersetzbar ist.
Großes und relativ modernes Betriebsgelände mit Außenterasse am Teich. Hier und da könnten das Innere noch etwas "Leben" oder "Gemütlichkeit" vertragen. Büros sind gut eingerichtet und technische Ausstattung wird nach und nach auf den neuesten Stand gebracht.
Sicherlich eine der größten Baustellen an denen die Firma arbeiten muss. Es gibt wirklich unfassbar interessante Projekte & Produkte von denen allerdings nicht alle Mitarbeiter gleichermaßen mitbekommen. Hier zeigt sich allerdings schon Bewegung in die richtige Richtung.
Auch wenn die Branche sicherlich eher männlich geprägt ist sind die Chancen für beide Geschlechter gleich
Abwechslungsreiche und interessante Aufgaben die zum Großteil stark selbst beeinflussbar sind
Die Bodenständigkeit
Tolles Bürogebäude, angenehme Kollegen
Es wird sehr viel für die Kundenzufriedenheit getan.
Es wird Gleitzeit, Homeoffice und Teilzeit angeboten.
Der Englischkurs wurde leider mangels Teilnehmer eingestellt.
Es werden interne und externe Weiterbildungen angeboten
Bei sehr hohen Anforderungen wird ein gutes Gehalt bezahlt
Trotz des hohen Stresspegels versuchen die Kollegen zu helfen und zu unterstützen
Es keine Unterscheidung zwischen Jung oder Alt
Die flachen Hierachien sagen mir zu
Sehr schönes Bürogebäude, tolle Technik.
Es gibt ein Sommerfest und eine Weihnachtsfeier.
Es wird versucht auf die Bedürfnisse einzelner Mitarbeiter einzugehen
Für mich die richtige Dosierung.
Ich habe keine Benachteiligung festgestellt
Interessante Projekte im In- und Ausland
Unter den Kollegen ist die Arbeitsatmosphäre gut. Die Geschäftsleitung trägt jedoch familiäre Streitigkeiten auf den Rücken aller aus und sorgt so für ein unmögliches Arbeitsklima.
Man lebt immer noch vom früheren Image.
Es wird viel gefordert, jedoch auch gut bezahlt.
Wenn man Geld sparen kann bzw. Förderungen erhält wird es nach außen als Unweltschutz verkauft.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut, wobei von der Geschäftsleitung gleich „Verschwörung“ gewittert wird. Das einzige Positive wird intern also negativ ausgelegt. Man unterhält sich daher am besten NIE privat und interessiert sich nicht für die Belange des Anderen...
Würde ich als normal bezeichnen.
Früher konnte man noch durch Leistung auf sich aufmerksam machen. Wenn auch manche Entscheidungen in der Vergangenheit hart ausfielen konnte man diese mit etwas Abstand nachvollziehen. Heute hat man das Gefühl die Führungsetage ist maßlos überfordert und man fällt als Mitarbeiter hinten runter.
Es wird erst kommuniziert wenn es bereits durchgesickert ist. Man dreht sich die Sachen so hin wie sie sich gut anhören und verkauft die Mitarbeiter teilweise für doof.
Alle sind gleichermaßen zu nichts berechtigt.
Sehr interessantes Aufgabengebiet mit theoretisch viel Gestaltungsmöglichkeiten.
Es gibt einige wirklich sehr nette Kollegen, denen man vertrauen kann und mit denen die Zusammenarbeit Spaß macht. Das Gebäude ist modern und per Autobahn gut erreichbar.
Die Geschäftsleitung erkennt nicht, dass die Mitarbeiter das wertvollste Kapital der Firma sind. In deren Augen ist jeder austauschbar und der einzelne Mitarbeiter zählt nicht. Sie lügt den Mitarbeitern ins Gesicht, während diese die Wahrheit schon längst über andere Kanäle erfahren haben.
Die Geschäftsleitung muss lernen, ehrlich, respektvoll und menschlich mit den Mitarbeitern umzugehen. Leider sehe ich dazu keine Bereitschaft.
Früher gab es ein fröhliches, persönliches Arbeitsklima, bei dem die Vorgesetzten und Mitarbeiter hervorragend miteinander auskamen. Diese Zeiten sind aber leider längst vorbei. Es wird Druck auf die Mitarbeiter aufgebaut, es werden ständig Rundmails von der Geschäftsleitung an die Angestellten versendet, in denen mit arbeitsrechtlichen Konsequenzen gedroht wird, wenn nicht nach Anweisung gehandelt wird etc. Abmahnungen und fristlose Kündigungen aufgrund erlogener Fakten kommen immer wieder vor.
