70 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Atmosphäre unter den Kollegen meist gut und freundschaftlich, respektvoll.
Gehalt soweit im Median. Gehaltliche Entwicklung und Anpassungen orientieren sich an der Mutter.
Das kommt drauf an. Die meisten Team Manager sind wirklich gut. Das Upper Management hingegen stark verbesserungswürdig.
Hier leider starke Abstriche. In den letzten Jahren leider sehr schlecht geworden.. Viele Abhängigkeiten zu Spanien, viele politische Spielchen und von Jahr zu Jahr mehr Arbeit, die sich auf immer weniger Kollegen verteilt.
Top Down Kommunikation nicht gut, auf dem gleichen Level besser.
Leider fast nichts mehr.
Bürokratie, mangelndes Management und Vertrauen, mehr Stellenwert auf langwierige Prozesse als Leistung zu liefern. Kosteneinsparung an den falschen Stellen
Schafft endlich Prozesse und Unterstützung, damit wir etwas sinnvolles leisten können!
Durch weiteren Stellenabbau sind Ziele kaum erreichbar.
Geschuldet dem Stellenabbau und der Erwartung, 24/7 Probleme zu lösen, bleibt dies auf der Strecke. Da sind dann gesetzliche Regelungen nur vorgeschoben.
Durch wachsende Veränderungen sind Zuständigkeiten oft unklar und man zieht in an einem Strang.
Durch die Bürokratie schafft man mehr Probleme und kann hier nichts bewirken.
Wenn man Glück hat, erfährt man etwas über den Flurfunk.
Die Projekte sind wirklich eine Herausforderung aber durch die immer mehr steigende Bürokratie werden diese ohne Ergebnis eingestampft. Das bringt Frust und auch Angst, wie es weitergehen soll.
Für mich persönlich ein kleines aber tolles Team.
Lange Entscheidungswege, komplizierte Prozesse bei denen man die richtigen Ansprechpartner nur selten findet. Verstärkter Aufbau bürokratischer Hürden. Schlechte Kommunikation.
Abbau von Bürokratie ist dringend erforderlich, um die Kernaufgabe der Weiterentwicklung der Software voranzutreiben. Bis ein Projekt genehmigt ist, kann der gewünschte Termin regelmäßig nicht eingehalten werden.
Seitdem die Muttergesellschaft stellen abbaut, werden auch in der IT Stellen nicht mehr nachbesetzt. Darunter leiden insbesondere kleinere Bereiche.
Leider werden die wesentlichen Informationen nicht kommuniziert.
Kantine
Mitarbeiterzusammenhalt
Work-Life Balance
Benefits
Aus meiner Perspektive gibt es einige Prozesse, die anscheinend nur dazu dienen, bestimmten Abteilungen eine Existenzberechtigung zu geben. Entweder sind diese Prozesse so unflexibel, dass es viel zu lange dauert, um Fortschritte zu erzielen, oder sie ändern sich ohne ausreichende Kommunikation, was dazu führt, dass man gegen organisatorische Barrieren stößt und sich durchfragen muss, um voranzukommen.
Obwohl der Versuch unternommen wird, agil zu arbeiten, stehen im Hintergrund immer noch Wasserfallprozesse, wie etwa die Budgetplanung. Dadurch bleibt es letztendlich beim Versuch. Obwohl offiziell die Möglichkeit besteht, 50% im Homeoffice zu arbeiten, spiegelt sich eine eher negative Haltung gegenüber Mitarbeitern, die von zu Hause aus arbeiten, in Äußerungen von Kollegen wider, die ausnahmslos im Büro arbeiten.
Die Umsetzung hybrider Meetings ist aufgrund der schlechten Internetverbindung des Büros eine echte Herausforderung. Im Büro haben Kollegen häufig Schwierigkeiten, ihren Bildschirm zu teilen. Man kann erkennen, dass die schrumpfende Mitarbeiterzahl bestimmte Abteilungen, leider auch Kernabteilungen, stark belastet. Trotz dieser Belastung plant das Management neue Projekte, oft ohne die erforderliche Fachexpertise, und setzt dabei unrealistisch knappe Deadlines.
