36 von 108 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts mehr.
Inzwischen 6 bis 8 Wochen Rechnungslauf. Auszahlung oft erst nach Mahnung.
Offene und faire Kommunikation auf Augenhöhe. Wertschätzung der Mitarbeiter.
Durchsetzt. Abhängig vom jeweiligen Projektteam.
Aussen hui.
Existiert nicht. Branchenüblich miserable Arbeitszeiten. Freelancer werden natürlich für die schlimmsten Schichten angefragt.
Für Freelancer nicht vorhanden.
Bezahlung durchschnittlich. Benefits gibt es nicht.
Fokus auf positive Außendarstellung. Intern eher mau.
Kompetenzgerangel und Konkurrenzdruck. Es werden Leiharbeiter aus Drittländern zu Dumpingpreisen importiert, um finanziellen Druck auszuüben.
Oft abwertend.
Arrogant, überheblich, teils inkompetent.
Es wird wert auf Sicherheit und korrekte Arbeitsbedingungen gelegt.
Völlig intransparent. Es werden nachweislich Bewertungensakten angelegt, die nicht einsehbar sind und deren Existenz abgestritten wird.
Vorhanden. Anteil männlicher Mitarbeiter im technischen Bereich bei über 95% mit dem üblichen Gockelverhalten.
Projektabhängig interessante Locations und überwiegend hochwertige Technik.
Arbeitsklima
Freiräume, die man hat
Vertrauen, was man kriegt
Fortbildungen
gut
als Arbeitgeber nicht so gut, als Dienstleister gut
in Ordnung
nicht so gut
nicht so gut
gut
sehr gut
in Ordnung
meistens gut
gut
gut
gut
geht so...
Einen Betriebsrat einführen. Feedback der Mitarbeiter ernst nehmen!!!! Nicht irgendwelche Mitarbeiter in Führungspositionen stecken, denen sie absolut nicht gewachsen sind
Unangenehm
Gibt es nicht. Flexible Arbeitszeiten bedeutet Kernarbeitszeit von 9-17 Uhr bei einem 8 Stündigen Arbeitstag
Katastrophal
Muss stattfinden, sonst hält man es unter solchen Teamleads nicht aus
Sowas habe ich noch nie erlebt. Unerfahrene Personen werden in solche Positionen geschickt und können überhaupt nicht mit Kritik umgehen. Wollen einem dann das Leben schwer machen. Würde es einen Betriebsrat geben, würden einige Sachen so definitiv nicht mehr laufen.
Keine Klimaanlage, Räume die im Sommer schon Vormittags 30 grad haben, aber Homeoffice oder früher gehen ist natürlich auch auf keinen Fall möglich, obwohl der Job es zulassen würde
(Hängt natürlich vom Vorgesetzten ab)
Es findet keine Kommunikation statt. Unqualifizierte Führungskräfte die Kritik so persönlich nehmen, dass sie nicht mehr mit ihren Mitarbeitern reden können
selten
Den Kollegenzusammenhalt
Stetig sinkend durch unpopuläre Maßnahmen wie unfaire Bezahlung/Weiterbildungsmöglichkeiten, Einschränkung von Homeoffice und Flexibilität der Arbeitszeiten
Leider zu viel Arbeit
Weiterbildungen grundsätzlich vorhanden jedoch wird keine nennenswerte Rücksicht auf persönliche Fortbildungswünsche genommen
Die meisten Kollegen sind sehr nett und hilfsbereit
Viele IT-Probleme und Weiteres durch mangelnde Investitionen
Niedrige Bezahlung in Verhältnis zu Verantwortung, Qualifikation und Arbeitsqualität
Flache Hierarchie. Mir guckt keiner auf die Finger. Kann arbeiten wie ich möchte. Hauptsache der Job läuft.
Immer weiter vorranschreitende Verwaltung und Veramtung.
Es gibt immer was zu tun. Am Besten den Mitarbeitern zuhören.
Innerhalb der Teams ganz gut.
Naja was in der Brange überhaupt möglich ist.
Mehr geht immer. Im Moment aber ausreichend
Was in der Brange so möglich ist.
Ohne den würde das nicht funktionieren.
Wird besser.
Wird auch besser.
Könnte besser sein.
Jeder Tag ist anders.
Coole Branche und guter Vorstand
Zu viel Arbeit
Austausch und WEiterentwicklung von Führungskräften anstatt von Mitarbeiter:innen. Die sind nicht in der Lage ein Unternehmen zu führen wie der Vorstand.
Meistens gut.
In der Branche das beste - warum auch immer..
Wie in der Branche üblich muss man sehr flexibel sein.
Umweltbewusstsein schreibt man sich auf die Fahnen und wird auch gut gemonitored. Sozial.. naja
begrenzt
In den Teams einmalig. Darüberhinaus kaum
Grausam und menschenverachtend - ausgenommen ist hier der Vorstand
Ok
Der einzige der weiss was er tut und sagt ist der CFO
branchenüblich
Eher Nasenentscheidung.