Das Image im oberfränkischen Dorf ist gut, aber je weiter man sich aus dem Dunstkreis der Firma entfernt, desto schlechter wird das Image, vor allem branchenweit gesehen.
Arbeitsbeginn ist 7 Uhr und daran gibt es auch kein Rütteln. Gleitzeit gibt es zum Abend hin großzügigerweise.
Es gibt keine Aufstiegschancen, jedenfalls nicht durch normale, ehrliche Arbeit. Wenn man der Geschäftsleitung erzählt, was diese gern hören möchte, stehen einem Wege offen.
War zu den erwähnten früheren Zeiten definitiv vorhanden, schwindet aber immer mehr. Mittlerweile muss man sich vorsehen, mit wem man worüber spricht.
Die Vorgesetzten geben keine Richtlinien, sind nicht ansprechbar, erwarten allerdings 120%igen Einsatz und suchen Schuldige, wenn etwas schief gelaufen ist (was natürlich öfters vorkommt, wenn es keine Meetings, Freigaben, Handlungsrichtlinien gibt)
Daran ist nichts auszusetzen.
Kommunikation fehlt komplett und ist eines der Grundprobleme der Firma. Die Geschäftsleitung spielt den Arbeitnehmern gegenüber nicht mit offenen Karten.
Keine Diskriminierung bzgl. Geschlecht, Herkunft oder sexueller Orientierung aufgefallen.
Die Branche ist interessant, die Projekte sind es auch.
- Geringe Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern
- Bei Fehlern werden Schuldige gesucht und bestraft
- Kurzsichtige Entscheidungen
- Selbstgefällige Darstellung nach außen
- Angestellte Führungskräfte haben kaum Befugnisse
- Definiert eure Vision und Mission, und richtet eure Entscheidungen danach aus
- Bringt den Mitarbeitern Vertrauen und Respekt entgegen
- Kommuniziert, was das Zeug hält
- Seid authentisch
- Nutzt vorhandenes Wissen
Es wird davon ausgegangen, dass Mitarbeiter grundsätzlich die Firma betrügen wollen. Wenn zwei Mitarbeiter auf dem Gang miteinander reden, wird ihnen automatisch unterstellt, Privatgespräche zu führen (die während der Arbeitszeit verboten sind). Lob habe ich noch nicht bekommen. Wer nicht funktioniert, erhält eine Abmahnung (die werden überdurchschnittlich oft verteilt).
Ich habe noch keine gute Meinung über die Firma gehört. Eine unabhängig durchgeführte Mitarbeiterbefragung fiel so miserabel aus, dass man das Ganze unter den Teppich gekehrt hat.
Wie stark man ausgelastet ist und ob man kurzfristig frei nehmen kann, hängt von der Arbeitsstelle ab. Es gibt offiziell Gleitzeit, allerdings mit 8-stündiger Kernzeit, freitags 4 Stunden.
Es gibt keine Aufstiegchancen und auch keine Weiterbildung, zumindest wenn diese Geld kostet oder während der Arbeitszeit stattfinden soll.
Das Einkommen ist unterdurchschnittlich, aber nicht grottenschlecht. Mit Verzicht auf Weihnachtsgeld kann man eine BAV abschließen. Weitere Sozialleistungen gab es nicht. Bezahlt wurde immer pünktlich.
Umwelt- und Klimaschutz: Es gibt Mülltrennung.
Mit der Zeit weiß man, mit wem man offen reden kann, ohne dass es der Geschäftsleitung zugetragen wird. Intrigieren und Kollegen "verpfeifen" ist die Regel.
Das Alter spielt nach meiner Einschätzung keine Rolle. Allerdings steht man mit langer Dienstzeit eher hinten an, nach dem Motto "Neue Besen kehren gut". Das dreht sich nach einiger Zeit wieder.
Die meisten Entscheidungen werden über alle Köpfe hinweg gefällt. Nachvollziehbarkeit ist unnötig. Wer auf Risiken aufmerksam macht, ist ein Schwarzseher und wird zukünftig nicht mehr gefragt. Ja-Sager und Freiberufler sind hoch angesehen.
Computer sind im Großen und Ganzen OK. Mit anderen Arbeitsmitteln ist man auf dem Weg der Besserung.
Regelmäßige Meetings gibt es nicht. Das ist Zeitverschwendung. Man erfährt nur durch die Ansprache auf der Weihnachtsfeier, welche Aufträge im vergangenen Jahr liefen.
Zwischen Frauen und Männern habe ich noch keinen Unterschied bemerkt.
Man kann relativ gut selbst entscheiden, wie man eine Aufgabe anpackt. Mangels Richtlinien und Regeln bleibt einem auch nichts anderes übrig.
This is how kununu makes money.