Verschlankung der Infrastruktur: Einige Systeme in der Firma erfüllen jeweils die gleichen Aufgaben. z.B. Sollte es nicht sein, dass es mehrere Ticketsysteme gibt oder dass Dokumentation wird in unterschiedlichen Systemen abgelegt wird.
Prozessänderungen ausreichend kommunizieren und die Kollegen in Spanien sensibilisieren, dass diese das ebenfalls tun.
Mehr Freiheit für Entwickler: Ein Softwareentwickler braucht aktuelle Software, Zugriff auf Möglichkeiten der Selbstverwaltung und generell mehr Zugriffsberechtigungen als ein Filialmitarbeiter.
Anpassung an die moderne Arbeitswelt, in der die Mitarbeiter selber entscheiden, ob und wann sie ins Büro kommen möchten.
Auch die Führungskräfte müssen ins Boot geholt werden, um Mitarbeiterzusammenhalt zu schaffen: Budget für Mitarbeiterevents verpufft in manchen Abteilungen, weil viel zu spät oder überhaupt nicht kommuniziert wird, dass es Überhaupt Budget dafür gibt. Dadurch wird es unmöglich, etwas auf die Beine zu stellen.
Abschaffung der OKRs: das kann man in einer Firma machen, die den Übergang zu agiler Arbeitsweise geschafft hat. Hier wirkt es eher so, als ob Arbeit, die eigentlich Management leisten sollte, auf die Mitarbeiter umgelegt wird.
Man sollte sich eingestehen, dass agile workflows vor dem Hintergrund der kritischen Wasserfall-Prozesse, was Budgetierung und Deployment angeht nicht realistisch ist.
Online-Mitarbeiterevents?
Ich empfinde die aktuelle Personalsituation als zunehmend problematisch. Der Verlust wichtiger Mitarbeiter und der Mangel an adäquatem Ersatz beeinträchtigen meiner Meinung nach die Arbeitsatmosphäre erheblich. Einige Führungskräfte tragen dazu bei, den Teamgeist zu stärken, während andere das nicht tun. Es fehlen meiner Ansicht nach auch Bemühungen seitens des Managements, diese Situation zu verbessern.
Durch flexible Arbeitszeiten und die Option, Überstunden durch Gleitzeittage auszugleichen, besteht grundsätzlich die Möglichkeit, zu arbeiten, wann man möchte – vorausgesetzt, es lässt der Terminplan der zahlreichen Meetings zu.
Nach außen hin wird ein umweltfreundliches Image vermittelt. Die Entscheidung, die Mitarbeiter trotz fehlender Notwendigkeit ins Büro zurückzubeordern, sendet jedoch eine andere Botschaft. Immerhin fällt auf, dass die Dienstwagenflotte zunehmend mit mehr Hybrid-Autos ausgestattet ist.
Nachdem das Trainings-Budget während der Corona-Zeit komplett eingefroren wurde, gab es eine Zeit lang Udemy als Lernplattform, Diese jedoch nur mit einer sehr begrenzten Anzahl an Lizenzen, sodass die Warteliste entsprechend lang war. Udemy wurde jedoch mittlerweile durch Dojo ersetzt.
Des weiteren gibt es Mentorings und Trainingsprogramme, die einen zumindest im Santander-Kosmos weiter bringen.
Als Softwareentwickler sehe ich aufgrund der bereits genannten Einschränkungen nur begrenzte Möglichkeiten, Innovationen zu erleben und neue Technologien kennen zu lernen. Das hat natürlich auch einen negativen Einfluss auf die Karriereaussichten außerhalb der Firma.