Sehr vielfältig mit unzähligen Kunden
Interessante Menschen mit unterschiedlichen Backrounds, viele Gewerke der Veranstaltungsbranche unter einem Dach, Führungsebene mit Weitsicht im Hinblick auf das Bestehen der Firma
Führungsebene mit wenig Weitsicht im Hinblick auf Mitarbeiterbindung, Mitarbeiter mit Potential werden leider nicht genug gewürdigt (Monitär oder im Hinblick auf ihre Bedürfnisse)
Haltet und würdigt gute Mitarbeiter, zahlt sie gut und hört auf ihre Bedürfnisse, die meisten wollen sich einsetzen und gehen noch eine extra Meile
Regelmäßige Updates zur Firmensituation
Ja
kommt auf die Abteilung an, relativ willkürlich
Es gibt (begrenzte) Möglichkeiten
Gute Mitarbeit wird leider nicht monetär gewürdigt, kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, Bonuszahlungen nicht regelmäßig und eher unterirdisch
es wird versucht aber es ist halt die Eventbranche
Innerhalb der Abteilungen ganz gut, Abteilungsübergreifend kommt es auf die Sympathie an
es gibt ältere Kollegen die geschätzt werden, eingestellt werden eher junge Menschen
Konflikte werden meines Wissens kaum bearbeitet. Zielvereinbarungen Teilweise nicht nachvollziehbar und erreichte Ziele werden nicht beachtet
Mittelmäßig, auf Grund von fehlender Wertschätzung für Mitarbeiter fehlen relevante Stellen in der IT um Infrastruktur am Laufen zu halten
I.d.R. 2 x im Jahr Update zur Performance
es wird besser
hat man wenn man kommuniziert aber es ist sehr stark von der Abteilung abhängig in der man arbeitet
Vielfältigkeit an Aufgaben und Opportunitäten
Sehr schwaches Kollegenverhalten nach meinem Ausscheiden. Die Kommunikation der Trennung war amateurhaft
Mehr Ehrlichkeit und Transparenz - auch und gerade bei unpopulären Situationen / Entscheidungen
Man freut sich schon auf die Arbeit und die Projekte....
(noch) ein gutes Image - spielt bisweilen aber mit dem Feuer Kunden zu verbrennen
Branchenbedingt kommen viele Stunden und auch Entbehrungen zusammen - aber Familie wird wertgeschätzt
Gehälter sind fair und für Freelancer gut; Sozialleistungen eher Fehlanzeige
In den Projektteams 5 Sterne - auf Führungsebene 3
Vorbildlich
stark personenabhängig - der charismatische Leader ist jetzt nicht dabei!
Meistens gut bis sehr gut
3 Sterne, Tendenz fallen. Bringschuld existiert bei s&f nicht und wenn es projekttechnisch eng wird, wird es partiell egoistisch und die Kommunikation eingestellt.
Gegeben
Ohne Zweifel einer der interessantesten technischen Dienstleister im Markt
Führung neu denken
Setzt endlich qualifizierte, erfahrene Führungskräfte ein – Menschen mit echter Sozialkompetenz, Konfliktfähigkeit und Verantwortungsbewusstsein. Wer selbst unsicher ist, kann kein Team führen.
Transparenz schaffen
Klare, nachvollziehbare Kommunikation ist keine Kür, sondern Pflicht. Entscheidungen müssen erklärt, Feedback ernstgenommen und Prozesse offengelegt werden. Wer Vertrauen will, muss es vorleben.
Mitarbeitende ernst nehmen
Wer sich engagiert und Vorschläge einbringt, darf nicht als Störfaktor gelten. Förderung, Weiterbildung und echte Entwicklungsperspektiven sind längst überfällig – und essenziell für langfristige Bindung.
Arbeitsbedingungen modernisieren
Investiert in Infrastruktur, Tools und Technik. Wer professionelles Arbeiten erwartet, muss auch die Grundlagen dafür schaffen.
Gehalt an Leistung anpassen
Faire, transparente und wettbewerbsfähige Bezahlung ist ein Muss – ebenso wie eine klare Kommunikation zu Gehaltsstruktur und Entwicklungsmöglichkeiten.
Kurzarbeit und Finanzen offen darlegen
Wenn ein Unternehmen in finanzielle Schieflage gerät, muss offen damit umgegangen werden. Kurzarbeit darf nicht einfach verkündet werden, ohne Verantwortung zu übernehmen oder Missmanagement zu hinterfragen.
Work-Life-Balance ernst nehmen
Flexible Arbeitsmodelle (Homeoffice, Gleitzeit) sollten Standard sein – nicht ein Privileg für Einzelne. Vertrauen ist hier der Schlüssel.
Teamkultur aufbauen statt Grüppchen fördern
Fördert eine wertschätzende, inklusive und offene Teamkultur. Bezieht alle ein – nicht nur die persönlich Nahestehenden der Führungskräfte.
Die Atmosphäre war von Anfang an angespannt, unstrukturiert und belastend. Wertschätzung existierte nicht, Kritik wurde ignoriert oder persönlich genommen. Statt eines produktiven Miteinanders herrschte Unsicherheit, Flurfunk und Druck. Vertrauen? Fehlanzeige.
