29 von 127 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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- Kostenloser Mitarbeiterparkplatz
- Zuschuss für Sportstudio
- Eigenes kostenloses Sportstudio im Haus
- Vergütung
- Kostenloses Wasser und Kaffee
- 2x die Woche Obstkörbe
- Regelmäßige Abteilungsessen und Events
- Arbeitszeitregelung
- Überstundenregelung
- An der koreanischen Leitkultur arbeiten und ein besseres Verständnis für europäische Arbeitsstandarts speziell dem Management vermitteln.
- Flexiblere Arbeitszeitregelungen finden!
- Keine geleisteten Überstunden streichen!
- Ganze Gleittage ermöglichen
- Homeoffice ermöglichen
Samsung ist "die" Firma schlechthin für Koreaner. Im europäischen Raum vor allem aber durch die Electronics Sparte bekannt. Kein schlechtes aber auch kein besonders gutes Image.
Durch die extrem unflexiblen Kernarbeitszeiten ist die Work-Life-Balance nur sehr eingeschränkt möglich, vorausgesetzt, der Vorgesetzte ist tolerant, wenn es um "mal früher Feierabend machen" geht.
Angemessenes Gehalt, Urlaubs- und Weihnachtsgeld und bis zu 10 bezahlte Überstunden im Monat (mit dem Faktor 1,5 = bis zu 15 Stunden).
Positiv: Bewegungsmelder sorgen für Beleuchtung im Büro, schalten sich ab, wenn niemand da ist. Mülltrennung mit Papier und Restmüll.
Negativ: Kaffeeautomat mit Papp- bzw. Plastikbechern, Parkgarage ist durchgehend beleuchtet.
Direkte Vorgesetzte verhalten sich meistens fair, ab einer gewissen Vorgesetztenebene trifft man allerdings ausschließlich auf Koreaner, die eine ganz andere Führungsmentalität vertreten. Kritik, Anregungen o.ä. sind oft nicht gern gesehen.
- Sehr unflexible Arbeitszeiten
- Keine kompletten Gleittage möglich
- Maximal bis zu 2 halbe Gleittage pro Monat erlaubt, vorausgesetzt man hat exakt diese Anzahl an Stunden gesammelt
- Bis zu 10 Überstunden werden ausgezahlt. Wenn man nicht mind. 3,51 Überstunden (=halber Gleittag) gesammelt hat und diese abbauen möchte, verfallen alle zusätzlich gesammelten Überstunden automatisch
Sehr koreanisch geprägt, wodurch man es als "nicht-koreaner" schwer hat, gleich behandelt zu werden. Die Koreaner bleiben häufig unter sich, kommunizieren auf koreanisch und grenzen sich somit von der restlichen Belegschaft ab.
Die Aufgaben sind sehr vielseitig und interessant. Man übernimmt sehr schnell Verantwortung für seine Aufgaben und muss sich dabei in einem sehr internationalen Umfeld behaupten.
Seine Arbeitgeber gut zu behandeln bzw. Ein guter Arbeitgeber zu sein.
Zur Zeit nichts. Aber keiner ist perfekt.
Mehr auf sich selbst achten und konzentrierter sein
Gut
Gut
Gut
Sehr gut
Super
s
Sehr gut
Ein muss
Sehr gut
Gutuper
Sehr gut
Vorhanden
Mittel
Man lernt hier sehr viel und trägt schnell Verantwortung für die eigene Arbeit. Das wird zwar nicht immer honoriert, aber ist für die persönliche Entwicklung durchaus wertvoll.
Das Unternehmen ist verstaubt und starr. Es müsste ein neuer Respekt für die Angestellten entstehen, die dieses Unternehmen mit ihren Überstunden und ihrer Disziplin durch die Jahre tragen. Dazu gehört auch physische Arbeitsplätze zu schaffen, an denen man sich wohl fühlt und gut arbeiten kann. Man bekommt Zugang zur subventionierten Kantine, die auch die anderen Samsung-Teile im Haus bedient. Man bemüht sich Mitarbeiter-Events zu organisieren, leider gehen die oft an dem vorbei, was die Mitarbeiter sich tatsächlich wünschen.
Ziemlich unterirdisch. Es gibt grade genug Mitarbeiter um die verfügbare Arbeit abzudecken, solange alle da sind und Überstunden machen. Sprich sobald mal ein Kollege im Urlaub oder krank ist, herrscht schon fast Ausnahmezustand. Der Druck mehr und mehr und mehr zu leisten ist immens, es herrscht Wettbewerb wer die meisten Überstunden vorzeigen kann. Unter der langjährigeren Belegschaft herrscht Apathie. Unter der jüngeren Belegschaft ist die Fluktuation hoch.
