110 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
110 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
110 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vielfältigkeit an Aufgaben und Opportunitäten
Sehr schwaches Kollegenverhalten nach meinem Ausscheiden. Die Kommunikation der Trennung war amateurhaft
Mehr Ehrlichkeit und Transparenz - auch und gerade bei unpopulären Situationen / Entscheidungen
Man freut sich schon auf die Arbeit und die Projekte....
(noch) ein gutes Image - spielt bisweilen aber mit dem Feuer Kunden zu verbrennen
Branchenbedingt kommen viele Stunden und auch Entbehrungen zusammen - aber Familie wird wertgeschätzt
Gehälter sind fair und für Freelancer gut; Sozialleistungen eher Fehlanzeige
In den Projektteams 5 Sterne - auf Führungsebene 3
Vorbildlich
stark personenabhängig - der charismatische Leader ist jetzt nicht dabei!
Meistens gut bis sehr gut
3 Sterne, Tendenz fallen. Bringschuld existiert bei s&f nicht und wenn es projekttechnisch eng wird, wird es partiell egoistisch und die Kommunikation eingestellt.
Gegeben
Ohne Zweifel einer der interessantesten technischen Dienstleister im Markt
Führung neu denken
Setzt endlich qualifizierte, erfahrene Führungskräfte ein – Menschen mit echter Sozialkompetenz, Konfliktfähigkeit und Verantwortungsbewusstsein. Wer selbst unsicher ist, kann kein Team führen.
Transparenz schaffen
Klare, nachvollziehbare Kommunikation ist keine Kür, sondern Pflicht. Entscheidungen müssen erklärt, Feedback ernstgenommen und Prozesse offengelegt werden. Wer Vertrauen will, muss es vorleben.
Mitarbeitende ernst nehmen
Wer sich engagiert und Vorschläge einbringt, darf nicht als Störfaktor gelten. Förderung, Weiterbildung und echte Entwicklungsperspektiven sind längst überfällig – und essenziell für langfristige Bindung.
Arbeitsbedingungen modernisieren
Investiert in Infrastruktur, Tools und Technik. Wer professionelles Arbeiten erwartet, muss auch die Grundlagen dafür schaffen.
Gehalt an Leistung anpassen
Faire, transparente und wettbewerbsfähige Bezahlung ist ein Muss – ebenso wie eine klare Kommunikation zu Gehaltsstruktur und Entwicklungsmöglichkeiten.
Kurzarbeit und Finanzen offen darlegen
Wenn ein Unternehmen in finanzielle Schieflage gerät, muss offen damit umgegangen werden. Kurzarbeit darf nicht einfach verkündet werden, ohne Verantwortung zu übernehmen oder Missmanagement zu hinterfragen.
Work-Life-Balance ernst nehmen
Flexible Arbeitsmodelle (Homeoffice, Gleitzeit) sollten Standard sein – nicht ein Privileg für Einzelne. Vertrauen ist hier der Schlüssel.
Teamkultur aufbauen statt Grüppchen fördern
Fördert eine wertschätzende, inklusive und offene Teamkultur. Bezieht alle ein – nicht nur die persönlich Nahestehenden der Führungskräfte.
Die Atmosphäre war von Anfang an angespannt, unstrukturiert und belastend. Wertschätzung existierte nicht, Kritik wurde ignoriert oder persönlich genommen. Statt eines produktiven Miteinanders herrschte Unsicherheit, Flurfunk und Druck. Vertrauen? Fehlanzeige.
Nach außen wird Hochglanz präsentiert – innen brodelt es. Wer einmal hinter die Kulissen blickt, erkennt schnell: Das Image ist eine Fassade. Viele gehen enttäuscht, die Fluktuation ist hoch. Es wird mehr ins Marketing investiert als in Mitarbeiterführung oder Struktur.
Nicht vorhanden. Die Anforderungen standen in keinem Verhältnis zum Gehalt oder zur Vertragszeit. Es wurde erwartet, dass man über die Grenzen hinaus arbeitet – gleichzeitig wurde Homeoffice streng reglementiert, ohne nachvollziehbare Gründe. Überstunden waren an der Tagesordnung.