Generell unterstützen sich die Teammitglieder gegenseitig, allerdings gibt es sowohl Kollegen als auch Abteilungen in den Schwesterfirmen, die anstelle von Unterstützung eine besorgniserregende Neigung zum Fingerpointing haben.
Meine Erfahrungen sind ziemlich vielfältig. Es gab Vorgesetzte, die aktiv zum Teamzusammenhalt beigetragen haben, während andere offenbar wenig Interesse zeigen, das Budget für Mitarbeiterevents auszunutzen. Es scheint auch nicht üblich zu sein, langjährige Mitarbeiter persönlich im Büro zu verabschieden.
Nach dem Umzug zum Santander Platz hat sich die Bürosituation dem Vernehmen nach nur äußerlich gebessert und sie werden als unpraktisch und zu klein empfunden. Als Softwareentwickler bleibt der Wunsch nach ergonomischem Arbeiten mit ausreichender Bildschirmfläche oft unerfüllt.
Immerhin gibt es eine hervorragende Kantine, der Kaffee ist leider nicht umsonst, aber bezahlbar.
Man gibt sich das Label "hybrides Arbeiten", es gibt aber keine wahrnehmbaren Bestrebungen, dies effizient zu gestalten. Die Netzwerkverbindung vom Büro nach draußen ist, seit die Corona-Regelungen gelockert wurden schlecht und hat sich nicht verbessert.
Selbst als Programmierer verfügt man nicht über Admin-Berechtigungen auf dem eigenen Gerät. Daher ist es unmöglich, kleinere Probleme eigenständig zu lösen oder nützliche Freeware-Tools zu installieren. Zudem gestaltet sich die Beschaffung von Lizenzen für Tools oder Hardware, die nicht im Standardkatalog enthalten sind, als herausfordernd.
Die Suche nach einem Ansprechpartner für spezifische Themen erfordert normalerweise viele Nachfragen und auch ein gewisses Maß an Glück. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um jemanden in der spanischen Mutterfirma handelt. Im Allgemeinen ist eine äußerst ausgeprägte Meetingkultur vorhanden, was dazu führt, dass viele Meetings stattfinden, die genauso gut eine E-Mail hätten sein können. Offizielle Benachrichtigungen zu Veranstaltungen oder Umfragen werden in der Regel sehr kurzfristig verschickt, oft nur wenige Tage im Voraus. Dies bedeutet, dass es oft schlicht unmöglich ist, sich den entsprechenden Zeitraum im Kalender freizuhalten.
Aus meiner Sicht ist das Gehalt in Ordnung, und zum 13. Monatsgehalt gibt es noch zusätzlich ein paar Euro als Essensgeld, das seit 20 Jahren in unveränderter Höhe gezahlt wird. Zudem werden Vermögenswirksame Leistungen und weitere Benefits angeboten.
Aus meiner Sicht ist alles top. Es gibt ein Betriebliches Eingliederungsmanagement mit Modellen, die es ermöglichen, nach längerer Abwesenheit schrittweise wieder einzusteigen. Das Gehaltsmodell trägt dazu bei, einem Gender Pay Gap vorzubeugen.
Aufgrund der fehlenden Admin-Berechtigung und zahlreicher Einschränkungen, darunter die Sperrung vieler gängiger Webseiten aus Gründen der Cybersicherheit, gestaltet es sich äußerst schwierig, neue Technologien oder Tools auszuprobieren. Die Beantragung gestaltet sich oft mühsam und endet häufig erfolglos.
Work life balance
Benefits
Kollegen
Wannabe agile
Starre, langsame Prozesse
Keine konkreten Angebote für Weiterbildung
Laptops nicht die besten. Keine Unterscheidung zwischen Entwicklern, die leistungsstarke Laptops benötigen würden und anderen Personen. Dadurch jeder den gleichen mittelmäßigen Laptop. Das gleiche gilt für Rechte bzw Sicherheitsvorkehrungen die das Arbeiten als Entwickler oft behindern.