Auch hier gilt das Samsung Motto von "Don't ask what the company can do for you, ask what you can do for the company". Es wird erwartet, dass man sich erst mal bis auf die Knochen runterarbeitet, bevor man vielleicht eine kleine Belohnung bekommt. Überstunden sind hier keine Ausnahme bei unerwarteten Arbeitsspitzen, sondern Normalzustand. Wirklich lange bleiben hier nur Workaholics und Masochisten.
Für die meisten ist karrieretechnisch für Samsung nicht viel drin, denn es werden keine neuen Führungsposition oder Aufgabenfelder geschaffen. Man bleibt also in seiner Arbeit und wird nominell nach Jahren befördert. Gelegentlich werden Kurse zur Weiterbildung angeboten.
Mit manchen Kollegen gut, mit anderen schlecht. Zwar sieht man in den Teams oft Zusammenhalt gegen die nächstgrößere Autoritätsfigur, aber weil einen hier nur Ellbogenmentalität weiterbringt hört die Nächstenliebe auch ganz schnell wieder auf wenn es darum geht wer extra Arbeit machen sollen.
Kommt stark auf den Vorgesetzten an. Die koreanischen Vorgesetzten haben quasi null Kontakt mit dem "Fußvolk", die europäischen Vorgesetzten sind mal so, mal so.
Das Mobiliar und die Technik sind veraltet, es war ein Sieg unter der Belegschaft, dass eine Teppich- und Fensterreinigung dem Management abgerungen wurde.
Teils sehr rau und unprofessionell. Vorgesetzte kommunizieren überhaupt nicht oder nur selten nach unten. Wichtige Dinge werden teils vom einen auf den anderen Tag beschlossen, "Samsung style". Der Flurfunk ist hier besonders aktiv, denn nur wer vernetzt ist, weiß was gerade passiert. Der Umgang zwischen den Kollegen ist oft respektlos und neue Kollegen haben es schwer sich einzufügen.
In Ordnung. Man kann für das gleiche Geld sicher auch einen weniger stressigen Job finden. Tendenziell verdienen Frauen hier weniger und wenn das Einstiegsgehalt einmal steht, gibt es auch keine Verhandlungen mehr zu späteren Zeitpunkten.
Ein Witz.
Der einzige wirklich gute Punkt ist, dass man bei Samsung zwangsläufig viel lernt (oder untergeht). Alle die hier arbeiten sind auf ihre Weise extrem anpassungsfähig und stressresistent, weil man es sein muss. Man muss sich immer neuen Problemen und Aufgaben stellen, oft sehr kurzfristig und arbeitet dann auf Zeitdruck um diese zu lösen. Man bekommt Einblick in quasi alle Abläufe von der Bestellung bis zur Fakturierung. Nachteil ist, dass man all die manuelle Arbeit machen muss, die sich damit ergibt denn Samsung C&T ist trotz der großen Elektronik-Schwester kein "digitales" Unternehmen.
Benefits, wie z.B. der Parkplatz
nicht offen für konstruktiv Kritik, keine Rücksicht auf Arbeitnehmer,
Koranische Führung durch Externe ersetzen und/oder Schulungen für Führungskräfte // Thema Gleichbehandlung angehen // offene Mitarbeitergespräche // Teambuildingmaßnahmen // HR als Vermittlung zwischen den Kulturen und nicht als Marionetten der Koreaner // Mehr Rechte für den Ombudsmann // Gründung Betriebsrat
Mehr als schlecht. Viele Kollegen kommen nur, damit am Ende des Monats das Geld auf dem Konto ist. Es herrscht aufgrund der Zweiklassengesellschaft eine sehr schlechte Stimmung.
Typisch Koreanisch: Die Arbeit steht an erster Stelle. Pünktlich Feierabend wird nicht gerne gesehen. Je mehr Zeit im Büro verbracht wird, desto besser.
Bewertungs- / Beförderungssystem erfolgt nicht nach Leistung sondern nach Nase... Wer viel Zeit im Büro verbringt, zu allem Ja und Armen sagt, zudem noch Koreaner ist... derjenige hat gut Chancen, ansonsten sind die Aussichten eher schlecht.
okay
Zum Schein für das HQ werden jedes Jahr soziale Projekte durchgeführt, z.B. Rollstuhlfahrer schieben... aber dies ist mehr Schein als Sein und wird als lästig empfunden, die Beteiligung bei solchen Aktivitäten lässt zu wünschen übrig!
