69 von 164 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gutes Gehalt
Benachteiligung von Schichtgängern.
Benachteiligung von Eltern in Teilzeit und Elternzeit, Wiederkehr oft sehr problematisch. Sicherheitskultur ist grausam und wird nicht gelebt.
Aktuell nicht die beste da Sparmaßnahmen anstehen und Stellen gestrichen werden. Ein externer Berater ist aktuell vor Ort
Ist ok
Als Eltern ist man oft benachteiligt
Gutes Gehalt, Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld und wenn es gut läuft eine Sondergratifikation
Nach außen top, aber in den meisten fällen eher erlogen.
Gibt immer schwarze Schafe in allen Reihen
Es gibt ab einem gewissen Alter mehr Urlaub
Wenig Lob, die die fleißig sind, viel arbeiten und mit Denken werden nicht anders behandelt als die die faul sind
Im neuen Labor ist es ok, leider wurde aber an Klima und Raumluft Qualität gespart und es ist oft zu heiß und mit hoher Luftfeuchtigkeit zu kämpfen.
Aktuell recht schlecht da wir eine System Umstellung haben
Teilzeitkräfte und Schichtgänger sind immer benachteiligt
Wiederkehrende arbeit
Gehalt
Den Umgang mit Kollegen, der schon als unmenschlich bezeichnet werden kann.
Kalt, kälter, Sasol
In DE nicht bekannt
Wenig Flexibilität, Home Office abgeschafft
Dafür gibt es kein Geld
Chemiebranchenüblich ganz gut
Gering. Jeder für sich.
Zumindest nicht schlechter als mit allen anderen.
Micromanagement und Kontrolle
Sehr wenig, wenn von oben herab
Wenig. Durch nicht vorhandenes Vertrauen muss jede Kleinigkeit genehmigt werden.
Die Aussicht, in zwei Jahren an ein Unternehmen verkauft zu werden, das seine Arbeitnehmer mehr schätzt.
Das Management, die Führungskultur, die unsicheren Aussichten, das miserable Arbeitszeitmodell.
Der Arbeitgeber wird nichts anders machen, weil die Braut für einen möglichen Börsengang / Verkauf hübsch gemacht werden muss.
Nach einer missglückten Reorganisation ist die nächste Umstrukturierung schon avisiert. Ferner droht: 5 Tage im Office (in Südafrika schon umgesetzt), Großraumbüro mit der angekündigten Zusammenlegung "auf einer Fläche", Börsengang und möglicher Verkauf in 2 Jahren.
Starres 3-Tage-im-Büromodell, was für viele Rollen überhaupt nicht passt.
Es gibt ein Portal mit Gratis-Schulungen....
Vorgesetzte kümmern sich primär darum, dass es ihrer übergeordneten Führungsebene gut geht und dass ihr Netzwerk nach oben hin funktioniert.
Es fehlt ein motivierender, ermutigender Stil.
Zahlt Tarif, transparenter Jahresbonus, Betriebsrat vorhanden.
Nicht sehr Innovativ, brach liegende Verbesserungsvorschläge. Laaaaaange Entscheidungswege, dadurch verläuft vieles im Sand.
Hohe Fluktuation, dadurch werden Abläufe immer wieder "neu" erfunden.
Abteilungsübergreifende arbeiten gestalten sich teilweise als sehr erschwert.
Personalentwicklung innerhalb der Produktion, wird sehr klein gehalten.
Weiterbildung wird sehr unterschiedlich unterstützt (direkte Vorgesetzte)
Bildungsurlaub ebenfalls sehr unterschiedlich bewilligt bzw. Bewertung innerhalb der Abteilung eher schlecht akzeptiert.
Trotz guter Infrastruktur keine Ladepunkte vorgesehen (E-Bike, E-Mobilität)
Nicht von allen Himmelsrichtungen mit Öffis zu erreichen bzw. Utopisch langsam. Dadurch starke Fokussierung auf Pkw und entsprechende Staus zu den Hauptzeiten und lange Wege bis zum Arbeitsplatz.
Siehe: "Schlecht am AG"
In der Produktion
Das ist sehr individuell, die meisten Wechsel aufgrund schlechter Interaktion mit direkten Vorgesetzten
Muss teilweise persönlich eingefordert werden
Innerhalb des Teams meist gut
Wird langsam besser
- faires Gehalt
- Kein Weitblick
- starke Top-Down-Mentalität
- Weniger Arbeitskreise
- stärkeres Management
- bessere Führung
Leider sehr schlechte Stimmung. Vor allem verursacht durch die ständigen Umstrukturierungen.
