60 von 165 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die jährliche Gewinnausschüttung.
Besonders das Vorgesetztenverhalten.
Den Arbeitnehmer als wichtigste Ressource sehen. Viel für sein Wohlbefinden tun.
Von der Konzernleitung wirkt sehr viel Druck auf die Angestellten. Das geht soweit, das auch der Betriebleiter die Angestellten anschreit und ihnen droht.
Wahrscheinlich ist das Image in Südafrika besser.
Für diesen Punkt wird beim Schicht Personal leider wenig getan.
Kollegen werden teilweise an der Nase herum geführt, belogen oder unnötig lange hin gehalten, bis sie dann abspringen.
Chemie üblicher Standard
Sehr schlecht. Überall brennt Tag und Nacht das Licht. Mit Wasser wird verschwenderisch umgegangen. Nicht ressourcenschonend.
Stark abhängig von der jeweiligen Schicht.
Wenn die Zahlen nicht stimmen, müssen sich auch ältere Kollegen warm anziehen.
Sehr unterirdisch, habe ich so noch nie in einer anderen Firma erlebt.
Es wird wenig getan, um die Arbeitsbedingungen zu verbessern. Verbesserungen kosten und bringen hier kein Geld.
Sehr schlechte oder gar keine Kommunikation bei wesentlichen Punkten. Es liegt oft an den Angestellten, sich ihre Informationen zu holen.
Ich würde sagen mittelmäßig.
Naja die Arbeitsmonotonie hält schnell Einzug.
- sehr herzliches und hilfsbereites Miteinander
- sehr gute Bezahlung und weitere Benefits (besonders im Bereich Gesundheit)
- häufige IT Ausfälle und nicht funktionierende Hardware
- die Technik sollte besser funktionieren, es kommt leider viel zu häufig zu Problemen
- Informationen sollten besser kommuniziert werden
Es wird eine gute Feedbackkultur gelebt und ich habe Vertrauen zu meinen Vorgesetzten und Teammitgliedern.
Das hängt stark vom Bereich ab, aber grundsätzlich achtet Sasol darauf, dass es nicht zu Überlastungen kommt und bietet den Mitarbeitenden auch einiges zur Prävention oder Unterstützung an. Mitarbeitende mit Kindern werden gut integriert und Elternzeiten und Teilzeit bei Vätern und Müttern wird unterstützt.
Es laufen aktuell wieder Programme zur Personalentwicklung an, während der Pandemie wurde nicht viel angeboten. Ich habe bereits eine externe Schulung machen dürfen.
Das Gehalt richtet sich nach dem Tarifvertrag der chemischen Industrie und ist somit sehr gut und übertreffen in den meisten Bereichen den Markt. Auch die sonstigen Leistungen (HVV Ticket, Essensschecks, Gesundheitsvorsorge, Altersvorsorge) sind sehr zufriedenstellend, es könnten allerdings noch mehr Benefits hinzukommen.
Schwierige Kategorie für ein Chemie- und Erdölunternehmen aber Sasol hat sich hohe Ziele in diesem Bereich gesetzt.
In meinem Bereich leben wir eine tolle Teamkultur und ich kann mich auf meine KollegInnen verlassen.
Es wurden in letzter Zeit auch ältere KollegInnen eingestellt, die wertvolle Erfahrungen mitbringen. Hier macht Sasol keine Unterschiede.
Auch das hängt stark vom Bereich ab.
Die Büroausstattung ist sehr gut, leider gibt es häufig Probleme mit der Technik. Daran muss noch gearbeitet werden.
Das ist definitiv ein Bereich, an dem an der einen oder anderen Stelle noch gearbeitet werden kann. Es gibt bereits ein gutes Informationssystem (Intranet, wöchentliche Infomails, Townhalls), aber bei wichtigen Veränderungen würde ich mir wünschen, als Mitarbeiterin früher informiert zu werden.