Es gibt einige Kollegen mit denen ein gutes Arbeitsklima herrscht. Die koreanischen Kollegen sind jedoch zum Großteil mit Vorsicht zu genießen, da diese sehr viel hinter dem Rücken agieren und sich jeder selbst der nächste ist (Ellbogen-Kultur).
Ältere Kollegen, einige wenige, aber da muss man schon suchen (hohe Fluktuation).
Vorgesetze sind überwiegend Koreaner. Widerrede oder Kritik sind absolut tabu!
Großraumbüros; die wenigen Fenster werden durch Vorgesetze blockiert, die zur Machtdemonstration ihre Arbeitsplätze quer davor aufbauen. Schlechtes Licht,...
Es gibt keine Kommunikation. Man wird oft vor vollendete Tatsachen gestellt. Kritik ist zudem unerwünscht.
... und selbst dieser eine Stern ist noch zu viel. Extreme Unterschiede in der Behandlung von Koreanern und Nicht-Koreanern. Auch zwischen Männern und Frauen werden bedingt durch die koreanische Kultur Unterschiede gemacht.
Interessante Aufgaben und nette Kunden, jedoch wird die Arbeit durch die ineffiziente koreanische Arbeitsweise oft behindert.
Oberflächlichkeit ablegen
Entweder man gehört dazu oder eben nicht. Mit Oberflächlichkeit kommt man weiter. Falsche Erwartungen beim Vorstellungsgespräch hinterlassen bösen Beigeschmack.
Gleitzeit ist was anderes
Entweder man gehört dazu oder eben halt nicht
Man hat das Gefühl manche Vorgesetzten wissen noch nicht mal das es einen gibt und dementsprechend wird man auch behandelt
Stress kennt hier jeder ob es einen Grund gibt das ist zu bezweifeln. Tätigkeiten werden schön abgewälzt. Vertrieb ist nicht vertrieb.... eher die assistenz.
Man wird bereits unter falschen Voraussetzungen eingestellt. Sei es die Tätigkeit die anders verkauft wird oder die Option auf Übernahme nach Ablauf des befristeten Vertrages. Diese fand bei keinem meiner Kollegen statt.
Vorgesetzte sehen was alles schief läuft, kehren es lieber unter den Teppich anstatt zu handeln. Viele Anliegen der Mitarbeiter werden besprochen, aber es folgen keine Taten. Dies führt zu Frustrationen und Demotivation der Mitarbeiter.
Entscheidungen schiebt man gerne auf!
Management und Vorgesetzte durch Externe ersetzen. Vielleicht bringt das frischen Wind.
Konsequenter mit Fehlverhalten von Kollegen und Vorgesetzten umgehen.
Viele resignierte Mitarbeiter, die ihren Frust und ihre Unzufriedenheit an neue "noch motivierte" Kollegen auslassen. Großraumbüros ohne viel Liebe eingerichtet. Rücksicht bei Telefonaten mit Kunden kennt man nicht.
Sehr unflexibel. Man darf die Kernzeit nicht verletzen und alles muss mit vorherigem Approval abgesegnet werden. Riesen Aufwand. Pünktlich gehen wird nicht gerne gesehen.
Ellenbogenmentalität, Neid, Misstrauenskultur und Respektlosigkeit. Sobald man nicht anwesend ist, wird schlecht über einen geredet. "Messer im Rücken" Alle machen mit und am Ende will es keiner gewesen sein. Als "Neuer" bekommt man keine Chance sich zu integrieren, weshalb sich meist die Neuen zusammentun. Ganz nach dem Motto "Geteiltes Leid ist halbes Leid".
Führungskompetenz wird auf ganzer Linie vermisst. Vorgesetzte werden befördert ohne jegliche Ahnung von "Führen" zu haben. Untergebene sind den Vorgesetzten schutzlos ausgeliefert, da es auch keinen Betriebsrat gibt. Die HR ist ein Vorbild für das wie es NICHT laufen sollte. Kompetenz kennt man auch hier nicht!
Scheint ein Fremdwort zu sein und daran muss dringend gearbeitet werden.
Man möchte Wissen und Erfahrungen nicht weitergeben, sonst könnte man zur Konkurrenz werden.
Beförderungen passieren nach einem Verteilungsschlüssel. Man kann noch so gute Leistungen erbracht haben, am Ende wird doch "nach Nase" bewertet.
