27 von 111 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts mehr.
Inzwischen 6 bis 8 Wochen Rechnungslauf. Auszahlung oft erst nach Mahnung.
Offene und faire Kommunikation auf Augenhöhe. Wertschätzung der Mitarbeiter.
Durchsetzt. Abhängig vom jeweiligen Projektteam.
Aussen hui.
Existiert nicht. Branchenüblich miserable Arbeitszeiten. Freelancer werden natürlich für die schlimmsten Schichten angefragt.
Für Freelancer nicht vorhanden.
Bezahlung durchschnittlich. Benefits gibt es nicht.
Fokus auf positive Außendarstellung. Intern eher mau.
Kompetenzgerangel und Konkurrenzdruck. Es werden Leiharbeiter aus Drittländern zu Dumpingpreisen importiert, um finanziellen Druck auszuüben.
Oft abwertend.
Arrogant, überheblich, teils inkompetent.
Es wird wert auf Sicherheit und korrekte Arbeitsbedingungen gelegt.
Völlig intransparent. Es werden nachweislich Bewertungensakten angelegt, die nicht einsehbar sind und deren Existenz abgestritten wird.
Vorhanden. Anteil männlicher Mitarbeiter im technischen Bereich bei über 95% mit dem üblichen Gockelverhalten.
Projektabhängig interessante Locations und überwiegend hochwertige Technik.
Arbeitsklima
Freiräume, die man hat
Vertrauen, was man kriegt
Fortbildungen
gut
als Arbeitgeber nicht so gut, als Dienstleister gut
in Ordnung
nicht so gut
nicht so gut
gut
sehr gut
in Ordnung
meistens gut
gut
gut
gut
geht so...
Einen Betriebsrat einführen. Feedback der Mitarbeiter ernst nehmen!!!! Nicht irgendwelche Mitarbeiter in Führungspositionen stecken, denen sie absolut nicht gewachsen sind
Unangenehm
Gibt es nicht. Flexible Arbeitszeiten bedeutet Kernarbeitszeit von 9-17 Uhr bei einem 8 Stündigen Arbeitstag
Katastrophal
Muss stattfinden, sonst hält man es unter solchen Teamleads nicht aus
Sowas habe ich noch nie erlebt. Unerfahrene Personen werden in solche Positionen geschickt und können überhaupt nicht mit Kritik umgehen. Wollen einem dann das Leben schwer machen. Würde es einen Betriebsrat geben, würden einige Sachen so definitiv nicht mehr laufen.
Keine Klimaanlage, Räume die im Sommer schon Vormittags 30 grad haben, aber Homeoffice oder früher gehen ist natürlich auch auf keinen Fall möglich, obwohl der Job es zulassen würde
(Hängt natürlich vom Vorgesetzten ab)
Es findet keine Kommunikation statt. Unqualifizierte Führungskräfte die Kritik so persönlich nehmen, dass sie nicht mehr mit ihren Mitarbeitern reden können
selten
Flache Hierarchie. Mir guckt keiner auf die Finger. Kann arbeiten wie ich möchte. Hauptsache der Job läuft.
Immer weiter vorranschreitende Verwaltung und Veramtung.
Es gibt immer was zu tun. Am Besten den Mitarbeitern zuhören.
Innerhalb der Teams ganz gut.
Naja was in der Brange überhaupt möglich ist.
Mehr geht immer. Im Moment aber ausreichend
Was in der Brange so möglich ist.
Ohne den würde das nicht funktionieren.
Wird besser.
Wird auch besser.
Könnte besser sein.
Jeder Tag ist anders.
Coole Branche und guter Vorstand
Zu viel Arbeit
Austausch und WEiterentwicklung von Führungskräften anstatt von Mitarbeiter:innen. Die sind nicht in der Lage ein Unternehmen zu führen wie der Vorstand.
Meistens gut.
In der Branche das beste - warum auch immer..
Wie in der Branche üblich muss man sehr flexibel sein.