Mittlerweile sind viele Führungspositionen mit Frauen besetzt, die teilweise auch "nur" in Teilzeit arbeiten. Ich fühle mich als Frau nicht benachteiligt.
Das Gehalt...
Hohe Hierarchie, lange Entscheidungswege, viel Bürokratie, Spiegel der Ellbogengesellschaft....
Mit den Kollegen ist es noch gut.
So eine hohe Fluktuation gab es schon lange nicht mehr.
Schlechte Kommunikation nach unten hin.
Das ist ein positiver Aspekt der chemischen Industrie, aber kein Alleinstellungsmerkmal des Arbeitgebers.
Sie sind interessant, jedoch fehlt die passende Organisation.
Team und Bereitschaft zur Veränderung
Kommunikation könnte verbessert werden.
Fortschrittlich, versucht sich der Zeit anzupassen (HO integriert zB)
Mehr auf individuelle Vorstellungen eingehen.
IT aufbessern
Den Interview-Prozess habe ich sehr wertschätzend, zügig und transparent in Erinnerung. Es wird auf Augenhöhe kommuniziert und das Kennenlernen und Personal-Fit steht im Vordergrund.
Flexible Arbeitszeit- und Arbeitsortgestaltung im Rahmen der Betriebsvereinbarung (Möglichkeit für Home Office oder Mobile Work) finde ich toll. Vorgesetzte sind dabei sehr offen und kommunikationsbereit. Die unterschiedlichen Bedürfnisse des einzelnen werden gesehen und möglichst berücksichtigt.
Grundsätzlich stelle ich eine sehr angenehme und wertschätzende Kommunikation über alle Hierarchien und Fachbereiche und Teams hinweg fest.
Alter und Erfahrungslevel der Belegschaft ist sehr gemischt, was ich angenehm finde. Mein Team und angrenzende Kolleg*innen sind toll, unterstützen und haben immer ein offenes Ohr.
Was ich sehr positiv finde: Ellenbogengesellschaft und klassisches Hierarchie-Verhalten kann ich hier nicht feststellen. Alles ist sehr gemeinschaftlich.
bisher nichts :)
Onboarding Prozess stärker ausbauen und neuen Mitarbeiter*innen ein besseres Ankommen im Job und die Vernetzung innerhalb der Firma zu ermöglichen.
Kommunikation von klaren Zielvorstellungen in der Rolle, Weiterbildungsmaßnahmen für Mitarbeiter*innen besprechen und aktiv vorantreiben
Arbeitsplätze könnten noch etwas moderner sein, das ist jedoch bereits in Planung/Umsetzung :)
Gleitzeit, Flexibles Arbeiten
Aufgrund der Struktur und Größe bietet die Firma viele Entwicklungsmöglichkeiten
Wertschätzend
Es wird sehr auf Sicherheit am Arbeitsplatz geachtet
Offen für neue Ideen
Bezahlung ist gut.
Mobbing wird von Vorgesetzten ignoriert. Weiterbildung ist nicht gewünscht. Aufstiegschancen gibt es fürs Fußvolk nicht.
Familienfreundlichkeit wird groß geschrieben, aber nur für ausgewählte Bereiche umgesetzt.
Früher sehr gut. Inzwischen Ellbogenmentalität. Oft Mobbing.
Nur für ausgewählte Fachbereiche
Wird nicht gewünscht.
Gutes Gehalt.
Schichtgänger werden zweitklassig behandelt.
Kommt auf die Position an.
Tarifvertrag Chemie
Veränderungsbereitschaft sowie Verbesserungen / Verbesserungsvorschläge sollte von den Führungskräften gefördert und auch aktiv vorangetrieben werden.
Bitte eine neue bzw. modernere Führungskultur etablieren. Dazu ist evtl. in einigen Mgmt-Ebenen eine Job-Rotation erforderlich.
Kaum Frauen in Führungspositionen
Bin zufrieden und würde jedem Sasol als AG empfehlen
Riesiger Apparat bei Investitionen!