Kein guter Ruf bei Kunden. Sonst recht unbekannt in Deutschland.
Überstunden sind Standard. Vor allem zur Kompensation der bereits abgebauten Stellen.
Aufgrund der ständigen Umstrukturierungen und damit verbundenen Fluktuation gibt es ständig neue Stellen zu besetzen.
Weiterbildungen werden zwar immer beworben, jedoch wenig gefördert.
Tarifliche Bezahlung.
Jeder hat Angst um seine Daseinsberechtigung und verfolgt nur eigene Ziele. Wenige auf die man sich verlassen kann.
Firmenveranstaltungen sind eher die Ausnahme als die Regel.
Werden weitestgehend in Ruhe gelassen.
In vielen Bereichen keine Führungs Kompetenz. Das ganze Unternehmen funktioniert nur noch "Top down"
Industrieübliche Bedingungen. Hohe Sicherheitsanforderung die zwar vom Management gefördert aber nicht wirklich umgesetzt werden. Vor allem aufgrund der damit verbundenen Kosten.
Wichtige Management-Entscheidungen werden "mal eben" Freitag nachmittag via Teams aus dem Wohnzimmer verkündet.
Wird viel darüber gesprochen, aber leider nur Aspekte wie Geschlecht und Hautfarbe berücksichtigt. Besonders der Unterschied der Betriebszugehörigkeit und die damit einhergehende Behandlung werden nicht betrachtet. Nicht-Leistung älterer Mitarbeiter wird einfach toleriert.
Viele Projekte gestoppt. Wenig Gestaltungsspielraum.
Da muss ich lange überlegen....die Bezahlung.
Siehe oben.
Die Sasol Germany GmbH an einen modernen Konzern verkaufen !
Es herrschen Missgunst und Kontrollwahn
Konservatives verkrustetes Unternehmen, das niemand kennt.
Der Arbeitgeber nutzt die Arbeitsflexibilität um die Arbeitskraft im Stand-By-Modus zu nutzen
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es kaum. Gefördert werden nur MA, die den verstaubten Kurs des Unternehmens weiterfahren und alles was vom Konzern vorgegeben wird ohne zu überlegen oder sich einzubringen durchdrücken.
Durch den Chemietarif sind Tarifmitarbeiter gut aufgestellt.
Man gibt sich einen grünen Anstrich, setzt aber auf den PKW. Die Dieselschleudern der Bosse werden immer größer.
Es gibt einen guten Zusammenhalt unter alten Kollegen.
Altere Mitarbeiter werden nicht gefördert. Der Arbeitgeber weiß, dass er mit denen machen kann, was er will. Diese älteren Arbeitnehmer kündigen wegen der alten Betriebsrentenregelung niemals von selbst. Sie sitzen hier ihre zeit ab.
Unterirdisch. Eigentlich Null Sterne. Vetternwirtschaft und Systemlinge. Keine Rückgrat. Die Dümmsten werden zur Führungskraft gemacht, weil sie dort den geringsten wirtschaftlichen Schaden anrichten können. Leider ist der verursachte menschliche Schaden um so größer.
Höhenverstellbare Schreibtische. Gute Stühle. Großzügiger Platz pro Arbeitsplatz. Schlechtes Bürogebäude. Trockene Luft. Keine Klimaanlage. Keine vernünftige Heizung. Im Sommer zu heiß, im Winter zu kalt. Keine Kantine. Homeoffice wurde auf max. 2 Tage pro Woche reduziert....jedoch nicht für alle MA. Die Lieblinge dürfen öfter im Homeoffice arbeiten.
Arbeitgeber ist total überfordert z.B. bei der Umstrukturierung und in Sachen Return to Office
Gleichberechtigung in Sachen Geschlecht, Hautfarbe, Religion ist vorhanden. Menschen mit Rückgrat werden jedoch bestraft. Es werden nur Mitarbeiter gefördert, die den Buckel machen und Alles was aus der Konzernzentrale kommt bejubeln.
Sind mir nicht bekannt. Wer sich einbringen möchte, wird "abgewürgt".