Umweltbewusstsein schreibt man sich auf die Fahnen und wird auch gut gemonitored. Sozial.. naja
begrenzt
In den Teams einmalig. Darüberhinaus kaum
Grausam und menschenverachtend - ausgenommen ist hier der Vorstand
Ok
Der einzige der weiss was er tut und sagt ist der CFO
branchenüblich
Eher Nasenentscheidung.
Sehr vielfältig mit unzähligen Kunden
Interessante Menschen mit unterschiedlichen Backrounds, viele Gewerke der Veranstaltungsbranche unter einem Dach, Führungsebene mit Weitsicht im Hinblick auf das Bestehen der Firma
Führungsebene mit wenig Weitsicht im Hinblick auf Mitarbeiterbindung, Mitarbeiter mit Potential werden leider nicht genug gewürdigt (Monitär oder im Hinblick auf ihre Bedürfnisse)
Haltet und würdigt gute Mitarbeiter, zahlt sie gut und hört auf ihre Bedürfnisse, die meisten wollen sich einsetzen und gehen noch eine extra Meile
Regelmäßige Updates zur Firmensituation
Ja
kommt auf die Abteilung an, relativ willkürlich
Es gibt (begrenzte) Möglichkeiten
Gute Mitarbeit wird leider nicht monetär gewürdigt, kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, Bonuszahlungen nicht regelmäßig und eher unterirdisch
es wird versucht aber es ist halt die Eventbranche
Innerhalb der Abteilungen ganz gut, Abteilungsübergreifend kommt es auf die Sympathie an
es gibt ältere Kollegen die geschätzt werden, eingestellt werden eher junge Menschen
Konflikte werden meines Wissens kaum bearbeitet. Zielvereinbarungen Teilweise nicht nachvollziehbar und erreichte Ziele werden nicht beachtet
Mittelmäßig, auf Grund von fehlender Wertschätzung für Mitarbeiter fehlen relevante Stellen in der IT um Infrastruktur am Laufen zu halten
I.d.R. 2 x im Jahr Update zur Performance
es wird besser
hat man wenn man kommuniziert aber es ist sehr stark von der Abteilung abhängig in der man arbeitet
Vielfältigkeit an Aufgaben und Opportunitäten
Sehr schwaches Kollegenverhalten nach meinem Ausscheiden. Die Kommunikation der Trennung war amateurhaft
Mehr Ehrlichkeit und Transparenz - auch und gerade bei unpopulären Situationen / Entscheidungen
Man freut sich schon auf die Arbeit und die Projekte....
(noch) ein gutes Image - spielt bisweilen aber mit dem Feuer Kunden zu verbrennen
Branchenbedingt kommen viele Stunden und auch Entbehrungen zusammen - aber Familie wird wertgeschätzt
Gehälter sind fair und für Freelancer gut; Sozialleistungen eher Fehlanzeige
In den Projektteams 5 Sterne - auf Führungsebene 3
Vorbildlich
stark personenabhängig - der charismatische Leader ist jetzt nicht dabei!
Meistens gut bis sehr gut
3 Sterne, Tendenz fallen. Bringschuld existiert bei s&f nicht und wenn es projekttechnisch eng wird, wird es partiell egoistisch und die Kommunikation eingestellt.
Gegeben
Ohne Zweifel einer der interessantesten technischen Dienstleister im Markt
Sehr viel kaltes Wasser; die Lernkurve ging immer steil nach oben. Das hat extrem viel Spaß gemacht. Sowohl auf Projekten, aber auch im Büro. Die Kollegen waren ein unfassbar tolles Team, stets hoch motiviert.
Gehalt und Aufstiegsmöglichkeiten. Das war einfach eine Sackgasse, die nicht zu überwinden war.
Der Unwille des Managements sich strategisch beraten zu lassen von den Mitarbeitern, Stichwort "Offenes Ohr".