„Health“-Programme auch mal mit Geld und aktiven Projekten und Zuschüssen fördern.
Ausbildung!!!!
Gute Atmosphäre auch in stressigen Zeiten
Gut, meckern gibt es nur auf höchstem Niveau
Das Unternehmen gibt viele Anregungen, könnte aber durch mehr Investition noch verbessert oder mehr angeregt werden
Wer will, kann!
Top
Im Rahmen eines Mineralölkonzerns gut
Mehr geht immer, aber man kann sich auf die Kollegen verlassen
Zuschläge jeglicher Art, Zeitmodelle usw.
Die vorgesetzten die mir bekannt sind, sind zuverlässig und fachlich kompetent. Mein direkter unterstützt wo er nur kann
Wie so oft geht auch hier mehr, aber definitiv gute Ausstattung
Gut, aber mit möglichem Verbesseungspozential, wie vieles
Mitarbeiter aller Typen im Unternehmen, auch in Führungspositionen
Vielseitig und über den Tellerrand hinausblickend
Eigentlich nichts außer manche Arbeitskollegen
Fehlplanung, fehlende Mitarbeiter Wertschätzung vor allem den Mitarbeitern in der Produktion entgegen, schlechte Ausstattung der sozial Räume wie auch Arbeitsräume. Man muss mit kaputten Arbeitsmitteln arbeiten.
Schätzt den Arbeitnehmer der Produktion mehr und steckt mehr Geld in die Räumlichkeiten ob Sozialräume wie auch Arbeitsräume/Messwarte
Man bekommt immer mehr Arbeit aufgedrückt. Fehler der Logistik müssen die Arbeiter der Produktion ausbaden. Passiert dabei aber den Leuten in der Produktion muss man sich warm anziehen und alles mögliche erklären wie es denn dazu kommen konnte das einem der Fehler passiert.
Ich höre von Leuten in meiner Position nichts gutes über das Unternehmen.
Aufgrund des 12h Wechselschichtsystem sehr gut. Trotzdem wollte Sasol ein 8h System auf biegen und brechen einführen, was zum Glück gescheitert ist.
Bisher nichts angeboten bekommen und auch von keinem drauf aufmerksam gemacht worden das so etwas angeboten wird.
Viele Schichtkollegen halten sehr zusammen weil alle in der Rangfolge auf gleicher Ebene stehen.
Ältere Kollegen werden zum Glück noch recht gut behandelt. Sie zählen trotzdem auf dem Zettel aus volle Arbeitskraft und man muss oftmals die ganze Arbeit die einem aufgehäuft wird für zwei Leute machen, da die älteren es einfach nicht mehr können.
Den Mitarbeitern wird nichts gegönnt. Seien es neue Arbeitsmittel oder eine gescheite Arbeitsumgebung. Der Mitarbeiter wird nicht wertgeschätzt. Man kann sich den abrackern und es wird einem nicht gedankt.
Einen Ergonomischen wie auch gesundheitsfördernden Arbeitsplatz bekommt man nicht, das ist alles nur Fassade nach außen. Kaputte Stühle und Möbel sind normal, im Gegensatz zur Personalabteilung wo alles schick und neu ist. Nur in der Personalabteilung wird von 8-16 gearbeitet von Mo-Fr, in der Produktion 24/7.
Es wird viel geredet aber nichts gehalten. Ein 12h Stempelsystem welches keine „Überstunden“ zulässt. Seien es 5min Überstunden die nicht gebucht werden aber bei 5min eher stempeln diese sofort abzieht.
Chemie Pensionsfond und dem was der Tarifvertrag sonst noch so vorgibt
Man wird oftmals mit Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen zugeschüttet. Man soll mal eben das und das in große Gebinde abfüllen, zwei Wochen später sollen diese Gebinde wieder in kleine gepackt werden etc.
So verdient kununu Geld.