165 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
165 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
165 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Manchmal ok, manchmal mäßig.
Man fühlt sich nicht mitgenommen. Es wird an den Umständen vorbei strukturiert und viele Aufgaben werden nicht ausführlich genug definiert. Man weiß nicht was die nahe Zukunft bringt. Man muss sich fast alles selbst beibringen und das Rad immer neu erfinden.
Auf die Basis achten, Wissen erhalten und die guten Leute motivieren.
Umstrukturierung…
Ein südafrikanischer Chemiekonzern…
Wird gelebt
Stagniert
Das Gehalt ist chemietypisch gut, jedoch ist die Umgebung halt wie sie ist.
Man tut mehr als vorgeschrieben wird.
Mal gut, mal schlecht.
Das ist subjektiv
Keine negativen Erfahrungen
Gut soweit.
Verbesserungsfähig
Gleichberechtigung wird groß geschrieben.
Viel Bürokratie
Das Gehalt ist sehr gut. Ebenfalls gefällt mir auch der Schichtplan. Das wars allerdings auch schon.
Produktions- wie auch Instandhaltungsplanung sind Katastrophal. Sasol dreht jeden einzelnen Cent mehrmals um und spart seine Anlagen, Geräte etc. kaputt.
Die Vorgesetzten lügen einem ins Gesicht.
Die Arbeit ist manchmal sehr primitiv ,da man sich nicht anders zu helfen weiß.
Dank Zahlreicher Firmenumstrukturierungen weiß niemand mehr, wer welcher der richtige Ansprechpartner für entsprechende Projekte o.ä. ist.
Kurz und knapp: Alles Marode, das ganze Geld fließt nach Afrika und Amerika und ihr seid einfach nur eine x Beliebige austauschbare Nummer, welche unter schlechten Umständen produzieren soll.
Wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus.
Mit einem deutschen Namen wäre es vielleicht leichter. Aber der Wille zur weiteren Verbesserung ist deutlich zu erkennen.
Win-win Verhältnis für AN /AG
Es wird bedarfsbezogen weitergebildet, nicht mit der Gießkanne und nicht als Belohnung. Gut so. Mehr geht immer, vielleicht nach Corona wieder.
Mehr geht immer aber kein Grund zum meckern.
Konzernumgebung
Gut, aber in der heutigen Zeit "normale Überlastung" kann dazu führen, dass Zuständigkeiten unnötig diskutiert werden.
Diversitäres Team, jeder wird nach seinen Fähigkeiten eingesetzt. Gilt für Junge wie für Alte.
Der n+1 muss kein Freund sein, aber immer ein offenes Ohr haben, zuhören, verstehen und entscheiden. Passt!
Gute Büro Ausstattung, alles in allem in Ordnung.
Toleranter (und sinnvoller und verantwortungsvoller) Umgang mit "mobilem Arbeiten" kann Kommunikation hemmen. Offenheit und Transparenz wird groß geschrieben und gelebt.
Goes without saying
Innovationen sind immer möglich und gewünscht. Daily business könnte in den eigenen Anlagen irgendwann zur Routine werden.
Tolles Team, hilfsbereite Kollegen (auch über die eigene Abteilung hinaus), familiärer Umgang und modern ausgestattete Büros (2 Monitore, höhenverstellbare Schreibtische)
37,5 Stunden-Woche, Gleitzeit, mobiles Arbeiten / Homeoffice, Überstundenerfassung (und zeitnaher Überstundenausgleich), Kinderferienbetreuung, Fürstenberginstitut, mehr als 30 Tage Urlaub (dank Chemietarif!)
Sehr gut! Man kann sich auf alle im Team verlassen und jeder hilft wo er kann.
Besser geht nicht. Junger, hoch qualifizierter, motivierter und fairer Vorgesetzter der immer hilfsbereit ist und sich für die Belange seiner Mitarbeiter einsetzt.
Gerechte Behandlung der Mitarbeiter.
Stillstand ist Rückschritt. Daher mehr in die Zukunft gerichtet investieren.
