2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- möglichkeit auf Homeoffice (auch wenn unverständlicherweise nicht gern gesehen Seitens der GF)
- Angebot der Gesundheitsfördernug über Hansefit
Zu viel Nasenpolitik. Einsatz wird nicht belohnt. Es wirkt so, als handeln die Entscheider nicht zum Wohle des Unternehmens, sondern zum wohle ihrer eigegen VITA.
Grundsätzlich würde ich niemanden der mir nahe steht empfehlen, in diesem Unternehmen anzufangen.
Die Kernprobleme müssten angepackt werden - Material verkaufen.
Stattdessen werden diverse Nebenschauplätze generiert die viel Aufwand erzeugen aber im Endeffekt keine große Wirkung zeigen - Paretoprinzip
Der Umgang untereinander und auch der Vorgesetzten gegenüber Mitarbeitern ist human. Allerdings hat man keine Möglichkeiten aufzusteige, vorallem finanziell. Der Tarifvertrag ist star, sodass nach einigen Jahren die endgültige Stufe erreicht ist und danach nichts mehr kommt. Man arbeitet also praktisch über die Jahre für weniger Geld, da die Kaufkraft durch Inflation sinkt. Verhandlungsrunden der Verdi decken dabei nicht die Inflation.
Mittlerweile Katastophal. Gute Mitarbeiter haben das Unternehmen bereits verlassen. Neue Mitarbeiter können nur schwer gebunden werden bei der regulären Angestellten und den Azubis.
Homeoffice wird angeboten und ist auch in der BV verankert. Allerdings geht es Unterschiede bei der Auslegung. Manche Mitarbeiter dürfen mehr HO machen, andere weniger. Nasenpolitik
Eher schlecht. Aktive Förderung findet nicht statt.
Mittlerweile nichts besonderes mehr. Das Unternehmen hat als Stahlverarbeitendes Haus einen Tarfivertrag in Anlehnnug an Verdi....
Urlaub- und Weihnachtsgeld werden gezahlt, dennoch kommen die meisten nicht an der derzeitigen Medien von ca. 54k / Jahr ran. Gehalt kommt pünktlich, sollte aber nicht als Benefit gewertet werden m.M.n.
Die AT Verträge der Führungskräfte sind aber sehr gut. Das Unternehmen lohnt sich daher nur, wenn man diese Positionen in Betracht zieht.
Der Umgang untereinander ist respektvoll. Hier und da mal ein paar Witze aber echten Zusammenhalt gibt es nicht. Wenn es hart auf hart kommt, ist sich jeder selbst am nächsten.
Loyalität wird in diesem Unternehmen nicht belohnt. Derzeit werden Stellen abgebaut. Man versucht bestimmte Personen zum gehen zu animieren durch unterschiedliche Methoden. Betriebszugehörigkeit oder Nutzen der Vergangenheit spielen dabei keine Rolle. Teilweise wurden Mitarbeiter die >20 Jahre da waren gekündigt, da sie in den letzten Jahren etwas länger krank waren.
Nach außen hin repektvoll in der Wahl der Worte aber dahinter steckt keine Substanz. Manche Vorgesetzte handeln bewusst zu gunsten ihrer eigenen Interessen und weniger der des Unternehmens oder der Mitarbeiter.
Es werden sehr viele nicht nachvollziehbare Entscheidungen getroffen.
Beispielsweise werden Kunden aus der Verantwortung genommen, ihr Material zu bezahlen, nachdem Sie es offiziell bestellt haben.
Den Verantwortlichen im Vertrieb ist das realtiv egal, da sie Angst davor haben, den Kunden zu verlieren und sich dann rechtfertigen müssten - Kleptokratie.
So liegen Mengen in Millionenhöhe in unseren Lägern und rosten vor sich hin.
Standard. Nichts besonderes aber auch nichts schlechtes.
Eher spärlich und dann nur mit vorgehaltener Hand
Hier gibt es nichts zu meckern. Es wird Rücksicht auf Halbtagskräfte genommen. Flexibel bei Problemen mit dem Kind usw. Oder anders ausgedrückt: Man hält sich an geltendes Recht.
Eher monoton. Das Unternehmen entfernt sich immer weiter von seinen Kernaufgaben. Stattdessen werden in unzähligen Sitzungen Balkendiagramme o.ä. ausgewertet, um dann im Ergebnis genau so schlau zu sein wie vorher.
die Geschäftsleitung ist loyal und ehrlich, die Kollegen arbeiten gut zusammen und das Arbeitsfeld passt
manche Endscheidungen dauer zu lange
ein Brainstorming 1 bis 2 mal im Jahr ( im erweiterten Führungskreis ) um Ideen der Mitarbeiter zu erfahren