Nicht existent. Es gab weder echte Perspektiven noch Förderprogramme. Wer Ambitionen zeigte, wurde eher als unbequem empfunden. Weiterbildung? Fehlanzeige. Wer wachsen will, sollte sich woanders umsehen.
Hungerlohn. Für die Erwartungen, das Arbeitspensum und die Verantwortung schlichtweg nicht akzeptabel. Gehaltsgespräche? Zwecklos. Es wird gemunkelt, dass sich die Geschäftsführung über Jahre die Taschen vollgemacht hat – und jetzt, mit der Einführung von Kurzarbeit, werden die Probleme auf die Mitarbeitenden abgewälzt.
Ein echtes Teamgefühl gab es nicht – eher Grüppchenbildung, Lästereien und Konkurrenzdenken. Einige Kolleg*innen haben sich bemüht, aber das Klima war insgesamt vergiftet. Wer sich nicht anpasste oder kritisch dachte, wurde isoliert.
Katastrophal. Meine direkte Führungskraft war fachlich überfordert, menschlich unreif und in keiner Weise geeignet für eine leitende Position. Persönliche Sympathien bestimmten Entscheidungen. Es wurde mehr draußen geraucht als geführt. Verantwortung wurde stets abgewälzt, Konflikte ausgesessen. Kritik wurde persönlich genommen und später gegen einen verwendet.
Technisch veraltet, organisatorisch chaotisch. Prozesse waren schlecht definiert, Zuständigkeiten unklar. Wer etwas verbessern wollte, stieß auf taube Ohren. Arbeitsmittel waren oft mangelhaft, manche Programme veraltet oder instabil.
Kommunikation war einseitig, widersprüchlich und oft gar nicht vorhanden. Rückmeldungen kamen zu spät oder überhaupt nicht, Entscheidungen wurden über Köpfe hinweg getroffen, Vereinbarungen regelmäßig ignoriert oder im Nachhinein umgedeutet. Offenheit wurde mit Misstrauen bestraft.
Weiterbildungen, tolle Kollegen
Bezahlung
Faire Bezahlung
An Überheblichkeit, Arroganz, Falschheit, Frechheit nicht zu toppen.
Man weiss ja wo bei denen das Geld hinfließt... Aber fūr erfundene toxische Ausreden habt ihr genug Kreativitãt
Sehr viel kaltes Wasser; die Lernkurve ging immer steil nach oben. Das hat extrem viel Spaß gemacht. Sowohl auf Projekten, aber auch im Büro. Die Kollegen waren ein unfassbar tolles Team, stets hoch motiviert.
Gehalt und Aufstiegsmöglichkeiten. Das war einfach eine Sackgasse, die nicht zu überwinden war.
Der Unwille des Managements sich strategisch beraten zu lassen von den Mitarbeitern, Stichwort "Offenes Ohr".
Mehr auf die Mitarbeiter hören und endlich einen Betriebsrat gründen. Satis hat den Sprung in die moderne Arbeitswelt verpasst. Dinge wie Corporate Benefits, Home-Office, Schulungen, usw. sollten Standard sein heutzutage.
Außerdem sollten Jobs aufgrund von Leistungen, nicht von Sympathien vergeben werden. Leider hat die Schleimerkultur viele Stellen falsch besetzen lassen.
Unter den Kollegen gut, vom Management an den falschen Stellen Druck.
Sehr ambivalent. Für einen Großteil ist diese Firma, bzw. der Job, Lebensinhalt und einzige Konstante im Leben, für andere ist es lediglich ein Job, der Rechnungen zahlt.
Man hat sich um Ausgleich bemüht, doch in Spitzenzeiten wurde das getrost ignoriert.
Keine Angebote.
Eher eine "Aufwandsentschädigung". Keine merklichen Gehaltsanpassungen, auch nach mehreren Jahren Betriebszugehörigkeit. Die Aufgaben wurden umfangreicher, verbunden mit mehr Verantwortung, das Gehalt blieb gleich (mies).
Umweltbewusstsein wurde jederzeit groß geschrieben und im Rahmen der Möglichkeiten gelebt. Sozialbewusstsein hingegen schwierig.
