5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kommunikation.
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Wlan und Lohnapassungen.
Ich komme jeden Tag gerne zur Arbeit.
Ich weiß, dass verschiedene Weiterbildungsmöglichkeiten gibt, bei denen mein Arbeitgeber mich finanziell unterstützen würde.
Nur gut, wenn man kein Problem mit Schichtdienst hat.
Durch das aktuelle Preisniveau habe ich aktuell ehrlich gesagt finanziell teilweise zu kämpfen. Das gehört in der Ausbildung natürlich dazu aber in der aktuellen Lage wurde ich mich über etwas mehr Geld freuen.
Die Kommunikation ist in der Regel toll, teilweise aber immer noch verbesserungswürdig.
Ich habe täglich Spaß während der Arbeit.
Verschiedene Abteilungen mit unterschiedlichen Aufgaben.
In einigen Abteilungen mehr, als in anderen.
Ich als junger Auszubildender wurde stets respektvoll behandelt.
Den Umgang untereinander.
Mehr Gehalt, Wlan für Angestellte.
Insgesamt ist die Arbeitsatmosphäre in meinen Augen sehr gut. Sowie es in der Schifffahrt üblich ist, ist der Umgangston eher locker aber angenehm.
Teils teils.
Da man in bestimmten Abteilungen im Schichtdienst arbeitet, muss man in diesem Punkt natürlich teilweise Abstriche machen, was aber jedem klar sein sollte, sofern er/sie sich für einen Job im Schichtdienst entscheidet.
Mir wurden verschiedene Fortbildungsmöglichkeiten aufgezeigt.
Meiner Sicht nach ist dies der Punkt, an dem am meisten Luft nach oben besteht, da ich damals das Unternehmen verlassen habe, weil ich in anderem Unternehmen mehr verdienen konnte.
Hier gibt es meiner Sicht nach immer Luft nach oben, besonders in der Schifffahrt.
Ich vermisse die meisten meiner ehemaligen Kollegen*innen sehr, zu einigen habe ich auch jetzt noch privaten Kontakt. Auch zu den Vorgesetzten hatte ich ein tolles Verhältnis.
Meine Kollege, der auf die Rente zu ging hat sich mir gegenüber nie beklagt und arbeitete viele Jahre in dem Beruf, daher kann ich an dieser Stelle nichts negatives sagen.
In der Regel sehr fair und offen. Aufgrund persönlicher Differenzen mit einem Vorgesetzten vergebe ich an dieser Stelle lediglich 4 Sterne.
Für mich als leidenschaftliche Kaffeetrinkerin auch gut, da es einen Kaffeevollautomaten gibt. Für mich allerdings schade, dass es auf der Arbeit kein Wlan gab, als ich noch angestellt war.
Kurze Wege!
Ich als Frau hatte nie das Gefühl benachteiligt worden zu sein.
Auch hier "nur" vier Sterne, da es Abteilungen gibt, die für mich persönlich interessanter als andere sind.
- Gute Vergütung.
- Eigenverantwortliches Arbeiten.
- Zentraler Standort und schönes Büro.
- Manches ist auf dem kurzen Dienstweg regelbar.
- Urlaub wird sehr liberal vergeben.
- Sehr gute PC´s und Bildschirme.
- Snackbox und Kaffee werden angeboten.
Vor allem, dass der Betrieb sich vorwiegend auf Auszubildende stützt.
- Mehr Personal einstellen.
- Auszubildende sollten nicht die tragenden Kräfte eines Betriebes sein.
- Mehr Praktika anbieten, um den Auszubildenden die Chance zu geben, auch andere Bereiche der Schifffahrt kennenzulernen.
- Vernünftige Feedback Gespräche geben und auch mal ein positives Wort übrig haben.
- Extrem Hohe Mitarbeiterfluktuation vermeiden, indem man besser auf die Bedürfnisse eingeht.
