13 von 70 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Alles
- Neues Gebäude errichten
- Management komplett austauschen
- Personalabteilung austauschen
- Gehälter an die Branche anpassen
Gebäude katastrophe, Büros katastrophe, PC Ausstattung einigermaßen okay. Klimaanlage nicht vorhanden, im Sommer eine Strafe in diesen Büros.
Es kennt niemand das Unternehmen, wahrscheinlich auch besser, sonst würde man nur negatives hiermit verbinden.
Kennt man nicht hier. Arbeiten sollte man am Besten 7 Tage die Woche 24 Stunden lang. Höchstarbeitszeit wird auch nicht gründlich beachtet.
Auch hier Fehlanzeige. Was die Personaler machen, außer Kuchenessen und Kaffee trinken weiß man nicht.
Mangelhaft ist hier noch kein Ausdruck. Für die IT Branche ist das Gehalt unterirdisch schlecht. Benefits werden keine Geboten.
Umweltbewusstsein? Es wird jeder Mist ausgedruckt in Mengen, die nicht nötig sind.
Kollegen halten einigermaßen gut zusammen, aber es sind ja kaum noch interne Mitarbeiter da, alles nur noch extern.
Kollegen sind größenteils alle 40 aufwärts, somit ist der Umgang okay.
Führungsverhalten ist unterirdisch. Die Vorgesetzen verbringen lieber die Zeit mit anderen Sachen, als sich um ihre Mitarbeiter zu kümmern.
Siehe Punkt Arbeitsatmosphäre.
So was kennt dieses Unternehmen nicht. Unternehmenssentscheidungen werden nur spärlich verbreitet und nicht wirklich informativ mit Hintergrundinformationen. Wer nicht nachhackt, erfährt auch nichts.
Ist okay, sind so gut wie nur Männer im Unternehmen tätig. Die wenigen Frauen haben null Chancen auf Karriere scheinbar.
Aufgaben sind weder spannend noch innovativ. So kann man ein Unternehmen vor die Wand fahren.
Würde es den Punkt ungenügend geben, wäre dieser zu wählen.
Kein Mensch kennt das Unternehmen, nur die Gruppe ist bekannt, es wird aber auch einfach nichts für eine Aufbesserung des Images getan. Scheinbar will man unbekannt bleiben.
Gleitzeitsystem, Work-Life-Balance eingeschränkt vorhanden. Durch die spanischen Kollegen und Vorgaben aus Spanien kommt es doch oft vor, dass sich der Arbeitstag bis spät in die Nacht zieht.
Weiterbildungsmaßnahmen sind zwar vorhanden, werden aber schlecht oranisiert und kommuniziert. Freiwillige Weiterbildungen bzw. Ideen werden nicht gefördert.
Unterdurchschnittliches Gehalt, Benefits für eine solche Gruppe auch miserabel.
Papierverschwendung zwar auf höchstem Niveau, allerdings werden soziale Vereine durch bestimmte Aktionen gefördert.
Durch sehr viele Kollegen, die nicht intern eingestellt sind, ist der Zusammenhalt eher schlecht. Wieso auch immer mehr über andere Unternehmen eingestellt wird, dass weiß scheinbar niemand.
Geschätze 65% der Mitarbeiter sind aus der Kategorie 45+
Das Verhalten der Vorgesetzen ist ausreichend, aber durch Schulungen extrem Verbesserungsfähig und manche Vorgesetze sollten mal vor die Tür gesetzt werden und durch neue, motivierte Personen ersetzt werden
Schreibtische und Stühle überhaupt nicht gesundheitsfördernd, diese müssten unbedingt durch neue ersetzt werden. Die Räume bzw. das ganze Gebäude eine absolute Katastrophe, veraltet, kaltwirkend, stark rennovierungsbedürftig. Zudem ist für den Fall eines Feuers nirgendwo ein Fluchtplan zu finden und wer sein Büro ungünstig liegen hat, der hat verloren, es gibt keine Rettungswege/Rettungsleitern außer ein einziges Treppenhaus, welches viel zu klein ist. Kantine ist keine direkte vorhanden. Per Fußmarsch ist die Hauptverwaltung mit Katine in 25min zu erreichen.
Den Begriff Kommunikation kennt scheinbar niemand, einfach nicht vorhanden.
Man fühlt sich wie in einem Altherrenverein. Sehr geringer Frauenanteil
Aufgaben sind Abwechslungsreich und interkulturell. Systeme sehr veraltet.
Das es ein internationales Unternehmen ist
Es findet faktisch kein Management statt; die Vorgesetzten sind nicht entsprechend geschult. Die Englischkenntnisse der spanischen Kollegen sind oft mangelhaft, das erschwert die Kommunikation erheblich.
Konsequente Managementschulung der mittleren und höheren Führungsebene. Konsequente Anwendung der englischen Sprache zur Kommunikation
Ein Interesse des Managements am Betriebsklima ist nicht vorhanden
Ich würde die Firma nicht weiterempfehlen
Es wird eine Anwesenheit von 9 bis 18 Uhr verlangt; hinzu kommt ein Bereitschaftsdienst für die gesamte Nacht. Ausgleich wird gewährt, aber nur auf Zeitbasis. Die finanzielle Abgeltung ist mangelhaft
Eine Aus- und Weiterbildung findet statt; sie ist jedoch in den meisten Fällen zu kurz oder unzureichend, nicht strukturiert und findet oft unvorbereitet statt.
unter dem Durchschnitt
Nicht auf dem in Deutschland üblichen Niveau
Der Zusammenhalt unter den deutschen Kollegen ist befriedigend, da im Moment jedoch viele spanische oder portugiesische Kollegen zum "Auffüllen" kommen, bilden sich quasi zwei Lager
Es gibt Kollegen über 45. Die Karrierechancen tendieren jedoch gegen null, da dies von Spanien abgeblockt wird.
Management findet nicht statt, Entscheidungen fallen "aus dem Bauch" heraus oder kommen aus Madrid ohne jegliche Transparenz. Sinn und Zweck sind nicht erkennbar.
Die Räume sind nur mit dem notwendigsten ausgestattet; die IT-technische Ausstattung ist gut, die IT-Verwaltung (Zugriffsrechte, Userverwaltung, etc.) ist in spanischen Händen. Bis zur endgültigen Erteilung können Monate vergehen
Arbeitssprache ist Englisch; da jedoch die spanischen Kollegen sich mit Englisch schwertun, ist die Kommunikation oft schleppend bzw. findet dann nur über Umwege statt
Die Frauenquote wird nicht eingehalten. Im aktuellen Fall wurden Frauen aus ihrer Stellung gedrängt.
Wirklich interessante Aufgaben sind nicht vorhanden, da die Personaldecke so knapp ist, dass sie kaum ausreicht, um das absolut notwendige Tagesgeschäft zu erledigen