Mehr auf die Mitarbeiter hören und endlich einen Betriebsrat gründen. Satis hat den Sprung in die moderne Arbeitswelt verpasst. Dinge wie Corporate Benefits, Home-Office, Schulungen, usw. sollten Standard sein heutzutage.
Außerdem sollten Jobs aufgrund von Leistungen, nicht von Sympathien vergeben werden. Leider hat die Schleimerkultur viele Stellen falsch besetzen lassen.
Unter den Kollegen gut, vom Management an den falschen Stellen Druck.
Sehr ambivalent. Für einen Großteil ist diese Firma, bzw. der Job, Lebensinhalt und einzige Konstante im Leben, für andere ist es lediglich ein Job, der Rechnungen zahlt.
Man hat sich um Ausgleich bemüht, doch in Spitzenzeiten wurde das getrost ignoriert.
Keine Angebote.
Eher eine "Aufwandsentschädigung". Keine merklichen Gehaltsanpassungen, auch nach mehreren Jahren Betriebszugehörigkeit. Die Aufgaben wurden umfangreicher, verbunden mit mehr Verantwortung, das Gehalt blieb gleich (mies).
Umweltbewusstsein wurde jederzeit groß geschrieben und im Rahmen der Möglichkeiten gelebt. Sozialbewusstsein hingegen schwierig.
Stets einwandfrei, immer hilfsbereit, gute Stimmung trotz Arbeitsumständen.
Unterirdisch. Auf Kritik/Sorgen/Nöte wurde 0 eingegangen, teilweise bewusste Täuschung. Sehr ignorantes Verhalten, von oben herab.
Veraltete Räumlichkeiten und Technik. Ein Schritt mehr in Richtung Digitalisierung wäre schön gewesen.
Innerhalb und zwischen den Abteilungen gut, doch Management hat kaum bis gar nicht Entscheidungen kommuniziert, oder ein offenes Ohr gehabt.
Es war immer abwechslungsreich und spannend.
Das Gehalt wird immer überpünktlich gezahlt.
Meine direkten Kollegen. Die meisten mag ich und arbeite wirklich gerne mit ihnen zusammen.
Mitarbeiterevent´s wie z.B. Weihnachtsfeiern oder Sommergrillen.
Kostenloses Laden von E-Bike & E-Scooter. Das war aber nicht immer so, in der Vergangenheit gab es deshalb schon Abmahnungen wegen "Diebstahl"
Kein Betriebsrat, sondern nur ein Member Council, welches aber nur ein Zahnloser Tiger ist.
Keine ehrliche Kommunikation.
Falsche Vorgesetzte
Mitarbeiter "verschwinden" plötzlich
Keine Kantine
Feste Mittagspausenzeiten
Schlechter Umgangston der Vorgesetzten (Befehlston)
Keine flexiblen Arbeitszeiten (im Lager nur nach vorherigen Absprachen möglich)
Absolut unterirdisches Gehalt, selbst für diese Branche
Wenig Weiterbildungsmöglichkeiten
Mitarbeiter wertschätzen
Das Geld nicht in einen neuen Bentley stecken, sondern in die Mitarbeiter. Vielleicht man die 70 Jahre alte Halle sanieren / abreissen.
Gleiches Recht für alle: Sowohl für die Mitarbeiter im Büro, als auch für die im Lager.
Fake Bewertungen sein lassen, die glaubt doch sowieso keiner mehr.
Unfähige Vorgesetzte die sich nicht mit ihren Mitarbeitern beschäftigen auch mal plötzlich "verschwinden lassen" / bzw. durch fähiges Personal ersetzen.
War vor Jahren noch gut, mittlerweile wird es stück für stück schlechter. Die neue Führungskraft im Lager will selbst beim Vorstand gut dastehen Das merkt man an der Stimmung. Im Lager gibt es sehr viele externe Mitrbeiter von Zeitarbeitsfirmen & feste freie. Man hat also immer wieder neues Personal welches man neu anlernen muss.