Die Arbeitsatmosphäre ist klasse. Ich freue mich ins Büro zu kommen um die Kollegen und meinen Manager zu treffen. Gerade dieser ist mit seiner offenen und fröhlichen Art immer für einen Spaß zu haben.
Work-Life-Balance ist auf jeden Fall gegeben. Die Möglichkeit von zu Hause aus zu Arbeiten gab es bereits vor der Coronazeit. Nachdem sich die Pandemie etwas gelegt hat wurde darauf verwiesen, dass die Mitarbeiter zu 50% vor Ort sein sollen. Das ist meiner Meinung nach okay, da es immer noch heißt dass man zu 50% von zu Hause arbeiten darf, was wiederum mehr Freiheiten, verglichen mit der vor pandemischen Zeit, ist.
Zusätzlich haben die Mitarbeiter ein Zeitkonto und flexible Arbeitszeiten was es sehr einfach macht auch morgens Arzttermine wahrzunehmen oder mal einen Tag frei zu machen wenn das Zeitkonto es zu lässt.
Die Company ist bemüht, dass die Mitarbeiter nicht zu viele Überstunden anhäufen indem z.B. bei einer Überschreitung von mehr als 30h, der Vorgesetze darüber informiert wird, eine Lösung zu finden, diese Stunden zu reduzieren.
Erst vor kurzem wurde ein neues Karrieremodell vorgestellt, die sog. Expertenlaufbahn. Diese macht es möglich für technisch orientierte Kollegen erfolgreich zu werden innerhalb der Company. Diese gibt es zwar noch nicht, kommt aber dieses Jahr noch.
Außerdem wurde letztes Jahr viel getan um die vorhandenen Mitarbeiter weiter zu bilden in Form von Udemy Lizenzen, Mentorenprogramm, Übernahme der Kosten für Sprachkurse, etc.
Gehalt befindet sich im Durchschnitt für die Region und dem Bereich. Natürlich darf es immer gerne etwas mehr sein, jedoch kann ich mit dem was ich zur Zeit verdiene ein gutes Leben führen.
Erst vor kurzem wurde ein Gebäude stillgelegt um Strom- und Heizkosten zu sparen. Zur gleichen Zeit gab es eine Schulung für jeden Mitarbeiter die sich mit Umweltbewusstsein befasste. Zusätzlich wurden die Coca Cola Plastikflaschen aus dem Automaten entfernt und durch Glasflaschen ersetzt. Außerdem gibt es keine to-go Becher mehr.
Ich bin sehr zufrieden mit meinen Kollegen. Natürlich gibt es Personen mit denen ich besser oder schlechter zurecht komme, jedoch bewerte ich hier die professionelle Zusammenarbeit.
Einen Stern Abzug gibt es jedoch, da auch hier die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit oft funktioniert jedoch mit bestimmten Abteilungen sehr mühsam ist.
Ich finde meinen Vorgesetzten transparent, freundlich und vor allem menschlich. Er versucht mit seinen Mitarbeitern auf Augenhöhe zu agieren und schafft dieses meiner Meinung nach auch gut. Ich arbeite gerne für ihn und fühle mich von ihm Wert geschätzt. Sollte privat mal etwas nicht ganz rund laufen, hat er immer ein offenes Ohr für einen und hilft unter anderem dabei unkompliziert seine Arbeit vorübergehend anzupassen. Auch über die Arbeitszeit hinaus ist er für einen da, wenn man möchte.
Mein Arbeitsplatz ist aufgeräumt und sauber und enthält die Ausstattung die ich benötige. Die Ausstattung ist nicht auf dem neusten stand, aber das muss diese auch nicht sein. Ich bin hier um zu arbeiten und dafür reicht es aus.
Natürlich würde ich mich über neue Hardware (insbesondere neue Monitore) freuen, jedoch ist das in meinen Augen ein nice-to-have und kein must have um arbeiten zu können.