Es wird einem mehr versprochen als man letztendlich macht. Man hat kaum Entscheidungsfreiraum und Verbesserungsvorschläge sind nicht erwünscht.
mein Team
siehe meine Bewertungen zu den einzelnen Kategorien
siehe meine Bewertungen zu den einzelnen Kategorien
Teamabhängig. Fairness ist nur bedingt vorhanden, als Nicht-Koreaner kann es sein, dass man (abhängig vom jeweiligen Team Lead) als Mitarbeiter zweiter Klasse behandelt wird. Insbesondere die alljährlichen Bewertungsrunden lassen Fairness vermissen, da immer eine starre Ratio angelegt wird, die unabhängig von der tatsächlichen Leistung des Teams umgesetzt werden muss.
Der Name Samsung sorgt in der Außenwirkung durchaus für ein gewisses Image. Nämlich das eines globalen international geprägten Großkonzerns. Mit der Realität hat das allerdings wenig zu tun, da Samsung C&T Deutschland ein koreanisches Unternehmen in der Größe eines kleinen Mittelständlers ist.
Koreanische Zustände. Seine Arbeit innerhalb der vertraglich vereinbarten Arbeitszeit zu erbringen ohne viele Überstunden zu erbringen, wird teamabhängig als Faulheit interpretiert. Überstunden zu arbeiten gehört zum guten Ton und ist wichtiger als Effektivität. Quantität statt Qualität.
Teamabhängig. Beförderungen sind zu großen Teilen abhängig von den Jahren der Betriebszugehörigkeit, weniger von der tatsächlichen Performance. Führungspositionen sind zu 80% von koreanischen Expats besetzt.
okay. Gehälter werden ausgesprochen püntklich überwiesen. 13 Monatsgehälter. Ab und an werden kostenfreie Sportkurse etc. angeboten.
Regelmäßige SCR Events (ca. zwei Mal pro Jahr für zwei bis drei Stunden)
Teamabhängig. Loyaler Zusammenhalt unter Kollegen ist allerdings nicht unter allen Umständen gern gesehen, Loyalität der Firma gegenüber bzw. Loyalität gegenüber in Korea getroffenen Entscheidungen wird als wichtiger betrachtet.
Bereits von Arbeitnehmern 40+ wird als von "alt" und "ausgedient" gesprochen. Das Durchschnittsalter der hier arbeitenden Kollegen ist sehr niedrig (in unserem Team 32). Neueinstellungen sind grundsätzlich jünger als 35.
Lässt teilweise stark zu wünschen übrig. Führungsstil hierarchisch geprägt. Endgültige Entscheidungen werden mitgeteilt, ohne sie vorher mit den betroffenen Mitarbeitern besprochen oder abgestimmt zu haben.
Großraumbüro. Approvalprozesse für neue Hardware können sich über Monate ziehen.
gegenüber nicht Koreanern absolut mangelhaft. Wie bereits erwähnt, werden nur fertige Lösungen / Entscheidungen mitgeteilt. Probleme werden nicht offen angesprochen, sondern oftmals tot geschwiegen. Sprachliche Barriere durch mangelhafte Englischkenntnisse vieler Expats.
Da Samsung C&T Deutschland GmbH wie bereits erwähnt ein sehr stark koreanisch geprägtes Unternehmen ist, ist Gleichberechtigung ein Fremdwort. Von Wiedereinsteigerinnen wird erwartet, so schnell wie möglich wieder Vollzeit zu arbeiten, anstatt attractive Teilzeitangebote zu unterbreiten. Die Vereinbarung von Familie und Beruf wird einem damit sehr schwer gemacht. Die Firma sollte an erster Stelle stehen, wenn man hier Karriere machen möchte.
Das nichts dafür getan wird gut Leute zu motivieren und zu halten. Lieber kündigt man als sich konstruktiven Ideen zu stellen, die vielleicht Mitdenken oder gar (kleine) Veränderungen verlangen.
Moderne Management- und Arbeitsmethoden.
Kompetenzen für alle Mitarbeiter.
Ehrlichkeit und Offenheit.
Viele freiwillige Kündigungen von MA in der Probezeit und Kündigungen von Mitarbeitern, die keinen Anschlussvertrag haben sprechen eine klare Sprache. Es gibt kaum ein Arbeitsverhältnis, dass nicht am Ende einen Rechtsanwaltseinsatz beinhaltet. Der Abschluss einer Arbeitsrechtsschutzversicherung ist zwingend erforderlich.
Es herrscht ein Atmosphäre von Angst und Misstrauen. Manchmal wird auch durch Samsung am letzten Tag in der Probezeit dem MA gekündigt, ohne das jemals vorher ein Mitarbeitergespräch stattgefunden hat.