Das Image lebt noch von früher. satis waren schon immer nicht die günstigsten und sind es auch weiterhin nicht
Kann nur für das Lager sprechen: Arbeitszeit von 9-18 Uhr, gerne aber auch mal länger wenn die LKW´s noch beladen werden müssen. Seit neustem feste Mittagszeiten ohne Ausnahmen.
Aber nur für das Lager, der Rest der Firma kann weiterhin kommen & gehen wann sie wollen und ihre Pause einteilen wie sie möchten. Homeoffice ist im Lager natürlich nicht möglich, dass sollte aber klar sein.
Ladungssicherungskurs, Staplerschein. Eventuell noch Brandschutzhelfer & Ersthelfer. Mehr gibt es nicht.
Die Bezahlung ist absolut unterirdisch. Es macht nur Sinn wenn man sowieso in Karben wohnt und kaum Arbeitsweg hat. Das Gehalt darf im Mitarbeitergespräch auch nicht besprochen werden.
Es gibt aber eine betribliche Altersvorsorge. Diensthandys gibt es nur für die Kollegen in den oberen Büroetagen.
Prinzipiell kann man einen Firmenwagen leasen, die Konditionen sind aber so schelcht, dass es sich nur lohnt wenn man 5-Stellig im Monat verdient.
Jobrad gibt es auch noch, hier sieht es ein wenig besser aus.
Hier hat sich tatsächlich sehr viel getan, die Mülltrennung könnte aber noch besser funktionieren.
Hier muss ich fairerweise 4 Sterne vergeben, da dieser innerhalb der Bereiche tatsächlich sehr gut ist. Es gibt aber leider hier und da "falsche Freunde" bei denen man gewaltig aufpassen muss dass sie einem nicht in die Pfanne hauen.
Es gibt nurnoch wenige alte Hasen, welche nurnoch ihre Zeit bis zur Rente absitzen. Die Jüngeren bleiben alle nicht sehr lange
Ein Stern ist zuviel: Die Firma schafft es irgendwie, aus potentiell liebenswerten Kollegen machtsüchtige & dauergenervte Vorgesetzte zu machen. Es hagelt Abmahnungen für Nichtigkeiten & Mitarbeiter "verschwinden" urplötzlich und keiner weis was.
Ich kann wirklich nur jedem raten: Wichtige Dinge _immer_ schriftlich klären und das dann ausdrucken oder abspeichern (_NICHT_ auf dem Firmenrechner!)
Dach undicht, im Sommer unerträglich heiss & im Winter eiskalt. Die Computerarbeitsplätze wurden zusammengepfercht wie eine Legebatterie. Ruhige Ecken gibt es daher nicht mehr.
Zunächst: Es ist offensichtlich, dass die Firma hier nach negativen Bewertungen hier immer möglichst schnell auffällig positive & gleichlautende Bewertungen nachschiebt. Für wie doof hält die Firma denn potentielle Bewerber?! Ansonsten ist die Kommunikation im Lager leider auch nicht gerade positiv. Es gibt einen morgendlichen TeamCall an dem alle Mitarbeiter teilnehmen müssen. Es gibt zig _ARBEITSANWEISUNGEN_ und _ARBEITSRICHTLINIEN_ (Großgeschrieben) Mündliche Absprachen gelten plötzlich nicht mehr, daher grundsätzlich alles wichtige immer per Mail abklären und diese Mails unbedingt auch ausdrucken / auf einem externen Datenträger abspeichern.
Man traut sich nicht bestimmte Themen anzusprechen, die Stimmung in Mitarbeitergesprächen ist angespannt.
wie geschrieben: Die Mitarbeiter im Lager sind Mitarbeiter zweiter Klasse.
LKW´s Be und entladen. Die Vielfalt hält sich in Grenzen.
Gut und sehr leistungsfähig
Diverse Zertikate vorhanden
Wird groß geschrieben
Immer wieder neue Herausforderungen
So verdient kununu Geld.