Die Kollegen.
Kommunikation, intransparente Entscheidungen. Die neue Reorganisationen ist die schlechtes der vier, die ich mitgemacht habe, da die Vorgesetzten nun z.B. in den USA sitzen und überhaupt nicht wissen, was einen bewegt oder wie die deutschen Gesetze sind oder was Teilzeit ist.
Nach 10 Jahren ständiger Umstrukturierungen, sollte man endlich mal eine Große machen und dann endlich auch mal ein paar Jahre keine neue machen. Wieder mehr regionale Teams mit klarer Aufgabenverteilung.
AT‘s zumindest teilweise an den Tarifverbesserung teilhaben lassen (Zukunftsbeitrag, Altersfreizeiten, Überstundenregelung).
Leider hat man das Gefühl, dass sich der AG und der BR nur noch streiten und beide Seiten auf Prinzipien beharren.
Durch viele unpopuläre Entscheidungen und die neue, von vielen als nicht zu Ende gedachte bzw. sogar teilweise als unlogisch empfundene Umstrukturierung (z.B. Trennung von Accounting und Reporting) sinkt die Arbeitsmoral.
Durch die Unstrukturierung hat man z.B. beim Bonus das Gefühl, dass die im Vorteil sind wo der VP im eigenem Land sitzt und die andere dann weniger erhalten (wie soll der VP auch die Arbeit beurteilen, wenn er den Mitarbeiter nur vom Namen kennt). Ansage 95% ist 100% aber andere Abteilung sind dann wieder 100=100%.
In Deutschland unbekannt
Back to the Office Regelung light (Starre Regelung 2 HO/3Bürotage). Keine besondere Regel für die Besonderheiten von TZ Kräfte. Durch die Reorganisation sind die Teams jetzt internationaler, was bedeutet das Meetings nun durch die Zeitverschwendung auch abends stattfinden. Durch „back to the Office“ echt herausfordernd.
Kein Budget für Schulungen. Da viele langfristige Kollegen aufgrund der „Alt“ Verträge nicht kündigen, kaum Aufstiegschancen in den meisten Abteilungen.
Kollegen die über 15 Jahre oder in bestimmten Abteilungen sind verdienen überdurchschnittlich.
Tarifmitarbeiter profitieren vom Chemie Tarifvertrag.
AT lohnt sich nicht wirklich.
Umweltbewusst: für ein Chemieunternehmen garantiert
Sozialbewusstsein: siehe andere Ausführungen
Viele langjährige Kollegen, obwohl auch hier tolle Kollegen das Unternehmen verlassen oder in Projekte gewechselt haben.
Auf Arbeitsebene wird sich gut unterstützt.
Man hat aber auch das Gefühl, dass die Kollegen ganz genau schauen, ob jemand z.B. doch nicht drei Tage im Büro ist.
Gerade für ältere Kollegen die lange im Unternehmen sind lohnt sich ein AG Wechsel nicht, da sie die guten Gehälter nirgendwo anders bekommen. Neue Kollegen steigen nicht so top ein, sondern im ganz normalen Branchenniveau.
Im Tarif gibt es ab einem bestimmten Alter Altersfreizeiten.
Mikromanagment, auch wenn das Gegenteil gewünscht ist. Aber hängt wie überall auch an der individuellen Person ab.
Leider gibt es keine festen Arbeitsplätte in Hamburg, sondern man muss sich immer einen Platz buchen. Kaum Einzelbüros. Oft 3 oder mehr Schreibtische.
IT Landschaft ist extrem verbesserungsfähig.
Leider werden auch wichtige Informationen kaum weitergegeben. HR informiert kaum bzw wird erst gehandelt und dann informiert und z.B. dann erst die Probleme angegangen. Durch die aktuelle Marktsituation gab es mal wieder eine Reorganisation, die gefühlt, die Zusammenarbeit deutlich verschlechtert hat. Teilweise weiß niemand wer jetzt, welche Aufgaben, hat.
Gerade außertarifliche Mitarbeiter (AT) profitieren nicht von den guten Tarifabschlüsse. Neuen Kollegen würde ich persönlich abraten AT zu werden, da viele Sachen, wie Urlaubsgeld, Überstundenausgleich, Altersfreizeiten, Zukunftsbeitrag nicht für ATs gelten.