Wenn man gerne unter sehr jungen Menschen arbeitet, dann hat man sicherlich teilweise Spaß. Aber die allgemeine Grundstimmung ist negativ. Teilweise ist auch verschwindend wenig zu tun, sodass man nur rumsitzt.
Nicht Vorhanden. Mitarbeiterzahl sinkt stetig. Betrieb wird schon zu über 50% von Auszubildenden geführt.
Die Arbeitszeiten sind sehr sprunghaft gewesen. Teilweise wildes durcheinander aus Schicht- und Bereitschaftsdiensten. Mitarbeiter und Auszubildende werden oft im dunkeln gelassen. Auch an Wochenenden muss gearbeitet werden.
Man bekommt mehr als viele andere Auszubildende. Jedoch trügt hier der Schein, da man volle Arbeitskräfte ersetzt. Die sonst sehr sehr viel teurer wären. Diese "Taktik" gehört zum Geschäftsmodell der Firma.
Allerdings werden Exkursionen/Klassenfahrten vom Betrieb gefördert. Was wiederum einen kleinen Ausgleich schafft.
Wechselten mehrmals. Wenn vorhanden, dann schon bereit etwas zu vermitteln. Teilweise sollen Auszubildende, den anderen Auszubildenden etwas beibringen. Allgemeine Unterbesetzung ist das Hauptproblem.
Die Arbeit kann spaß machen. Wiederholt sich aber sehr stringent immer und immer wieder. Praktika werden sehr kurz angeboten, da sie verpflichtender Teil der Ausbildung sind (absolutes Mindestmaß).
Grund: Ein Verzicht auf die Auszubildenden ist nicht möglich, da diese als fester Bestandteil der Niederlassung tragende Säulen sind.
Die Verantwortung ist direkt sehr hoch. Man gibt sehr schnell, sehr große Verantwortung in die Hände von Lehrlingen im 1. Jahr. Das ist auf der einen Seite gut, da man lernt Verantwortung zu tragen, auf der anderen Seite leidet natürlich auch so die Qualität der Arbeit. (Auszubildende sind halt keine Erfahrenen Mitarbeiter).
Gibt es nicht. Da nur 1 Abteilung angeboten wird.
Ich kann mich tatsächlich nicht daran erinnern, jemals gelobt worden zu sein. Die Mitarbeiter sind jedoch freundlich. Die Führungskraft-/kräfte sehen Auszubildenden direkt als (sehr günstige) Mitarbeiter an, und nicht als Lehrlinge. Bei Fragen wird der Spieß oft umgedreht, und es steht der Vorwurf im Raum, nicht genug zu wissen.
Das Verhältnis unter den Kollegen, größtenteils Studenten und Schüler, war toll. Neben der Arbeit haben wir uns manchmal zu Bar- oder Clubabenden verabredet. Auch die Vorgesetzten waren - bis auf eine Ausnahme - sehr sympathisch. Die Arbeitstage kann man flexibel auswählen.
Auf viele Aufgaben wird man kaum vorbereitet.
Beispiel: Für das Check-In der Passagiere musste teilweise mit einem komplexen System gearbeitet werden. Um dieses richtig zu bedienen, musste eine Fortbildung besucht werden. Obwohl ich nie einen solchen Lehrgang besucht hatte, wurde ich dem Check-In zugeteilt, was in einem riesigen Chaos resultierte.
Ich hätte öfter das Gefühl, dass der Arbeitgeber einfach nur froh ist, gewisse Positionen zu besetzen. Auf Wünsche wurde kaum eingegangen.
- mehr auf die Wünsche der Mitarbeiter eingehen
- bessere Bezahlung (8,50€ für derart verantwortungsvolle Aufgaben ist ein Witz!)
- bessere Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern
- Parkplätze/Getränke
Tolle Kollegen und freundschaftlicher Umgang können leider nicht die miserable Bezahlung und die zu hohe Arbeitsbelastung ausgleichen.