8 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mehrere Azubis gleichzeitig, die sich wenigstens untereinander austauschen können.
Das man regelmäßig ins Lager geschickt wird, wenn hier mal wieder zu wenig Personal ist. (fast jede Woche)
Den Azubis mehr Möglichkeiten geben.
Bessere Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten.
Lästereien in den Abteilungen unterbinden.
Je nachdem in welcher Abteilung.
Keine guten Chancen, zumindest nicht nach der Ausbildung.
Normale Arbeitszeiten, manchmal kann man sich es auch einteilen.
Ist Standard, aber im niedrigen Bereich.
Der Ausbilder ist stets bemüht und führt Gespräche auf Augenhöhe.
Die meiste Zeit der Ausbildung findet leider im Lager statt.
Könnte besser sein, es sollten neue Tätigkeiten für Azubis gesucht werden.
In den Abteilungen und dazwischen wird leider viel gelästert.
(Manchmal) Den obligatorischen Obstkorb im Eingangsbereich für die Mitarbeiterzufriedenheit (((:
Den Umgang mit Mitarbeitenden als auch Praktikant:innen
Wünsche von Praktikant:innen einholen und umsetzen
Regelmäßige Feedbackgespräche
Teambuilding, um Praktikant:innen mit ins Team einzugliedern
Neue Pläne für den Ablauf der Praktika
Mehr Gehalt für Praktikant:innen
Mitarbeiterzufriedenheit + Motivation + Zusammenhalt steigern
Es wird schlecht übereinander geredet. Kritik äußern ist eher unerwünscht gewesen.
So wie ich es aus dem Dorf mitbekommen habe, ist das Image eh nicht besonders gut
Die Bewertung spricht denke ich für sich
Gehalt war nicht gut, Ausbeutung von Praktikant:innen ist in alten Betrieben ja leider Alltag
Mülltrennung
Manche Azubis waren nett und haben sich mit mir unterhalten, Arbeitnehmer waren bei Praktikant:innen eher unpersönlich und haben die nicht gut eingegliedert
Bei der Mittagspause hat man nichts zusammen gemacht, ich musste immer alleine essen
Aus der Haut fahren war bei Angestellten im Lager als auch in der Personalabteilung nicht ungewöhnlich
Die Personalabteilung oder sonst eine Person bei Sanicare war für mich kein Ort, an dem ich mit meinen Problemen hinkommen konnte
Im Marketing und Controlling sind keine Klimaanlagen - Sommer war da unerträglich
Im Lager ist es dunkel und deprimierend, es ist so laut, dass man nicht mal die Musik vom Radio hören kann
Es wurde wie gesagt schlecht übereinander geredet und mit mir wurde leider oft nicht respektvoll umgegangen
Als Praktikant:in wird man nur dahin geschickt, wo grad Not am Mann ist und muss auch Bereiche durchlaufen, die einem im späteren Berufsleben nichts nützen (Beispiel: 2 Monate Kommissionieren bei kaufmännischen Praktika + ggf. Aushelfen in allen anderen Monaten) die Hälfte des Praktikums war für mich für nichts zu gebrauchen und dadurch leider reine Zeitverschwendung
Die Personalführung ist sehr zukunftsorientiert und sozial
Das Zeit- Management und das Umweltbewusstsein könnte besser sein
Ein besseres Verhältnis zur Umwelt,
vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten
Umgang der Vorgesetzten mit älteren Angestellten
Überprüfung der Hierarchien in den einzelnen Häusern
Urlaub kann meistens nach Bedarf genommen werden
Stress, Mobbing, jeder kämpft für sich alleine
Angemessener Verdienst
Stress, Hektik, Kontrolle
Ein junges Team mit vielen Möglichkeiten, sie müssen nur ergriffen werden.
Keine Struktur, unklare Unternehmensziele. Jeder macht was er will.
Klare Strukturen und Ziele schaffen. Vorgesetzte solltenmenschlicher mit den Leuten umgehen.
Keiner kennt wirklich seine Aufgaben, jeder macht alles,nichts richtig.
Kommt stark auf die Abteilung an.
Priviligierte Leute können alles erreichen, aber das geht nur "nach Nase". Allen Anderen wird dies verweigert.
Kein Tarif vorhanden, kein Urlaubs- und kein Weihnachtsgeld. Gehaltserhöhungen durch gute Arbeit fast unmöglich. Jedenfallsbei mir bekannten Kollegen alle verweigert. Einzig Personalkauf ist zu günstigeren Konditionen möglich.
Viele Spenden für soziale Einrichtungen
Innerhalb der jew. Abteilung ausgezeichnet. Zwischen den Abteilungen mangelhaft.
Eingestellt wird man schon,gefördert eher nicht.
Viel zu junge, schlecht ausgebildete Führungskräfte. Da trifft das Wort VORgesetzte wirklich ins Schwarze.
Viel zu große Büros, mit viel zu vielen Leuten besetzt, keine festen Arbeitsbereiche. Veraltete Technik, Aufenthaltsrüume sind zum gruseln.
Als "normaler" Arbeiter erfährt man so gut wie nichts.
Jeder ist wilkommen und wird auch so behandelt.
Sehr Abwechslungsreich wenn man sich gut anstellt.
Flexible Arbeitszeiten
Vielfältige Betätigungsfelder
Zuviele Meetings, bei denen NICHTS rumkommt
Zu lange Entscheidungswege
Ohne den Chef läuft nichts, keiner fühlt sich Verantwortlich, keiner entscheidet
kein wirtschaftliches Denken
keine bzw. absolut chaotische Strukturen
bei einem Anliegen an einen dienstalten Kollegen überlegt dieser zuerst, wie er das Problem wieder loswird, anstatt an einer Lösung mitzuwirken
diese sind schon zuhauf gemacht worden, aber es wird nichts umgesetzt