Nach außen wird Hochglanz präsentiert – innen brodelt es. Wer einmal hinter die Kulissen blickt, erkennt schnell: Das Image ist eine Fassade. Viele gehen enttäuscht, die Fluktuation ist hoch. Es wird mehr ins Marketing investiert als in Mitarbeiterführung oder Struktur.
Nicht vorhanden. Die Anforderungen standen in keinem Verhältnis zum Gehalt oder zur Vertragszeit. Es wurde erwartet, dass man über die Grenzen hinaus arbeitet – gleichzeitig wurde Homeoffice streng reglementiert, ohne nachvollziehbare Gründe. Überstunden waren an der Tagesordnung.
Nicht existent. Es gab weder echte Perspektiven noch Förderprogramme. Wer Ambitionen zeigte, wurde eher als unbequem empfunden. Weiterbildung? Fehlanzeige. Wer wachsen will, sollte sich woanders umsehen.
Hungerlohn. Für die Erwartungen, das Arbeitspensum und die Verantwortung schlichtweg nicht akzeptabel. Gehaltsgespräche? Zwecklos. Es wird gemunkelt, dass sich die Geschäftsführung über Jahre die Taschen vollgemacht hat – und jetzt, mit der Einführung von Kurzarbeit, werden die Probleme auf die Mitarbeitenden abgewälzt.
Ein echtes Teamgefühl gab es nicht – eher Grüppchenbildung, Lästereien und Konkurrenzdenken. Einige Kolleg*innen haben sich bemüht, aber das Klima war insgesamt vergiftet. Wer sich nicht anpasste oder kritisch dachte, wurde isoliert.
Katastrophal. Meine direkte Führungskraft war fachlich überfordert, menschlich unreif und in keiner Weise geeignet für eine leitende Position. Persönliche Sympathien bestimmten Entscheidungen. Es wurde mehr draußen geraucht als geführt. Verantwortung wurde stets abgewälzt, Konflikte ausgesessen. Kritik wurde persönlich genommen und später gegen einen verwendet.
Technisch veraltet, organisatorisch chaotisch. Prozesse waren schlecht definiert, Zuständigkeiten unklar. Wer etwas verbessern wollte, stieß auf taube Ohren. Arbeitsmittel waren oft mangelhaft, manche Programme veraltet oder instabil.
Kommunikation war einseitig, widersprüchlich und oft gar nicht vorhanden. Rückmeldungen kamen zu spät oder überhaupt nicht, Entscheidungen wurden über Köpfe hinweg getroffen, Vereinbarungen regelmäßig ignoriert oder im Nachhinein umgedeutet. Offenheit wurde mit Misstrauen bestraft.
Sehr viel kaltes Wasser; die Lernkurve ging immer steil nach oben. Das hat extrem viel Spaß gemacht. Sowohl auf Projekten, aber auch im Büro. Die Kollegen waren ein unfassbar tolles Team, stets hoch motiviert.
Gehalt und Aufstiegsmöglichkeiten. Das war einfach eine Sackgasse, die nicht zu überwinden war.
Der Unwille des Managements sich strategisch beraten zu lassen von den Mitarbeitern, Stichwort "Offenes Ohr".
Mehr auf die Mitarbeiter hören und endlich einen Betriebsrat gründen. Satis hat den Sprung in die moderne Arbeitswelt verpasst. Dinge wie Corporate Benefits, Home-Office, Schulungen, usw. sollten Standard sein heutzutage.
Außerdem sollten Jobs aufgrund von Leistungen, nicht von Sympathien vergeben werden. Leider hat die Schleimerkultur viele Stellen falsch besetzen lassen.
Unter den Kollegen gut, vom Management an den falschen Stellen Druck.
Sehr ambivalent. Für einen Großteil ist diese Firma, bzw. der Job, Lebensinhalt und einzige Konstante im Leben, für andere ist es lediglich ein Job, der Rechnungen zahlt.
Man hat sich um Ausgleich bemüht, doch in Spitzenzeiten wurde das getrost ignoriert.
Keine Angebote.
Eher eine "Aufwandsentschädigung". Keine merklichen Gehaltsanpassungen, auch nach mehreren Jahren Betriebszugehörigkeit. Die Aufgaben wurden umfangreicher, verbunden mit mehr Verantwortung, das Gehalt blieb gleich (mies).
Umweltbewusstsein wurde jederzeit groß geschrieben und im Rahmen der Möglichkeiten gelebt. Sozialbewusstsein hingegen schwierig.
Stets einwandfrei, immer hilfsbereit, gute Stimmung trotz Arbeitsumständen.
Unterirdisch. Auf Kritik/Sorgen/Nöte wurde 0 eingegangen, teilweise bewusste Täuschung. Sehr ignorantes Verhalten, von oben herab.
Veraltete Räumlichkeiten und Technik. Ein Schritt mehr in Richtung Digitalisierung wäre schön gewesen.
Innerhalb und zwischen den Abteilungen gut, doch Management hat kaum bis gar nicht Entscheidungen kommuniziert, oder ein offenes Ohr gehabt.
Es war immer abwechslungsreich und spannend.
So verdient kununu Geld.