Innerhalb der Abteilung läuft die Kommunikation gut, man ist transparent und verheimlicht nichts. Das größte Minus sehe ich in der abteilungsübergreifenden Kommunikation wenn es um Prozessänderungen geht. Genauso wie die unternehmensweite Kommunikation könnte oft besser sein.
Z.B. gab es eine Sammelaktion für die Geschädigten des Erdbebens in der Türkei und hierzu gab es nur einen kurzen Eintrag im Intranet. Wünschenswert wäre gewesen, dieses per Mail zu kommunizieren, weil auf die Intranet Beiträge gucke ich persönlich nicht so häufig, meine Mails hingegen lese ich täglich.
Mir ist es nicht bekannt, dass es Ungleichberechtigungen gibt oder gegeben hat.
Ich bin nun seit einigen Jahren bei diesem Arbeitgeber und habe auch vor noch länger hier zu bleiben. Meine Aufgaben sind vielfältig. Auch der Wunsch seine Aufgabentätigkeit zu ändern wurde berücksichtigt und unterstützt.
Vor allem in der Corona-Zeit musste sich niemand Sorgen machen. Vorteile und spannende Aspekte eines Konzerns in mittelgroßem Unternehmen verknüpft.
Teilweise Gebundenheit an Muttergesellschaft.
Wenn Erfolgszahlen für sich sprechen, den Kostendruck nicht weiter erhöhen, sondern Anerkennung zollen.
Top Teamzusammenhalt!
Seriöses IT-Unternehmen im Finanzsektor
Viel zu tun aber Gleitzeitsystem mit 50% Mobile Work und natürlich Urlaub.
Neues Weiterbildungskonzept nach längerer Durststrecke. Entwicklungspläne mit Führung und HR möglich.
Im gesamten Unternehmen gute Unterstützung und Zusammenhalt. Duz-Kultur mit dem #gerneperdu
Längere Betriebszugehörigkeit bietet besseren Arbeitnehmerschutz und Incentives (Jubiläumsgratifikationen).
Direkte Führungskraft greifbar, aktiv und offen mit und für Feedback
Systeme oft langsam, Arbeitsplätze/-gebäude sind aber subjektiv top.
Der Austausch im Team hat wegen des Arbeitspensums nachgelassen, findet aber weiterhin statt.
Gehaltssystem mit Entwicklungschancen, faire Bezahlung nach Tätigkeit und Qualifikation
Auch Frauen(Mütter) in Führungspositionen.
Spannende Projekte am laufenden Band.
-Tolles Team
-Interessante Projekte in einem spannenden Bankenumfeld
-Selbstverantwortlichkeit wird hier großgeschrieben, das eröffnet viel Flexibilität aber auch Verantwortung
-Manchmal zuviele Projekte zur gleichen Zeit, der Fokus kann hier leicht verloren gehen
-Wie angesprochen können die Prozesse hin und wieder sehr komplex sein, eine Vereinfachung wäre bei manchen stark vonnöten
-Prozesse weiter vereinfachen und direkter entscheiden
-Den schon eingeschlagenen Weg der Verbesserung der Kommunikation weiter gehen!
Viele liebe Menschen und Kollegen in der Firma, wo viel Licht ist ist natürlicherweise aber auch Schatten. Konstruktiver Umgang miteinander auf sehr freundlichem und zugewandten Level
Top, viel Flexibilität obwohl man vor kurzem auch auf eine 50:50 Homeoffice / Büro Anwesenheit umgestellt hat. Sehr verständige und flexible Vorgesetzte die immer ein offenes Ohr haben.
Großartige neue Möglichkeiten der Weiterbildung, stark gefördert vom Arbeitgeber und dennoch sehr flexibel dank Nutzung z.B. Internetbasierten Angeboten (Udemy etc). Hier wurde auf die Mitarbeiter gehört und ein großes Toolset zur Verfügung gestellt, einfach und ohne große Genehmigungsprozesse lässt sich hier in Selbstverantwortung des Mitarbeiters eine Menge realisieren.