Da Teilweise Schicht ist eher 3 Sterne, sonst 5 für die Tagesdienstler.
Total verschiedene Charaktere von Kumpelhaft bis Egoisten.
Hafen ist ein hartes aber faires Pflaster.
Tarif der Chemie.
Bezahlung, Sozialleistungen.
Internationales Unternehmen, dessen Hauptsitz in einem der korruptesten Staaten überhaupt liegt. Und alles, was für dort gut ist, wird den anderen Standorten übergestülpt.
Sehr häufige von dort angeordnete Reorganisationen in allen Bereichen.
ständige Umorganisation
Außer im Stammland nahezu unbekannt.
Wird zwar immer betont, aber wirklich spüren kann man es nicht.
War Mal gut, ist Sparmaßnahmen zum Opfer gefallen.
Branchenübliche Bezahlung, Altersvorsorge, etc.
Ist eben ein Chemieunternehmen...
Sehr gute Kollegialität
Im Rahmen der Kollegialität toll, von den Vorgesetzten nicht.
Es wird nachweislich gelogen.
Oftmals fehlt das richtige "Werkzeug" für die verschiedenen Aufgaben. Sicherheit wird sehr groß geschrieben, aber von oben herab auch gerne mal umgangen.
Von oben nach unten sehr verwirrend
M/W/D wird gelebt.
Abwechslungsreiche Tätigkeit, die aber immer mehr zu einem Verwaltungsjob verkommt. Dafür braucht man kein Ingenieur zu sein.
Wirklich familienfreundliches Unternehmen mit flexiblen Arbeitszeiten und vor allem Verständnis von Kollegen und Führungskräften für die Situation von arbeitenden Eltern. Die Kollegen am Standort sind mit Leib und Seele dabei und teilen gern ihr Wissen. Super ist auch die externe Mitarbeiterberatung durch das Fürstenberg Institut.
Durch die Einbindung in den Konzern, sind viele Entscheidungs-/Genehmigungswege lang, viel Reporting/Meetings. Diese Zeit fehlt für gewinnbringende Arbeit.
respektvoller, freundlicher Umgang mit Hafencharme
Rahmenbedingungen sind super, Strukturen machen es anstrengend
m.E. wird viel in Mitarbeiter/Teamentwicklung investiert - hängt aber auch vom Mitarbeiter selbst und seiner Führungskraft ab
wir gehen zusammen durch dickund dünn
Verantwortung für interessante Aufgaben werden übertragen, respektvoller Umgang und ich werde einbezogen
Safety First wird wirklich ernst genommen, sehr gute Ausstattung der Büros, z.B. höhenverstellbare Schreibtische, Ausblick (Elbphi) unschlagbar
Schnelle Reaktion der Unternehmensführung, Vorgesetzte sind mit Mitarbeitern in engem Kontakt, gute Visibility der Führungskraft
Nichts
Ist immer zukunftsorientiert und bezahlt einen gut für eine gute Leistung
Nicht viel . Er passt Sich immer an
Keine - macht seine Sache sehr gut
Gut
Gut
Gut
Geht so
Sehr gut
Da
Da
Gut
Gut
Gut
Geht so
Ja
Geht so
Kein Top-Down-Ansatz, neue Ideen und Vorschläge werden angenommen
noch nichts
Entscheidungen beschleunigen
Sehr gut
Nettes Miteinander. Kollegen helfen immer bei Fragen und unterstützen sich gegenseitig
Sehr freundlich. Mitarbeiter müssen keine Angst haben eigene Meinung mit dem Vorgesetzten zu teilen
Manchmal könnten Informationen auf allen Ebenen besser weitergegeben werde
Es gibt viel zu lernen und die Möglichkeit, sich in neue Prozesse mit einzubringen. Der Mitarbeiter muss nicht unbedingt immer darauf warten, angesprochen zu werden, um sein Aufgabenfeld interessanter zu gestalten, sondern selber neue Ideen mit dem Team teilen.
So verdient kununu Geld.