Das Gehalt, aber 95% sind nicht 100%.
Die Perspektive und die allgemeine Stimmung.
Angst ist überall, Kollegen mit jahrzehntelanger Betriebszugehörigkeit finden nach der Reorganisation keinen Platz und "dürfen" gehen
Weitestgehend unbekannt in Deutschland
+10h Tage sind keine Ausnahme. Wochenendarbeit wird kurz vorher angekündigt und für selbstverständlich angenommen.
Viel Versprochen, wenig gehalten, weil keine Zeit und Geld vorhanden sind.
Das Gehalt kommt pünktlich und ist (noch) hoch, aber die Entwicklung außerhalb des Tarifs ist weit weg von den Tarifabschlüssen der IG BCE und auch deutlich unterhalb der Inflation, sodass es jährlich real weniger wird.
Die Werke haben diverse Energiesparmaßnahmen im Großen. Im Kleinen schwer zu sagen.
Grundsätzlich gut
Viele sehr langjährige Mitarbeiter im Unternehmer.
Teamleads sind ok, da drüber wird es wild.
Home Office wurde kurzfristig gekündigt, Schreibtische sind höhenverstellbar, was gut ist. Es gibt deutlich weniger Parkplätze als Mitarbeiter vor Ort.
Mit Glück kennt man jemanden, der hört was so auf uns zukommt.
Zwischen Geschlechtern gibt es Gleichberechtigung, Zwischen Nationalitäten nicht.
Man kann Glück haben.
Geld, leider nicht mehr.
Keine Teambildungsmaßnahmen, keine Reisen zu anderen Dienststellen, keine Firmenfeiern (wie eine Weihnachtsfeier).
HR sollte bei der nächsten Re-Orga Kollegen mit hohen Führungspotenzial und Innovationswillen aussuchen und Stellen entsprechend besetzen. Mobbing sollte ernsthaft und konsequent geahndet werden. Bereiche mit gleichen Aufgaben und Funktionen sollten zusammengelegt oder eine davon eliminiert werden.
Die Atmosphäre ist demotivierend und stellenweise (Konsequenz-los) aggressiv
Als Firma: Chemie nicht beliebt, wegen Umwelt
Als Arbeitgeber: Unattraktiv, weil unmodern, unbekannt und Office-Zwang (junge Menschen, wollen zurecht etwas anderes)
Office-Zwang und Kontrolle
Es werden nur bestimmte wenige Personen gefördert. Leider nicht die besten. Aber "leider" welcher schlechte Chef, befördert gute Mitarbeiter.
Die meisten werden bei Re-Organisationen heruntergestuft oder mit niederen Aufgaben beauftragt. Die meisten bleiben nur wegen des Geldes.
Gehalt gut, Sozialleistungen mau.
Auf dem Papier vielleicht. Fängt schon bei der Förderung von Parkplätzen an und hört bei der nicht Einführung von JobRad auf. Was soll man sagen.
Stellenweise sehr gut, aber in einigen Bereichen sehr schlecht
Tja, das hat auch manchmal eine Kehrseite
Überwiegend sehr schlecht, da die meisten Führungskräfte nicht auf ihre Position ausgebildet wurden, sondern seit Jahrzehnten hochschwimmen ohne etwas dafür zu tun. Kollegen mit Potenzial werden bewusst unterdrückt.
Schlechte und alte Technik, Hauptsache günstig, aber andere Bereiche dürfen richtig Geld ausgeben. Räume sind kalt und sehr unpersönlich. Büro ist eingebettet in Hauptstraßen und Baustellen. Mittagessensmöglichkeiten sehr schlecht. Es stinkt nach Abgasen.
Stellen werden unabhängig von Geschlecht, Ethnie, Hautfarbe und Orientierung besetzt.
Es herrscht Chaos und man versucht irgendwie in dem Gemenge seine Aufgaben zu erledigen, qualitativ aber unbefriedigend. Vieles wird umsonst gemacht und man stellt sich irgendwann die Frage nach der Sinnhaftigkeit. Am Ende gewinnt immer das Headquarter in Südafrika.
Irgendwie nichts mehr,...
Die Unternehmenskultur geht gerade den Bach runter. Es werden MA "entfernt", die über 30 Jahre für das Unternehmen tätig waren. HIer ist man nur noch eine Nummer
So verdient kununu Geld.