Faires Gehalt, Leistungen stimmen aus meiner Sicht
Aus meiner Sicht Top, leider gab es aufgrund der Corona Krise in den letzten beiden Jahren kein "Tag der Tat". Normalerweise ist dies ein Event an dem alle Mitarbeiter aufgefordert sind soziale Projekte zu unterstützen, Spielplatz für Kindergarten bauen, Gehege für ein Tierschutzprojekt, Wände in einer sozialen Einrichtung neu streichen, all das und noch mehr wurde in den vergangenen Jahren an diesem Tag der Tat umgesetzt.
Freundliche, zugewandte Menschen die sehr offen neuen Mitarbeitern gegenübertreten. Hilfe wird nicht nur angeboten sondern auch wirklich gegeben :)
Erfahrung wird sehr gewertschätzt, auch wenn natürlich gerade im Softwareumfeld die jungen wilden sehr präsent sind :)
Im großen und ganzen eine gute Truppe an Managern, auch hier gilt wie immer wo Licht ist ist auch Schatten, das ist generell ein Thema bei uns Menschen :)
Die SCTS alleine genommen ist eine sehr feine Unternehmung, allerdings gehört sie natürlich als 100% Tochter der Santander Consumer Bank zu einem der größten Bankkonzerne der Welt, was sich hin und wieder auch in sehr komplexen Prozessen bemerkbar macht.
Aus meiner Sicht hat die Qualität der Kommunikation gerade auch mit den neuen Kollegen innerhalb zentraler Firmenbereiche und deren neuen Führungspersönlichkeiten stark zu genommen. Ich denke wir sind hier auf einem guten Weg.
Ich konnte bisher keinen Unterschied der Behandlung ausmachen, ob weiblich, männlich oder divers. Das gilt ebenfalls für den Gender-Pay-Gap der, was ich beurteilen kann, nicht existiert. Schade ist das generell weniger Frauen in Führungspositionen sind, das liegt aber sicher auch ein wenig an der Branche.
Immer neue Aufgaben, ob Machine Learning, neue Frontends, neue Bankideen. Eigentlich ist immer irgendeine spannende Aufgabe geboten und häufig kann man sogar teilhaben obwohl man nicht direkt zu den beteiligten Einheiten gehört.
Ganz ok, in COVID aber schlechter geworden - Entwicklung hin zur Einzelkämpfermentalität
Es sind so viele wichtige und gute Leute gegangen und gehen immer noch
Seit der 50-prozentigen Office Pflicht nicht mehr - Jetzt aber auch nur noch nine to five.
Seit 3 Jahren wird neben dem bestehenden Modell für Manager die Einführung einer Spezialistenkarriere angestrebt. Umsetzung? Fehlanzeige.
50% mehr CO2-Ausstoß als in Corona ;-)
Im direkten Team ganz Okay, aber deutlich schlechter geworden.
Man wartet bis sie freiwilig in Rente gehen…
Ein Grund zu gehen
Einen Monitor konnte man mitnehmen ins „mobileworking“ (bloß nicht homeoffice nennen, sonst müsste der AG einen ja ausstatten)
Immer mehr Arbeit wird auf dem Rücken von immer weniger Personal ausgetragen
Ja es wird kommuniziert, aber halt nicht offen und an abgesprochenes wird sich nicht gehalten „es gibt keinen Grund um ins Büro zu kommen“ - eine Woche später „ganz egal welche Bedürfnisse ihr habt oder ob es Sinn ergibt, alle müssen ausnahmslos 50 % ihrer Zeit ins Büro.
Spannende Aufgaben
Direkte Wege
Abhängigkeit von Spanien
Weiterbildung
So verdient kununu Geld.