Nun, die Firma lebt vom Namen Samsung. Wer dort gearbeitet hat, weiss das das Image nicht gerechtfertigt ist. Aber noch ist das am breiten Markt nicht durchgedrungen.
1000de von unbezahlte Überstunden. Da keine fachliche Führung alles ad hoc Entscheidungen. Man kann keinen Urlaub/Freitzeit mit gutem Gewissen planen.
Beförderungen finden nur statt, um Quoten zu erfüllen. Diese sind i.d.R. nicht mit Einkommens- oder Kompetenzerweiterungen versehen.
Man betrachte es als Schmerzensgeld ...
Bewerber beachten bitte, dass der angebotene Bonus meist nur im kleinen 2-stelligen Bereich ausgeschüttet wird und in den ersten Monaten garnicht)
Auch ein Farce. Man sollte jedes Jahr eine Umwelt-/Sozialaktion machen. Stattgefunden hat sie in 4 Jahren einmal. Dies darf aber nichts Kosten. Vielmehr sollen die Mitarbeit ihre Brotzeit selbst mitbringen. Das koreanische Management hatte zu keinem Termin Zeit zu kommen, obwohl für die Aktion 5 Termine angeboten waren (s. Vorgestztenverhalten)
Der Zusammenhalt der lokalen/europäischen Kollegen ist das Einzigste, was noch bleibt, um das Betriebsklima auszuhalten (s. Vorgesetztenverhalten)
Hier ist insbesondere das Verhalten der koreanischen Vorgesetzten gemeint. Deutsche Führungskräfte selbst haben kaum Führungskompetenzen (und kaum andere Kompetenzen). Z.B. bekommt man Mitarbeiter in die eigene Abteilung gesetzt, ohne je ein Gespräch mit der Person gehabt zu haben. Es wird vom koreanischen Management selbstherrlich entschieden.
Führungsgespräche (der koreanischen Manager) finden nicht statt - weder im Sinne von Personalführung noch im Sinne einer wirklichen fachlichen Führung (taktisch, wie strategisch).
Pures Management by Hierarchie und Angstverbreitung.
Das notwendigste ist vorhanden aber zum Teil schlecht gewartet oder aufgesetzt.
Telearbeit oder Teilzeit sind Fremdwörter. Kollegen wurde bei Wunschäußerung das Verlassen der Firma nahe gelegt.
Man erfährt nicht mal das notwendigsten und wird bewußt mit falschen Informationen versorgt, weil das Management eine konstruktive Diskussion scheut.
Die Aufgaben und Produkte wären interessant, wenn man einen machen lassen würde. Da man keinerlei Befungnisse hat ist die Aufgabe eigentlich nur "Postbote" zu spieln und zwar vor allem für unangenehme Themen. Als Europäischer Mitarbeiter bekommt man ja die meisten Informationen nicht mit.
Kollegenzusammenhalt unter den Locals
Völlig chaotisches und unstrukturiertes korean. Management
Null Personalförderung/-Weiterentwicklung
Leere Versprechen bzgl. Bonuszahlungen
Schlechte Bezahlung
Die Atmosphäre im Team ist schlecht. Mitarbeiter sind frustiert, da ständig mit den Aufgaben und den chaotischen Verhältnissen überfordert
Nach aussen hat das Unternehmen einen guten Ruf, das ist immer noch erstaunlich, aber die Wahrnehmung der Mitarbeiter ist eine völlig andere. Das bestätigt jeder Samsung-Mitarbeiter
Work-Life-Balance ist bei Samsung ein Fremdwort
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten und Personalentwicklung bzw. -Förderung kennt die HR-Abteilung nicht
Der Kontakt unter den deutschen Kollegen ist gut. Das Verhältnis zu den koreanischen Kollegen ist teilweise ok, teilweise distanziert
Koreanisches Management ist unstrukturiert, chaotisch, überfordert und setzt absolut unrealistische, völlig utopische Sales-Ziele
2 Toiletten für 30 Personen! Schlechte Luft im Büro, da viel zu viel Leute in einem Raum sitzen
Kommunikation ist meist ineffizient und einige Informationen werden den deutschen Locals vorenthalten.
Gehalt ist gemessen am Arbeitseinsatz und den Überstunden mangelhaft
Aufstiegschancen für Locals sind sehr eingeschränkt, im Gegensatz zu den Expats und korean. Kollegen
Überstunden stehen täglich an der Tagesordnung. Aufgaben müssen meist sehr kurzfristig erledigt werden mit sehr kurzer Deadline.