Stets einwandfrei, immer hilfsbereit, gute Stimmung trotz Arbeitsumständen.
Unterirdisch. Auf Kritik/Sorgen/Nöte wurde 0 eingegangen, teilweise bewusste Täuschung. Sehr ignorantes Verhalten, von oben herab.
Veraltete Räumlichkeiten und Technik. Ein Schritt mehr in Richtung Digitalisierung wäre schön gewesen.
Innerhalb und zwischen den Abteilungen gut, doch Management hat kaum bis gar nicht Entscheidungen kommuniziert, oder ein offenes Ohr gehabt.
Es war immer abwechslungsreich und spannend.
Gerechte Bezahlung
Das Gehalt wird immer überpünktlich gezahlt.
Meine direkten Kollegen. Die meisten mag ich und arbeite wirklich gerne mit ihnen zusammen.
Mitarbeiterevent´s wie z.B. Weihnachtsfeiern oder Sommergrillen.
Kostenloses Laden von E-Bike & E-Scooter. Das war aber nicht immer so, in der Vergangenheit gab es deshalb schon Abmahnungen wegen "Diebstahl"
Kein Betriebsrat, sondern nur ein Member Council, welches aber nur ein Zahnloser Tiger ist.
Keine ehrliche Kommunikation.
Falsche Vorgesetzte
Mitarbeiter "verschwinden" plötzlich
Keine Kantine
Feste Mittagspausenzeiten
Schlechter Umgangston der Vorgesetzten (Befehlston)
Keine flexiblen Arbeitszeiten (im Lager nur nach vorherigen Absprachen möglich)
Absolut unterirdisches Gehalt, selbst für diese Branche
Wenig Weiterbildungsmöglichkeiten
Mitarbeiter wertschätzen
Das Geld nicht in einen neuen Bentley stecken, sondern in die Mitarbeiter. Vielleicht man die 70 Jahre alte Halle sanieren / abreissen.
Gleiches Recht für alle: Sowohl für die Mitarbeiter im Büro, als auch für die im Lager.
Fake Bewertungen sein lassen, die glaubt doch sowieso keiner mehr.
Unfähige Vorgesetzte die sich nicht mit ihren Mitarbeitern beschäftigen auch mal plötzlich "verschwinden lassen" / bzw. durch fähiges Personal ersetzen.
War vor Jahren noch gut, mittlerweile wird es stück für stück schlechter. Die neue Führungskraft im Lager will selbst beim Vorstand gut dastehen Das merkt man an der Stimmung. Im Lager gibt es sehr viele externe Mitrbeiter von Zeitarbeitsfirmen & feste freie. Man hat also immer wieder neues Personal welches man neu anlernen muss.
Das Image lebt noch von früher. satis waren schon immer nicht die günstigsten und sind es auch weiterhin nicht
Kann nur für das Lager sprechen: Arbeitszeit von 9-18 Uhr, gerne aber auch mal länger wenn die LKW´s noch beladen werden müssen. Seit neustem feste Mittagszeiten ohne Ausnahmen.
Aber nur für das Lager, der Rest der Firma kann weiterhin kommen & gehen wann sie wollen und ihre Pause einteilen wie sie möchten. Homeoffice ist im Lager natürlich nicht möglich, dass sollte aber klar sein.
Ladungssicherungskurs, Staplerschein. Eventuell noch Brandschutzhelfer & Ersthelfer. Mehr gibt es nicht.
Die Bezahlung ist absolut unterirdisch. Es macht nur Sinn wenn man sowieso in Karben wohnt und kaum Arbeitsweg hat. Das Gehalt darf im Mitarbeitergespräch auch nicht besprochen werden.
Es gibt aber eine betribliche Altersvorsorge. Diensthandys gibt es nur für die Kollegen in den oberen Büroetagen.
Prinzipiell kann man einen Firmenwagen leasen, die Konditionen sind aber so schelcht, dass es sich nur lohnt wenn man 5-Stellig im Monat verdient.
Jobrad gibt es auch noch, hier sieht es ein wenig besser aus.
Hier hat sich tatsächlich sehr viel getan, die Mülltrennung könnte aber noch besser funktionieren.
Hier muss ich fairerweise 4 Sterne vergeben, da dieser innerhalb der Bereiche tatsächlich sehr gut ist. Es gibt aber leider hier und da "falsche Freunde" bei denen man gewaltig aufpassen muss dass sie einem nicht in die Pfanne hauen.
Es gibt nurnoch wenige alte Hasen, welche nurnoch ihre Zeit bis zur Rente absitzen. Die Jüngeren bleiben alle nicht sehr lange
Ein Stern ist zuviel: Die Firma schafft es irgendwie, aus potentiell liebenswerten Kollegen machtsüchtige & dauergenervte Vorgesetzte zu machen. Es hagelt Abmahnungen für Nichtigkeiten & Mitarbeiter "verschwinden" urplötzlich und keiner weis was.
Ich kann wirklich nur jedem raten: Wichtige Dinge _immer_ schriftlich klären und das dann ausdrucken oder abspeichern (_NICHT_ auf dem Firmenrechner!)
Dach undicht, im Sommer unerträglich heiss & im Winter eiskalt. Die Computerarbeitsplätze wurden zusammengepfercht wie eine Legebatterie. Ruhige Ecken gibt es daher nicht mehr.
Zunächst: Es ist offensichtlich, dass die Firma hier nach negativen Bewertungen hier immer möglichst schnell auffällig positive & gleichlautende Bewertungen nachschiebt. Für wie doof hält die Firma denn potentielle Bewerber?! Ansonsten ist die Kommunikation im Lager leider auch nicht gerade positiv. Es gibt einen morgendlichen TeamCall an dem alle Mitarbeiter teilnehmen müssen. Es gibt zig _ARBEITSANWEISUNGEN_ und _ARBEITSRICHTLINIEN_ (Großgeschrieben) Mündliche Absprachen gelten plötzlich nicht mehr, daher grundsätzlich alles wichtige immer per Mail abklären und diese Mails unbedingt auch ausdrucken / auf einem externen Datenträger abspeichern.
Man traut sich nicht bestimmte Themen anzusprechen, die Stimmung in Mitarbeitergesprächen ist angespannt.
wie geschrieben: Die Mitarbeiter im Lager sind Mitarbeiter zweiter Klasse.
LKW´s Be und entladen. Die Vielfalt hält sich in Grenzen.
Eigenes Büro
Teilzeit möglich.
Meine finanzielle Situation erlaubt mir, berufliche Entscheidungen unabhängig von monetären Aspekten zu treffen.
Ich schätzte an meinen Vorgesetzten besonders ihre offene Kommunikation und ihre Fähigkeit, das Team zu motivieren. Sie haben ein offenes Ohr für unsere Anliegen und unterstützen uns bei der persönlichen und beruflichen Entwicklung.
Die Position eignet sich prinzipiell für die vollständige Remotearbeit. Jedoch schränken veraltete Prozesse und die Notwendigkeit eines Lagers die Flexibilität derzeit ein. Im internationalen Vergleich, insbesondere in China, sind solche Jobs bereits erfolgreich als 100% Remote-Positionen etabliert. Dies zeigt, dass eine Anpassung der Prozesse hierzulande durchaus möglich und sinnvoll wäre.
Während die Kommunikation innerhalb meines Teams reibungslos funktioniert, fällt in anderen Abteilungen ein deutlicher Mangel an sozialer Kompetenz auf. Dies erschwert die Zusammenarbeit und beeinträchtigt die Effizienz.
Wer die Firma verlässt, sollte vor der Kündigung nach einem Betriebsrat fragen - so holt man noch eine Abfindung raus ;-)
Engagierte, junge Mitarbeiter werden ausgenutzt
Hier hilft nur noch ein Betriebsrat !
Geprägt vor der Angst des Managements
Zehrt noch von vergangenen Zeiten
Wochenend Arbeit - Überstunden
Gerade während Corona konnte man sehen, dass fast jeder nur an sich denkt
Durchwachsen
Nicht offen und ehrlich
Nicht bis kaum vorhanden
Möchte man gerne, Unterstützung in jeglicher finanzieller Form wird jedoch nicht geboten
Absolut unterdurchschnittlich , selbst was diese Branche angeht
So verdient kununu Geld.